Meine Güte,


    du läufst sehenden Auges in dein Unglück.


    Dein Freund hat eine krankhafte Bindung zu seiner Mutter. Da kannst du Zukunftspläne schmieden solange du willst. Wie die Zukunft deines Freundes und damit deine aussieht entscheidet seine Mutter.


    Und glaub mir, gegen diesen Willen und diese Herrschsucht kommst du nicht an. Dein Freund hat schon aufgegeben. Er traut sich noch nicht mal einen anderen Beruf zu wollen, als genau den, der in die Firma passt.


    Du musst jetzt auch nicht anfangen irgendwelche Kleinigkeiten aufzuzählen wo er sich gegen Mutter durchgesetzt hat oder durchsetzen will. Das sind Kleinigkeiten. Das große Ganze wird von Mutter bestimmt.


    Hör auf dein Bauchgefühl, dir geht es aus gutem Grund schlecht, in dir müsste doch alles schreien : nur weg von dieser Frau!

    Wie ist denn das Verhältnis zum Vater? Wäre es nicht wirklich klüger, die Firma des Vaters -nach einem ausgiebigen Auslandsaufenthalt- zu übernehmen? Puh, ne, an seiner Stelle würde ich mich überhaupt nicht erpressen lassen. Wenn es ein Familienunternehmen ist, das die Mutter ihm dann nicht mehr gibt, dann muss sie ja auch sehen, was sie damit anstellt und es wäre ihre Entscheidung und damit Verantwortung, wenn die Firma abgegeben wird. Brrr, niemals würde ich mich auf sowas einlassen :|N .

    @ Comran

    Zitat

    Zwischen Freund und Mutter? Na, dann lass sie sich doch streiten, solange er eure Seite verteidigt?

    Er eiert da immer noch ein wenig rum. Und der Streit betrifft natürlich mal wieder mich auch, von daher geht das nicht einfach so an mir vorbei. Und was "unsere Seite" betrifft - dafür kämpft er schon, es gab jetzt auch einen Kompromissvorschlag aber der ist dermaßen unsinnig. Aber er lässt sich dann so schnell wieder besänftigen. Ach, es nervt, ich weiss momentan einfach gar nix mehr.

    @ Graum

    Zitat

    Und glaub mir, gegen diesen Willen und diese Herrschsucht kommst du nicht an. Dein Freund hat schon aufgegeben. Er traut sich noch nicht mal einen anderen Beruf zu wollen, als genau den, der in die Firma passt.

    Da muss ich Einspruch einlegen, er will das von ganzem Herzen, immer schon! Die Streitigkeiten kamen ja erst vor 2 Jahren..

    Zitat

    Du musst jetzt auch nicht anfangen irgendwelche Kleinigkeiten aufzuzählen wo er sich gegen Mutter durchgesetzt hat oder durchsetzen will. Das sind Kleinigkeiten. Das große Ganze wird von Mutter bestimmt.

    Ja, so sehe ich das halt auch. Es gibt 3 große Themen, die auf uns / ihn zukommen. Und ich fürchte, das geht einfach nicht gut aus oder nur halbscharig.

    Zitat

    Hör auf dein Bauchgefühl, dir geht es aus gutem Grund schlecht, in dir müsste doch alles schreien : nur weg von dieser Frau!

    So ist es auch - wir wohnen während der Wochen hier im Elternhaus. Ich würde zu gerne in eine Wohnung oder eine Pension während der Zeit aber das können wir halt echt nicht bringen. Vorgestern saß ich den ganzen Tag heulend in diesem Mini-Kinderzimmer und konnte / wollte nicht runter weil sie da war. Wenns einem mies geht, will man seine Ruhe oder vertrautes Umfeld. Ich fühl mich wie im Käfig. Sie hat auch definitiv gesehen, dass ich zwei Tage verheult war aber das wurde nicht thematisiert. Hab ich auch nicht fokussiert. Zum Glück wird das ab 2016 besser, dann sind wir nicht mehr so lange hier und 2017 (wenn denn doch alles so weitergeht) haben wir 20km von hier unsere eigene Wohnung.


