Mein Fuß, mein Leben, mein Umfeld, meiner Trauer

    irgendwie gehört dieser Beitrag in psychologie, trauer, Behinderung und irgendwie Beziehung...


    ich rede eigentlich nicht darüber, ich schreibe nicht darüber... ich möchte nicht, dass das alles in meinem Leben eine Rolle spielt.


    Vor zwei Jahre fuhren wir heim nach einer Party, ganz klischeemäßig... Auto voll, Fahrerin müde. Ich weiß noch ich saß hinten rechts. Bin leicht eingedöst gewesen, müde und betrunken. Aber ich wusste ja ich wurde daheim abgesetzt. Die anderen unterhielten sich, lachten und es war wohl ne gute stimmung aber ich war zu müde um mich zu beteiligen. Plötzlich kreischen, ich war hellwach... für eine Sekunde. Dann nichts mehr. Meine Freundin ist zu schnell in die Kurve gefahren sagten sie uns danach. Ihr ist nicht passiert. Die Freundin auf dem Beifahrersitz tot (wie das Leben nach Klischees spielt)... meine zwei Kumpels... beide Körperlich beeiträchtigt jetzt.


    Das Leben ist nicht mehr wie es war. Erst sagte man zu mir ich habe Glück gehabt. Das habe ich wohl auch. Ich saß an der Seite an der meine Freundin starb, unsere Seite war eingedellt. Sie tot und bei mir mein Fuß eingequetscht. Es ist nur mein Fuß, das wird wieder dachte ich. IRgendwie wird alles wieder dachte ich. Aber es wird nicht besser. Er heilt nicht. Ich kann ihn nicht beutzen nach zwei Jahren. Die Ärzte sagen sie können ihn nicht mehr operieren, die Haut muss erstmal wieder ausheilen aber das tut sie nicht. Ich will das nicht mehr ich habe nur noch Schmerzen. Ich kann nichts mehr tun. Nicht schwimmen, nicht skifahren, keine längeren Strecken... ich habe abgenommen, damit die Belastung weniger wird. Es wird eigentlich nur schlimmer hab ich das Gefühl.


    Warum schreibe ich hier? Weil ich vielleicht innerlich die Entscheidung schon längst getroffen habe. Ich will ihn weghaben. Ich will ihn amputiert haben, ich will eine Prothese tragen mit der ich wieder Leben kann. ich will wieder volleyball spielen, skifahren, ins Wasser gehen... . Ich will wieder Leben. Habe Termine mit Ärzten gehabt. Die sagen ich solle erstmal eine Therapie machen.


    Ich weiß ich brauche niemandes Erlaubnis (außer die eines Therapeuten anscheinend), aber irgendwie doch unterstützung. Weil eigentlich nur mein Freund zu mir hält. Ich hab das nie erwartet, wie haben uns mal in nem Sexchat kennengelernt und camsex gehabt und dadurch is ne Beziehung entstanden und jetzt is er der einzige Mensch der sagt. Ich will das du glücklich bist ob mit einem oder zwei Füßen. Vielleicht sollte ich ihn heiraten...


    Meine Familie die sind alle total ausgerastet. Meine Mutter sagt ich würde es mein Leben lang bereuen, meine Schwester sagt man sollte mir gleichzeitig noch Hirn impantieren... Die Freundin die gefahren ist hat es irgendwie mitbekommen und einen totalen Zusammenbruch erlitten, weil sie immer meinte dass es mit gut ginge wäre das woran sie sich hochgezogen hat... dass es sozusagen noch schlimmer hätte ausgehen können. Ich verstehe sie auch, ich weiß nicht wie ich mit der Art von Schuld leben könnte. Keine Ahnung


    Ich merke grade dass das Thema vielleicht doch besser in Psychologie gehört... Aber warum will mein Umfeld nicht, dass ich glücklich bin? Is man nur vollständig wenn man alle körperteile hat?


