Verooby

    Lies Dir mal das durch: https://de.wikihow.com/Eine-manipulative-und-kontrollierende-Beziehung-erkennen


    Glaube mir, so einer treibt es über die Zeit noch weiter auf die Spitze. Irgendwann hat er es geschafft, Dich richtig klein zu kriegen. Ich rate Dir, löse Dich rechtzeitig!

    Hey

    Zitat

    Verooby

    Bitte vergiss diesen Freund oder Exfreund . Besser Exfreund.


    Ich habe auch einen Terrier, bereits 5 Jahre alt und sie ist das allerbeste was mir im Leben passieren konnte. Hätte ich jemals mitbekommen das jemand grob mit ihr umgeht, den hätte ich aus dem Fenster geworfen.


    Terrier haben von Natur aus ein aggressives Spielverhalten. Weiß Gott wie oft sie mich beim Spielen schon erwischt hat. Da kommt dann eben der Terrier raus.


    Jetzt, mit 5 Jahren immer noch. Aber ansonsten ist sie das süßeste Wesen der Welt. Ich hatte auch mal einen Mann der absolut nicht mit ihr umgehen konnte, mein Hund mochte ihn nicht.


    Er warf mir vor, nicht mit ihr umgehen zu können etc. Der war gleich wieder weg.... Selbstverständlich oder %-| :=o ":/

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    Er bezieht sich dabei auf Kleinigkeiten. z.b habe ich mal mein Horoskop gelessen, nur mal so... aber seitdem findet er, ich bin nicht mehr ernst zu nehmen und naiv. Ich habe ihm nicht geglaubt, dass die Afd wirklich das Ziel hat, alle Frauen zu "Zuchtstuten" (seine Worte) zu degradieren und seitdem bin ich für ihn Afd Fan, egal wie sehr ich ihm erkläre, dass es nicht so ist...

    Merkst du denn nicht selbst was?? Mit sowas willst du zusammen sein???


    Übrigens... Gerade jetzt nerven meine Hunde meinen Freund. Was macht er ? Er schmeißt sich mit ihnen auf den Boden und spielt mit ihnen ;-D

    Hallo, frohe Weihnachten und erstmal vielen Dank an alle die mir geantwortet haben. Ich hätte nicht gedacht, dass die Antworten so einheitlich ausfallen.


    So wie mein Freund mir immer vorwirft, habe ich vielleicht wirklich eine kranke Wahrnehmung, allerdings wohl eher auf ihn bezogen, so vom Gefühl her will ich noch nicht ganz wahrhaben, dass er sich mir gegenüber wirklich so schlecht benimmt, vom Kopf her wird es mir allerdings immer bewusster.


    Ich bin mir oft unsicher und befürchte, dass ich vielleicht doch allein die Wurzel allen Übels sein könnte. Vielleicht habe ich das Hundethema ja selbst zum eskalieren gebracht, indem ich so viel diskutiert habe?


    Die Links habe ich mir durchgelesen, beim Thema Gaslightling habe ich mich in einigen Punkten wiedergefunden, ich kann mir aber trotzdem nicht vorstellen, dass er sowas machen würde, schon garnicht bewusst. Er stammt allerdings aus sehr kaputten Familienverhältnissen, wo er von seiner Mutter schon als Kind stark ausgenutzt wurde/wird und seinen Vater verachtet, da er seiner Mutter gegenüber sehr abwertend gewesen sein woll.


    Er hat sich jetzt über Weihnachten nicht mehr gemeldet und ich mich auch nicht. Es war allerdings schon vor unserer Beziehung immer so, dass er sich mir gegenüber schlecht benimmt, wir streiten, brechen den Kontakt ab und nach ein paar Wochen kommt er wieder zurück :-/ Ich hoffe, dass ich bis dahin soweit bin ihm keine Chance mehr zu geben.

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    ich kann mir aber trotzdem nicht vorstellen, dass er sowas machen würde

    Tja, da solche Menschen anfangs ausgesprochen charmant sind, kann man sich das in der Tat schwer vorstellen. Aber nach all dem, was Du beschrieben hast, halte ich den Fall leider für eindeutig.


    Eine Cousine von mir hatte das Theater jahrelang mitgemacht. Mit Zwillingen im Kleinkindalter fand sie den Absprung nicht rechtzeitig. Er hatte es innerhalb von vier Jahren geschafft, dass sie schließlich in der Psychiatrie landete. Auch er war anfangs sooo charmant, sooo verständnisvoll und sooo fürsorglich ...

    Mal abgesehen von Hundeliebe und Hundehass an sich.


    Die Beschreibung deines Partners hört sich nach einer Persönlichkeitsstörung an, so was in Richtung Narzissmus, Borderline, antisoziale Persönlichkeitsstörung.


    Er manipuliert. Und dazu hat er deinen Schwachpunkt gefunden: die Liebe zu deinem Hund. Wärst du nicht ganz schlank, wären es deine Speckröllchen und er würde sich natürlich "Gedanken" um deine Gesundheit machen. Wärst du blond, würde er auf Dunkelhaarige stehen. Wärst du dunkelhaarig würde er auf Blonde stehen. Autofahren kannst du seiner Meinung nach sicher auch nicht. Und dann kommt er mit Blumen und macht dir klar, dass er dich liebt, obwohl du ich-weiß-nicht-was-bist. Und guckt dabei ganz süß. Und wenn Männer uns ihre schwere Jugend anvertrauen,schmelzen wir Frauen eh dahin.


