Mein Mann redet nicht mit mir

    Ich kenne meinen Mann nun seit 7 Jahren. Verheiratet sind wir seit 4 Jahren. Wir haben ein gemeinsames Haus und 2 wundervolle Kinder. Finanziell geht es uns gut. Er arbeitet Vollzeit, ich Teilzeit.


    Nun zu meinem Problem: Mein Mann war schon immer eher verschwiegen und hat seine Probleme mit sich selbst ausgemacht. Er hat sich aber auch für mich und meine Anliegen interessiert. Vor 4 Jahren hat er berufsbegleitend ein Vollzeit-Masterstudium gemacht. Natürlich war diese Situation sehr extrem und furchtbar anstrengend. Er hatte in dieser Zeit schon einen anspruchsvollen Job in der Forschung und Entwicklung. In dieser Zeit kam unsere Tochter auf die Welt. Es war auch sein Wunschkind. Ich habe den Haushalt gemacht und mich um unser Kind gekümmert, damit mein Mann in Ruhe studieren kann. In dieser Zeit hat er sich- ich habe es auf den Stress geschoben- sehr wenig für uns interessiert. Wie es mir ging und auch wie es unserer Tochter ging war absolut unwichtig. Über seine Tage wollte er nicht sprechen, also fragte ich nicht mehr nachUnsere Kommunikation ebbte vollständig ab. Nach der Entbindung unseres Sohnes würde ich sehr krank. Das Studium hatte mein Mann längst abgeschlossen, also hoffte ich auf die Unterstützung meines Mannes. Ich muss noch dazu sagen, dass ich in beiden Schwangerschaften wegen starker Übelkeit Gewicht verlor. Ich war also in der 40. SSW leichter, als vor der Schwangerschaft. Trotzdem zog sich mein Mann immer in sein Büro im Keller zurück und vergrub sich hinter seiner Arbeit. Dass wir zu zweit etwas unternehmen, kommt nicht vor, auch Sex, Zärtlichkeiten oder Umarmungen bleiben auf der Strecke, weil er vorgibt, den Kopf dafür nicht frei zu haben.


    Zwischenzeitlich erwähnte er einmal, eventuell noch eine Dissertation schreiben zu wollen. Ich schlug die Hände über dem Kopf zusammen, denn er arbeitet ja ohne Diss schon mehr als 60 Stunden in der Woche. Die Bedingung für ein 2. Kind lautete: Keine Dissertation! Nun ist das Kind da und wenn ich ihn frage, ob bezüglich Dissertation etwas läuft, verneint er. Beim Aufräumen und Staub putze nicht fand ich nun aber sämtliche Dokumente, die für die Einreichung einer Dissertation benötigt werden. Es war alles ausgefüllt, ein Doktorvater scheint schon gefunden zu sein. Ich fühle mich ehrlich gesagt extrem hintergangen. Oder reagiere ich über? Mein Mann ist ohne Zweifel ein intelligenter Mensch, dem ich die Dissertation problemlos zutraue. Mein Problem ist, dass er das nun völlig hinter meinem Rücken machen möchte und ein Familienleben, wie wir es uns einmal gemeinsam vorgestellt haben, nicht stattfindet. Wir leben so schon mittlerweile in 2 komplett unterschiedlichen Welten. Er hat nur seine Arbeit und ich versuche Kinder, Job, Haushalt und Hobbies unter einen Hut zu bekommen.


    Macht eine solche Beziehung überhaupt Sinn? Würde mich sehr über Antworten von einem neutralen Standpunkt aus freuen!

  • 38 Antworten

    Dein Mann kommuniziert nicht, zieht sich zurück, lebt in seiner eigenen Welt. Eine richtige Beziehung führt ihr schon lange nicht mehr, und ihn scheint das gar nicht zu stören. Ob solch eine Beziehung Sinn macht? Nein, das sehe ich nicht so. Was soll man mit einem Ehepartner, der sein Leben nicht mit seiner Ehefrau teilen möchte? Außerdem lässt er dich mit den Kindern und dem Haushalt gänzlich im Stich.