    Oder... habe ich einen blinden Fleck? Ich denke ja schon ziemlich viel über mich nach? Vielleicht will ich mich ja selbst bestrafen? Vielleicht dafür, dass ich geschlafen habe?


    Je mehr Termine ich habe umso mehr freue ich mich aber die Verrwirrung ist da.


    Kann vielleicht einfach jemand was dazu schreiben. Es sind zuviele Fragen in meinem Kopf.

  • 21 Antworten

    Hallo Lilja4ever,


    als ich das von Dir gelesen hatte, war in mir der Schrecken des Unfalls zu spüren. Und dann die Erleichterung darüber, dass es bei Dir "nur den Fuß" getroffen hat.


    Schließlich kann ich Deinen Wunsch verstehen, dass der "weg" sein möge, damit Du wieder unbeschwert sein magst.


    Sehr schwierig, Deine Situation.


    Ich glaube, dass die Vorstellung "Fuß ab und alles ist gut" nicht wahr werden kann. Dein Fuß ist sehr präsent in Deinem Leben, und er wird es bleiben. Genügend Menschen beschreiben nach einer Amputation Phantomschmerzen. Er ist nicht mehr da - und tut trotzdem noch weh.


    Außerdem glaube ich, dass ein künstlicher Fuß nicht so einwandfrei funktionieren kann, wie ein echter, gesunder Fuß. Der künstliche Fuß könnte zudem eine ständige Erinnerung an die Einschränkung nach dem Unfall sein. Dein echter Fuß, wenn es ihm besser geht, könnte Dir vermitteln, dass Du etwas Schreckliches erlebt, aber geschafft hast.


    Hast Du denn schon etwas in Richtung einer Psychotherapie angefangen? An dem Fuß hängt sehr viel mehr als ein Fuß, das wird beim Lesen Deiner Nachricht deutlich. Da eine Amputation nicht rückgängig zu machen ist, würde ich Dir raten, das mit der Psychotherapie auszuprobieren.


    So ganz falsch bist Du im Beziehungsforum nicht, denn es geht um Deine Beziehung zu Deinem kaputten Fuß - und was er Dir sagen will.


    Liebe Grüße @:)

    Schlimme Geschichte.


    Ich kann nachvollziehen, dass eine Amputation als die bessere Option erscheint und vielleicht auch wirklich ist.


    Haben denn die Ärzte Hoffnung, dass dein Fuß wieder heilen könnte?


    Falls ja, habe ich da einen etwas spekulativen Gedanken, der mir beim Lesen deiner Geschichte gekommen ist: Kann es sein, dass du mit deinem Fuß nicht nur die Schmerzen sondern quasi auch deine Schuld(gefühle) loswerden willst? So quasi als Sühne/Buße? Ein klarer Schnitt: physisch und metaphorisch.

    Nur, weil man was bekommt, was man will, heißt das nicht, dass man hinterher glücklich ist. Meist ist man mit seinen Wünschen in einem Tunnel und Leute von außen können eher einschätzen, was langfristig passend ist. Und eine Amputatin ist halt irreversibel und Deine Leute haben Angst, dass es für Dich hinterher noch schlimmer wird. Das heißt nicht, dass sie Dir nicht gönnen, glücklich zu sein. Reden wir von bayerisch "Fuß", der an der Hüfte anfängt oder von nicht-bayerisch "Fuß", der am Knöchel beginnt?

    Wahnsinnig schwer, sich von außen da reinzufinden. :-/


    Der Fuß ist kein medizinisches Thema bei dir, zumindest nicht in deinem Beitrag. Schreibst gar nicht, was da kaputt ist, welche Behandlungen gemacht wurden und noch werden. Du schreibst von deiner Gedankenwelt, dass du den Fuß innerlich abgeschrieben hast und diesem Gedanken körperlich folgen willst.