    Das passt ihr übrigens auch nicht - sein Wunschauto wird abgebügelt, unser Wunschwohnort ist angeblich zu weit weg. Ich krieg da echt die KRISE! Aber sagen darf ich auch nichts (mehr) weil es wohl langsam zu viel wurde. Grmpf!

    @ Solamie

    Zitat

    Wie ist denn das Verhältnis zum Vater? Wäre es nicht wirklich klüger, die Firma des Vaters -nach einem ausgiebigen Auslandsaufenthalt- zu übernehmen?

    Das Verhältnis zum Vater ist sehr gut mittlerweile. Sein Vater baut ebenso auf ihn wie seine Mutter, allerdings ist er wesentlich vernünftiger und schon lange gesprächsbereit um endlich Frieden zu schaffen und den Weg für eine (gewünschte) Zusammenlegung der Firmen in der Zukunft zu ebnen. Leider ist auf der anderen Seite aber keine Bereitschaft dazu da im Moment. Allerdings ist das mit seinem Vater auch mit Vorsicht zu genießen - der ist ein hervorragender Geschäftsmann und verkauft Dir ALLES! Nun ging das los dass es hieß "Übernimmst Du später oder nicht? Davon mache ich die Entscheidung fest ob ich noch eine andere, größere Firma dazukaufe". Ööööhm, mein Freund war so eingewickelt und hat ein schlechtes Gewissen weil er sagt, sein Vater hätte sich nur seinetwegen selbstständig gemacht und die Firma gekauft - bla bla. Schwachsinn! Da muss ich ihm so oft die Augen öffnen.


    Aber zur Frage: Sein Vater erwartet ebenso wie die Mutter, dass er die Firma übernimmt. Allerdings hat er väterlicherseits noch 2 Jahre mehr Zeit, vielleicht auch 3. Aber dann will Vater auch raus und es dem SOhn übergeben. Wenn mein Freund die Firma gleich übernimmt, droht die Mutter ja mit "Du bist nicht mehr mein Sohn und brauchst nicht mehr hierher kommen". Den Groll könnte ich gut verstehen - wenn er sich gegen die mütterliche Seite entscheidet, dann soll er wo ganz anders híngehen, aber nicht zum Vater, zur Konkurrenz. Das muss dann auch nicht sein. Aber er wird sich nicht gegen die Mutterfirma entscheiden...

    @ BlackWidow

    Zitat

    Lass sie doch streiten. Immer noch besser, als wenn er ihr hörig ist und sich nach ihren Wünschen richtet. Vielleicht kann er sich jetzt etwas von dem Druck durch sie befreien.

    Leider nein. Hörig ist er nicht aber es sind schon echt halbe Kriege, die da ausgetragen werden. Problem ist nur, dass er eigentlich immer verliert {:(

    Zitat

    Das passt ihr übrigens auch nicht - sein Wunschauto wird abgebügelt, unser Wunschwohnort ist angeblich zu weit weg. Ich krieg da echt die KRISE! Aber sagen darf ich auch nichts (mehr) weil es wohl langsam zu viel wurde. Grmpf!

    Ich habe den Eindruck das wird nichts mehr. Seine Mutter mischt sich selbst in solche Dinge ein ohne dass ihr eine klare Ansage gemacht wird? Bald wir noch Altersstarrsinn dazu kommen, dann darfst du direkt für den Rest deines Lebens ihre Meinung einplanen: von Wohnungseinrichtung über Urlaubsort bis Kindererziehung. Und das musst du akzeptieren oder eure Beziehung wird irgendwann zerbrechen.


    Wann steht denn der Auslandsaufenthalt an? Das sehe ich als allerletzte Chance, dass er sich von ihr etwas befreien kann.

    @ Gato

    Zitat

    Ich habe den Eindruck das wird nichts mehr. Seine Mutter mischt sich selbst in solche Dinge ein ohne dass ihr eine klare Ansage gemacht wird? Bald wir noch Altersstarrsinn dazu kommen, dann darfst du direkt für den Rest deines Lebens ihre Meinung einplanen: von Wohnungseinrichtung über Urlaubsort bis Kindererziehung. Und das musst du akzeptieren oder eure Beziehung wird irgendwann zerbrechen.

