Mein Partner, der Panda

    Hallo,


    ich würde mich gerne mit anderen Pandawärterinnen und - wärtern austauschen ;-D

    Ich setzte das Thema absichtlich unter "Beziehungen", da ich gern die Auswirkung auf die Beziehung ergründen möchte.


    Mein Partner und ich sind seit drei Jahren zusammen und fast genauso lange versuche ich schon herauszufinden, warum wir weniger Sex haben, als wir möchten. Oder als ich möchte? Zumindest hatte eine anfängliches Gespräch ergeben, dass wir da etwa gleich viel Bedürfnis haben. Er zeigte jedoch schon von Beginn an weniger Initiative als ich.


    Ich hatte dazu immer wieder Theorien - von "er ist zu schüchtern" über "er hat eine geringe Libido" bis zu "er findet mich nicht attraktiv". Gelegentliche Versuche, über das Thema zu sprechen, führten zwar zu keiner Antwort ??er redet sehr ungern über Intimes und verfällt ab einem gewissen Punkt in ein peinlich berührtes Schweigen??, aber immerhin zu Verbesserungen. Trotzdem blieb mein Gefühl: Da stimmt etwas nicht! Ich fühlte mich unwohl, nicht begehrt und mit der Zeit immer unsicherer.


    Und jetzt hat er wohl über das oben erwähnte Syndrom gelesen und mir das als Lösung serviert. Sprich: er hat schon Lust, aber Sex ist ihm zu anstrengend. ??Andeutungen in diese Richtung gab es, rückblickend gesehen, schon immer mal wieder von ihm, das muss ich zugeben??


    Nun - ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll. Wenn er sich Mühe gibt, ist der Sex mit ihm gigantisch. Und da ist der Haken: Mühe geben. Klar, es gehört auch eine gewisse "Arbeit" dazu :=o Ich wünschte nur, er würde das gerne tun und es nicht als anstrengend empfinden. Ich bin da gar nicht mal so anspruchsvoll, denke ich... Aber wenn ich schon merke, dass er sich eigentlich überwindet mitzumachen, dämpft das meine Lust. Und so steckt ein Dorn in dieser ansonsten so harmonischen Beziehung... und manchmal habe ich Angst, dass er sie auf Dauer zerstört.


    Hat jemand von euch auch einen Panda zuhause? Ich meine nicht die, deren Parter/in keine Lust auf Sex hat, denn das ist hier ja (anscheinend) nicht das Problem. Sondern die, deren Partner/in für Sex schlicht und ergreifend zu faul ist...


    Wie geht ihr damit um? Wie fühlt ihr euch dabei? Konntet ihr eine gemeinsame Lösung finden?


    Bin gespannt auf eure Antworten.

  • 73 Antworten

    Also irgendwie fehlt mir da das Verständnis. Er hat zwar Lust, aber es ist ihm zu anstrengend?! Für etwas, was so viel Spaß macht ist die "Mühe" die man aufwenden muss doch kaum der Rede wert... Dann kann seine Lust ja auch nicht wirklich riesig sein.

    Ich habe heute zum ersten Mal von diesem Syndrom gehört und finde das sehr interessant.


    Ist dein Partner denn in anderen Lebensbereichen auch "faul"?


    Oder wie ist das - beschränkt sich das bei diesem "Krankheitsbild" nur auf den Sex?


    Könnte mir auch vorstellen, dass er das nur als Ausrede verwendet...

    Bist du denn recht passiv, sodass "Vergnügen" und "Anstrengung" recht unfair zwischen euch verteilt sind?


    Ansonsten müsste es ja auch Varianten geben, die für ihn nicht anstrengend sind. (sondern für dich. ;-) )


    Insbesondere bei devoten Frauen habe ich schon hin und wieder gestaunt, was der Mann für eine "Anforderungsliste" "abzuarbeiten" hat, während die Frauen selbst wenig bis nichts machen (weil sie ja dann aktiv wären, was sie nicht wollen). Wenn man da nicht explizit am "Gegenpart" Spaß hat, könnte ich z.B. schon verstehen, wenn das einem Mann auf Dauer zu einseitig und anstrengend wird.


