So, habe heute zum ersten Mal meine Telefonnr. überreicht.

    Gegen 18.00 Uhr im Real,-


    Wollte wieder zu der kleinen Maus bei den Calgon-Packungen (die 11h-Jobberin)


    Einmal sah ich sie vorbeihuschen Richtung Lager, wartete, dann huschte sie wieder raus, raste zum Mittelgang, unterhielt sich mit nem ziemlich vertraulich wirkenden Typen mit Einkaufswagen. dabei sah sie mich kurz vorbeilaufen. Guckte nicht sehr freundlich.


    Ich drehte noch ein paar Runden und suchte sie dann bei den Waren. Da sah ich sie auch schon bei den Duschbädern. Sie wirkte gestreßt. Ich sagte "Hi, wie gehts?". Sie genervt: "Ich habe jetzt keine Zeit". Ich darauf: "Schade. Naja, so siehst du auch aus." Na dann eben nicht. Die ist genervt von mir - und Tschüß.


    Nebenbei sah ich eine interessante Frau bei den Süßwaren. Sehr groß (1,85-1,90), blond, unauffällig gekleidet/gestylt, Typ "Graue Maus", Mitte 20. Ich wühlte neben ihr in den Bonbons.


    ich: "Hi! Was naschen Sie gerne?" ((c)MK ;-) )


    sie: "Och.......alles mögliche"


    ich "ich kann mich auch nicht entscheiden"


    sie: "Ich muß noch nen Weihnachtskalender basteln"


    ich: "Jetzt noch?"


    sie: (lächelnd)


    ich: "Na dann, ciao"


    So, nun wollte ich es heute aber nicht dabei belassen. Ich drehte noch ein paar Platzrunden ohne besondere Vorkommnisse. Einmal begegneten wir uns zufällig an einer Gangkreuzung. Ich lächelte, sie konnte wohl nicht schnell genug reagieren.


    Bei den Kornflakes wollte ich's nun wissen und stellte mich wieder neben sie. Zuvor hatte ich meine Handynr. auf einen alten Kassenbon gekritzelt.


    ich: "Hi! Was machen Sie nach dem Einkauf?"


    sie: "Ich muß noch auf nen Geburtstag"


    ich: "schade."


    ich: *rumdrucksend* "äääähhhhhh..."


    ich: "vielleicht sehen wir uns ja mal wieder." *ihr einen alten Kassenbon mit meinem Vornamen und Handynr. überreich*


    "ich denk mir bis dahin was Schönes aus" ((c) MK ;-) )


    sie: *lächelnd, leicht überrascht wegen des Zettels" * "ja, OK."


    Nunja, alles in allem war meine erste Nummernüberreich-Aktion etwas holprig. Aber meine Nr. wurde entgegengenommen! Das ist ja schon mal was. Hoffentlich verschlampert sie den ollen Kassenbon nicht :-o


    Frage an die Runde: Wie kann ich den Smalltalk noch optimieren? Welche Potentiale ließ ich ungenutzt? Hätte ich z.B. auf "ich geh noch aufn Geburtstag" sagen können "darf ich mit?"


    Wegen der genervten 11h-Jobberin war meine Stimmung allerdings nicht so gut, so daß ich noch etwas unternehmen mußte. Und da sah ich "Barbara Schönberger" im AWG-Modecenter! Die beiden Damen (siehe meinen Bericht hatten tatsächlich vergessen, die Sicherheitsmarken von der Hose zu entfernen. Das erledigte ich dann zu Hause mit dem Seitenschneider. Die flache Marke in der Hosentasche sezierte ich. Enthalten ist eine flache Spule (Durchm. 5cm) mit 9 Windungen sowie ein Keramikkondensator 47pF, zum Schwingkreis geschaltet. Jedenfalls hatte ich die runde Sicherheitsmarke in der Jackentasche. Ich paßte "Barbara" im Laden ab, als sie gerade nicht herumlief, trat von hinten an sie heran.


    ich: "Hi. Sie haben hier was vergessen, als ich neulich die Jeans kaufte. Ich habs schon abgemacht."


    sie: "Waaas???" *staunend*


    ich ganz liebt guckend "ist das jetzt schlimm?"


    sie: "nee, ist schon OK"


    ich: "Na dann ciao"


    Ich bekam noch mit, wie sie zu einem Kollegen sagte: "Guck mal, wie leicht man das abkriegt" (vielleicht hat sie noch nie im Leben einen Seitenschneider gesehen ;-D )


    Naja, die knöpf ich mir noch vor. Mir ist da ein prima Spruch eingefallen. Verrat ich erst, wenn ich ihn angewandt habe ;-)


    So, nach der Aktion noch zum Kaufland. War Ebbe. Ich hatte auch keine Flirtenergie mehr. Halt, an der langsamen Kassenschlange, wo hinter mir eine Schwarzhaarige Mitte 20 stand, begann ich noch einen Smalltalk. ""Es geht irgendwie nicht voran, oder?" u.s.w.


    So, das wars jetzt wieder mal von mir.


    Erbitte Hilfsschlag!


    Ende

    Alex


    Na also. ;-)


    Ein bisschen Wasser muss schon den Fluss runterfließen, bevor geeignetes Treibholz mitgeschwemmt wird.


    .


    .


    .


    ZG

    Zitat

    So, habe heute zum ersten Mal meine Telefonnr. überreicht.

    :)^

    Zitat

    Na dann eben nicht. Die ist genervt von mir - und Tschüß.

    Eben. so läufts. ;-)


    Die eine Hand einladend hingereicht, in der anderen die Motorkettensäge zum sofortigen Fällen des Baumes bei Fäulnisbefall. "Pflanzenpflege" ist erst nach einem gewissen Grad des Gedeihens angebracht.

    Zitat

    ich: "Hi! Was naschen Sie gerne?" ((c) MK ;-))

    Das nenn' ich "promten Lerneffekt". ;-D

    Zitat

    Nunja, alles in allem war meine erste Nummernüberreich-Aktion etwas holprig.

    Quatsch. Genau richtig. Lebendig, echt. Das Thema "Frau erstkontaktieren" ist, denke ich, das einzige behavioristische Gebiet überhaupt, wo "Professionalität" eher kontraproduktiv ist. Kann ruhig unsicher und etwas rumgeeiert wirken. Dann wirkt's es echt und glaubhaft. Viel Selbstbewusstsein wirkt zwar cool und beeindruckt Frauen auch in den meisten Fällen nachhaltig. Aber es sieht schnell nach: "Ich mach das dreimal am Tag" aus.

    Zitat

    Frage an die Runde: Wie kann ich den Smalltalk noch optimieren?

    Kann man in dem Rahmen durchaus als optimal bezeichnen.