    Das zieht sich jetzt über einige Jahre, und an deiner Stelle würde ich ihm mal ein Ultimatum stellen: Entweder ihr arbeitet GEMEINSAM wieder an euer Beziehung (Therapie/ Gespräche/ gemeinsame Unternehmungen) oder du trennst dich. Sollte er Desinteresse zeigen oder Besserung geloben und sich weiterhin so arschig verhalten, dann würde ich mich an deiner Stelle wirklich trennen. Mit so jemandem zusammenzuleben wird dich nicht glücklich machen, sondern weiterhin runterziehen.

    Mit Einreichen meinst du aber anmelden oder? Also wenn sie fertig wäre zum einreichen, würde ja zumindest der Aufwand wegfallen, dann hätte er sie ja schon fertig.


    Also, das variiert ja ein bisschen von Fach zu Fach, aber an sich ist eine Doktorarbeit scheißviel Arbeit (außer bestimmte Medizindoktorarbeiten, teilweise haben die ja eher überschaubares Niveau ;-)). Wenn das mit dem masterstudium gleichzeitig schon sehr viel Stress war, eine Doktorarbeit ist nochmal ein ganz anderes Level.


    Ich würde da insgesamt zwischen drei Sachen teilen: 1. Das er dir es nicht gesagt hat, dass er es anscheinend trotzdem vor hat 2. Wenn er das wirklich macht und es dann die Doppelbelastung gibt und 3. Das damit zusammenhängende aber trotzdem eigenständige problem, das sihr nicht mehr miteinander redet


    Zu 1. ich schätze mal du bist dir sicher, dass das aktuell ist und er es nichtmal ausgefüllt hat und dann einen Rückzieher gemacht hat? Also das er kurz davor ist es einzureichen? Also sel bst wenn er sie anmelden würde, man muss sie dann ja nicht schreiben abbrechen kann man immernoch. Die Frage ist halt inwiefern du damit leben kannst, das selbst wenn er das tun würde, das er es dir nicht erzählt und gegen Absprachen anscheinend zumindest verstoßen will. ich würde das auch sehr davon abhängig machen von den anderen zwei Punkten. Also angelogen zu werden ist scheiße keine Frage, aber noch eher zu verarbeiten als wenn alles zusammen kommt. Also wenn sich alle drei Punkte nicht ändern, sehe ich da auch nicht viel Hoffnung. Also zumindest nicht, wenn du einigermaßen zufrieden sein willst.


    Zu 2.Das habe ich ja schon anklingen lassen, eine Doktorarbeit ist ein haufen Arbeit, ich frage mich eh wie Leute das hinbekommen, die noch nebenher arbeiten. Dann aber Vollzeit wo er eh schon 60 Stunden arbeitet? Okay er promoviert schätze ich mal über was Ähnliches, also fallen da Synergieeffekte an, aber trotzdem. Und dann noch Familie, also selbst wenn ihr Problem 3 lösen würdet, sähe ich da keine Möglichkeit, dass er überhaupt die Zeit hätte, das Interesse an dir und den Kids auszuleben. mal ganzd avon abgesehen, dass eine Doktorarbeit dann auch so ablenken kann, das jegliches Interesse erstrickt wird.


    Kommen wir zu dem entscheidenden problem


    3. Darin sehe ich irgendwie die Kerncrux. Das mag durch das Studium begünstigt oder gar ausgelöst worden sein, ist aber jetzt selber das problem und führt dann noch vielö eher zu Punkt 1 und 2. Also wenn er sich nicht für euch interessiert, kann er die Doktorarbeit machen und dich anlügen. das problem ist, da irgendwas zu machen. Ohne ihn geht das logischerweise nicht. Und ich finde es sehr schwer abzuschätzen, wie es dabei ihm ausschaut. Also ob da noch was zu reißen ist oder er sich da einfach nur entfernt hat ohne es zu merken und bereit wäre wieder auf dich einzugehen.