    Könnte soetwas bei euch reinspielen?

    Zitat

    Sprich: er hat schon Lust, aber Sex ist ihm zu anstrengend.

    Echt jetzt? Ohne Witz? Das habe ich tatsächlich noch nie gehört oder selbst erlebt...habe ich das richtig verstanden, er möchte schon, ist aber zu träge? Was will er denn dann? Auf dem Sofa liegen und einen geblasen bekommen, während Chips und Bier in bequemer Reichweite sind?


    alias, du versuchst, euer Sexleben bzw. euer nicht-existentes Sexleben hier witzig darzustellen - ich finde das nicht lustig, ich finde, das klingt nach ganz viel Frust. Weiß dein Partner das? Hast du ihm das je hingeknallt? Und wenn ja, was hat er dazu gesagt?

    Das hat einen Namen???


    Ich denke, ich habe auch einen :-(


    Ich liebe ihn sehr, aber sexuell bleibe ich total auf der Strecke.


    Wir haben so alle 2 Wochen Sex und der läuft immer gleich ab. Während ich gerne mal was anders tun möchte, liebt er das Standardprogramm ("never change a running system %-| ).


    Die meiste Zeit komme ich damit klar und bin mit dem zufrieden, was ich eben kriege, aber in manchen Momenten kommt alles hoch und ich bin unglücklich. Das soll es also für den Rest meines Lebens sein?


    Die Gedanken tun mir selbst sehr weh, ich mag nicht gern schlecht über ihn reden, denn ich liebe ihn wirklich.


    Schwierige Sache ":/

    Zitat

    Hat jemand von euch auch einen Panda zuhause? Ich meine nicht die, deren Parter/in keine Lust auf Sex hat, denn das ist hier ja (anscheinend) nicht das Problem. Sondern die, deren Partner/in für Sex schlicht und ergreifend zu faul ist...


    Wie geht ihr damit um? Wie fühlt ihr euch dabei? Konntet ihr eine gemeinsame Lösung finden?

    ich bin wohl - zumindest manchmal - selbst so ein panda. :=o im hochsommer bei 33 grad oder zu eigtl. nachtschlafenden zeiten würde ich zwar gern, aber da geht es dann eben irgendwo nicht. hat dann nix mit bequemlichkeit zu tun oder damit, dass der wille fehlen würde, sondern eher damit, dass die umstände besch...eiden sind. ;-D


    in etwa so, als würde dein partner wollen, dass du mit ihm in einem voll besetzten bus verkehrst. mag sein, dass du in dem moment gern wollen würdest, aber das ganze setting, das drumherum würde dich dann doch davon abhalten. ;-D


    ich hab da die erfahrung gemacht, dass es daher gut tut, manchmal auch das drumherum zu wechseln. also als panda-mensch auch mal dafür sorgen, dass man mit seinen kräften haushaltet und dann eben noch genug energie für die angenehmen teile des lebens hat. und als panda-partner kann es vielleicht ganz gut sein, den panda 1. nicht unter druck zu setzen, ihn 2. zu verführen auf dass die hemmschwelle sinke und 3. ein wenig am drumherum ändern.

    Alias 738576

    Zitat

    Hat jemand von euch auch einen Panda zuhause? Ich meine nicht die, deren Parter/in keine Lust auf Sex hat, denn das ist hier ja (anscheinend) nicht das Problem. Sondern die, deren Partner/in für Sex schlicht und ergreifend zu faul ist...

    Panda hin oder her, für mich heißt es genau das, dass er nicht so oft Lust hat wie du. Der Grund ist doch ganz egal, warum er nun nicht öfter aktiv wird, mit Lust und nicht aktiv oder ohne Lust und nicht aktiv. das Ergebnis ist doch dasselbe. Entweder ist die Leidenschaft da oder nicht.