    Wenn du mal sattelfester bist, kannst du versuchen, eine "echte" Unterhaltung draus machen. D.h. den weiteren Einkauf mit ihr gemeinsam erledigen. Zumindest teilweise. Aber versuche sowas nicht übers Knie zu brechen. Mach das erst, wenn es sich mal von selber anbietet, d.h. wenn du merkst, "dass es von selber läuft" und dass sie überdurchschhittlich aufgeschlossen ist.

    Zitat

    Welche Potentiale ließ ich ungenutzt?

    Ich halte es für wichtig, immer dranzuhängen: "Ich würde mich freuen...", verbunden mit einem direkten und freundlichen Blick. Das machts verbindlicher und unterstreicht deine Ernsthaftigkeit.


    Insgesamt gilt (das zeigen meine "statistischen Beobachtungen" ;-) ) dass die Erfolgs-Chancen, dass eine Frau sich meldet, signifikant steigen, wenn man sich ein paar Minuten (sinnvoll oder amüsant) mit einer Frau unterhält. Wichtig hierbei ist es, nie krampfhaft am Gespräch festzuhalten in der Hoffnung, dass es "gleich anfängt zu laufen", sondern dass man immer weiß, wie man sich aus der Situation herausretten kann, wenn sie unterzugehen droht. Ein sehr gutes Mittel hierfür ist "Flucht nach vorn", am besten noch gepaart mit Ironie.


    Preislage:


    "Okay, dann lass' ich dich jetzt mal weiter deinen Einkauf machen..."


    oder (in gespielt entrüstetem Tonfall):


    "Ich habe den Eindruck, ich bin hier unerwünscht. Gut, dann entferne ich mich jetzt!"

    Zitat

    Hätte ich z.B. auf "ich geh noch aufn Geburtstag" sagen können "darf ich mit?"

    Prinzipiell zwar "ja", aber es gilt das selbe wie oben: Nur wenn du mit brenzligen Situationen Routine hast und die Ironie beherrschst!


    Du kannst also durchaus kontern:


    "Geburtstag? Ist es da nicht besser, wenn ich dich begleite?"


    Aber das darfst du dir nur erlauben wenn du glaubhaft vermitteln kannst, dass du das nicht ernst meinst, bzw. nicht auf Bejahung hoffst! Es muss "eindeutig spielerisch" wirken. Nur dann hat diese Äußerung eine Chance auf tatsächliche Erwägung seitens der Angesprochenen.


    Solltest du dir das nicht zutrauen, lass es besser. Wenn eine solche Frage ernst gestellt wird, klingt es wie "mit der Tür ins Haus fallen".

    Zitat

    Und da sah ich "Barbara Schönberger" im AWG-Modecenter! Die beiden Damen (siehe meinen Bericht hatten tatsächlich vergessen, die Sicherheitsmarken von der Hose zu entfernen. Das erledigte ich dann zu Hause mit dem Seitenschneider.

    Trottel! ;-D


    "Seitenschneider" ist zwar pragmatisch betrachtet die optimale Methode, aber nicht zum Frauenbedingsen geeignet. Deutlich besser wäre gewesen:


    - Ding an der Hose lassen


    - Kassenbon einstecken (für den Fall, dass das Teil beim Betreten des Ladens doch nochmal Alarm auslöst)


    - hin zur Verkäuferin:


    "Gucken Sie mal hier!" (auf das Warensicherungsetikett zeigend

    "Können Sie meine Hose davon befreien?"

    Wenn du mutig bist, die Wellenlänge stimmt und du das besagte Spiel mit der Ironie beherrschst, noch:


    "Ich zieh die Hose gegebenenfalls dafür auch noch mal aus. Sie können zur Etikettenentfernung gleich mit in die Kabine kommen!" Dabei muss das Grinsen aber eindeutig "nicht ernstzunehmend" sein. Dann kommt der Joke auch an. Andernfalls geht er in die Hose.


    Ich übertrete solche "Grenzen des guten Geschmacks" gern mal und bisher hat jede Frau witzig reagiert. Aber wie gesagt, dafür muss man im Fach "Ironie" sattelfest sein.

    Zitat

    Mir ist da ein prima Spruch eingefallen. Verrat ich erst, wenn ich ihn angewandt habe ;-)

    Du bist ja Feuer und Flamme! ;-D


    Gut so! :)^

    Zitat

    an der langsamen Kassenschlange, wo hinter mir eine Schwarzhaarige Mitte 20 stand, begann ich noch einen Smalltalk. ""Es geht irgendwie nicht voran, oder?" u.s.w.

    Genau! Sowas machst du, wann immer du Gelegenheit findest. Und nicht vergessen: Wach bleiben! Das Gegenüber betrachten, beobachten. Mimik, Blicke. Was geschieht "im Anderen"? Was könnte er/sie gerade fühlen und denken?


    Wenn du irgendeine Fähigkeit zur "Kunst" entwickeln willst, musst du ständig und gründlich beobachten! Und natürlich auswerten. Aber das geschieht mehr unbewusst und beiläufig zeitgleich neben der Beobachtung oder zeitnah hinterher.


    Lass solche Smalltalks aber nicht zur "flachen Routine" werden. Sei bei jedem Smalltalk aufmerksam! Sprich mit der Person als Mensch, nicht als Übungsfigur! Nur wenn du mit ihr sprichst als würde dir an der Person persönlich etwas liegen wirst du glaubwürdig und natürlich erscheinen. Wenn du hingegen so rangehst: 'Los, die laber ich jetztmal mit diesem und jenem Spruch zu, mal sehen was passiert!' ... also sowas merken Frauen. Da wirkst du auf sie wie ein "Sprücheklopfer".


    Also "üben" ist richtig und wichtig. Aber sieh deine Gegenüber nie als "Kommunikations-Puppen" sondern immer als "lebende (und vor allem fühlende) Menschen". Führe einen Smalltalk immer so, als sei er nicht gezielt von dir initialisiert, sondern als hätte er sich natürlich ergeben.


    So, und nun: Weitermachen! 8-)


    .


    .


    .


    *******************


    Dr. Maschinenkanone


    Verhaltenstherapeut, Erfolgstrainer und Rhetoriksupervisor. ;-)

    Maschinenkanone

    Zitat

    Lass solche Smalltalks aber nicht zur "flachen Routine" werden. Sei bei jedem Smalltalk aufmerksam! Sprich mit der Person als Mensch, nicht als Übungsfigur! Nur wenn du mit ihr sprichst als würde dir an der Person persönlich etwas liegen wirst du glaubwürdig und natürlich erscheinen. Wenn du hingegen so rangehst: 'Los, die laber ich jetztmal mit diesem und jenem Spruch zu, mal sehen was passiert!' ... also sowas merken Frauen. Da wirkst du auf sie wie ein "Sprücheklopfer". Also "üben" ist richtig und wichtig. Aber sieh deine Gegenüber nie als "Kommunikations-Puppen" sondern immer als "lebende (und vor allem fühlende) Menschen". Führe einen Smalltalk immer so, als sei er nicht gezielt von dir initialisiert, sondern als hätte er sich natürlich ergeben.