    Was ich hoffentlich nicht überlesen habe: hast du ihn mal darauf angesprochen? Wenn ja und wie und wie hat er reagiert?

    Dein Mann kennt den Ernst der Lage nicht. Und das ist kein Zufall, denn du hast daran mitgewirkt, ihm "den Rücken frei zu halten". So machen manche Frauen das, weil sie glauben, dass es von ihnen erwartet wird. Und dein Mann hat daraus abgeleitet, dass das so in Ordnung ist, dass seien Welt wichtiger ist als deine.


    Dabei ist ihm sicher aus dem Blick geraten, was sich in deiner Gefühlswelt abspielt. Und um damit nicht so konfrontiert zu werden, hat er die Distanz zwischen euch kräftig ausgebaut. Dann ist es nicht so gefährlich für ihn und seine eingefahrenen Ego-Wege. Es scheint, dass du und die Kinder darin nicht mehr großartig vorkommen. Und nun hast du die A-Karte, ihm das klar zu machen, ihn wieder aus seiner Ego-Welt heraus zu holen und mit dem ganzen Ernst der Lage zu konfrontieren. Das ist eine Mammutaufgabe, und sie ist undankbar. Du nimmst sie nicht seinetwegen auf dich, sondern deinetwegen und euretwegen, bzw. der Kinder wegen.


    Zu Beginn dieser Gespräch könnte er die Meinung pflegen" Das ist DEIN Problem". Darum ist deine wichtigste Ansage: "Das ist UNSER Problem!" er muss sich (und sein Verhalten) als Verursacher dieses Problem erkennen. Er muss erkennen, dass eure Beziehung, so wie sie jetzt verläuft, eine extrem kurze Halbwertzeit hat.


    Um das aber überzeugend über zu bringen, musst du vor einem solchen Gespräch für dich heraus finden, ob das stimmt. Bist du wirklich bereit, notfalls eine Trennung in Kauf zu nehmen? Bist du bereit, dich ihm gegenüber eindeutiger zu verhalten und das einzufordern, was er nicht freiwillig gibt? Und was bist du bereit zu tun, wenn er es dir nicht leicht macht?


    Die gefundenen Unterlagen sprechen eine deutliche Sprache, ich kann aber nicht beurteilen, ob du das heran ziehen solltest. Denn da steckt ja "Spionage" und Spekulation dahinter. Es reicht vermutlich ihm klar zu machen, dass die Diss für dich absolut keine Option ist und du froh darüber bist, das wenigstens DAS geklärt werden konnte. Aber nun gibt es Weiteres zu klären.


    Es sieht nicht so aus, als würde dein Mann es dir leicht machen, das Gleichgewicht bei euch wieder her zu stellen. Das hängt davon ab, wie ernst dir das alles ist. Und darüber musst du dir zunächst selber klar werden.

    Ich seh das Problem weniger in der Dis, sondern mehr darin, dass ihr nebeneinander herlebt. Da würde ich an deiner Stelle ansetzen.


    Es ist ja nicht nur so seit kurzem, aber eigentlich mehr als die Hälfte der Zeit, die ihr euch kennt. Kann es sein, dass er das Studium und jetzt die Dis nutzt, um sich aus eurer Familie heraushalten/ ausbrechen zu können? Wollte er das zweite Kind?

    Zitat

    Oder reagiere ich über?

    Ja, total!


    Nun, es gibt Träume und Wünsche die man sich erfüllen möchte und das ist bei deinem Mann vielleicht der Doktortitel. Das ist keine leichte Aufgabe und mit viel Zeit und Energie verbunden den zu erlangen.


    Wenn es sein Traum ist einen Doktor zu machen würde ich ihn lassen bis er sich den Traum erfüllt hat.


