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    Ja, dieses Involvieren so vieler Leute finde ich auch am problematischsten. Trotzdem: Wenn ich bewusst mit einem Mann ein Kind will bzw. wollte würde ich ihm die Chance geben, sich wieder einzukriegen. Ich würde für's erste an meiner Einschätzung, dass er der Richtige für eine gemeinsame Familie ist, festhalten. An einem falschen (!) Verdacht sollte m.E. eine Beziehung nicht scheitern.


    LolaX5

    Falscher Verdacht ist sehr milde ausgedrückt dafür. Ich bezweifle, dass ausgerechnet du es locker nehmen würdest und dich nicht trennen würdest, wenn du so einen Freund hättest, der sich so verhalten hätte bzw. weiterhin verhält.

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    Seinen Eltern hat er wohl die gleichen Sachen erzählt wie mir. Er vertraut mit, weiß von meiner Treue usw. Aber weil er so dermaßen verbissen hinter diesem Test her ist, denken sie dass ich doch was mit einem anderen am laufen hatte und der Sohn es vielleicht nur nicht direkt sagen wollte. Für sie bin ich jedenfalls eine Fremdgängerin und sie sind auch sehr auf Distanz zu mir gegangen.

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    Was genau den Freunden erzählt wurde und ob er das immer selber erzählt hat oder es weitererzählt hat weiß ich nicht. Aber man hat durchblicken lassen, dass mein Freund deren Meinung nach nicht so auf dem Test rumreiten würde, wenn da nichts gewesen wäre.

    Noch dazu vor so einem Hintergrund, ich greife mal eines von mehreren Beispielen raus:

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    NAtürlich bin nicht direkt in die Luft gegangen als er das Thema das erste Mal angeschnitten hat. Ich bin ja keine Cholerikerin die sofort hysterisch rumschreit wenn ihr was nicht passt. Ich habe ja mit sowas null gerechnet und fragte erst mal "wieso das denn?". Anfangs dachte ich ja, dass er das will um mögliche Genkrankheiten auszuschließen (bei uns beiden ist ja nichts dergleichen bekannt), aber sowas wird bei dem Test ja nicht gemacht und er sagte ja dass das nicht der Grund ist. Er hat mir mehrmals gesagt, dass er mir vertraut, aber trotzdem auf Nummer sicher gehen will. Die ersten Gespräche drehten sich eigentlich im Wesentlichen um das Thema Vertrauen und das Darlegen der Fakten (Zeugungsdatum im gemeinsamen Urlaub, haben das Kind ja geplant, Ovulationstest usw.). Das war kein Geschrei dabei oder irgendwelche direkten Vorwürfe sondern eher Unverständnis. Von seiner Seite sind es einfach so total widersprüchliche Aussagen zu den Gründen, u.a. sagt er er würde mir vertrauen, Vertrauen und Treue ist das Wichtigste, er ist sich sicher dass ich treu bin, er liebt mich, aber auf der anderen Seite nennt er als Grund für den Test eine evtl. Untreue, nennt immer wieder den Zusatz "WENN es mein Kind ist" (was er das erste Mal übrigens VOR dem ersten Gespräch über den Test sagte, damals habe ich nur gedacht er will mich ärgern und sagte nichts dazu), läuft überall rum und erzählt von seinen Zweifeln usw.


    Da komme ich einfach nicht mit. Tut mir leid. Dass die Stimmung richtig aufgeladen ist, ist eigentlich noch gar nicht so lange, aber gestern ist es halt richtig eskaliert. Da hat er mir auch direkt Untreue vorgeworfen und meinte weil ich mich trenne gebe ich zu dass ich nen anderen hatte %-| Auch heute ist er noch der festen Überzeugung dass ich fremdgegangen bin weil ich mir eine neue Bleibe suchen will bzw. woanders unterkommen möchte. Ist doch irgendwie alles total verworren, oder?! Ich komme da einfach nicht mehr mit und ich glaube dass hier auch ein nochmaliger Gesprächsversuch nicht helfen wird. Insbesondere in der ersten Zeit hat es ja genug Vesuche gegeben es ruhig und zivilisiert zu klären und zu verstehen.