    Da dieser Unfall ja ein traumatisierendes Erlebnis war, kann man schwer sagen, was da psychologisch noch alles reinspielen könnte (also ich traue mir das nicht zu).


    Je nach Schaden sind 2 Jahre für Restauration, Heilung und Reha auch nicht so wahnsinnig viel. Tendenziell würde ich auch noch länger um den Fuß kämpfen. Schließlich weißt du gar nicht, wie sich eine Prothese in den Alltag integriert und ob es so wird, wie du es dir vorstellst. Auch haben Prothesen eine enorme Bandbreite in ihrer Leistung und Qualität, was letztendlich auch eine Kostenfrage wird.


    Du bist Ende 20, gell? Möglicherweise bereust du die Entscheidung. Du bist jung, aber glaubst, in den 2 Jahren schon zu viel verpasst zu haben. Ein bisschen Ungeduld höre ich auch da raus. Wenn die Ärzte zuversichtlich sind und der Fuß noch 3 Jahre Arbeit braucht, bist du 30 - dann bist du immer noch jung.


    Egal, was du tust: lasse dich gut beraten über Chancen und Komplikationen (auch von Prothesen). Und lass dir Zeit mit der Entscheidung. Ich würde mich vermutlich noch nicht trauen und noch paar Jahre warten. Abnehmen kann man ihn dann immer noch und auch in 3 Jahren wird es noch Skier geben, auf denen du noch weitere 40 Jahre stehen kannst.

    Beziehungsforum passt, weil es auch um den 'Kampf' geht, dass du deine mögliche Entscheidung gegen dein Umfeld verteidigen musst. Dass sie zum Teil sehr verletzende Sprüche loslassen. Sie meinen es zwar gut, aber dir fehlt mehr, dass sie bei dir sind, sich auf dich einlassen statt stur ihre eigene Meinung aufdrängen zu wollen?


    Meine aktuelle Situation hat in mancherlei Hinsicht Ähnlichkeit mit deiner. Und eine zeitlang war noch viel schlimmer als mein Zustand, die Tatsache, dass jeder gemeint hat, er müsse mich dazu drängen jetzt möglichst schnell so zu handeln wie er das für richtig hielt. Und ich kämpfte dagegen weil ich mich damit nicht wohl fühlte.


    Erst als ich ihnen klarmachen konnte, dass mich das fertig macht statt mir zu helfen und mich keiner mehr bedrängt - konnte ich mich in aller Ruhe entscheiden, mich damit so wohl fühlen, dass ich es nicht bereut habe. Und am Ende habe ich so genau das gemacht was sie auch für mich wollten. Nicht so paradox wie es aussieht.


    Sag den menschen was du brauchst, sag auch wenn ihre Reaktion nicht angemessen ist 'Gehirn implantieren' wie es dir damit geht und was sie bei dir auslösen.


    Überlege dir gut, ob du mit all den möglichen Konsequenzen deiner Entscheidung leben kannst. Und welche Möglichkeiten es so noch gibt. Wie lange das dauern würde. Auch das abheilen und abhärten und laufen lernen mit dem Amputationsstumpf geht nicht von heute auf morgen! Von möglichen phantomschmerzen mal abgesehen.


    Ich kann deinen Wunsch nachvollziehen, dir aber trotzdem ans Herz legen, dir für diese Entscheidung viel Zeit zu nehmen und dich in beide Richtungen sehr sehr umfassend über alle vor- und Nachteile zu informieren! Und darauf achten, dass du die Entscheidung auch nicht nur triffst, weil alle das Gegenteil von dir wollen!


    Glückwunsch zum Freund! @:)


    Ich wünsche dir viel Kraft und Zeit für deine Entscheidung und den Umgang mit deinem Umfeld! :)_

    Vor allen Dingen mal wieder jemand, den man über den Chat kennengelernt hat und der auch noch dafür ist, dass Du den Fuß amputieren möchtest.