    Klingt nach der Quadratur des Kreises. Und widerspricht sich mit der Regelwerk-Idee von "Grauen Mäusen" als "Übungsobjekte", um den "Druck rauszukriegen".

    So, bin vom Hauptschlag auf "Barbara Schöneberger" zurück

    Hi!


    Zunächst war ich 1/2h auf Patroulille im Real,-Markt. Frauentechnisch war absolut Ebbe. Nur Pärchen und eilige Muttis unter Weihnachtsberieselung. Nebenbei sah ich die 11h-Jobberin auf einer Leiter. Sie warf mir einen bösen, mißtrauischen Blick zu. Ich grinste sie an. Eigentlich spöttisch. Spöttisch, weil ich innerlich über sie lachte. Über ihre bösen Blicke, über ihr Genervt-sein. Dinge, womit sie sich ohne Not ihre eigene Lebensqualität versaut.


    Jedenfalls wollte ich eine Parfum-Nummer durchziehen, diesmal nicht aus MK's Sprüche-Werkstatt. ;-) sondern Eigenkreation.


    Die Parfum-Nummer geht folgendermaßen: Man sprüht sich auf das linke und rechte Handgelenk 2 verschiedene Parfums, sucht eine interessante Frau aus und fragt sie, wie die Parfums auf eine Frau wirken und welches besser zu mir paßt. Leider fand ich keine Frau, die mir das Gefühl vermittelte, meine hemmschwelle zu unterschreiten. Waren alle ziemlich gehetzt ung gestreßt. Verdammter Vorweihnachtsterror.


    Also gut, aus dem Real,-Markt rausgeschlendert, an einem Gürtel-Händler vorbei. Halt, hier kaufe ich mir gleich einen Gürtel für meine 501. Gürtel-Händler sind gar nicht so schlecht. Ist zwar Billig-Zeuch (10 Euro), aber ich konnte keine Qualitätsmängel entdecken. Der Gürtel wurde gleich auf Maß geschnitten und gelocht (ich brauche einen engeren Spannbereich) -> super Service.


    So, und nun rein zu Barbara Schöneberger. Ich ging zu den Kapuzenpullis. Sie sah mich von Weitem, wir lächelten uns zu. Ich wühlte ein bischen in den Pullis, suchte mir 2 XL-Größen mit unterschiedlichen Farben raus. Ich ging zu ihr und fragte sie, welche farbe mir eher steht. Sie sagte entschieden "schwarz". Gesagt, getan, ich ging ein Stück weg, zog meine Jacke aus und zog mir den Pulli über. Ich ging zu ihr, streckte die Arme aus und sagte: "Na, sieht der gut aus?" Sie: "Ja, sieht echt gut aus. So graue Sachen mag ich nicht." Ich: "Gucken Sie mal, ich hab mir für die Jeans einen Gürtel gekauft. Paßt der zu der Jeans?" *Pulli etwas hochheb* Sie: *prüfender Blick* "Ja, hmmm, ja, der sieht gut aus"


    Achtung, ich hole aus zum Hauptschlag


    Ich ging zu meiner jacke, zog den Pulli aus, Jacke wieder an, checkte den Zettel mit meiner Handynummer in der Jackentasche. Tief Luft holen, zu ihr gehen.


    Ich: "ich wollte noch was fragen wegen Kundenzufriedenheit"


    sie lächelnd: "ja?"


    ich: *leicht stammelnd >:( * "Ich würd mich freuen, wenn ich von Ihnen Feedback kriegen könnte, w- w- wie ....ähh..... zufrieden sie mit mir als Kunde waren" *ihr den Zettel überreich*


    sie *lächelnd* "oh, danke*


    ich: "ciao" *eiliger Rückzug*


    So, das war nun meine 2. Nummern-Überreich-Aktion. Ärgerlich ist der außer kontrolle geratende Puls, die unsichere Stimme, das Händezittern. Warum passiert sowas ???


    Erbitte Kommentierung dieser Hauptschlagübung!


    Ende

    Zitat

    So, das war nun meine 2. Nummern-Überreich-Aktion. Ärgerlich ist der außer kontrolle geratende Puls, die unsichere Stimme, das Händezittern. Warum passiert sowas

    Normal! Man ist halt aufgeregt. Mit der Zeit legt sich das.


    Viel lustiger ist, wenn du versucht einen Text auf ein Blatt Papier zu schreiben ;-D. Da wird die Handschrift die sowieso schon schlecht ist noch schlechter...und man muss sich echt zusammen reissen.


    Habe gestern das erste mal eine wirkliche "Abweisung" bekommmen. Keine Ahnung woran es lag.


    Zwei Maedels angesprochen die 1.30 Uhr schon gehen wollten.


    Kurz gefasst:


    Das Gespraech war realtiv schlecht. Eine Haltung zwischen Desinteresse und Interesse. Irgendwie schwer zu erkennen fuer mich. Vielleicht haette man das mit mehr Erfahrung frueher erkannt im Gespraechsverlauf. Aber wenn ich MKs "Uhrengeschichte" lese bezweifle ich dieses.


    Die wollten gerade gehen aber selbst entscheiden konnten sie anscheind nicht ob sie JETZT gehen oder bleiben. Anstatt zu sagen zb "Wir sind muede Bla Bla" liessen sie das gespraech "schleifen".


    Als ich nach dem Namen gefragt haben...da passierte es....


    "Sage mal wie heisst du eigentlich"


    "Ist doch jetzt egal oder ?"


    Oh man dachte ich mir....


    "Ok dann schoenen Abend noch!"


    So mehr mit dem scheissfreundlichen Blick umgedreht und zurueck!


    Stand anschliessen mit dem Ruecken zu Ihnen und habe sie komplett ignoriert!


    Auf sowas kann ich echt verzichten !!!!


    Freund hatte sie im Blickwinkeln und sie unterhilten sich noch paar Minuten bevor sie ihre Jacken holten.


    Die Eine von den beiden war ja ganz nett die koennte auch laecheln aber die Andere... hilfe... ;-D


    Naja den Rest des Abends an der Bar verbracht dort mit 3-4 Maeldes paar Worte gewechselt. Aber total oberflaechlich nur paar Worte....bei zwein davon reichte ein Satz aus und sie schenkten mir als sie gegangen sind ihren Getraenkegutschein :-). Gibt anscheind noch noch paar "normale" Menschen...