    Zum Glück hat er sich da jetzt durchgesetzt. Es heisst zwar jetzt immer "NUR meine Meinung, die sag ich, aber mach was Du willst". Immerhin.... aber es sind halt Peanuts. Traurig, dass man sowas schon als Erfolg verbuchen muss.

    Zitat

    Wann steht denn der Auslandsaufenthalt an? Das sehe ich als allerletzte Chance, dass er sich von ihr etwas befreien kann.

    Nach ewigen Streitereien und Diskussionen jetzt Anfang / Mitte Oktober. Buchen die Tage die Flüge.


    Ich hoffe auch sehr, dass das was bringt. Oftmals bekommt man ja schon nach 3 Wochen Urlaub eine andere Sicht auf die Dinge :)z

    Zitat

    Aber zur Frage: Sein Vater erwartet ebenso wie die Mutter, dass er die Firma übernimmt. Allerdings hat er väterlicherseits noch 2 Jahre mehr Zeit, vielleicht auch 3. Aber dann will Vater auch raus und es dem SOhn übergeben. Wenn mein Freund die Firma gleich übernimmt, droht die Mutter ja mit "Du bist nicht mehr mein Sohn und brauchst nicht mehr hierher kommen". Den Groll könnte ich gut verstehen - wenn er sich gegen die mütterliche Seite entscheidet, dann soll er wo ganz anders híngehen, aber nicht zum Vater, zur Konkurrenz. Das muss dann auch nicht sein. Aber er wird sich nicht gegen die Mutterfirma entscheiden...

    Und genau auf diese Drohung würde ich nichts geben. Es ist dann ihre Entscheidung, ihre Verantwortung, wenn sie die Firma ihm nicht gibt. Es war dann nicht seine, dass er sie nicht nehmen will. Was sie tut, ist klar Erpressung. Ich würde sagen, so und so stelle ich mir das vor, so passt es zu meinem/unserem Leben, und wenn Du mir unter diesen Umständen die Firma nicht geben willst, dann ist das schade (für alle), aber dann gibt es eben für mich auch noch andere Optionen, z.B. die Firma des Vaters. Unglaublich, dass sich heutzutage manche noch so von ihren Eltern bestimmen lassen, obwohl sie erwachsen sind :-/ . Ist es das wirklich wert?

    Solamie, ich muss dazu sagen dass (haben wir erst so richtig vor Kurzem erfahren) dass sie es wohl nervlich nicht mehr packt, die ganze Verantwortung alleine zu tragen und daher möchte sie ihn lieber gestern als heute hier haben. Jetzt ist das schwierig, da es uns/ihm natürlich den Wind aus den Segeln nimmt denn man möchte nicht für einen Zusammenbruch verantwortlich sein. Trotzdem bleibt es natürlich Erpressung vom Feinsten. :(v

    Zitat

    Unglaublich, dass sich heutzutage manche noch so von ihren Eltern bestimmen lassen, obwohl sie erwachsen sind :-/

    Bin grundsätzlich bei Dir und habe am Anfang der Beziehung auch gedacht, das wird shcon, kann ja nicht sein... aber es ist "live dabei" leider doch viel verstrickter und verworrener. Und ob es das wert ist? Tja.... ich bin phasenweise sehr am hadern. Leider..

    Gut, okay, wenn sie sagen würde, Junge, ich schaffs nicht mehr allein, wäre froh und dankbar, wenn Du mich bald möglichst unterstützt... wär ja ne ganz andere Kiste. Dann hätte er aber die Wahlfreiheit, sowohl was Reise (die dann evt. aus dem Verständnis heraus, dass seine Mutter ihn nunmal braucht, kurzer ausfallen würde), Wohnort, Automarke, Zusammenwerfen der Firma ecc. betrifft. Aber wenn sie ihn wirklich braucht, dann wär es doch auch möglich, da mal ein bisschen klarer aufzutreten, oder?


    für Dich ist natürlich eh doof, hier sowas zu diskutieren, es betrifft Dich zwar, aber Du darfst nicht wirklich agieren :-/ schwierige Situation. Ich würde an seiner Stelle jedenfalls nicht alles mitmachen. was ich Dir raten will... hmm. Ihm gegenüber klarer auftreten? Dann fühlt er sich evt. von noch einer Seite unter Druck gesetzt... ist wirklich schwierig. Klar sollte ihm allerdings sein, dass er es nicht immer allen recht machen kann und er sich da auch mal klar positionieren muss.