    Kennst Du den Mann schon länger, ist er an Deiner Seite oder plappert ihr weiter über Chat. Irgendwie geht da bei mir eine rote Latüchte an...


    Gibt auch genügend Fetischisten, die auf so was stehen....


    Und stell Dir das nicht so leicht vor mit der Amputation. Aus dem Krieg kamen 2 Brüder meines Vaters mit appen Beinen zurück, dem einen fehlte das linke Bein ab Knie, dem anderen das rechte.


    Beide hatten bis zu ihrem Tod unerträgliche Schmerzen, obwohl ja die Füße gar nicht mehr da waren.


    Warst Du bislang in Unikliniken, Fachkliniken, sind Entzündungen ausgeschlossen, wenn nicht, wie behandelt man? Auf Visite /NDR war mal eine Frau mit einem nicht heilendem Bein, entzündlich, die hat das, glaube ich in Göttingen, mit einer in Russland früher gängigen Methode heilen können, eine Amputation wurde ihr somit erspart.


    Psychische Hilfe würde ich auch annehmen. EMDR. traumatherapeut, so was in der Richtung.


    Bevor das nicht alles wirklich ausgereizt ist, würde ich die Finger davon lassen, mich sonrixhtig verstümmeln zu lassen.

    Es tut mir sehr leid, was Du erleben musstest - und ich kann auch verstehen, dass Du langsam wieder ins leben zurück möchtest.


    Aber Du musst eines bedenken (was viele Vorschreiber schon erwähnt haben) - JETZT siehst Du DIE EINE Option, die alles andere überlagert - doch wenn Du diese eine Option in Anspruch genommen hast, gibt es KEINE weitere mehr..............das, was Du DANN hast, das ist und BLEIBT dann Dein Leben.


    Und der Phantomschmerz wird Dich dann bis an Dein Lebensende begleiten...........Die Menschen, denen ein Körperteil fehlt, müssen Schmerzmittel nehmen - ihr Leben lang, damit es überhaupt aushaltbar ist..................

    Zitat

    Ich will ihn amputiert haben, ich will eine Prothese tragen mit der ich wieder Leben kann. ich will wieder volleyball spielen, skifahren, ins Wasser gehen... . Ich will wieder Leben.

    Das sind Deine Worte - aus Deiner Illusion heraus - doch wird es dann so

    - Was machst Du, wenn Du aus der Narkose aufwachst mit dem Gefühl - hätte ich es doch bloss nicht gemacht..............Und dann SO wirklich nicht mehr leben willst???


    Vor allem JEGLICHE Art von Wetteränderung wird sich sicherlich auf Deine Wunde auswirken, die ja dann auch ERST MAL HEILEN muss.............


    Es ist ja nicht so: Fuß weg, keine Wunden keine Schmerzen mehr alles gut...................eben NICHT..............


    Das ist es, was Deine Familie Dir vermitteln will - nicht weil sie Dir nicht gönnen nicht wieder glücklich zu sein - sondern weil sie Dich vor NOCH GRÖSSEREM LEID schützen wollen!!!


    Amputationen sollten eigentlich NUR der letzte, der ALLERLETZTE Ausweg sein - und das sind sie in der Regel auch.


    Mir fiel der Satz ein, als ich den Beitrag von Dir las: Aus dem Regen in die Traufe.............................


    Es gibt sicher noch viele viele Möglichkeiten, die sollte man erst mal ALLE ausschöpfen, bevor man überhaupt so etwas wirklich absolut UNABÄNDERLICHES zu denken wagt.....................viele Dinge sind hier schon erwähnt worden, wie Traumatherapie usw.

    Zitat

    Und stell Dir das nicht so leicht vor mit der Amputation. Aus dem Krieg kamen 2 Brüder meines Vaters mit appen Beinen zurück, dem einen fehlte das linke Bein ab Knie, dem anderen das rechte.


    Beide hatten bis zu ihrem Tod unerträgliche Schmerzen, obwohl ja die Füße gar nicht mehr da waren.

