• Mein Freund hat meine Katze geschlagen und rausgeworfen

    Hallo... Bin momentan völlig verzweifelt und traurig und auch am Ende, und möchte mir was von der Seele schreiben weil es mir echt mies geht... Klar eine Katze kratzt etwas an den Möbeln oder am Sessel, das ist normal das ist eine Katze... Einmal hat die Katze das war aber unabsichtlich den Spiegel runtergeschmiessen... dieser ist zerbrochen. Wenn die…
  • 546 Antworten

    sympathy und crizz


    Ich denke, niemand hier bezweifelt, dass ein grundlegendes Umdenken für treueSeele das Beste wäre. Mit oder ohne Kater, auf jeden Fall aber ohne Freund.


    Sie hat aber geschrieben, dass sie hier nicht ihre Beziehung und auch nicht die vorangegangenen Schläge diskutieren möchte - da hält man sich einmal an die Wünsche des TE und das wird einem dann vorgeworfen.

    so noch mal von mir, obwohl ichs ja schon netter formuliert habe: Laßt doch endlich mal die d**** Katze da raus, es geht hier um den Menschen, :|N das arme Vieh könnt ihr bei eurem nächsten Schnitzel bedauern

    naja, für die TE ging es ja in erster Linie um den Kater, also kann man ihn nicht außen vor lassen. Man sollte nur versuchen, TreueSeele verständlich zu machen, dass sie diese Geschichte mit der Katze im Gesamtzusammenhang mit der Persönlichkeit und dem Verhalten ihres Freundes auch ihr gegenüber sehen und daraus evtl. Schlüsse für sich zu ziehen sollte. Ohne ihre Beziehung im einzelnen zu diskutieren.

    Crizz

    Zitat

    für diese Meinung wird dich garantiert keiner steinigen, wo ist der Stein-Smilie hier denn?

    wen meintest Du eigentlich damit?

    @ MarcB,

    ich bin auch deiner Meinung,daß man ersetzen muss,was das Tier beschädigt.Ich glaube allerdings,dass er überhaupt kein Tierfreund ist und mit Tieren nicht umgehen kann. Das ist seine Sache,es MUSS nicht jeder Tierfreund sein.Das Verwerfliche daran ist,daß er den Kater geschlagen hat,ein wehrloses Tier,das nichts "Böses" im Sinn hat,wenn es auch mal unangenehme Seiten zeigt. Man kommt für den evtl. Schaden auf und gut is.:)z Treue Seele ist vermutlich noch sehr jung und kann sich vieles VERMUTLICH nicht leisten? Ein ausgeglichenes,glückliches Tier,das zu seinem Frauchen oder Herrchen volles Vertrauen hat,richtet sehr selten überhaupt nen Schaden an. Einer Katze gehört normalerweise Freigang gewährt,da hat man am wenigsten Probleme. Die TE und ihr Freund sitzen zu sehr aufeinander. Klar hat treue Seele ihren Kater schon vorher gehabt. Aber ich würde mir gar keine Katze anschaffen,wenn ich sie nicht artgerecht halten kann.Ich möchte hier nicht die Wohnungskatzenbesitzer angreifen.Es gibt durchaus Wohnungen und Häuser,wo die Katze sich genügend austoben kann.....und die Besitzer sich viel mit ihrem Tier beschäftigen,als Ersatz für draussen. Es gibt auch Leinen für Katzen,man kann also schon für Abwechslung sorgen und damit zerstörerische Verhaltensweisen weitgehend zu vermeiden. Man muss halt die Mühe dafür aufbringen....:)z


    Allerdings habe ich die Feststellung gemacht,wer Tiere so behandelt,ist zu Menschen nicht anders,glaub s mir.Aber was schreibt man....hier scheint Hopfen und Malz verloren gegangen zu sein.....:-/:-/

    @ criss,

    was ist das denn für ne Ansicht?:-/ Ich denke mal du hast es als Spass gedacht oder evtl emotionale Unreife?:-/