    Egal.... lustig Erfahrung davon wird man nicht verschont sonen Risko geht man ein obwohl man nicht sagen kann, dass es an mir "Spurlos" vorbei gegangen ist.

    So, komme von meiner Kaufland-u. Weihnachtsmarkt-Tour zurück

    Hi!


    Nachdem ich das Auto im Kaufland-Parkhaus abgestellt hatte, entschied ich mich erst mal für einen Streifzug über den Weihnachtsmarkt meiner Stadt.


    Viele Familien, Pärchen, Kinder. Und 2er und 3er-Gruppen von Mädels. Da trau ich mich noch nicht ran, ich bin erst bei Lektion 2.


    Ein einzeln stehendes und vor nem Schaufenster wartendes Mädel sprach ich nicht an, war zu hübsch und zu tussenhaft.


    Naja, zurück zum Marktplatz. Da stand ebenfalls neben einem Schaufenster ne Mittzwanzigerin, groß, unauffällig gekleidet, nicht tussenhaft, erwachsen wirkend. Ich an ihr vorbei. Hmmm, will ja dann zum Kaufland. Da frage ich die gleich mal, wo's da lang geht.


    Ich also zu ihr, Smalltalk haltend. Sie ist Studentin. Tja, und ich ließ das Gespräch leider auch wieder absterben, nachdem wir unseren "ich bin neu hier"-Status ausgetauscht hatten. Ich hätte sie doch rotzfrech fragen können, wie ob ich einigermaßen locker rübergekommen bin, ich bekämpfe gerade meine Sozialphobie in der 2. Übungseinheit. Na da wäre was drin gewesen. Und meine Nummer hätte ich ihr überreicht mit "gehört zur Übung. Vielleicht fällt dir ja noch ein, was ich besser machen könnte." -> Warum fallen mir kreative Dinge erst später ein >:(>:(>:( ?


    Ich also rein ins Kaufland. Da war ähnliche ebbe wie im real. Voller Größenwahn kaufte ich gleich Massageöl, um für eventuellen weiblichen Besuch gerüstet zu sein ;-D


    So, jetzt kommts: Auf dem Rollband in die untere Ebene flätzte ich mich gegen den Handlauf und guckte teilnamslos die Plakate an. Da sah ich aus den Augenwinkeln, wie eine Frau Ende 20, leichten Migrationshintergrund, mich beim Überholen kurz musterte, taxierte. als ich sie anblickte, wendete sich ihr Blick gerade wieder ab.


    Na die schnapp ich mir.


    Marschbefehl zu den Kassen, und siehe da, ich kam an ihrer Schlange hinter ihr zu stehen. Irgendwann nahm sie mich wahr, und ich feuerte ein Lächeln. Sie feuerte zurück. Ich blickte dann woanders hin, bemerkte aber in meinen Augenwinkeln ihre gewisse Unruhe, ob sie noch mal einen Blick riskieren sollte. Machte sie glaube noch mindestens ein mal. Dann rutschte ihr der Schokoladentafelstapel wegen mangelnder Statik vom Laufband. Ich hob 2 Tafeln auf. Sie bedankte sich. Ich murmelte "Bitte", und als ich oben war, lächelten wir uns an.


    So, aber jetzt kommts. Nachdem sie mit Bezahlen fertig war, verabschiedete sie sich erst von der Kassiererin, blickte dann in meine Richtung, und sagte mir separat mit lächelndem Blick: "Tschüß" Ich lächelnd zurück: "Tschüß"


    Ist das nicht 'n Ding? Wie ist das Erlebnis zu interpretieren? In keinem meiner bisherigen Erlebnisse hat eine Frau von Anfang an einen so hohen Initiativ-Level gezeigt, so ein hohes scheinbares Interesse.


    Naja, wenn ich mal irgendwann fortgeschrittener sein werde, würde die Frau beim Tschüß-sagen dann meinen Nummern-Zettel überreicht bekommen. Mit einem Vorwand, den meine Kreativität im Moment noch nicht hergibt.


    bis dann

    ZG

    Zitat

    Klingt nach der Quadratur des Kreises. Und widerspricht sich mit der Regelwerk-Idee von "Grauen Mäusen" als "Übungsobjekte", um den "Druck rauszukriegen".

    Mut und Aufmerksamkeit sind kein Widerspruch. Ist das Erste erst einmal aufgebracht, ist es ein Leichtes, auch das Zweite beiszusteuern.

    Zitat

    Nebenbei sah ich die 11h-Jobberin auf einer Leiter. Sie warf mir einen bösen, mißtrauischen Blick zu. Ich grinste sie an. Eigentlich spöttisch. Spöttisch, weil ich innerlich über sie lachte. Über ihre bösen Blicke, über ihr Genervt-sein. Dinge, womit sie sich ohne Not ihre eigene Lebensqualität versaut.

    Na, beurteile das nicht zu eng!


    Sie ist dort auf Arbeit. Sie ist angehalten, zu Kunden freundlich zu sein. Aber nicht mehr. Das Verhältnis "Personal - Kundschaft" ist immer "freundlich-distanziert".


    Kommst du ihr menschlich u nahe, dringst du in ihre Intimsphäre ein. Nun muss sie entscheiden, ob sie das zulassen will oder nicht. Diese Entscheidung bewegt sich aber auf einer viel komplizierteren Ebene, als die profesionelle "Was kann ich für Sie tun?"-Etage. Nämlich auf der persönlichen. Sofern du ihr nicht auf Anhieb gefällst, wird diese Entscheidung für sie "Druck" bedeuten. "Druck" deshalkb, weil sie auf Arbeit weder Zeit noch Muße hat, sich um sowas einen Kopf zu machen. Ausgenommen, du hinterlässt bei ihr wirklich einen sehr postiven Eindruck. Ist das nicht der Fall, will sie sich in die Distanziertheit des "Personal-Kunde"-Verhältnis zurückziehen und ist dir gegenüber verständlicherweise mißtrauisch, weil sie nicht weiß, ob du vielleicht mal ganz direkt versuchen willst, in ihre Intimsphäre einzudringen, worauf sie dann reagieren muss und zwar negativ, denn andernfalls wäre sie dir von Anfang an aufgeschlossener gegenübergetreten.


    Zwei persönliche Erfahrungen zum Thema "Verkaufspersonal".


    1. Der eine "Liebesbrief" für eine Verkäuferin (max. 22) aus einem PLUS, den ich hier mal gepostet hatte, führte zu gar keinem Effekt. Sie war am nächsten Tag ganz neutral, als hätte ich ihr den Comic gar nicht gegeben. sie war sicher in genau so einer Situation wie "deine" 11h-Jobberin. Ihr einziger Erklärungsansatz des Comics sah vermutlich so aus:


    'Der macht sich die Mühe, mir eine Comic-Geschichte zu zeichnen und schreibt seine Nummer drunter. Das kann nur heißen: Der will was von mir!'


