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    Was ist Vertrauen anderes als ein Gefühl? Wie stehts mit Sicherheit?

    Meinetwegen, dann unterscheiden wir eben zwischen Emotionen und Gefühlen. In der Definition ist Vertrauen ein Gefühl, Angst eine Emotion, also situationsbezogen. Wie auch immer, Vertrauen beruht auf Erfahrung und darauf wiederum beruht Sicherheit. Für mich die Basis einer Beziehung. Es wurde nun die Erfahrung gemacht, dass Vertrauen nicht gerechtfertigt ist, das mag bei beiden so gewesen sein, das lässt sich schlecht beurteilen. Ich kann nur sagen, hätte mein Mann so reagiert, wäre er nicht mein Mann geworden.

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    Was ist Vertrauen anderes als ein Gefühl? Wie stehts mit Sicherheit?

    Ich würde alles und jedes einfach nur als eines von vielen Bedürfnissen betrachten.


    Das ganze Leben definiert sich über Bedürfnisse und Bedürfnisbefriedigung. Wenn man es so betrachtet, erklärt es sich für mich sehr viel einfacher. Und immer wenn Menschen etwas tun, oder sich so und so verhalten, dann steht für mich ein Bedürfnis dahinter. Gleichzeitig haben gleichnamige Bedürfnisse bei jedem eine unterschiedliche Priorität und jeder braucht seine ganz individuelle Menge/Portion davon. Dem gilt es gerecht zu werden.

    Shojo

    Ich meine eher, Emotionen situationsabhängig, "Tagesform", ereignisabhängig. Emotionen kommen und gehen, und wären für mich nicht beziehungsentscheidend. Einfaches Beispiel: Grundlage (Gefühl) ist die Aussage "ich liebe meine Tochter". Emotionen wären "ich könnte sie gerade in der Luft zerreißen" "ich könnte sie fressen, so süß ist sie" "sie geht mir auf den Wecker" etc.

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    Hallo ihr Lieben! Tut mir leid, dass ich die letzten Tage so wenig geschrieben/geantwortet habe. Ich habe gerade jede Menge Stress und Ärger wegen dieser ganzen Sache am Hals >:( Ich werde mich aber in den nächsten Tagen nochmal melden und detaillierter Auskunft über den "Stand der Dinge" melden... Deshalb: Bitte etwas Geduld ;-)


    Solina123

    Lass dir Zeit :)*


    Ich & der ein oder andere wäre wohl auch zu gerne Zeuge seines Gesichtsausdruck's ,wenn freiwillig - oder bei Zahlungverweigerung gar durch Zwang- festgestellt wird das ER nun doch der Vater ist.


    ( Wenn die Sache nicht so traurig wäre könnte man glatt ein :p> dahinter setzen.)


    Aber tröste dich :)* >wenn es zu dem Stück Papier kommt bleibt auch für dich eine gewisse Genugtuung bzw. stellt das ja auch deine persönliche Integrität wieder her vor anderen :)z


    Dürfte nicht leicht für ihn werden auf den Trümmerhaufen zu blicken, den er selber hinterlassen hat. Ebenso die Reaktion in seinem Umfeld wo er von da an wohl auch "durch" sein dürfte. :-/

    Naja, kann ja durchaus sein, dass er trotzdem weiter an die Untreue glaubt. Der Vaterschaftstest ist ja kein Beweis für ihre Treue. Ausgehend vom dem, was Solina hier geschrieben hat, halte ich das nicht für ausgeschlossen. :(v

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    Naja, kann ja durchaus sein, dass er trotzdem weiter an die Untreue glaubt.

    Das sehe ich auch so.


    Ich habe bis jetzt nur still mitgelesen, aber das ist mir die ganze Zeit durch den Kopf gegangen.


    Sie hält ihm den positiven Vaterschaftstest unter die Nase mit dem Worten: ha!! das hast dus! Ich habs ja immer gesagt -


    und er wird trotzdem daran festhalten, dass sie ihm untreu war und er halt nur zuuufällig der Vater geworden ist.


    %:| %:| :-X


    also nach allem was man so über ihn gelesen hat, könnte ich mir das Szenario genau so vorstellen ...

    Ich hoffe, ihr könnt das irgendwie klären.


    By the way.... Mein Vater hat von meiner Mutter einen Test gefordert. 1990 kam dann raus dass er zu 97,999996 Prozent der Vater ist. Nun, fast 30 Jahre später zweifelt er die 2, bla Prozent an, dass er es vielleicht doch nicht ist..... >:( ich glaube, manchen Männern ist selbst mit einem Test nicht zu helfen. ]:D

    Sorry wenns ein wenig OffTopic ist, aber mich würde mal interessieren warum so ein Vaterschaftstest nicht 100%ig genau sein kann. Hatte ich bis vor diesem Thread noch nie gehört. Kann man das technisch noch nicht mit absoluter Sicherheit feststellen oder woran liegt das?

    http://ratgeber-vaterschaftstest.de/sicherheit/


    http://www.wissensschau.de/genom/vaterschaftstest_wahrscheinlichkeit_statistik.php


    Wikipedia Auszug:

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    Zuverlässigkeit


    Verwechslungen, Manipulationen und Fehler bei der Abnahme, auf dem Postweg oder im Labor beeinträchtigen die Zuverlässigkeit. Ferner kann mangelnde Qualifikation des Labors die Zuverlässigkeit mindern. Die Zuverlässigkeit kann durch entsprechende Qualitätskontrollen untersucht werden. Daher gilt in Deutschland seit 2011 die Akkreditierungspflicht nach DIN EN ISO IEC 17025 für Labore, die Vaterschaftstests anbieten.

    Hmmm...