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    Ich habe mich zurückgehalten wenn er sich bei seinen Eltern und meinen Eltern über dieses Thema gesprochen hat. Ich habe es rutnergeschluckt als ich mitgekriegt habe dass sämtliche Freunde davon wissen und ihre Blicke ignoriert. Ich bin 2 mal mit zu dem Arzt gegangen weil er dieses Thema mit dem besprechen wollte. In keinem Fall habe ich ihn irgendwie kritisiert oder vorgeführt! Ich fühlte mich ja jedes Mal total vorgeführt und an den Pranger gestellt. Gedemütigt! Und nun heißt es von einigen ich wäre nicht einfühlsam genug gewesen... Ich trage sein Kind aus und obwohl ich mit Hormonschwankungen zu kämpfen habe, krankgeschrieben war weil meine Blutwerte nicht so toll waren und ich mich elend fühlte soll ich noch auf seine total hirnrissigen Spinnereien Rücksicht nehmen? Als ich im Bad neben dem Klo saß und mir speiübel und schwindlig war hat er doch auch keine Rücksicht genommen und wieder mit dem Thema angefangen.

    Was möchte man denn mit so einem "Partner" wie den Freund von Solina, der faktisch Psychoterror betreibt ohne Rücksicht, obwohl das Kind ein Wunschkind von beiden war und Solina dafür einen Teil ihrer Gesundheit hergibt, um auch ihm zu ermöglichen, Vater zu werden?! Es war ja mitnichten so, dass sie allein ein Kind mit ihm wollte, sondern eine gemeinsame Entscheidung.


    Für ihn steht ihr Fremdgehen nun auch ohne Vaterschaftstest fest, dass zeigt, dass er von vorneherein nicht nur neutral abklären wollte bzw. schwarz auf weiß lesen wollte, dass er wirklich der Vater ist. Und das alles, obwohl es keinen konkreten Grund für Misstrauen seinerseits gegenüber Solina gegeben hätte. Ich behaupte, dass es ihm zumindest früh wenn nicht von Anfang an um etwas anderes ging, sei es darum, dass er ohnehin überzeugt ist, dass sie fremdgegangen sei oder um Zwietracht zu sähen. Gesund und partnerschaftlich finde ich sein Verhalten von Anfang an überhaupt nicht. Es geht nicht darum um einen Vaterschaftstest zu bitten, weil man entegegen aller Rationalität gefühlt einfach eine Art zusätzliche Sicherheit für sich möchte. Solina hat gerade am Anfang lange geduldig auf sein Anliegen reagiert, trotz ihrer (imho nachvollziehbaren) eigenen Gefühle. Er hat sich dagegen in keinster Weise ihr gegenüber zurückgenommen und den Ball immer weiter vorangetrieben statt mal leise Töne zu spucken und auch ein bisschen was an Einfühlungsvermögen ihr gegenüber aufzubringen (quasi: Auch selbst etwas zu geben und statt nur zu nehmen).


    Mit so einem "Freund" braucht man keine Feinde mehr in seiner Nähe. Da würde ich auch zusehen, von meiner seelischen und körperlichen Gesundheit zu retten, was geht und mir so einen destruktiven Energievampir vom Leib zu halten. Erst recht, wenn all der Affenzirkus um den vaterschaftstest plötzlich egal ist, wenn sie sich trennen sollte. Besser könnte er nicht indirekt durchklingen lassen, dass ihm das Ungeborene eigentlich egal ist und es ihm nicht darum geht, Vater zu sein/ob er wirklich der Vater ist.


    Ich denke mittlerweile auch, dass er einen miesen Weg sucht, um als "der Gute" dazustehen und nicht Vater sein zu müssen und Solina als die böse Fremdgeherin, die die Flucht ergriffen hat, nachdem er ihr auf die Schliche gekommen ist bzw. die schuld ist an seinem Misstrauen und Anlass dazu gegeben hätte. Das gemeinsame Umfeld (Eltern, Schwiegereltern, gemeinsame Freunde und Bekannte) hat er schon bestens präpariert. Gut dass es wenigstens am Ende mit ihren Eltern nicht geklappt hat (ich würde von meinen Eltern auch erwarten, dass sie mir bei sowas glauben). Die Alternative dazu, dass er ein manipulativer Arsch ist, der nur und ausschließlich an sich selbst denkt, ist, dass er psychisch auf andere Weise erkrankt ist, also es nicht seine grundsätzliche Persönlichkeit ist, die aus ihm spricht und in seinem Handeln wiederzufinden ist.