    Dass ich gar nichts von ihr wollte, außer ihr ein Kompliment zu machen, weil wir die Tage davor ganz nett ge-smalltalkt hatten, passte vermutlich nicht in den Wertebereich. Viele Frauen (viele Menschen generell) denken recht bipolar und empfinden in besagter "Entweder/Oder"-Weise. Da sie von mir nichts wollte (sonst hätte sie sich gemeldet) mit war mit der Situation überfordert. Sie konnte mir an der Kasse nicht sagen: "Dankeschön, aber ich will nichts von dir..." Das wäre erstens im Kundenraum schwer gegangen, zweitens ist das ihre Arbeitsstelle, die sie verständlicherweise von allem Priovaten trennen will (es sei denn es ist etwas sehr angenehmes). Also wählte sie die sicherste aller Methoden, die noch dazu vollkommene Handlungsfreiheit bewahrt:


    "Soziales Totstellen".


    So zu tun, als sei das kritische soziale Ereignis nie eingetreten.


    All diese Zusammenhänge muss man zumindest mit einem flüchtigen Blick beachten, wenn man sich einer Frau in einer "Arbeitsumgebung" nähert.


    2. Vor ein paar Jahren kaufte ich für jemanden im LIDL ein Notebook. Die Verkäuferin (24) lies mich einen Zettel mit der Adresse ausfüllen, an welche die Garantieurkunde nachgesendet werden sollte. Sie bat mich auch, meine Telefonnummer draufzuschreiben, für den unwahrscheinlichen Fall von Nachfragen seitens des Herstellers (der die Urkunde verschickte).


    Am übernächsten - es war Hochsommer - fuhr ich mit dem Bike in glühender Sonne Richtung Kiesgrube zum Baden. Mein Handy biepste mit einer unbekannten Nummer:


    "Schade, dass ich gestern nicht in deine leuchtenden Augen schauen durfte."


    Es war die Verkäuferin. Wie sie mir später sagte, hatte sie den kompletten Folgetag mit sich gerungen, ob sie mir schreibt oder nicht. Sie entschied sich positiv und wir habens beide nicht bereut. :-)


    Also ... so kann's auch gehen. ;-)


    Ist mir aber nur dieses eine Mal passiert.


    Darüber hinaus habe ich noch zwei weitere Verkäuferinnen kennengelernt. Aufgrund meiner Initiative. Eine im ALDI, die andere auch im LIDL (In dem selben übrigens ;-) ein halbes Jahr später, im Winter. Sie war 19, Azubine und die beiden kannten sich sogar). Und über eine Verkäuferin in einem anderen LIDL habe ich eine Freundin dieser Verkäuferin kennengelernt. Die grinste mich mal unverholen an und die beiden schienen gut befreundet zu sein. Habs an dem Tag aber verpeilt. Wochenlang rannte ich in diesen LIDL, um die Freundin wiederzutreffen. Pustekuchen. Zwischenzeitlich fragte ich diese Verkäuferin ab und zu mal was, um ihre Vibes ;-D zu checken. sie war voll cool.


    eines Tages hats mir dann gereicht:


    "Sagen Sie mal, Sie haben doch ne Freundin..."


    Sie schnitt mir das Wort ab! Der Tag, an dem ich ihre Freundin gesehen hatte lag über zwei Monate zurück! Dennoch konterte sie wie aus der Pistole geschossen:


    "Die Maria!" :-o Da war ich platt. Als hätte sie nur drauf gewartet, knallte sie mir den Namen der von mir gesuchten Frau hin. Die "Maria" (heißt i.W. anders) muss sie damals also auf mich hingewiesen haben.


    Ampel also grün, Ding klargemacht, Zettel mit Fratze und meiner Nummer zum Botengang ausgehändigt.


    Und die daraus resultierende Bekanntschaft war übrigens aus einem bestimmten Grund absolut außergewöhnlich. Ich war noch nie und seit dem nie wieder mit einer Frau im Bett, welche die körperliche Liebe derart "millimetergenau" erlebte und mich derart präzise steuerte. Sie wusste ganz genau, wo und wie sie es haben wollte und gab mir äußerst exakte Anweisungen (was ich sehr begrüße). Mit der Formulierung dieser Anweisungen hatte sie zunehmend erregungsbedingte Schwierigkeiten. Zuerst kamen sie gestöhnt, dann gehechelt und kurz darauf brachen ihr regelmäßig schon die Worte weg und ihr entfuhren unwillkürlich geradezu animalische Aufschreie, die jede normale Verbaläußerungen verunmöglichten und mic z anfang erschreckten, dann aber extrem aufgeilten. Diese Frau ließ sich komplett ins Erleben abstürzen. Das war wirklich der Hammer und ist für mich zu einem Maßstab für "geilen Sex" geworden. Diese Phase des "unwillkürlichen Aufschreiens" wurde, wenn sie dann richtig in Fahrt kam, abgelöst von einem unablässigen Gebrüll ("Geschrei" wäre schlicht untertrieben), welches so laut war, dass es mir im Ohr wehtat und ich mir die entsprechende Seite vorsorglich zuhielt. Was sie da von sich gab klang für mich wie das Gebrüll unter extremen Schmerzen. Doch, als ich anhielt, meinte sie ich solle weitermachen, "das sei so geil!!"


    Es mag übertrieben klingen, aber das erste Mal hatte ich ernsthaft Angst, dass sie wegen Hyperventilation wegtritt (passierte aber nicht, sie war nur glücklich ;-) ). Und dass die Nachbarn nachts um drei im Bett gestanden haben müssen, darum musste ich mir keine Sorgen machen, das war sicher. ;-D


    Nochwas hat mir diese Bekanntschaft bestätigt: Man sieht keiner Frau an, wie temperamentvoll sie im Bett ist. Die Besagte wirkte nach außen eher unscheinbar. Aber sie war exakt das, was umgangsprachlich "Sexbombe" genannt wird. Hochexplosiv.


    Und sie hat mich nachher immer ewig nicht wieder rausgelassen... ;-)


    Zurück zum Thema...


    "Verkaufspersonal" ist also nicht "tabu". Aber man sollte gut abwägen, sehr vorsichtig sein und nie bestehende Grenzen übertreten.

    Zitat

    ich wollte noch was fragen wegen Kundenzufriedenheit


    Ich würd mich freuen, wenn ich von Ihnen Feedback kriegen könnte, w- w- wie ... ähh... zufrieden sie mit mir als Kunde waren

    Fett, geil, krass!