    Da du das mit dir machen lässt, liegt bei dir wahrscheinlich tatsächlich was im Argen. Ich denke, du glaubt nicht ausreichend gut von dir selbst und willst immer allen gefallen und es allen richtig machen. Überleg dir, wie eure Beziehung in 5 Jahren aussieht. Und dann beiß die Zähne zusammen und geh. Tut weh. Anfangs richtig weh. Aber das vergeht.


    Und pass auf deinen Hund auf. Und bloß nicht schwanger werden.


    Und denk dran, du bist nicht die einzige, der so was passiert. Ich kenn da eine :=o die hat auch über drei Monate bis zur Trennung gebraucht. Hat verdammt weh getan, aber "sie" hat es keinen Tag bereut.

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    Ich frage mich bei solchen Menschen oft ob sie denn liebevoll zu Menschen sein können wenn sie schon die Bedürfnisse von Tieren absolut nicht wahrnehmen /deuten können?

    Das kann man nicht vergleichen.


    Man kann auch nicht sagen: "Wie soll er nur Pizza mögen, wenn er schon Sauerkraut nicht mag!"


    Es gibt viele gute Beziehungen, die super laufen, wo Tiere allerdings nicht willkommen sind.


    Das gibt es nunmal, auch wenn es Tierliebhabern oft nicht gefällt.


    Ich liebe Tiere, aber akzeptiere auch, dass andere es nicht tun.


    Ich für meine Person, lebe alleine, würde immer ehr mit einem Tier wohnen wollen als mit einem Mensch.

    Meine alte Tante hat mir mal gesagt: wer keine Tiere mag, mag auch keine Menschen.


    Stimmt......


    Und ich glaube nicht,dass er Tiere wirklich mag,egal ob Hund,Katze, Maus.


    Also wech mit ihm, so etwas brauchst du nicht.


    Punkt....


    nur Mut, du findest garantiert einen besseren Mann für euch beide :)^ *:)

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    Ich frage mich bei solchen Menschen oft ob sie denn liebevoll zu Menschen sein können wenn sie schon die Bedürfnisse von Tieren absolut nicht wahrnehmen /deuten können?

    Das kann man nicht vergleichen.


    Man kann auch nicht sagen: "Wie soll er nur Pizza mögen, wenn er schon Sauerkraut nicht mag!"

    Jein. Prinzipiell stimmt das schon und es gibt auch viele Nuancen - ich persönlich liebe Tiere, könnte aber nie mit einem (freilaufenden) Tier zusammenleben, weil für mich Tiere und ihre Aktionen für mich irgendwie nicht deutbar sind und ich daher ständig Stress habe, wenn ich ein Tier um mich habe.


    Aber: Wir haben hier einen Typen, der sich verbal dem Hund gegenüber genauso verhält wie gegenüber dessen Besitzerin, nämlich unter aller Sau. Und zudem gab es schon Situationen, wo der Typ dem Hund gegenüber handgreiflich werden wollte und seine Vorstellungen von Hundeerziehung schließen Gewalt (zu Boden drücken usw.) mit ein. Das heißt, der Mann findet körperliche Gewalt gegenüber anderen Lebewesen zur "Dominanzbildung" in Ordnung und ist auch willens, diese Meinung durchzusetzen, denn sonst hätte er den Hund nicht angegangen.


    Ich finde also, die Vorstellung, dass er auch seine Freundin - die er ja im Grunde schon verbal so schlecht behandelt wie den Hund - mit körperlicher Gewalt angeht, um sie zu "erziehen" (da er ja ganz offenbar denkt, dass sie total bescheuert ist), zumindest nicht abwägig. Denn Menschen sind am Ende auch nur eine Tierart. Und wer sich an Welpen vergreifen will, der hat auch das Potential, sich an (schwächeren) Menschen zu vergreifen, um seine Wünsche durchzusetzen.


    Von daher finde ich Pizza und Sauerkraut keinen guten Vergleich. Hier geht es, wie ich finde, nämlich um ein generelles Gewaltpotential gegenüber Lebewesen, die sich ihm seiner Meinung nach unterzuordnen haben.

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    Von daher finde ich Pizza und Sauerkraut keinen guten Vergleich.

    doch ich finde schon,dass man das so sagen kann.


    Hundeerziehung ist schon serh komplex und man kann Hundeerziehung nicht mit Kindeserziehung gleich setzen, auch wenn man gewisse Parallelen ziehen kann.


    Ein Hund hat- auch wenn es viele Herrchen/Frauchen nicht einsehen wollen, nicht besonders viel Grips im Kopf.


    Klar sagt man häufig "oooh der ist aber schlau"---- ist aber nicht.


    Ein Hund lernt aber sehr schnell, was "gut" ist und was nicht.


    Wenn ich also ein bestimmtes Verhalten NICHT möchte, muss ich dem Hund das sehr deutlich sagen/spüren lassen. Dazu braucht es keine überdeminsionale Gewalteinwirkung :|N aber ich muss ihm das Verhaltensmuster schon negativ werden lassen.


    Einem Kind kann ich mit liebevoll mit Worten "nein Schatz,lass das bitte" vielleicht abgewöhnen. Das funktioniert bei dem Hund aber nicht. Was man da alles machen kann (ohne Gewalt) würde hier den Faden sprengen....aber man kann von Hundeliebe oder NichtHundeliebe eben nicht auf Menschenliebe schließen

    Zitat

    Er verlangt, dass ich den Hund bei jedem Fehlverhalten für mehrere Stunden anleine, durch Isolation strafe, zu Boden drücke, bis er erkennt, wer der Chef ist....

    ICH bin der Chef und jeder, der so was äußert, fliegt bei mir raus!