    So wie ich das sehe ist der Doktortitel sehr wichtig für ihn, wenn er daran sogar heimlich arbeitet. :)z

    Zitat

    Nun, es gibt Träume und Wünsche die man sich erfüllen möchte und das ist bei deinem Mann vielleicht der Doktortitel. Das ist keine leichte Aufgabe und mit viel Zeit und Energie verbunden den zu erlangen.


    Wenn es sein Traum ist einen Doktor zu machen würde ich ihn lassen bis er sich den Traum erfüllt hat.

    Kann man machen, wenn die Beziehung stabil ist. Ist sie hier aber nicht. Stattdessen gibt es eine deutliche Schieflage, bei der eine macht, was er will (die Diss) und der andere sich mehr und mehr einschränkt.

    Zitat

    Nun, es gibt Träume und Wünsche die man sich erfüllen möchte und das ist bei deinem Mann vielleicht der Doktortitel. Das ist keine leichte Aufgabe und mit viel Zeit und Energie verbunden den zu erlangen.


    Wenn es sein Traum ist einen Doktor zu machen würde ich ihn lassen bis er sich den Traum erfüllt hat.


    So wie ich das sehe ist der Doktortitel sehr wichtig für ihn, wenn er daran sogar heimlich arbeitet. :)z

    Das klingt alles sehr nach Einbahnstraße. Vor allem war ja die Absprache, dass es nur ein zweites Kind gibt, wenn er nicht die Doktorarbeit schreibt. Wenn die Diss sein großer Traum ist, hätte er es da klipp und klar sagen sollen. So hintenrum ist aber echt ne hausnummer. Desweiteren ist es aber womöglich ihr Traum, sich nicht alleine um die Kinder zu kümmern, sondern gemeinsam ein familienleben zu haben. Es ist nicht so einfach, dass es einfach sein Traum ist und basta. Da hängt eben viel dran, wenn er keine Kompromisse eingehen will und die Diss alles ist, dann hätte er sich das mit der Familie anders überlegen sollen. Mal ganz davon abgesehen, vielleicht ist nach der Diss ja die Habil sein großer Traum oder sonst irgendwas, es gibt keine Garantie, dass er immer wieder irgendwas machen will, auf ihre Kosten. Und ja ihre Kosten, da alles andere an ihr hängen bleibt.

    Zitat

    Ja, total!


    Nun, es gibt Träume und Wünsche die man sich erfüllen möchte und das ist bei deinem Mann vielleicht der Doktortitel. Das ist keine leichte Aufgabe und mit viel Zeit und Energie verbunden den zu erlangen.

    Also, ich bitte dich! Entgegen gemeinsam getroffener Absprachen, sogar auf direkte Nachfrage hin zu lügen und sein Ding durchzuziehen, das fällt nun echt nicht mehr unter die Kategorie "Freiheit zur Erfüllung eigener Wünsche". Das ist einfach Mist.


    Keine Diss der Welt kann es rechtfertigen, einen anderen Menschen gegen dessen Willen einfach komplett mit all dem allein lassen, was man eigentlich zu zweit "verbockt" hat.

    Und wenn es letztlich wirklich seinen "Wünschen und Träumen" entspräche, alles so gegen ihren Willen und entgegen ihrer Absprachen durchzuboxen, sich also auf ihrem Rücken selbst zu verwirklichen, dann hätte sie - wenn man mich fragt - wirklich einen Grund zur Überreaktion.

    Hmm,hör auf an deine früheren träume zu glauben oder gar zu hoffen das diese noch wahr werden!!!


    Fang an genau so dein eigenes Leben zu führen,und hör ENDLICH mit dem Quatsch "Rücken frei halten" auf!!!


    Geh mal aus,geh ins Kino,triff dich mit deinen Freundinnen und lass ihn sich doch mal um die Familie kümmern.


    Zeig endlich ihm und auch DIR,das du nicht mehr dieses FALSCHE Spiel mitmachst!!!