    Gut gemacht! :)^

    Zitat

    So, das war nun meine 2. Nummern-Überreich-Aktion. Ärgerlich ist der außer kontrolle geratende Puls, die unsichere Stimme, das Händezittern. Warum passiert sowas

    Weil du lebst.


    Alex' Kommentar:

    Zitat

    Normal! Man ist halt aufgeregt. Mit der Zeit legt sich das.

    Kann ich nur bedingt beipflichten. ;-) Es stimmt, dass man mit der Zeit Sicherheit und damit eine gewisse "Erregungs-Immunität" entwickelt , aber damit stumpft das Spiel auch ab und verliert seinen Reiz. ERs wird Routine. Erfahrungsgemäß sucht sich im Laufe seines "Weges" so wie so jeder Mann Frauen aus, die sein Herz sprichwörtlich "höher schlagen lassen", die er also als "Herausforderung" erlebt. Wäre das Lampenfieber weg, wäre es ein rein geschäftlicher Akt ohne innere Beteiligung.


    Also Zaungast, diese Angst wirst du nie ganz los. ;-) Und wenn du sie nicht mehr erlebst, ist es die falsche Frau.


    Aber eins kannst du erreichen, und zwar die Angst zu handhaben. Dann lähmt sie dich nicht, sondern macht dich wach und lässt dich deine Lebendigkeit spüren. Sie ist jedes Mal eine Herausforderung, aus der du als Verlierer oder Sieger herausgehen kannst. Und hier hat opportunes Gerede in der Preislage "Wenns mal nicht klappt ist das nicht schlimm!" keinen Platz. Es stimmt zwar, dass wegen eines Fehlschlages die Welt nicht untergeht, aber hier geht es nicht um beruhigende rationale Reflexionen, sondern um Emotionen. Und die Emotionen bei diesem Spiel sind immer "Entweder/Oder". Wer es mal verrissen hat, wer sich mal richtig blamiert hat, weiß wie unendlich peinlich und demütigend das ist. Und wer einmal bei einer Frau hingekreigt hat, von der er vorher dachte: 'Das klappt niiie!', der weiß, wie unschlagbar geil dieses Siegergefühl ist!


    Man muss es erleben, sonst kann man es nicht beurteilen.


    Was ich sagen will: "Gefühle" kennen kein "Ist doch nicht so schlimm...".


    Gefühle kennen nur: "Verlierer!" oder "Sieger!"


    Der eigentliche Sieg ist aber gar nicht das "Ja-Wort" der Frau, sondern die Überwindung der eigenen Angst und die souveräne Bewältigung der Situation. Ganz egal wie sie ausgeht. Es geht darum, jederzeit "handlungsfähig" zu bleiben. Diese Spontaneität, diese Fähigkeit zur "unmittelabren Reaktion", ist die hohe Kunst der Kommunikation und die macht den "Rhetorischen Krieger" aus! 8-)


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    Alex

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    Viel lustiger ist, wenn du versucht einen Text auf ein Blatt Papier zu schreiben . Da wird die Handschrift die sowieso schon schlecht ist noch schlechter... und man muss sich echt zusammen reissen.

    Stimmt! ;-D Aber auch das ist ein guter Indikator für die eigene Aufgeregtheit. Wenn man es hinkriegt, trotz Aufregung leserlich zu schreiben, kann man auch in der folgenden Unterhaltung "klar bleiben".

    Zitat

    Habe gestern das erste mal eine wirkliche "Abweisung" bekommmen. Keine Ahnung woran es lag.

    Spielt auch keine Rolle. Frauen sind (zumindest mir) in ihrem Fühlen und Handeln unergründlich. Entscheidend ist, wie sie sich verhalten. Das "Warum" bleibt meistens im Dunkeln.


    **"Sage mal wie heisst du eigentlich"


    "Ist doch jetzt egal oder ?"**


    Und du bist einfach gegangen? ;-)


    Man man, der hätte ich die Omme gewaschen und zwar unter einem Laber-Wasserfall!


    Aber richtig schön auf die penetrant-moralische Art! Zwischenmenschlichkeit, Empathie, Menschenwürde, Umgang mit Anderen, bla bla... Richtig zugetextet, bis sie restlos gernervt abhaut. Ab einem gewissen Grad an "Fehlverhalten" seitens einer Frau verliere ich jede Scheu und dann ist Comedy angesagt. Mich selbst richtig zum Lappen machen und sie da mit reinziehen.


    Interessanterweise gibt es dann doch zwei Ausgangsmöglichkeiten. Entweder die Frau rastet komplett ein, hält mich für völlig bekloppt und verschwindet, oder sie muss lachen und die Sache kommt doch wieder aufs Gleis.

    Zitat

    Auf sowas kann ich echt verzichten !!!!

    Stimmt. Aber Spaß macht es, dann doch nochmal richtig nachzubohren. Nochmal mit verstrahltem Blick hingehen:


    "Du, ich bin übrigens der Klaus. Ich finde es schade, dass es mit uns nichts geworden ist... Also kurz mal richtig auf den Sack gehen, dass ihr wirklich bloß noch ein "Eh Alter, jetzt verpiss dich endlich!" übrig bleibt. :-)


    Sie soll schließlich auch was von ihrer Unhöflichkeit haben. ;-)

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    sonen Risko geht man ein obwohl man nicht sagen kann, dass es an mir "Spurlos" vorbei gegangen ist.

    Das will ich doch hoffen. Nur was dich "betrifft" ... oder in diesem Fall "trifft", bewirkt in dir was und bringt dich damit weiter.


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    ZG

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    Ich hätte sie doch rotzfrech fragen können, wie ob ich einigermaßen locker rübergekommen bin, ich bekämpfe gerade meine Sozialphobie in der 2. Übungseinheit.

    Mach das, das nächste Mal! Solche direkten Fragen können ungeahnten Nährwert haben!


    Will ich jetzt aus Zeitgründen aber nicht auswalzen.

    Zitat

    "gehört zur Übung. Vielleicht fällt dir ja noch ein, was ich besser machen könnte."

    Genau so! :-)

    Zitat

    -> Warum fallen mir kreative Dinge erst später ein?

    Weil man eben erst üben muss, bevor man ein Meister wird. ;-)


    Merk dir nur alle Einfälle schön!


    Fülle deine rhetorische Trick-Kiste!!

    Zitat

    Voller Größenwahn kaufte ich gleich Massageöl

    ;-D


    Was meinstn du eigentlich mit "leichter Migrationshintergrund"?? Ausländischer Touch?

    Zitat

    So, aber jetzt kommts. Nachdem sie mit Bezahlen fertig war, verabschiedete sie sich erst von der Kassiererin, blickte dann in meine Richtung, und sagte mir separat mit lächelndem Blick: "Tschüß" Ich lächelnd zurück: "Tschüß"


    Ist das nicht 'n Ding?