    Zitat

    Wie geht ihr damit um? Wie fühlt ihr euch dabei? Konntet ihr eine gemeinsame Lösung finden?

    Ich habe jetzt kein großes Problem, wenn der Partner nicht so oft will, wie ich. Was soll das Reden bringen? Ich kann mir einen Partner nicht herreden, der mehr Sex will. Wenn mir Sex so wichtig ist, dann muss ich mir einen suchen, für den das auch so ist oder ich nehme ihn, wie er ist und zerrede nicht auch noch das, was da ist. Ich bin aber auch nicht jemand, der über Sex redet. ;-D Ist aber schon auch so, wie LolaX5 schreibt, bei manchen wird es anstrengend und dann lasse ichs auch lieber.

    Also ich sehe da zwei Dinge:


    Zum Einen bin ich ein ziemlicher Panda, haha ;-D . Aber ich finde, das ist nicht schlimm. Meinem Partner geht es nämlich ähnlich. Und was, bitte, ist an Kuscheln so schlimm? Das ist doch auch Nähe. Und ich persönlich finde Kuscheln viel intimer als Sex. So lange mein Partner und ich kuscheln und uns küssen ist alles in Ordnung. Ich finde, es sollte da nicht um Sex gehen, sondern um partnerschaftliche Nähe. Wer sagt denn, dass nur Sex okay ist? Ich glaube: Paare denken das oft, dass sie Sex haben MÜSSEN - und dann setzten sie sich selbst und den Partner so sehr unter Druck, dass sie sich trennen. Klar - wenn einer unbedingt Sex will und der andere nicht - dann muss man die Beziehung öffnen oder sich trennen. Aber wenn beide gerade nicht so viel Bock haben, sich aber trotzdem emotional und körperlich nah sind, finde ich das überhaupt nicht problematisch.


    Denn so bin ich auch schon am zweiten Punkt: Nicht nur der Druck Sex an sich haben zu müssen kann einem zum Panda machen; auch ein gewisser Performance-Druck kann dazu führen, dass man gar nicht erst anfangen will. Ich denke z.B. immer, ich mache im Bett zu wenig, und bin dann so unentspannt, dass ich erst gar keine Lust kriege. Ich habe das meinem Partner letztens mal gesagt hat, dass ich immer denke, ich wirke wie ein toter Fisch, wenn ich müde bin, und ich will nicht, dass er mich als toten Fisch sieht ;-D . Er war dann ganz verwundert und meinte, dass ich gar nicht viel machen muss und einfach ich selbst sein darf, solange er merkt, dass ich bei der Sache bin und es mir gefällt. Das hat mich total entspannt.


    Und da sehe ich eurer eigentliches Problem: Kommunikation. Er will nicht über Sex reden? Das ist schwierig. Denn wenn man nicht redet, kann man keine Lösungen finden. Vielleicht wäre es ja schön für ihn, wenn du auch mehr Lust hast, wenn er wirklich öfter mal passiv bleiben dürfte. Du ihm also einen bläst oder dich vor ihm befriedigst oder ihr in der Reiterstellung vögelt. Heißt ja nicht, dass es jetzt nur noch so sein wird; aber vielleicht bist du 3 x aktiv und er 1 x aktiv und dann wird aus alle 2 Wochen mal Sex schon 2 x die Woche.


    Ihr müsst auf jeden Fall reden und den Druck rausnehmen - sowohl was die Performance angeht als auch das Damokles-Schwert, von wegen: Wenn wir nicht bald mal wieder Sex haben, ist es vorbei. So habe ich auch eine Zeit lang viel gedacht und dabei dann weder mich, noch meinen Partner gesehen. Es ging da nur um irgendeine Norm, von der ich dachte, wir müssen sie erfüllen. Ist doch aber Quatsch, solange alle zufrieden sind. Und wenn einer nicht zufrieden ist, gibt es auch noch die Option einer offenen Beziehung. Das nahm bei mir auch viel Druck raus und hat die Lust auf Sex wieder gesteigert. Dass ich weiß, dass ich nicht allein für das sexuelle Glück meines Partners verantwortlich bin und er auch nicht allein für mein sexuelles Glück.


