• Mein Mann erregt mich nicht mehr, was soll ich tun?

    wir sind schon lange zusammen, ich liebe ihn und wir führen eine ganz gute beziehung. nicht perfekt, aber wir lieben uns. bloß empfinde ich sexuell kaum noch etwas. ich kenne ihn einfach in- und auswendig. mir fehlt das kribbeln, das unbekannte. er will oft sex, ich selten. manchmal mache ich einfach ihm zuliebe mit, weil er sich sonst beschwert, wenn es…
  • 168 Antworten

    @ sunniva

    Stimmt. Wenn er zu einer Paarberatung mitgeht (?), bringt es vielleicht was, wenn er sich das mal von einem Profi anhört.

    @ weihnachtssternchen

    Zitat

    Also ich kann mir z.B. schon vorstellen, dass sie das vllt nicht so rüberbringt, wie wichtig ihr das ist. Man will den Partner ja auch nicht verletzen, und so ein "Schatz ich liebe dich, aber so wie du aussiehst und riechst hab ich einfach keinen Bock, von dir betatscht zu werden" kann da schon reinhauen...

    Ich finde es eh schon mutig von ihr, dass sie ihm das gesagt hat. Sowas bringt nicht jeder über die Lippen.

    Kleio:

    Zitat

    Nein, tatsächlich geht es um die TE, die Deine Theorien von sich gewiesen hat. Hast Du also einen Tipp an die TE, wenn Du ihre Bedürfnisse berücksichtigst? Ansonsten könntest Du einen eigenen Faden eröffnen. Kannst Du die Problematik der TE nachvollziehen?

    Ja kann ich. Aber wo hat die TE meine Theorien von sich gewiesen? Sie hat auf meine Beiträge doch gar nicht geantwortet. ???

    Zitat

    Ich wäre für eine komplette Auslöschung der tertiären Geschlechtsmerkmale. Die tun keinem gut, manchen nur psychologischen Druck und unnötige Sorgen.

    Zitat

    Inzwischen bin ich 15

    Ok, dass du zu deiner gerade erst aufblühenden Weiblichkeit derzeit ein gespaltenes Verhältnis hast ist nicht ungewöhnlich. Reife in Ruhe heran, und im besten (und Normal-) Fall wirst du entdecken, dass Geschlechtsmerkmale nicht mit Druck und Sorgen einhergehen, sondern eher deren Verneinung mit Orientierungslosigkeit und Identitätsverlust.


    Bei den näheren Ausführungen der TE sieht man aber, dass das Problem wirklich eher eine große Routine-Dimension hat. Erstens dies:

    Zitat

    ich mache auch keine selbstbefriedigung, mein trieb ist wirklich nicht sehr stark.

    spricht ja schonmal dafür dass es nicht allein der Mann ist, der sexuelle Lust nicht aufkommen lässt.


    Nur tut der ja auch nichts dafür. Das gehört natürlich auch dazu, sich für den Partner interessant zu halten, sich zu pflegen und auf sich zu achten, anstatt sich gehen zu lassen, was hier ja ganz offensichtlich passiert. Klar kannst du ihn immer wieder darauf ansprechen, allerdings fällt sowas meist nicht auf fruchtbaren Boden. Wer ein Typ dazu ist, sich gehen zu lassen, der tut es leider auch, selbst wenn er alle drei Tage daran erinnert wird. Hast du ihm das mal deutlich gemacht, dass da auch eine ganz konkrete Verbindung zwischen seiner Ungepflegtheit und der Unlust besteht?

    mich würde auch mal interessieren,ob er immer noch so gern mit dir schlafen würde,wenn du dich bei deiner hygiene so gehen lassen würdest?

    Ich finde, für mich persönlich ist eine gewisse "Grundhygiene" einfach nur Ausdruck des Respekts und der Wertschätzung, die man seinem/seiner Partner/in entgegen bringt, und auch Ausdruck des Selbstwertgefühls, das man gegenüber sich selber hat.


    Ich selber dusche nach der Arbeit und ziehe mir frische Freizeit-Kleidung an. Zum einen, weil die Arbeitskleidung mehr oder weniger durchgeschwitzt sein dürfte, zum anderen, weil ich nach Feierabend die Arbeit hinter mir lassen möchte. (Damit sollte sich nebenbei das Thema/Problem "Fussgeruch" und "stinkende Socken" eigentlich erledigt haben...)


    Im Thread wurde Mundgeruch erwähnt.