    Als ich das gelesen habe, wie Du die Dissertationspapiere entdeckt hast, musste ich spontan an einen Alkoholiker denken, einen Süchtigen der seine Sucht versteckt und verleugnet. Was mag der Grund sein dass er sich trotz Familie so in die Arbeit flüchtet? Ansich schlägt ja, sobald man Kinder hat, doch die Biologie zu und die Vaterinstinkte erwachen...


    Ihr habt euch in einem Status eingelebt, aus dem auszubrechen nicht eben einfach ist. Oldie hat es beschrieben, Dein Mann wir es als DEIN Problem sehen. Da sind vermutlich schwere Geschütze gefragt, um ihn da aufzuwecken und ihn unter Druck zu setzen. Es wird für beide Seiten schwer sein, das zu ändern, für ihn, da er sich offenbar in seiner Welt wohl fühlt, für Dich, weil Du einen geliebten Partner zu etwas motivieren musst, was in einer Ehe eigentlich selbstverständlich sein sollte. Wie wertvoll kann gemeinsame Zeit sein, wenn der Partner sie nur widerwillig hergeben will?


    Die schweren Geschütze, die nötig sind, sind schwer zu finden. Man sollte das vielleicht langsam eskalieren, je nachdem, was ihr da bisher schon so versucht habt. Am Anfang wie am Ende steht das gemeinsame Gespräch, das wichtigste in jeder Beziehung. Gerade daran scheint es bei Euch zu mangeln. Versuchst Du denn, ihn mit Worten zu erreichen, ihm zu vermitteln, dass Du sein Verhalten nicht nur missbilligst, sondern wegen der Schwere der Diskrepanz gerade an der Ehe insgesamt zweifelst? Kommt das bei ihm an? Ich schätze, er neigt dazu, Andeutungen jeglicher Art zu verdrängen und wird erst aufwachen, wenn da ganz etwas anderes passiert, wie eine Affäre Deinerseits oder wenn Du ausziehst.


    Versucht doch für den Anfang mal, gemeinsam Regeln festzulegen, wie er sich in den Familienalltag mit einbringt. 3x die Woche bringt er die Kinder ins Bett, zwei Abende die Woche gehören Euch als Paar, ab 20 Uhr spätestens. Am Sonntag wird nichts gearbeitet. Einmal die Woche ein Babysitter und ihr geht gemeinsam weg. All solche Dinge.


    Wenn das alles auf Dauer nicht fruchtet, kann man das sicher weiter eskalieren, aber dazu müsste an dann mal gucken, was ihr alles versucht habt. Am Ende kannst Du ihn z.B. damit konfrontieren, dass er quasi eine Affäre mit seiner Arbeit hat, mit der er Dich um Eure gemeinsame Zeit betrügt und ihm dann damit drohen, dass Du Dir einen Liebhaber suchst. Oder eine eigene Wohnung. Aber hoffentlich kommst Du ohne diesen Quatsch aus. Es gilt herauszufinden, was er braucht, damit er aufwacht.

    Puh, harter Tobak. Generell würde ich ihn wohl auf jeden Fall mit dem Fund konfrontieren und ihn fragen, was er sich dabei gedacht hat. Vorher würde ich mir aber Gedanken machen, was du selbst von ihm erwartest.


    Möchtest du selbst mehr arbeiten? Hast auch du Wünsche oder Pläne? Möchtest du, dass er sich mehr kümmert? Möchtest du überhaupt noch mit ihm eine Beziehung führen? Das solltest du dir auf jeden Fall vorher überlegen, um daraus dann abzuleiten, was du von ihm erwartest. Beispielsweise, dass er feste Zeiten in der Kinderbetreuung übernimmt, in denen du einfach nicht mehr anwesend sein wirst. Oder dass du eben Vollzeit arbeiten gehst.


    Dass er a) eure Absprachen missachtet und b) dir auch noch auf konkrete Nachfrage ins Gesicht lügt, ist natürlich ein viel tieferes Problem. Da müsst ihr wohl eh mal dringend über euch und eure Beziehung sprechen...