    @ sympathie,

    ein erwachsener Mensch müsste wissen,was falsch und richtig ist. Das Tier wird hier nicht über den Menschen gestellt,sondern es wird Partei für ein Lebewesen ergriffen,das sich nicht wehren kann! Abgesehen davon sind mir Tiere am A.....lieber,als mancher Mensch im Gesicht.:)z Vielleicht hast du diesbezüglich noch keine negativen Erfahrungen gemacht.Ich dafür genug!!!:)z Für mich ist jedes Leben wertvoll und gleich,egal ob Mensch oder Tier,es sei denn es handelt sich um menschlichen Abschaum. Niemand hat je gesagt,daß der Mensch mehr wert ist als das Tier.Der Mensch MEINT nur und sagt es selbst, der beste und mächtigste von allen Lebewesen zu sein.Und was macht der Mensch? Er zerstört zunehmend seine Umwelt. Aber das ist ein anderes Thema.....:)z Tiere sind Lebewesen mit Gefühlen und Schmerzen und der Mensch ist verpflichtet-wenn er schon so mächtig ist- Tiere als Mitgeschöpfe zu akzeptieren und ggf für sie einzutreten. So einfach ist das....:)z Wer immer nur das Materielle sieht ist ziemlich armselig.Erfahrungen,die man mit Tieren macht sind einzigartig und bereichern das Leben ungemein.Arme Menschen,die sich mit toter Materie umgeben und diese für das Wichtigste halten....Aber wie gesagt,das ist ein anderes Thema.Sorry,das ich so abgewichen bin. Treue Seele wird sich schon richtig entscheiden,wir können eh nichts machen.Ansonsten muss sie unter Umständen auch bittere Erfahrungen machen müssen.Mehr fällt mir da nicht mehr ein.


    L.G.*:)

    @ philip10

    naja kleinere Schäden bleiben auch bei erzogenen Tieren nicht aus, auch Tiere können Missgeschicke passieren genauso wie Menschen auch.

    Zitat

    Das Verwerfliche daran ist,daß er den Kater geschlagen hat,ein wehrloses Tier,das nichts "Böses" im Sinn hat,wenn es auch mal unangenehme Seiten zeigt. Man kommt für den evtl. Schaden auf und gut is

    Dass sein Verhalten nicht okay war, darüber sind wir uns ja alle einig. Ich hab hier zum Beispiel von dem Fernseher gelesen, den ihre Katze beschädigt hat, aber dass sie den Schaden ersetzt hat, davon hab ich nichts gelesen.

    Zitat

    Klar hat treue Seele ihren Kater schon vorher gehabt. Aber ich würde mir gar keine Katze anschaffen,wenn ich sie nicht artgerecht halten kann.

    ebend, doch als Besitzer sollte man selbst mal überlegen was nicht stimmt, ich mein es ist ja anscheinend mehr als einmal passiert, dass das Tier etwas beschädigt hat, darüber sollte man sich als verantwortungsvoller Besitzer nen Kopf drüber machen.

    Zitat

    .Ich glaube allerdings,dass er überhaupt kein Tierfreund ist und mit Tieren nicht umgehen kann

    Was nicht verwerflich ist, solange er kein Tier quält. Ich mein jemand der einfach kein Haustier will ist ja nicht sofort feindlich gegenüber Tieren eingestellt, diejenigen dann sofort in einen Top mit Tierquälern zu werfen find ich:(v

    Ich meinte es allgemein, was ich über ihn denke habe ich bereits zum Ausdruck gebracht.


    Mich nervt es nur ungemein wenn es bei Tierfreunden dieses schwarz/weiß denken gibt.


    Ich hab selber kein Tier, will auch keins, kann aber deswegen trotzdem tierlieb sein.


    Und da ihr Freund die TE selber auch geschlagen hat, richtet sich seine Aggresion nicht umbedingt gezielt gegen Tiere, es kann genauso gut sein, dass er seine Wut nicht im Griff hat und deswegen die Katze geschlagen hat, wär sie unterm schrank gekrochen und er hät sie nicht erwischt und seine Freundin stünde hinter ihm, hät er stattdessen seine Aggresion an ihr ausgelassen.


    Nur wer einmal nen Tier schlägt muss nicht sofort ein Tierquäler sein, wer sich einmal nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält ist ja auch nicht sofort nen Raser, ich meinen Augen jedenfalls net...


    Unter Tierquäler verstehe ich jemanden der Tiere gezielt und öfter quält und wo auch ein psychologisches Phänomen dahinter steckt.