    Wahrscheinlich riecht der Betroffene seinen Mundgeruch nicht selber, von daher – finde ich – sollte der Partner so ein Problem ohne Vorwürfe ansprechen. Mundgeruch soll meines Wissens nicht immer nur durch zu seltenes Zähneputzen verursacht sein, sondern könnte auch Symptom von Erkrankungen im Mund- und Rachenraum sein. (Regelmässiges Zähnputzen, Mundwasser gurgeln, etc. gehört für mich zur "Grundhygiene" dazu. Besonders, wenn man riechende Speisen [Zwiebel, Knoblauch, ...] verputzt hat... ;-) )


    *:)

    Im Eingangspost wurde geschrieben:

    Zitat

    er will oft sex, ich selten.

    Gäbe es Patentrezepte zu solchen Problemen, so gäbe es mit Sicherheit viel weniger Beziehungsprobleme...


    In meiner Beziehung ist es jedenfalls so, dass für uns beide die liebevoll-erotische Weise, wie wir miteinander umgehen, das eigentlich Wertvolle unserer Beziehung ist. Wir liebkosen uns praktisch immer, wenn wir uns sehen. Wir halten Händchen beim Einkaufen, wir schlafen aneinander gekuschelt ein. Wir beide schätzen uns gegenseitig wert und haben große Achtung voreinander und viel Liebe füreinander. Die reine Sex-Häufigkeit ist bei uns Nebensache. Der Koitus selber ist für uns auch gar nicht so wichtig, da wir soviel liebevolles und erotisches miteinander haben.


    Wenn im Alltag mal sachliches Handeln ohne Kuscheln und Tätscheln erforderlich ist, so agieren wir im Team miteinander, wir unterstützen uns gegenseitig.


    Wir reden auch viel miteinander, über alles. Wir versuchen erfolgreich, Probleme, wo sie auftauchen, miteinander zu besprechen, damit sich kein Groll ansammeln kann, damit er nicht später mal ausbricht.


    Um auf den Sex zurückzukommen...


    Wir haben auch nicht immer gleichzeitig oder gleichhäufig Lust darauf. Allerdings gibt es auch ohne Koitus vielfältige Möglichkeiten, sich mit Händen und so weiter gegenseitig zu stimulieren, um dem Partner aus Liebe und auch aus Freude, ihm das geben zu können, was er gerad benötigt, das zu geben, was er jetzt gerade braucht.


    Der eine kommt auf seine Kosten, der andere geht "quasi leer" dabei aus. Aber wir machen ja keine Kosten-Nutzen-Rechnung in unserer Beziehung auf... und dem jenigen, der dabei "quasi leer" ausgeht, bereitet es Freude und Befriedigung, den anderen zum Höhepunkt gebracht zu haben.


    Wir haben die unausgesprochene und auch ausgesprochene Abmachung, dass wir uns gegenseitig jederzeit zur Befriedigung unserer Lüste "missbrauchen" und "benutzen" dürfen.


    Und wir haben das gegenseitige Vertrauen, dass dies niemals zum Schaden geschehen wird, sondern immer nur zur gegenseitigen Luststeigerung.


    Dem einen bereitet es diabolische Lust, den anderen "verachtend" zu "benutzen" und zu unterwerfen; dem anderen bereitet es Lust, als Sex- und Lustobjekt zur Befriedigung dessen Niederen Lüste "benutzt" zu werden; seine Lüste aufzustacheln, ihn zu benutzen und zu unterwerfen.


    Und bevor jetzt jemand wegen "Vergewaltigung in der Ehe" aufschreit...:


    Das ist ein Spiel, das wir miteinander spielen. Mit sehr viel Einfühlungsvermögen. Wir sind liebevoll-kuschelig miteinander, aber wenn es hart auf hart kommt, nehmen wir uns mit gegenseitiger Lust und sexueller Aggressivität das, was wir brauchen. Ohne Nachzufragen. Wir wissen aufgrund unseres Einfühlungsvermögens, wann es angebracht und vom Partner erwünscht ist, und wann nicht.


    .


    Ich denke, bei einer guten Beziehung ist das ganze Kuschelige dabei, das Händchenhalten und Küsschengeben. Das "Im-Team-Agieren", das Unmarmen und Kuschelig-Sein.


    Aber eben auch das Aggressive der reinen Sexualität, wo es um Macht und Unterwerfung geht. Wo es am Ende auf ein Unentschieden rausläuft; man sich also ebenbürtig ist; wo man aber noch immer Lust hat, es auszufechten.


    .


    Ich glaube, das Leben ist kein Stillstand, sondern ein ständiger Wechsel, ein Kampf. So ist es wohl auch mit Beziehungen.


    *:)

    Zitat

    Und bevor jetzt jemand wegen "Vergewaltigung in der Ehe" aufschreit...:

    Zitat

    Wir haben die unausgesprochene und auch ausgesprochene Abmachung, dass wir uns gegenseitig jederzeit zur Befriedigung unserer Lüste "missbrauchen" und "benutzen" dürfen.

    genau darum ging es doch am Anfang des Threads, es ist zwischen euch abgemacht, beide Partner sind damit einverstanden und damit ist es gut und richtig.