    Das predige ich hier doch seit eineinhalb Jahren: Es funktioniert!! :-) Und zwar bei Jedem (wenn er bestehende Regeln berücksichtigt und nicht voll der sensorische Holzklotz ist)!

    Zitat

    Wie ist das Erlebnis zu interpretieren?

    Gibts noch blödere Fragen? Sie fand dich sympathisch. Na gut, wenn einem dfas die ersten Male passiert, kann man das noch nicht richtig glauben. ;-)

    Zitat

    In keinem meiner bisherigen Erlebnisse hat eine Frau von Anfang an einen so hohen Initiativ-Level gezeigt, so ein hohes scheinbares Interesse.

    Na, da warte mal ab, bis dich zum ersten Mal ne Frau fragt, "was du heute nacht noch vorhast"...

    Zitat

    Naja, wenn ich mal irgendwann fortgeschrittener sein werde, würde die Frau beim Tschüß-sagen dann meinen Nummern-Zettel überreicht bekommen. Mit einem Vorwand, den meine Kreativität im Moment noch nicht hergibt.

    Tja, dann machst du es eben unkreativ:


    *Zettel vertigmach, hinterherrenn'*


    **"Darf ich nochmal stören?"


    "Verschwinde, Spasti!"** Sollte das tatsächlich passieren, Vorhaben schlagartig fallenlassen! ;-D Nee, jetzt im Ernst...


    **"Hm?"


    "Ja also ... ich weiß, es klingt platt und das ist es sicher auch und du kannst es dir sicher schon denken, aber mir fällt einfach nichts besseres ein. Am 27.Dezember kommt "Nachts im Museum" in die Kinos. Vielleicht ist dir nach Weihnachten mal langweilig."**


    *Zettel rüberreich, unter Aufbringung aller Charm-Reserven Lächeln rausquetschen*


    Funktionalismus:


    Du fragst nicht: "Kommst du mit?" Das kann sie nämlich verneinen.


    Nein, du bietest ihr eine Option, mit Zeitverzug. Sie kann "später entscheiden".


    Und warum soll sie den Zettel nicht nehmen, wenn sie dich vorher schon angegrinst hat? Als ... es spricht nichts dagegen.

    Geiles Feeling bis hierhin, oder? Jetzt male dir schön faqrbig aus, wie geil du dich fühlen würdest, wenn du ihr heute hinterhergegangen wärst und sie deine Nummer angenommen hätte!


    "Imagination" nennt man das! Eine Methode zur Wahrmachung von Vorstellungen und Wünschen. Kann man methodisch und bewusst betreiben und seine Entwicklung damit beachtlich forcieren! Beim Einschlafen zum Beispiel! Male dir Sitautionen, die du erlebt hast, plastisch und farbig aus und gestalte sie so um, wie sie hätten sien sollen! Und genieße das! Wenn du Schwein hast, träumst du dann sogar davon.


    Im Traum ist es übrigens dasselbe wie in der wahren Welt. Solltest du jemals träumen, dass du in der Situation bist, eine Frau ansprechen zu wollen und solltest du die Möglichkeit haben, diese Entscheidung im Traum bewusst fällen zu können, dann sprich sie auf jeden Fall an!! Der Lerneffekt für das Unterbewusstsein in Sachen "Angstüberwindung" und "Überschreitung eigenere Grenzen" ist im Traum um Welten größer als im Wachzustand!


    Die meisten Menschen sind für "methodische Imagination" aber zu faul. Dennoch funktioniert das Prinzip der Imagination (also "Realisierung von Gedanken über bildlichen Vorstellung") bei allen Menschen - unbewusst. Wer jeden Tag Morgenpost oder BILD liest, braucht sich nicht zu wundern, dass "alles immer beschissener wird" oder er Depressionen entwickelt. Gedanken streben immer nach Verwirklichung. Sie sind der Beginn jeder handlungstechnischen Realisierung.


    So, genug psychologisches Gequatsche. ;-)


    So, heute gehe ich mal nicht in die Disko ud auch vor halb 2 ins Bett!


    Gute Nacht! zzz

    Maschinenkanone

    Zitat

    Na, beurteile das nicht zu eng!


    Sie ist dort auf Arbeit. Sie ist angehalten, zu Kunden freundlich zu sein. Aber nicht mehr.

    Also die ist ja eindeutig auch zu mir als Kunden unfreundlich. Also für mich ist die passé. Als Belohnung noch von mir noch den Schmeichel eines Begehrtwerdens zu bekommen - nä. Daß einige Frauen sich wie Prinzessinnen fühlen, muß man ja nun nicht noch fördern.

    Zitat

    Das Verhältnis "Personal - Kundschaft" ist immer "freundlich-distanziert".

    Naja, bei "Barbara Schöneberger" streifte es schon die Grenze zum Privaten, zumindest, als sie meine Nummer annahm ;-)

    Zitat

    Jetzt male dir schön faqrbig aus, wie geil du dich fühlen würdest, wenn du ihr heute hinterhergegangen wärst und sie deine Nummer angenommen hätte!

    Das sagst du mir, einem Meister der Tagträumerei?! ;-)


    Mein Problem ist im Moment eher, die Sprüchekiste zu füllen. ich brauche noch ein wenig Input.


    Außerdem finde ich die Stelle im Thread nicht, wo es um "kreatives Telefonnummernüberreiching" ging :-(


    Ferner sollten wir hier mal einen Crash-Curs "Auf Disse gehen für 30-jährige Dummies" abhandeln - mittelfristig will ich in fernere Weidegebiete vordringen.


    so, heute ist mal Ruhetag bzgl. Frauen-Anquatschen.


    ciao


    *:)

    das noch:

    Zitat

    Was meinstn du eigentlich mit "leichter Migrationshintergrund"?? Ausländischer Touch?

    Naja, ethnische Historie schätze ich leicht südländisch. Natur-gebräunte Haut. Schwarze Haare, leicht gelockt. Einschätzung ist aber sehr diffus.

    Zitat

    Das predige ich hier doch seit eineinhalb Jahren: Es funktioniert!!

    Was jetzt? Daß mich ne Frau zuerst scannt, noch bevor ich sie richtig gescannt habe? Das ist mir nämlich in dem Fall erstmalig passiert.

    Zitat

    Na, da warte mal ab, bis dich zum ersten Mal ne Frau fragt, "was du heute nacht noch vorhast"...

    Ja nee, is klar, Kanone ;-D *mit der Hand deine Stirn fühl*


    Hoffe, du hast gut ausgepennt ;-)


    ciao


    :)D


    Übrigens, noch 9 Beiträge, bis der Thread die 2000er Grenze sprengt!

