gehtso

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    ähnliche Überlegungen wie Yofried angestrengt zu haben - ohne reichlich feste Größen aber zwecklos

    Ich habe schon in diversen Zeitschriften Untersuchungen gelesen, die genau darauf hinausliefen.


    Für eine seriöse Studie bräuchte man Geld und Mittel. Mir genügen an dieser Stelle meine persönlichen Erfahrungen. Denn es wäre eine Binsenweisheit, die man mit einer unnötig aufwendigen Studie nachzuwesen bemühte.


    Und meine "Feldforschung" anhand von Verhalten in Internet-Singlebörsen. mit Hilfe meines echten Accounts und eines weiblichen Fake-Accounts. Das Verhältnis der suchenden Singles (m:w) von 6:1 wurde dort sogar noch übertroffen.


    Symptomatisch ist, daß die Realitäten von einigen Mitdiskutierenden ins Lächerliche gezogen oder unzulässig relativiert werden, ohne je auf konkrete Sachargumente eingegangen zu sein.

    Ich frage mich doch eher nach dem eigentlichen Zweck dieser Darstellungen, denn ändern werden sie bei den Betroffenen nichts.


    Das sagte ich ja bereits: Den Betroffenen Mut machen, da Mißerfolg nicht immer gleichzusetzen ist mit persönlichem versagen, sondern schlicht und einfach mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Sachzwang ist.

    JulianCarax u.a.

    Zitat

    warum nicht noch eine Bumsbehörde, die dann festlegt, wer von den Übriggebliebenen mit wem darf.

    gute Idee für die Übriggebliebenen, weil die die meinen sich so zu äußern bleiben wirklich übrig, verwunderlich nur das sie nicht merken, warum sie in dieser Gruppe sind, aber Gemeinsamkeit kann viel erreichen und macht stark, vordergründig ist da auf jeden Fall schon Selbstmitleid und die Schuld bei den "Körbchengeberinnen" suchen

    könnte auch daran liegen, dass viele Frauen diese Börsen meiden weil viele "notgeile" Männer da auch nur ne schnelle nummer suchen und frau ist da eben gerne mal vorsichtig und sucht die Partner lieber im echten Leben und nicht in den Börsen.


    Ist doch ein simpler chat schon Beispiel genug... nach zehnmal "hi süße, wie siehst du aus wo wohnst du und worauf stehst du" beim ersten gespräch hab ich meinen Bedarf an solchen Pfeifen gedeckt...


    Darum gibts aber doch nicht weniger singlefrauen, sondern evtl nur niveauvollere *mal provokant ausgedrückt*

    Zitat

    warum nicht noch eine Bumsbehörde, die dann festlegt, wer von den Übriggebliebenen mit wem darf.

    Spätestens hier wird deutlich, daß auf Sachargumente überhaupt nicht mehr eingegangen wird.


    Was soll denn die Bumsbehörde verteilen, wenn es nichts mehr zu verteilen gibt? Eine übriggebliebene Frau wird einem übriggebliebenen Mann zugeordnet - was passiert mit den restlichen 5 übriggebliebenen Männern?

    Zitat

    was passiert mit den restlichen 5 übriggebliebenen Männern?

    Die suchen im RL weiter. Jedoch nicht in Online-Singlebörsen, weil da 1. zuviele Fakes unterwegs und 2. die meisten Frauen glauben, dass dort nur notgeile Säcke unterwegs sind 3. das ganze auch noch Geld kostet und nur abgezockt wird.

    Zitat

    vordergründig ist da auf jeden Fall schon Selbstmitleid und die Schuld bei den "Körbchengeberinnen" suchen

    Warum wird aus einer simplen Realität "Selbstmitleid"? Ist es Selbstmitleid, wenn ich die Dinge beim Namen nenne? Ist es Selbstmitleid, die Wahrheit auszusprechen?


    Ich finde es aus einer Position des Auswählen-Könnens (Frau) zynisch, Männern vorzuwerfen, sie würden Selbstmitleid hegen, wenn sie den Grund ihrer Mißerfolge analysieren.