    Zitat

    Wenn er ohne Rücksicht auf die Frau [...], dann würde das wiederum die Frau anmachen und in Fahrt bringen. Schade für die beiden das ihm dieser Zusammenhang bisher noch nicht bewußt geworden ist!

    und das ist schlicht und ergreifend falsch !


    Mit Respekt und Wohlachtung dem Partner gegenüber sollte eine Partnerschaft geführt werden und dazu gehört genauso die Hygiene. Ich finde es auch schlichtweg eine Respektlosigkeit dem anderen gegenüber darauf nicht zu achten, obwohl man weiß, der Partner stört sich daran. Schade, denn stinkende Füße sind schnell und einfach zu beheben. Pupsen passiert, aber es sollte wirklich nicht extra provoziert werden, vor allem, da die Kinder dieses Verhalten gleich mit erlernen.


    Mundgeruch zu beheben kann da schon schwieriger sein. Nicht nur Erkrankungen im Mund- und Rachenraum können das Problem sein, sondern genauso Magenerkrankungen. Auch in diese Richtung sollte man dabei denken. Vielleicht auch einfach nur falsche Ernährung ?


    Ich persönlich würde bereits mit chronischer Lustlosigkeit reagieren, wenn ich merke, mein Partner nimmt mich und meine Probleme überhaupt nicht ernst, er möchte nichts verändern und meint, alles läuft wie immer und vorher ab.

    Zitat
    Zitat

    Wenn er ohne Rücksicht auf die Frau

    und das ist schlicht und ergreifend falsch !

    So, wie es wort-wörtlich dasteht, hast du recht.


    Ich habe nicht bedacht, dass irgendjemand diese Worte jemals wort-wörtlich für bare Münze nehmen könnte. :-(


    Ich habe da immer nur aus unserem subjektiven Beziehungs-Blickpunkt heraus gedacht.


    Wir müssen solche Dinge auch nicht immer vorher oder während dessen besprechen. Wir spüren gegenseitig aufgrund unseres Einfühlungsvermögens, was wir brauchen und wollen.


    Andererseits reden wir überhaupt sehr viel miteinander und über alles. Von daher wissen wir, wie wir über solche Dinge denken.

    Zitat

    Mit Respekt und Wohlachtung dem Partner gegenüber sollte eine Partnerschaft geführt werden

    Richtig, so machen wir es ja auch. Voraussetzung, um dem Partner Respekt und Achtung entgegenzubringen, ist aber auch die Selbstachtung!


    Ein unterwürfiges Getue, eine quasi hündische Ergebenheit, eine Kritiklosigkeit gegenüber dem Partner entwertet meines Erachtens Komplimente und Wertschätzung für den Partner. Dadurch wird der Partner als Quelle der Anerkennung quasi uninteressant, und damit letztlich auch erotisch belanglos.


    *:)

    also, wir kuscheln schon auch oft und haben viel körperkontakt.


    er lässt sich nicht gehen, aber ich würde mir noch mehr hygiene wünschen.


    ich habe eigentlich keine sexuellen phantasien. höchstens die, mit einem fremden heimlich auf einer party rumzuknutschen. das ist aber auch schon alles. ich habe eigentlich kein großes verlangen nach sex.

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    Aber wie schon gesagt, du brauchst deinen Mann dazu. Ihr solltet miteinander reden können ohne, dass eine(r) von euch deshalb beleidigt ist bei den Themen, die auf den Tisch kommen.

    momentan haben wir beide so wenig zeit und sehen uns oft nur so zwischen tür und angel. ja, ich sollt emit ihm reden, aber ich hab angst davor.

    Zitat

    momentan haben wir beide so wenig zeit und sehen uns oft nur so zwischen tür und angel.

    da würde bei mir zb schnell das sexuell Verlangen auf Eis gelegt sein. Ich brauche sehr viel Zeit und Gespräche und keine 'Treffen' zwischen Tür und Angel.


    Vielleicht solltet ihr fest eingebaute Termine in der Woche verabreden ?

    Zitat

    ich habe eigentlich kein großes verlangen nach sex.

    da wurde ja schon mal die Frage gestellt, wie du verhütest ? Hormonell ? Vielleicht wäre es eine Alternative auf eine nicht hormonelle Verhütung umzusteigen, damit ev. deine Lust wiederkommt ?

    Zitat

    ja, ich sollt emit ihm reden, aber ich hab angst davor.

    das verstehe ich gut, aber nur so läßt sich etwas verändern und verbessern.

    Zitat

    ich habe eigentlich keine sexuellen phantasien. höchstens die, mit einem fremden heimlich auf einer party rumzuknutschen.

    Ist das mehr so eine traumhafte unerfüllbare Phantasie?


    Oder mehr ein konkretes Verlangen, dass du konkret ausleben willst?


