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    Es ist in der genetisch-geistigen Struktur der Frau bedingt. Eine Frau kann man sehr viel mehr fertigmachen, als einen Mann.

    Das ist nicht so dahingesagt, sondern ein Fakt. Werde versuchen, es im Nachfolgenden zu erläutern.

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    Wenns so einen Faden schonmal gibt kann ich ja fragen: Meint ihr man kann es wagen eine junge Verkäuferin in der CD Abteilung vom Müller anzusprechen? Wie würdet ihr das machen?

    Meine Variante wäre:


    "Entschuldige dass ich dich einfach so anspreche, normalerweise mache ich das nicht (haha, na klar ]:D ), aber ich habe dich hier schon öfter gesehen und muss sagen, dass mich deine Ausstrahlung jedes Mal umhaut wenn ich dich sehe. Und da musste ich dich jetzt einfach mal ansprechen... Ich bin "Alta" und du bist?"


    Wenn sie darauf einsteigt, ist sie on. Dann einfach sie ganz normal kennen lernen, wo sie herkommt, was sie macht, ob sie dort nur als Aushilfe neben des Studiums arbeitet etc. Und, ganz wichtig: Wenn du diese Fragen stellst und sie dir eine Antwort gibt, dann erzähle ihr auch das selbe von dir, auch wenn sie nicht danach fragt. Denn viele Frauen sind erst mal in so einer Situation etwas überfordert und es kommt zwar ein gutes Gespräch zustande, aber wenn du von dir aus nichts über dich preis gibst und sie gerade zu geflasht ist um selber Fragen zu stellen, dann erinnert sie sich danach nur daran "er war nett und hat mich angesprochen... Äh hat er mir sonst nichts über sich erzählt??". Vermeide das.

    no name Na die These, das frauen beim Ansprechen mehr zu verlieren haben als Männer. Das sie komplett andrecks gestrickt sind, und eine Abfuhr weniger gut verkraften als ein Mann. Das hängt wohl ganz geschlecht unabanhängig vom Charakter ab.


    Nehmen wir mich zb, bin rein technisch gesehen ein Mann, fühle mich aber in der Role des Eroberes nicht wohl. Ich würde mir da blöd vorkommen, um die Frauen zu werben.


    Ich möchte lieber das man um mich wirbt. Mir ist 1000 mal leiber wenn die Frauen, den ersten Schritt machen.


    Aber das Leben ist kein Wunschkonzert, und ich muss wohl oder übel in die Rolle des Eroberes reinwachsen.

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    Das hängt wohl ganz geschlecht unabanhängig vom Charakter ab.

    Eben, so sehe ich das auch :)^ Es gibt innerhalb der Geschlechter allein charakterlich bedingt viel größere Unterschiede als die explizit zwischen Mann und Frau.


    No_Name_


    Das haben wir hier im Faden doch eh schon mehrfach durchgekaut, und ich habe dazu auch früher schon einiges geschrieben und werde das sicher nicht alles wiederholen. Aber bitte, lass uns doch teilhaben an deinen Erkenntnissen zur genetisch-geistigen Struktur der Frau ;-)

    ;-D


    Sicher, es wurde bereits alles gesagt. Dennoch, natürlich sind Frauen und Männer physisch/physiognomisch unterschiedlich. Doch interessanter sind doch die psychischen/geistigen Unterschiede zwischen Frau und Mann.


    Beispielsweise denkt die Frau ihrem Wesen gemäß in einem sehr kleinen Rahmen, der Mann jedoch im Rahmen der Unendlichkeit.

    agent00

    Zitat

    no name Na die These, das frauen beim Ansprechen mehr zu verlieren haben als Männer.

    Ein kleiner Plausch mag noch keinen Unterschied machen. Doch wenn es darüber hinausgeht, dann wird Frau ziemlich schnell beziehungsfixiert. Wo eine Frau schnell mal Seelenqualen erleidet, kann ein Mann es schnell als eine weitere Erfahrung abhaken. In diesem Sinne hat eine Frau mehr zu verlieren – aufgrund ihrer geschlechtsspezifischen Empfindsamkeit eben.


    Irgendwelche Horror-Emanzipatoren würden behaupten, dass dem nicht so sei und würden sich damit jeglichen natürlichen Menschenverstand absprechen.

    Zitat

    Das haben wir hier im Faden doch eh schon mehrfach durchgekaut, und ich habe dazu auch früher schon einiges geschrieben und werde das sicher nicht alles wiederholen. Aber bitte, lass uns doch teilhaben an deinen Erkenntnissen zur genetisch-geistigen Struktur der Frau ;-)

    Eine Frau hat in der Regel keine Weltherrschaftstendenzen, ich aber schon.


    Ist doch einfach so, dass der Mann eher der Herrschende ist und die Frau die Fügsame.

    agent00

    Zitat

    Nehmen wir mich zb, bin rein technisch gesehen ein Mann, fühle mich aber in der Role des Eroberes nicht wohl. Ich würde mir da blöd vorkommen, um die Frauen zu werben.


    Ich möchte lieber das man um mich wirbt. Mir ist 1000 mal leiber wenn die Frauen, den ersten Schritt machen.


    Aber das Leben ist kein Wunschkonzert, und ich muss wohl oder übel in die Rolle des Eroberes reinwachsen.

    Vielleicht siehst du das auch irgendwie zu verbissen. Mir will dieses "Eroberer-Zeugs" definitiv nicht in den Kopf. Meines Erachtens reicht es vollkommen aus, selbstbestimmt zu sein, also klar anzusagen "das finde ich scheiße" oder "das finde ich geil".

    MK hatte das Ganze schon sehr gut erkannt, auch Vieles, was hier im Faden nicht geschrieben wurde.


    Wenn du eine Frau ins Bett oder sonstwohin bekommen möchtest, dann musst du verstehen, was die Frau wirklich will und dich entsprechend verhalten. Die Frage ist nur, ob du selbst das willst.

    Man darf einfach keine Angst habt haben, vor nichts und niemandem. Das ist einfach sinnlos und bringt keinerlei Punkte.


    Auch ich kenne das Gefühl der Angst, aber man kann es vaporisieren. Das jedoch ist eine Selbstaufgabe, welche bedarf, dass man so gut wie möglich alles versteht.


    No retreat, no surrender.


    Einfach ist das alles nicht, es kostet Herzblut.