    Nie war es mein Ansinnen, irgendeine Schuld an "Korbgeberinnen" zu vergeben, im Gegenteil: Ich erwähnte, daß es aus der Position des Marktknapperen heraus eine nur allzu menschliche Verhaltensweise ist.

    Zitat

    und du meinst Mißerfolge im Leben trifft nur die Männer

    Der Mißerfolg, mit >20 immer noch nicht "entjungfert" worden zu sein oder von einem "juckigen" Mädel noch nie zu einem ONS abgeschleppt worden zu sein, schon.


    Auch der Mißerfolg, 20 Frauen anzubaggern und 19 Körbe zu kriegen. Nie auf der Straße begehrenden weiblichen Blicken ausgesetzt zu sein.


    Aber es ist einfach auch so, daß Leid, dem man nie ausgesetzt war, einfach auch nicht faßbar, nicht begreifbar ist. Das trifft für die meisten von Euch Frauen sicherlich für die o.g. Beispiele zu. Daher ist Eure Begriffsstutzigkeit für diesen Problemkomplex IMO verzeihlich.

    Zitat

    Nie auf der Straße begehrenden weiblichen Blicken ausgesetzt zu sein.

    du wirstkeine Frau finden, die deiner Beine wegen hinter dir herschaut oder dich womöglich anspricht, da mußt du nicht von dir ausgehen, dann wird das nie was... und schon gar nicht was du dir vorstellst

    Meine Fresse! Was ist mit dem Thread los? :-o

    Wochenlange Stille und jetzt so ein Volksfest? ;-D


    Ich konnte jetzt aus Zeitmangel erstmal nur bis einschließlich Seite 109 lesen.


    Los gehts!


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    Statistik.


    Statistik versucht Phänomen des Zusammenwirkens von Einzelobjekten zu beschreiben.


    Sie liefert eine ungefähre Vorschau, wie sich ein "individueller Einzelfall" mit einer vorhergesagten Wahrscheinlichkeit verhalten wird.


    Welchen Wert hat die Statistik für den "individuellen Einzelfall"?


    Keinen. Auch wenn das Reisen mit dem Flugzeug was weiß ich wieviel hundertmal sicherer ist als der Zug oder was weiß ich wieviel tausendmal sicher als das Auto, so ist diese "Wahrscheinlichkeit" für den, der dummerweise gerade in einem der wenigen abstürzenden Flugzeug sitzt, vollkommen ohne Belang.


    Yofried, was du beschreibst erinnert mich an das Thema "Arbeitsmarkt". ;-)


    Der ist auch "total überlaufen". Trotzdem findet jeder, der findig ist, clever und vor allem, der auch wirklich will, irgendeinen Job, auch wenn nur zeitlich begrenzt. Ich behaupte sogar: innerhalb von ein/zwei Tagen. Auch wenn das nur Tagesjobs sind.


    Hinter Statistiken kann man sich gut verstecken, sich quasi zum "Schicksalsopfer" machen. Statistiken sind gewissermaßen das Gegenteil von "Eigeninitiative". Sie veranschaulichen das Verhalten der passiven Masse. Sagen aber nichts über das Verhalten oder den Erfolg von antriebsstarken Individuen aus.