    *:)

    ich würde es schon ausleben wollen. aber ich will ihm nicht weh tun.


    es war ein, zwei mal besser, als wir uns sehr viel zeit gelassen haben. im grunde hat sich aber nicht viel geändert. ich habe das gefühl, gegen seine berührungen relativ abgestumpft zu sein, weil er mich eben auch im alltag immer mal wieder sexuell berührt, auch wenn ich das gar nicht will.


    sein argument ist, dass ich von selbst sowieso nie anfange, er also wenigstens ab und zu ein bisschen was von mir haben will. kann ich auch irgendwie verstehen.

    der thread ist echt schon zwei jahre alt.


    "Wie reagiert denn der Mann darauf wenn man es mal ganz offen anspricht ? Ich meine das hat ja nix mit fehlender Liebe sondern einfach mit Routine zu tun. Und um aus der Routine auszubrechen gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, man muss nur einmal damit anfangen."


    hab ich öfters gemacht, aber er wollte es eben einfach nicht. keine diskussion, keine verhandlungsmöglichkeiten.


    ich habe kürzlich einmal mit einem anderen geknutscht. ich hatte zwar ein schlechtes gewissen, aber es war schön und hat mich auch erregt. danach hatte ich sex mit meinem mann und es war gut. besser als lange. seitdem hatten wir wieder viel mehr sex.


    ich habe nicht vor, es ihm zu beichten, es würde ihn total verletzen. es hat mir sexuell sehr geholfen. daher bin ich unglaublich positiv überrascht. ich hatte sogar lust auf selbstbefriedigung.


    ist das jetzt der weg? keine ahnung. aber es ist viel besser als es jahrelang war.


    es wäre mir schon lieber, wenn ich es ihm sagen könnte, aber das würde doch nichts bringen. ich müsste dann sagen, dass ich es bereue, aber ich bereue es nicht. ich müsste auch versprechen, dass es nie wieder vorkommt, aber das kann ich nicht. ich will ihm nicht wehtun, aber es ist, als hätte es eine schleuse bei mir geöffnet.

    Sprich doch mal mit deinem Mann, dass du so Gedankengänge hast, dir "draussen" Appetit zu holen und zu Hause dann zu "speisen".


    Evtl gibt er ja sein ok, solange da nicht mehr läuft. Manche männer können das eifersuchtsfrei mitmachen, andere wiederum nicht. Es heimlich machen, würde ich nicht, evtl. könnte das eine zum anderen führen.


    Zum Beispiel, dass dein gegenüber mehr will.


    Oder du wirst gesehen, und jemand erzählt es deinem Mann, nicht gut.


    Würde vielleicht nicht direkt erwähnen, dass du es schon gemacht hast, sondern eben "Ich hab manchmal so Gedanken,..."

    Meiner Meinung nach ist das für die meisten der Gang der Dinge.


    Erotik nutzt sich ab. Meiner Einschätzung nach bei der Frau viel massiver als beim Mann. Eine neue Frau oder ein neuer Mann würde wieder besser funktionieren... Bis es sich erneut abgenutzt hat... Genauso, wie von dir beschrieben...


    Für mich gehört das zur Ironie und zur Begrenztheit des menschlichen Lebens.


    Habe Sex mit wechselnden Partnern und wenn es sich abgenutzt hat wechseln, oder habe eine Beziehung.


    Ich sehe das Leben so: Wenn Mann und Frau jünger sind, nach der Verliebtheitsphase, dann wünscht sich der Mann deutlich mehr Sex als die Frau. Die Frau erlebt eben ständig, dass sie begehrt ist, und sexueller Austausch ist - jederzeit im Überfluss verfügbar - so dass sie dessen überdrüssig wird. Für einen Mann, für den körperliche Nähe von essentieller Bedeutung ist, wird das Desinteresse der Frau in dem Fall nach meiner eigenen Erfahrung ein schicksalshafter emotionaler Rückschlag sein.


    Nach Jahren und ein paar Kindern hat die Attraktivität der beiden nachgelassen, Sex ist nicht mehr so verfügbar für die Frau, sie wird von dem Gedanken daher zunehmend gereizt, nur die Potenz des Mannes hat nachgelassen und die Frau ist auch für ihn oftmals mittlerweile längst nicht mehr ganz so reizvoll wie früher.


    Damit klappt es auch diesmal nicht.


    Das ist für mich das Leben. Erotik zwischen Mann und Frau funktioniert für mich längst nicht so gut wie man eigentlich denken könnte. Zumindest bei den meisten. Sicher gibt es Ausnahmen, für die freut es mich auch. Aber ich habe besseres zu tun als schmerzhaften Illusionen hinterherzulaufen. Ich kämpfe in meinem Fall lieber für ein Ziel, das ich mich auch im Stande sehe, erreichen zu können :)