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    Trotzdem: Wenn ich bewusst mit einem Mann ein Kind will bzw. wollte würde ich ihm die Chance geben, sich wieder einzukriegen. Ich würde für's erste an meiner Einschätzung, dass er der Richtige für eine gemeinsame Familie ist, festhalten. An einem falschen (!) Verdacht sollte m.E. eine Beziehung nicht scheitern.


    LolaX5

    Dieser Mann hat das komplette Umfeld der TE mit in diese Sache gezogen...seine Mutter distanziert sich, ihre Eltern waren misstrauisch und auch die Freunde schauen sie komisch an.


    Egal wie sicher ich mir vorher war, das der Kerl der Richtige gewesen ist für Familie...zieht der so ne Show ab, bin ich mir 100 pro sicher, das ich mich ziemlich getäuscht habe in ihm.


    Vielleicht wäre es alles gar nicht so eskaliert, wenn er das mit der TE alleine geklärt hätte ohne sämtliche Leute damit zu behelligen...das weiss man nicht.


    Wieviele Leute sind denn schon zu Unrecht verdächtigt worden (egal um was es geht) ? Am Ende ist zwar ihre Unschuld bewiesen, aber ein kleiner Restzweifel wird immer dableiben...weil sich die Wenigsten vorstellen können, das es eben auch Menschen gibt, die anderen Leuten an die Karre pissen wollen um ihnen zu schaden (wobei ich das dem Freund / Ex, der TE jetzt mal nicht unterstellen will).

    Zitat

    Eine Diskussion ist ein Gespräch (auch Dialog) zwischen zwei oder mehreren Personen (Diskutanten), in dem ein bestimmtes Thema untersucht (diskutiert) wird, wobei jede Seite ihre Argumente vorträgt

    Auszug wikipedia


    Demgegenüber wird hier in dem Faden folgendes geschrieben:

    Zitat

    Das ist nunmal so in einem Forum, dass es nur eine einseitige Darstellung gibt. Wenn einem das als diskussionsgrundlage zu dürftig ist, darf man eben an keinen Diskussionen in einem solchen Forum teilnehmen.

    Jeder möge bei jedem Beitrag prüfen, ob es gerechtfertigt ist, bei dieser einseitigen Darstellung eine komplette Verurteilung eines Menschen vorzunehmen, der sich mit nicht einem Wort zu den Vorgängen äussern konnte - der noch nicht einmal von der Existenz weiß. Hier wird mit Begriffen hantiert, die jeglicher Grundlage entbehren.


    Gerade eine Diskussion lebt ja von gegensätzlichen Meinungen und die will ich als Inhaber, der den Faden eröffnet hat, anstoßen. Um meine eigene Position zu reflektieren.

    sportxx

    Dein Auszug aus Wikipedia:

    Zitat

    Eine Diskussion ist ein Gespräch (auch Dialog) zwischen zwei oder mehreren Personen (Diskutanten), in dem ein bestimmtes Thema untersucht (diskutiert) wird, wobei jede Seite ihre Argumente vorträgt

    Ich verstehe nicht, inwiefern dies hier dem Auszug aus Wikipedia widerspricht. Wir haben hier ein Gespräch mehrerer Personen/User, die ein bestimmtes Thema (Hier: Mann verlangt Vaterschaftstest) diskutieren und jede Seite trägt ihre Argumente vor. Das entspricht absolut der Definition von Wikipedia hinsichtlich einer Diskussion.


    Das in einem Forum, aber auch im realen Leben, nicht sämtliche Seiten aus erster Hand vorgetragen werden (können) tut der Tatsache, dass es sich um eine Diskussion handelt, keinen Abbruch.

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    Jeder möge bei jedem Beitrag prüfen, ob es gerechtfertigt ist, bei dieser einseitigen Darstellung eine komplette Verurteilung eines Menschen vorzunehmen, der sich mit nicht einem Wort zu den Vorgängen äussern konnte - der noch nicht einmal von der Existenz weiß.