    LG

    Habe mir ein paar Artikel zum sogenannten Panda-Syndrom durchgelesen und da ist ja eher die Rede von Paaren, wo eine wohlige kuschlige, harmonische und unangestrengte Zweisamkeit den Alltag bestimmt, mit viel Zärtlichkeit und Innigkeit, aber eben ohne (viel) Leidenschaft und Sex. Dieses Verhalten betrifft also eher beide und die gemeinsame Paar-Dynamik und ein Merkmal davon ist imho, dass beide sich damit gut fühlen. Wenn einer von beiden unter der Situation aber sexuell leidet, weil er frustriert ist und eigentlich gerne mehr Sex und Leidenschaft hätte, würde ich das nicht mehr unter dem "Panda-Syndrom" verbuchen.


    Dann läuft das für mich unter (mitunter: großem) Problem. Es ist eine Sache, wenn einer der Partner (dauerhaft) weniger Lust hat als der andere, das ist schon schwierig und kompliziert genug. Wahrscheinlich sind die Lösungswege schwieriger zu finden, als bei dem von Dir beschriebenen Fall, wo allein Faulheit eine häufigere Sexualität verhindert. Letzteres finde ich aber weitaus schwieriger für die das Gefühl zum Partner, weil mir persönlich irgendwo der Respekt flöten gehen würde, wenn Bequemlichkeit des Einen ernsthaft der alleinige Grund für die Frustration des Anderen sein soll.

    Ich denke, Faulheit oder zu anstrengend ist eine willkommene Ausrede, mehr nicht. Vermutlich sind die Ursachen andere.


    Der Sex ist, wenn er stattfindet gut. Also liegt es vermutlich nicht daran, dass ihm das per se keinen Spass macht oder er Angst hat, zu versagen und es dann lieber gleich sein lässt.


    Aber Sex braucht einen Anlass, einen Einstieg. Man muss wild aufeinander sein. Es gelingt nicht jedem, das in den Alltag immer mit einzubauen. Mal ist man müde, mal abgelenkt von Stress oder Sorgen oder Projekten. Mal ist man vom Partner abgetörnt, weil der miesepetrig rumläuft. Es muss schon vieles passen. Abends ins Bett zu gehen und zu warten, dass es passiert, reicht dann eventuell nicht. Kuscheln geht immer, aber Geilheit kommt nicht von allein.


    Wenn das nicht von alleine klappt, muss man sich die Randbedingungen bewusst schaffen. Das kann z.B. sein, indem man gemeinsam aufregende Dinge tut, wie ein erotisches Fotoshooting zu Hause oder neue Dessous kaufen und zu Hause anprobieren, neues Spielzeug etc. Das kann sein, indem man sich tagsüber verabredet, sich heute Abend einen schönen Abend zu machen, Wein und Kerzenlicht statt Video oder Haushalt. Und wenn beide abends im Bett so müde sind, dass einfach die Augen zufallen, dann verlagert man das Thema zeitlich und räumlich. Im Wohnzimmer statt später im Bett.


    Und, ganz wichtig: Wenn DU diejenige bist, die mehr will als er, wirst Du meist diejenige sein, die die Initiative ergreift. Das ist so, finde Dich damit ab. Verführ ihn. Der Wunsch, das er das tut ist verständlich, aber das klappt nicht.

    Danke erstmal vielmals für eure vielen Beiträge! Ich werde versuchen, auf alles einzugehen.

    @ Telleverybodyimon

    Zitat

    Für etwas, was so viel Spaß macht ist die "Mühe" die man aufwenden muss doch kaum der Rede wert... Dann kann seine Lust ja auch nicht wirklich riesig sein.

    Da magst du recht haben, vielleicht eine Mischung aus "wenig Lust" und "zu anstrengend". Ich weiß es nicht...