    Ich habe jetzt nicht jeden Beitrag gelesen und deswegen kann es durchaus redundant sein. Aber ich finde es immer sehr erstaunlich, wenn ich von einer dominanten Mutter lese und dann die Alterverhältnisse in der Beziehung sehe. Er ist 26 und sie ist 33. Nicht, dass das per se schlecht ist, nur befindet man sich hier an unterschiedlichen Punkten im Leben, er ist ja noch mitten im Studium, also beruflich noch garnicht gefestigt, obwohl er die Möglichkeit der beiden Firmen seiner Eltern hat. Dann wiederum lese ich etwas von 3 Kindern und frage mich, wann das passieren soll? Immerhin gibt es da noch das Studium und natürlich die berufliche Situation, welches zumindest vernünftigerweise beides vorher geklärt werden sollte. Und dann frage ich, inwieweit das alles überhaupt zusammenpasst? Weil intuitiv klingt es für mich erstmal so, als ob die Freundin nur ein Ersatz für die eigene Mutter ist und dann muss man sich fragen, ob man das wirklich möchte.

    @ Solamie

    Zitat

    Gut, okay, wenn sie sagen würde, Junge, ich schaffs nicht mehr allein, wäre froh und dankbar, wenn Du mich bald möglichst unterstützt... wär ja ne ganz andere Kiste. Dann hätte er aber die Wahlfreiheit, sowohl was Reise (die dann evt. aus dem Verständnis heraus, dass seine Mutter ihn nunmal braucht, kurzer ausfallen würde), Wohnort, Automarke, Zusammenwerfen der Firma ecc. betrifft. Aber wenn sie ihn wirklich braucht, dann wär es doch auch möglich, da mal ein bisschen klarer aufzutreten, oder?

    Entschuldige, aber das verstehe ich gerade nicht ganz. So ist es ja - nach all den Streitereien hatte sie ja gesagt, dass sie sich die Verantwortung alleine nicht mehr zutraut und ihn hier braucht so schnell wie möglich. Nur war das vorher eben nie abgesprochen - ginge es nach der ursprünglichen Planung (an die sie sich nicht mehr erinnern kann; ebenso dass immer schon ein längerer AUslandsaufenthalt geplant war über 3 Monate hinaus), würde er sogar erst im Oktober 2017 kommen. Die 24 Monate nach Studium wurden aber auf 14 verkürzt - wie er Ausland und Arbeiten unterkriegt, muss er wissen. Sache ist, er kommt ja! Er will das auch, aber er möchte nicht zum 1.1.17 kommen sondern erst um 1.4.17. Und das war der Streitauslöser der letzten Tage wo es wieder rund ging und herrlich emotional mit der Keule geschlagen wurde. 4 Monate sind nicht drin, nicht mal 1 :(v Und ich bin hin- und hergerissen zwischen "Scheisse, wenns ihr nevlich wirklich so schlecht geht.." und "kann ja nicht sein, dass man sich das Leben so vorgeben lassen muss". etc.

    @ Blade

    16.08.15 15:28

    Zitat

    Aber ich finde es immer sehr erstaunlich, wenn ich von einer dominanten Mutter lese und dann die Alterverhältnisse in der Beziehung sehe. Er ist 26 und sie ist 33. Nicht, dass das per se schlecht ist, nur befindet man sich hier an unterschiedlichen Punkten im Leben, er ist ja noch mitten im Studium, also beruflich noch garnicht gefestigt, obwohl er die Möglichkeit der beiden Firmen seiner Eltern hat.

    Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Ich habe aber jetzt nicht das Gefühl, dass mein Freund ein klassisches "Muttersöhnchen" ist oder eine Ersatzmutter sucht. Aber ich denk mal drüber nach..

    Zitat

    Dann wiederum lese ich etwas von 3 Kindern und frage mich, wann das passieren soll? Immerhin gibt es da noch das Studium und natürlich die berufliche Situation, welches zumindest vernünftigerweise beides vorher geklärt werden sollte.

    Er wollte 3 Kinder, ich nicht ;-) Sind jetzt auf 1. Wann, ist eine gute Frage. Bzgl. des STudiums - das schließt er ja in 6 Wochen ab, gearbeitet hat er schon zu Schulzeiten in der Firma, also weiss er zumindest schon bei den meisten Themen, wie der Hase läuft. Aber klar, mit einem langfristigen permanenten Berufsleben kann man das nicht vergleichen. Das sage ich ihm auch öfter, das wird nochmal eine ordentliche Umstellung.

    So viel Planung.....


    Mir drängt sich die Vermutung auf, dass Mensch so viel in die Zukunft plant, weil die Gegenwart so unerträglich ist.


    Lass doch das Planen, fahr erst mal mit ihn in Urlaub und schau wie es sich dort entwickelt.


    Wenn sich in Zukunft nichts ändert im Verhältnis Mutter/Sohn kann man dir eh nur raten ganz schnell deine Koffer zu packen und diesen Wahnsinn den Rücken zu kehren.

    Zitat

    @ Solamie

    Zitat

    Gut, okay, wenn sie sagen würde, Junge, ich schaffs nicht mehr allein, wäre froh und dankbar, wenn Du mich bald möglichst unterstützt... wär ja ne ganz andere Kiste. Dann hätte er aber die Wahlfreiheit, sowohl was Reise (die dann evt. aus dem Verständnis heraus, dass seine Mutter ihn nunmal braucht, kurzer ausfallen würde), Wohnort, Automarke, Zusammenwerfen der Firma ecc. betrifft. Aber wenn sie ihn wirklich braucht, dann wär es doch auch möglich, da mal ein bisschen klarer aufzutreten, oder?

    Entschuldige, aber das verstehe ich gerade nicht ganz. So ist es ja - nach all den Streitereien hatte sie ja gesagt, dass sie sich die Verantwortung alleine nicht mehr zutraut und ihn hier braucht so schnell wie möglich. Nur war das vorher eben nie abgesprochen - ginge es nach der ursprünglichen Planung (an die sie sich nicht mehr erinnern kann; ebenso dass immer schon ein längerer AUslandsaufenthalt geplant war über 3 Monate hinaus), würde er sogar erst im Oktober 2017 kommen. Die 24 Monate nach Studium wurden aber auf 14 verkürzt - wie er Ausland und Arbeiten unterkriegt, muss er wissen. Sache ist, er kommt ja! Er will das auch, aber er möchte nicht zum 1.1.17 kommen sondern erst um 1.4.17. Und das war der Streitauslöser der letzten Tage wo es wieder rund ging und herrlich emotional mit der Keule geschlagen wurde. 4 Monate sind nicht drin, nicht mal 1 :(v Und ich bin hin- und hergerissen zwischen "Scheisse, wenns ihr nevlich wirklich so schlecht geht.." und "kann ja nicht sein, dass man sich das Leben so vorgeben lassen muss". etc.

    Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass es für mich was ganz anderes wäre, würde sie freundlich bitten und man sehen, dass sie einfach nicht mehr kann. Was Du aber beschrieben hast setzt ihn ja bei allen möglichen Dingen unter Druck, die mit ihrer Arbeitsüberforderung wenig bis nichts zu tun haben...


    Ja, da wird der Zwiespalt dann nachvollziehbar. Ich denke, da macht einfach der Ton die Musik. Den Respekt sollte sie halt schon wahren und die Akzeptanz, dass das Leben ihres Sohnes nicht von ihr bestimmt werden kann.