    Was den Partnermarkt angeht, fressen nicht "die großen Fische die kleinen" (es dürfte kaum eine Frau ihren Partner verlassen, weil ein Mann um sie wirbt, der schon mit 200 Frauen im Bett war ;-) ) sondern die schnellen bzw. mutigen Fische sind eher am Futter als die zögerlichen und ängstlichen! Der Volksmund sagt: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Jeder Fisch kann dabei selbst entscheiden, wie forsch er vorgeht. Aber auch das garantiert noch nicht, dass er die Beute erwischt! Wenn ich in ner Disko bin, dann hauptsächlich um zu beobachten. Ich gucke, was um mich herum passiert. Dabei stelle ich immer wieder fest, wie Männer sich - zielstrebig und (meist alkoholbedingt) mutig - einer Frau nähern. Sie sprechen sie an, oder nähern sich auf der Tanzfläche, oft so selbstsicher, dass ich auf den ersten Blick glaube, sie würden diese Frau bereits kennen. Dann aber passiert es, dass die Frau ihnen deutlich klar macht, dass sie sich verdrücken sollen. Ich höre natürlich nicht, was die denen sagen, aber sie sagen es mit nüchterner Mine und der Mann geht danach wieder davon. Ich wollte schon zweimal eine solche Frau fragen, wie der Typ sie gerade anmachen wollte und wie sie ihn wieder weggeschickt hat. Würde mich echt interessieren. Also was ein Mann sagen muss, dass er so rigoros abgeschoben wird. ;-D Dazu fand ich aber bisher noch nicht den Mut. Ich befürchtete, dass es wie eine "billige Anmache" aussehen könnte, in der Preislage: "Der hats nicht hingekriegt, jetzt probier ich's mal."


    Aber ich denke, das nächste Mal werde ich die Betreffende fragen. :-)


    Also: Der Erfolg bei einer Kontaktaufnahme ist nicht nur eine Frage der Geschwindigkeit oder des Mutes, sondern vielmehr - vielmehr! - des Feingefühls und der Erfahrung!


    Übrigens war ich früher für ein außerordentlich ängstlicher Fisch! Aber dazu hatte ich irgendwann keine Lust mehr. Und heute räubere ich wie ich will. Das heißt "räubern" tue ich ja meistens gar nicht. Ich "fresse" die Beute ja nicht. Ich spiele nur mit ihr. Aber das macht großen Spaß. :-)


    Und ich kalkuliere von vornherein, dass eine Frau mit mir nicht reden will. Und ich denke, das spüren die auch. Also dass ich "anfrage" und ihnen die Wahl lasse. Ich sage nicht "Willst du mit mir was trinken..." oder so platte "Ja/Nein"-Sachen. Ich gehe z.B. häufig zu einer Frau hin und sage, dass mir langweilig ist und wie es ihr so geht. Banales bla bla, das keine "Entscheidung" erfordert. Wenn eine Frau "Ja" zu einem Drink sagt, bedeutet das für sie, das Eingehen einer temporären Verbindlichkeit. Sie wird sich dann - für die Dauer des Drinks - mit dem Spender befassen müssen. Schon mal Gülle.


    Wenn man hingegen mehr "auf den Sprung" bei einer Frau "vorbeiguckt", ist das für sie kein "Risiko".


    Und gaaanz wichtig ist Blickkontakt! An der Art und Weise wie dich eine Frau anguckt, kannst du genau ablesen, ob du ihr willkommen bist oder nicht.


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    Jetzt mal zu der von dir aufgestellten Rechnung.


    Ich sah da zwei Fehler:


    1. Wenn statistisch 5 Männer "aus logischen Gründen" ohne Frau bleiben müssen, wie ist dann die Unzahl von Singel-Frauen zu erklären?


    2. Solche Leute wie ich müssten - ihrem Hobby oder ihrer Passion, und dem, aus dieser langen und gründlichen Übung resultierendem, Erfahrungsvorsprung zufolge ;-) - weit mehr als nur eine Frau binden. Du müsstest also für "Aufreißer" oder "Womanizer" nochmal 10 Frauen aus deiner "Liste der Verfügbaren" streichen. Denn es wäre mir persönlich sicher kein Problem, im Laufe eines Wochendes in mehreren Locations mit 10 Frauen ins Gespräch zu kommen. Das ist überhaupt kein Problem. 3-4 Frauen pro Abend kommunikativ erfolgreich einzubinden ist kein Problem. Die Frage ist vielmehr, was rauskommt! Und da du meinen letzten "Lagebericht" gelesen hast, ist dich nicht entgangen, dass sogar eine Frau, die mich mit in ihr Bett nahm und eine, die mich spielerisch geküsst hat, keinen späteren Kontakt zu mir aufnahm. Also die Fähigkeit, Frauen näherzukommen, sagt gar nichts über eine darüber hinausgehende soziale Beziehung aus.