    Bei dem Freund denke ich eher ist das ganze eher im Affekt passiert, wodurch das ganze zwar Tierquälerei war, ich ihn aber nicht als Tierquäler einstufen würde, nachdem was hier geschrieben wurd.

    btw gibt es auch Tierhalter denen in manchen seltenen Situationen mal die Hand ausrutscht, wo die Tiere es aber ansonstn dennoch gut haben, artgerecht gehalten werden etc. Auch solche Leute sind in meinen Augen keine Tierquäler.

    Naja, für mich "reicht" es, wenn jemand einem Tier bewusst physische oder psychische Schmerzen zufügt. Frequenz und Moivation ist dabei erstmal zweitrangig.


    Ich habe allerdings nichts gegen Menschen, die mit Tieren nichts anfangen können.

    Bei einem Halter, dem "die Hand ausrutscht" hat ein Tier es ganz sicherlich nicht gut. Unfassbar. Gewalt gegen Tiere ist neben Gewalt gegen Kinder so ziemlich das Widerlichste und Verabscheuungswürdigste was es gibt. Egal ob einmal "aus Versehen" oder regelmäßig.


    Na da hat die TE es ja bei ihrem Freund richtig gut, schließlich ist ihm auch nur mal die Hand ausgerutscht. Was regen wir uns überhaupt auf.

    Zitat

    Naja, für mich "reicht" es, wenn jemand einem Tier bewusst physische oder psychische Schmerzen zufügt. Frequenz und Moivation ist dabei erstmal zweitrangig.

    naja wer sagt dass es dann in seinem (ihrem Freund)"Aggresionsrausch" überhaupt noch bewusst geschieht??


    In meinen Augen sind zB eher die Leute Tierquäler die nen Hund draußen in der kälte lassen Tag für Tag, um den sich nicht gekümmert wird wenn niemand Zeit und Lust hat, als jemand wo das Tier es ansonsten gut hat, doch dem ausnahmsweise einmal die Hand ausruscht. Oder die Leute die sich nicht drum kümmern, ob das Tier genug essen und zu trinken hat und nicht zum Tierarzt gehen wenn Bedarf besteht.

    Zitat

    Bei einem Halter, dem "die Hand ausrutscht" hat ein Tier es ganz sicherlich nicht gut. Unfassbar. Gewalt gegen Tiere ist neben Gewalt gegen Kinder so ziemlich das Widerlichste und Verabscheuungswürdigste was es gibt. Egal ob einmal "aus Versehen" oder regelmäßig.

    Ich meinte damit nicht Leute wo sowas öfter passiert. Nur wenn das schlimmste was dem Tier in seinem Leben passieren kann 2-3mal eine Ohrfeige ist, ist das in meinen Augen immer noch besser als nen ganzes Leben lang im Tierheim.

    Zitat

    Na da hat die TE es ja bei ihrem Freund richtig gut, schließlich ist ihm auch nur mal die Hand ausgerutscht. Was regen wir uns überhaupt auf.

    Absurder Vergleich Mensch und Tier auf eine Linie zu stellen.

    Zitat

    naja wer sagt dass es dann in seinem (ihrem Freund)"Aggresionsrausch" überhaupt noch bewusst geschieht??

    Genau und eine schlimme Kindheit hatte er auch noch, wie kann man ihm nur Vorwürfe machen. Entschuldige mal, das ist doch lächerlich, v.a. vor dem Hintergrund seines Verhaltens lange vorher und direkt danach. Klang das nach Schuldbewusstsein oder dem Willen, etwas zu ändern?


    Zu deinen Beispielen danach: nur weil einem etwas einfällt, das noch widerlicher ist, wird etwas Schreckliches nicht besser. "Ausnahmesweise einmal die Hand ausrutscht" - wenn ich das schon lese. Tut mir leid, da sind mit mir keine Kompromisse zu machen. Die Hand gegen einen Schwächeren (körperlich oder seelisch Schwächeren) erheben, dafür mag es Erklärungen geben, aber keine Entschuldigungen, keine Rechtfertigung und schon gar keine Abstufungen alá "Och, wenns nicht ins Gesicht trifft, ist es nicht so schlimm".