    Sehr eindrücklich geschildert - Auch meine Mutter hat infolge einer Krankheit ein Bein oberhalb des Knies amputiert bekommen - für sie war es das Härteste überhaupt, was sie in ihrem ganzen Leben erlitten hat.....................

    Lilija, erstmal: Es tut mir sehr leid, was Euch passiert ist.


    Ich kann dir nicht weiterhelfen, aber ich habe eine kleine Geschichte für Dich.


    Mein Cousin hatte bei einem Motorradunfall sein Bein fast verloren. Sein Knie war zertrümmert und musste versteift werden. Allerdings hatte er ständig Entzündungen und Bakterien/Viren in der Wunde, die einfach nicht ausheilen wollte. Nach 68 Narkosen für die Wundspülung und vielen Gesprächen mit uns und dem Psychologen hat er beschlossen, sein Bein abzunehmen lassen. Wir waren fix und alle. Der Psychologe sprach mit uns und wir schlossen Frieden mit dem Vorhaben und jetzt geht er glücklich und schmerzfrei durch das Leben.


    Ausschlaggebend war eine Mitpatientin in der Klinik, die eine Sportlerin ist und zu dem Zeitpunkt Sommer-Paralympic stattfand. Er sah die Leute auf zwei Prothesen sprinten und weitspringen.


    Lass Dich nicht unter Druck setzen. Sprich mit einem Therapeuten und schließe für Dich den Frieden mit dem Bein, entweder es bleibt dran oder es kommt ab.... Deine Freundin sollte auch mit dem Therapeuten reden. Es hilft unglaublich viel!!!


    Alles Gute Dir!!!

    Ja, diese Phantomschmerzen sind sehr unterschiedlich ausgeprägt.


    Ich bin mittlerweile mit meinem Cousin in einem Sportverein wo auch andere amputierte sind und der Austausch bestätigt meinen Verdacht: Hat jemand Frieden mit der Amputation geschlossen, sind die Schmerzen kaum bis gar nicht vorhanden. Hadert jemand mit seinem Schicksal, so ist der Fokus auf das fehlende Gliedmaß und man spürt die Schmerzen.

    Ist es überhaupt möglich sich auf eigenen Wunsch den Fuß amputieren zu lassen, ich habe da meine großen Zweifel. ":/


    Ich habe im Bekanntenkreis zwei Personen mit Amputationen. Einer hatte immer wieder Probleme ( Entzündungen, starke Schmerzen usw) weil die Ärzte bei seinem Unfall versuchten so viel wie möglich zu retten, was sich leider als fataler Fehler herausstellte. Er hat Jahre gebraucht um eine zweite Amputationen bewilligt zu bekommen, mit dutzenden Interviews vor dem Ethikrat. Die zweite Amputationen, hat ihm wieder sehr viel Lebensfreude gegen, und er kann jetzt gute Prothesen tragen und sich wieder sportlich betätigen.


    Der zweite Bekannten hat auch seine Probleme, wobei hier die Amputationsstelle anders ist, weil definitiv.


    Jedenfalls ich glaube kaum, dass einem Ärzte den Fuß ohne drastischem Grund abnehmen, wenigstens nicht auf legale Weise.


    Und ich sage das alles obwohl ich mich als Teenager vermehrt auf gewissen Plattformen herumgetrieben habe, wo sich Menschen nichts sehnlicher wünschen als irgend ein Körperteil los zu werden. Die meisten von denen hatten jahrelange Therapien hinten sich, aber ihren Wunsch wurden sie damit nicht los. Was wiederum meistens zu DIY oder in illegalen Amputationen von Ärzten endete.


    Dieses Personen waren nach der Amputation glücklich.


    Aber dennoch wäre es hirnrissig jemanden ohne Vorherige jahrelanger Therapie, sei es physisch oder psychisch, zu einem solchen Schritt zu ermutigen.