    Der Fehler den du begehst, ist, dass du "Partnerschaft" mit "Kontakt-Erfolg" gleichsetzt.


    Eine deiner ersten Aussagen war:

    Zitat

    ...ist für viele seiner lauschenden Schüler leider alles andere als leicht umsetzbar. Man (n) holt sich einen Korb nach dem anderen ab...

    Da geht es um das "Kennenlernen". Nicht um "Partnerschaft".


    Und der Hauptknackpunkt in deiner Rechnung ist wie gesagt, dass sehr sehr viele Männer und Frauen Single sind. Und die sind partnerschafltich frei und damit "verfügbar"! Und obwohl jeder "die Liebe sucht", wächst die Zahl der Singles ständig!


    Ein soziales Phänomen ... welches bei aller damit verbundenen Eigenverantwortung ()jeder entscheidet selbst, ob oder wie er "Partnerschaft" lebt) irgendwie auch einen Wertezerfall widerspeigelt. "Partnerschaft" bedeutet zwar auch heute noch "Sicherheit und Geborgenheit" aber in erster Linie doch "Stress und Gülle". "Partnerschaft" wird heute viel mehr in Frage gestellt ("Welchen Sinn hat das?", "Warum überhaupt?"), als noch vor 50 Jahren.


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    Yofried, vergiss jede Statistik! Ich behaupte: Auch wenn das m/w-Verhältnis in der Gesellschaft 5:1 wäre, könnte ich genau so leben, wie ich jetzt lebe. Aus zwei Gründen:


    1. Ich nehme die Sache selbst in die Hand, während andere Männer eher rumstehen und "aufs Glück warten",


    2. Der Großteil aller Menschen ist so wie so Single. Also spielt die Geschlechterverteilung überhaupt keine Rolle. ;-)


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    Mach weiter Yofried! analysiere deine Fehler und bessere sie aus! "Losgehen" ist relativ leicht. "Durchhalten" ist schwer. Aber nur wer 1. losgeht und 2. weitergeht, kommt auch irgendwo an.


    Und solange du mir keine Strichliste lieferst, auf der - wie in einer Schießkladde ;-) - genau notiert ist, dass du über mehrere Monate 10 Frauen pro Monat angesprochen hast - und zwar wann und wo und wie genau - also solange du mir nicht den Nachweis eines methodischen Bestrebens leiferst, wirst du von mir nicht als "untauglichlich" ausgemustert! ;-)


    Noch was Yo! rettesich hat noch einen eminent wichtrigen Begriff ins Spiel gebracht, der für mich so selbstverständlich ist, dass ich ihn ganz vergessen habe: Charme!

    Angel 2003

    Zitat

    schade das, was würde man für das Gefühl tun, mal von der Frauheit begehrt zu werden...

    So? Na dann beantworte diese Frage doch mal! Was würdest du für dieses Gefühl tun?


    Schalten wir mal den Scheinwerfer an und beleuchten diese wunderbare Vision mit einem kW:


    Was für Männer werden denn "von den Frauen bewundert"?


    Prominente.


    Und von denen sind die Frauen auch nur fasziniert wegen ihres Status', wegen dem was sie darstellen. Und nicht wegen ihres Menschseins. Denn das sieht in der Regel keiner.


    Also die Bewunderung von Frauen für Prommies ist sehr flach und wird schnell langweilig.


    Aber! ...wenn du es jetzt hinkriegst diese Pascha-Mentalität ("Ich will bewundert werden!") abzulegen, umzukehren und auf Frauen auszurichten, dann bist du auf dem besten Weg! ;-)


    Von Frauen umworben zu werden ist herrlich. Faul und bequem. Eine Frau zu umwerben (noch dazu so, dass sie es gar nicht merkt) ist eine Kunst. Lerne die und du wirst fähig, einzelne Frauen ganz gezielt dazu zu bringen, von dir begeistert zu sein.