    @ Caramala

    Danke für den Tipp! Klingt ja optimal ;-D Auf die Schnelle habe ich dazu keine gute Website gefunden, ich werde mich aber am Wochenende mal schlau machen...

    @ BlackSwan

    Zitat

    Ist dein Partner denn in anderen Lebensbereichen auch "faul"?


    Oder wie ist das - beschränkt sich das bei diesem "Krankheitsbild" nur auf den Sex?


    Könnte mir auch vorstellen, dass er das nur als Ausrede verwendet...

    Das kann ich nicht so einfach mit Ja oder Nein beantworten. Eher: Er wäre gerne fauler, aber es ist ihm dann doch wichtiger z. B. körperlich fit zu bleiben, sich gesund zu ernähren, Ordnung zu haben oder Ähnliches.


    Ich denke nicht, dass es eine (bewusste!) Ausrede ist.

    @ LolaX5

    Zitat

    Bist du denn recht passiv, sodass "Vergnügen" und "Anstrengung" recht unfair zwischen euch verteilt sind?

    Ich weiß, was du meinst. Ich war von Beginn an jedoch der aktivere Part. Es war unfair verteilt, allerdings eben andersherum als in deinem Beispiel ;-) Wie oben beschrieben hat sich das aber nach ein paar Gesprächen im Laufe der Jahre sehr gebessert, es ist jetzt eher ausgeglichen, würde ich sagen. Nur: Ich merke, dass er sich dafür überwindet. Dadurch wird aus Spaß plötzlich Pflichtprogramm.

    @ gauloise

    Zitat

    Echt jetzt? Ohne Witz? Das habe ich tatsächlich noch nie gehört oder selbst erlebt...habe ich das richtig verstanden, er möchte schon, ist aber zu träge? Was will er denn dann? Auf dem Sofa liegen und einen geblasen bekommen, während Chips und Bier in bequemer Reichweite sind?

    Als er mir diesen Grund nannte, der tatsächlich einen Namen haben soll, hab ich es erstmal ungläubig gegooglet ;-) Du hast das richtig verstanden und ohne die Überspitzung kann ich es bejahen.

    Zitat

    alias, du versuchst, euer Sexleben bzw. euer nicht-existentes Sexleben hier witzig darzustellen - ich finde das nicht lustig, ich finde, das klingt nach ganz viel Frust. Weiß dein Partner das? Hast du ihm das je hingeknallt? Und wenn ja, was hat er dazu gesagt?

    Ehrlichgesagt erinnere ich mich nicht mehr genau an das erste Gespräch darüber, aber ich habe ihm etwas zu diesem Thema "hingeknallt", ja. Er war damals sehr geschockt und hat umgehend mehr Initiative ergriffen. Mein Gefühl, dass er sich dazu überwindet, ist aber geblieben. Wenn ich es ansprach, alle paar Monate, dass es mir vorkommt, als hätte er gar keine Lust, hat er sich sehr vage dazu geäußert oder gar nicht. "Zu anstrengend" ist Begründung damals durchaus mal gefallen, ich habe das aber nicht ernst genommen. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass etwas zu anstrengend ist, was doch angeblich Spaß macht. Also waren meine Theorien eben, dass etwas anderes dahinterstecken muss. Letzte Woche lieferte er mir dann den Fachbegriff.


    Fortsetzung folgt.

    Zitat

    Danke für den Tipp! Klingt ja optimal ;-D Auf die Schnelle habe ich dazu keine gute Website gefunden, ich werde mich aber am Wochenende mal schlau machen...

    Das ist in der Tat schwierig, hier etwas zu finden, was nicht zu esoterisch angehaucht ist. Es gibt ein Buch von Diana Richardson, das heißt: Zeit für Liebe. Allerdings ist auch öfters etwas einseitig geschrieben.

    Zitat

    Ich denke, Faulheit oder zu anstrengend ist eine willkommene Ausrede, mehr nicht. Vermutlich sind die Ursachen andere.

    Kann es sein, dass er sich tatsächlich zum Sex zwingt, weil eine verkappte Homosexualität dahinter steht?