    Das liegt nunmal in der Natur der Sache eines Forums und, wie gesagt, auch oftmals im realen Leben. Selten bekommen wir wirklich einen allumfassenden Einblick von allen Beteiligten. Wenn dir das nicht passt, ist ein Forum wohl kein geeigneter Ort für dich zum diskutieren. Hier werden auf Grundlage dessen, was der/die TE mitteilt, Ratschläge und Meinungen abgegeben. Was der/die TE dann damit macht, ist dann ihr überlassen.

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    Wieviele Leute sind denn schon zu Unrecht verdächtigt worden (egal um was es geht) ? Am Ende ist zwar ihre Unschuld bewiesen, aber ein kleiner Restzweifel wird immer dableiben...weil sich die Wenigsten vorstellen können, das es eben auch Menschen gibt, die anderen Leuten an die Karre pissen wollen um ihnen zu schaden (wobei ich das dem Freund / Ex, der TE jetzt mal nicht unterstellen will).

    Ja, das letzte glaube ich auch nicht, wieso sollte er das tun?


    Aber ich möchte zu bedenken geben, dass auch ein eindeutiger Vaterschaftstest niemals beweisen wird, dass Solina nicht vielleicht doch fremdgegangen ist, sonst hätte man den Test ja niemals zu verlangen brauchen.


    Sprich, viele, die davon wussten, werden sich insgeheim denken, dass da ja wohl ein Grund gewesen sein muss, warum der Partner von Solina den Test verlangte, also dieser Verdacht steht nun im Raum und am Ende wird man den Mann vielleicht sogar bemitleiden, weil er nun für ein Kind zahlen muss, das zwar seins ist, aber genauso gut, hätte ja auch ein anderer Vater herauskommen können, weil er betrogen worden ist...


    Ich finde diese ganze Situation, auch das Öffentlichmachen, sehr ungut. An Solinas Stelle würde ich drüberstehen, ich würde ebenfalls offen darüber reden, wie sehr ich verletzt wurde durch diese Unterstellungen. Und da wird sich dann sowieso die Spreu vom Weizen trennen bei den Bekannten und Freunden.

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    hm, kommt da noch was von der TE?

    Vielleicht, wenn alle mal für ein paar Stündchen innehalten und sich nicht immer wieder im Kreis ihre unveränderten Standpunkte vorhalten, die sowieso schon alle gesagt sind ;-)

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    Ich wollte hierzu nochmal was sagen:

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    Nur, weil der Mann Gewissheit will, heißt das nicht automatisch, dass er seiner Freundin unterstellt fremdzugehen bzw ihm ein Kind unterzuschieben.

    Weil du dir der Unlogik dieser Aussage nicht bewußt bist. Ganz losgelöst von diesem Faden und anderen zwischenmenschlichen Problemen.

    Ich seh da schon auch einen Unterschied. Also, dass dieser Wunsch nach einem Test in der eigenen Unsicherheit bzw. in einer irrationalen Angst begründet sein könnte, also tatsächlich eher in dem, der nach dem Test fragt, als in der (Untreue der) Partnerin. Wenn er also sagen würde: "Ich vertraue dir, ich glaube eigentlich gar nicht, dass du mir untreu gewesen bist. Aber ich hab schon immer so Vertrauensprobleme gehabt, die ich irgendwie nicht in den Griff bekomme. So ein Test könnte mir da helfen, weil er mir Gewissheit gibt." Dann würde er der Partnerin eigentlich gar nicht konkret Untreue unterstellen (ja, ist nicht wirklich logisch) und trotzdem um einen Test für seinen eigenen Seelenfrieden bitten.


    Mal davon abgesehen, dass der Exfreund der TE so leider überhaupt nicht argumentiert hat (sondern ihr die vermutete Untreue immer wieder und immer lauter um die Ohren gehauen hat) und sein Verhalten wirklich äußerst merkwürdig war.

    Wirklich neue Argumente und Sichtweisen, oder Infos von der TE,

    habe ich auf den letzten Seiten nicht mehr finden können.


    Auf die ein oder andere Nachfrage ist die TE nicht eingegangen. Ok, muss sie auch nicht, ist ja ihr Faden.


    [...]

    Bei dieser Art von Threads, wo binnen Kürze jede Menge Antworten eintreffen, die auch total auseinandergehen, lese ich mir immer wieder gerne den Eingangspost durch, weil der i.d.R. spontan geschrieben wird, unbeeinflußt von anderen Postings:


    Ich bin 32 Jahre alt und seit 2 Jahren mit meinem Freund (35) zusammen. Wir haben - wie ich finde - immer eine wunderschöne Beziehung geführt und ich liebe ihn wirklich sehr und hatte auch immer das Gefühl dass er genauso fühlt.


    [...]


    Ich habe ihm gesagt, dass wenn er es wirklich unbedingt möchte ich mich dem nicht entgegen stelle, aber unsere Beziehung damit dann definitiv ein Ende hat - selbst wenn er als Vater bestätigt wird (was ja auch sein wird). Ich finde einfach, dass sowas ein riesiger Vertrauensbruch ist und ich kann nicht mit einem Mann zusammen sein, der mir nicht vertraut und denkt ich will ihn "ausbeuten", "reinlegen" und ihm ein Kind einfach mal so nebenbei unterschieben. Wenn er mir schon zutraut sowas zu machen und glaubt ich könnte ihn betrogen haben, dann traut er mir doch bei anderen Dingen sicherlich auch nicht über den Weg.




    Ich weiß nicht, wie es den anderen Mitschreibern geht, aber ich würde im Laufe von 2 Jahren definitiv merken, wenn mein Partner mir nicht vertraut.


    Da stellt sich mir die Frage: Hat er ihr bis dato vertraut (warum dann plötzlich nicht mehr?) oder kennt sie ihn nicht gut genug um ein permanentes Mißtrauen nicht bemerkt zu haben und fällt plötzlich aus allen Wolken?


    Einerseits die große Liebe, andererseits diese extreme Härte. Und das im Eröffnungspost.


    Ich sehe hier einfach derartige Diskrepanzen, dass man davon ausgehen kann, dass hier sehr viele wichtige Informationen, die man für eine Beurteilung der Situation brauchen würde, nicht gegeben wurden.

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    hm, kommt da noch was von der TE?

    Ich denke, dass ihr in der momentanen Situation der Kopf ganz woanders steht, als sich permanent um neue Beiträge und deren Beantwortung hier zu kümmern. ":/


    Sie steckt mitten in der Schwangerschaft, wird sich komplett neu orientieren, da sie den Partner fürs geplante Leben und Vater ihres geplanten Kindes m.M.n. an dessen Misstrauen verloren hat. Zwischen "schaff ich das alleine" und "wie schaff ich das alleine" steht ja auch immer noch die Frage "warum ist er denn so" bzgl des ungeborenen Wurms und seiner genetischen Veranlagung, sowie die Frage "sieht er nicht, was das in mir angerichtet hat". ??an dieser Stelle bin ich ja fast begeistert über seine Vernunft, keinen Test in der Schwangerschaft mehr zu fordern, aufgrund möglicher Komplikationen??


    Wenn mein Mann, der mich im 6. Monat schwanger damals geheiratet hat, anstatt dessen nach einem Vaterschaftstest gefragt hätte, hätte ich auch die Welt nicht mehr verstanden... :-o


    Liebe Solina, falls Du hier nochmal reinschaust, ich wünsch Dir ganz viel Kraft und alles Gute für die kommende Zeit!!! :)* @:) :)_ auch wenn Dir die Freude über die Schwangerschaft und die Vorfreude auf das Würmchen erstmal gründlich vermiest wurde.


    Ich drück Dir die Daumen, dass Du etwas Ruhe finden kannst :)_ Der Wurm kriegt das ja alles schon bissl mit. Pass auf Dich auf! :)_


    Naja, ich kann den Freund schon verstehen. Bei allem Vertrauen...aber in dem Punkt will er halt auf bombensicher gehen und das geht nur mit einem Test. Wenn sich deswegen die TE vom Kindesvater trennt und dem Kind aus verletzter Eitelkeit den Vater als Familienmitglied nimmt, dann würde ich als Freund ehr sagen, dass es die Freundin nicht mehr wert ist, mit ihr zusammenzusein.