    Hey Zaungast und Alexx, ihr seid ja richtig gut auf Forschungsreise :-o :)^ :)*

    @MK --->PN

    SA Nacht mit meinem Schatz und weiteren nicht unattraktiven Begleiterinnen in Disse, beschränkte ich mich (außer dem üblichen Kampftanzen, um alle meine Weibsen wenigstens einmal durchzunehmen ;-) ) auf's beobachten (und hemmungslos/öffentliches Knutschen |-o :-D ): zuerst fielen die ganzen Möchtegern-Stecher, styliger als Raumschiff Enterprise und natürlich Fitnesstudio-/Sonnenbank gestählt auf. Mit explodiertem Über-Ego und irgendwie nur peinlich stellte sich gar einer zwischen uns vor meine "Kuschelfreundin" R. (550mm Abstand) und starrte sie eine geschlagene Minute an, ohne was zu sagen :-o War das ein Hypnoseversuch ??? :-o Sie und J-2 bekamen dann einen Heiterkeitsausbruch, was der Typ allerdings sehr richtig als das interpretierte, was es war und sich verzog. Mein Schatz, an mich gelehnt, wurde zeitweise unverhohlen angestarrt, bis sie es leid war und demonstrativ versuchte, mich zu Boden zu knutschen - Typen gibt's... %-| Können eigentlich künstlich übersteigertes Ego gepaart mit mehr als Unverschämtheit zum Erfolg führen ??? :-D Isch abe geine Ahnung... ;-)


    Als Mann wird man u.a. scheinbar interessant, wenn man gut versorgt ist ;-) - ein Veronica-Ferres-Verschnitt (Blickfang ein wirklich perfektes, tief/halterloses Dekollete Typ-C/D ;-D ) fixierte mich eine ganze Weile auffällig, obwohl ich mich recht intensiv mit meinem Schatz beschäftigte oder vielleicht wollte sie auch nur was lernen :-x oder war einfach von meiner öffentlich/anstößigen Unverfrorenheit fasziniert...wer weiß :-D


    Auch wenn's bissel dem Wesen des Thread's wiederspricht - ich habe rausgefunden, warum mein Schatz auf den ersten Blick auf mich stand: sie fand mich hübsch :-o (ich selbst schätze mich als unhübsch/unmännlich ein, kann aber damit sehr gut leben ;-) ) und meine Unnahbarkeit machte sie irgendwie an (ich weiß allerdings selbst, daß ich diesbezüglich inzwischen sehr souverän bin; ich "grabe" generell nicht, bin aber keinesfalls im Gespräch mit Frauen auf den Mund gefallen 8-) ). Sie hingegen ist m.E. durchaus optisch ein "Feger" - MK kennt sie ja ;-)


    Naja, passieren kann also Alles... :)*

    ZG

    Zitat
    Zitat

    Das Verhältnis "Personal - Kundschaft" ist immer "freundlich-distanziert".

    Naja, bei "Barbara Schöneberger" streifte es schon die Grenze zum Privaten, zumindest, als sie meine Nummer annahm

    Selbstverständlich. Je intelligenter die Frau, desto selbstentschiedener ist sie. Ich habe selber schon etliche Frauen in öffentlichen Tätigkeiten "von der Arbeit weggeholt" und sie haben sich von mir "wegholen lassen" (sonst hätte es ja nicht funktioniert) ;-) . Nur die meisten Menschen unterscheiden relativ strikt zwischen Beruf und privat.

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    Das sagst du mir, einem Meister der Tagträumerei?!

    Tagträumen ist was anderes als "konstruktive Vorstellung"! Letzteres ist etwas sehr Konkretes. Nur eben auf der Ebene der Vorstellung.


    Unterschied:


    Tagträumen - sporadisches weiches Schwelgen in ungeformten Wunschvorstellungen ohne Zielerreichungsüberlegung. Mehr noch, die meisten Tagträumer haben sogar Angst davor, ihre erträumten Ziele zu erreichen. Das merken sie immer dann, wenn sie unerwartet die Gelegenheit bekommen, einen Traum wahrzumachen. Dann weichen sie meist aus. Tagträume "dürfen" gar nicht wahr werden, aus Gründen, deren Erläuterung hier den Rahmen sprengen würden.


    Insgesamt ist "Tagträumen" rein passiv/vollständig inaktiv.


    Imaginisation - methodische Wunschbildbetrachtung mit klarer "Sollzustandsbejahung": "Ich will!" und Aktionsbereitschaft: "Ich werde!".


    "Was tue ich als nächstes, um dieses Ziel zu erreichen?"


    Insgesamt rein aktiv. Nichts dem Zufall überlassen, nichts "hängenlassen".

    Zitat

    Mein Problem ist im Moment eher, die Sprüchekiste zu füllen. ich brauche noch ein wenig Input.

    Kommt Zeit, kommt Kistenfüllung.

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    Außerdem finde ich die Stelle im Thread nicht, wo es um "kreatives Telefonnummernüberreiching" ging

    Weiß ich jetzt auch nicht. Aber weißt du, was mir an mir aufgefallen ist? Ich suche nie oder nur höchst selten (und dann nach einem ganz konkreten Ereignis) in dem Thread nach bestimmten thematischen Stellen. Wenn mich Leute etwas zu einem bereits behandelten Thema fragen (hier oder per PN) formuliere ich es einfach nochmal neu. Ich bin zu faul zum Suchen und außerdem kommen mir bei neuer Formulierung weitere Gedanken. Was ich sagen will: Jede getätigte Äußerung ist "Geschichte". Vorbei. Willst du dich mit dem Thema nochmal beschäftigen, dann beschäftige dich nochmal mit dem Thema. Das kostet mehr Zeit, als das "Rauskopieren" von früheren Formulierungen, aber es lässt dich das Thema wieder ein Stück tiefer verstehen.


    "Stetige aufmerksame Wiederholung" ist der Weg zu jeglicher Virtuosität. Jeder Musiker, jeder Zeichner, jeder Sportler, jeder berufliche Profi, jeder Rhetorik-Crack macht es genau so: üben üben üben. Klingt platt und abgedroschen, ist aber so. Das ist der Geist des ZEN in jeglicher Entwicklung! ;-) Der Geist des "Beginnens". Tue jede Sache immer mit der Aufmerksamkeit, als tätest du sie das erste Mal im Leben. Routine macht sicher, aber sie stoppt die Weiterentwicklung. Hermann Hesse hat ein Buch geschrieben: http://www.amazon.de/gp/produc…?ie=UTF8&n=299956&s=books Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.


    Und den sollte man sich bewahren, wenn man sich in dcieser Sache entwickeln will.


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    Crash-Curs "Auf Disse gehen für 30-jährige Dummies"

    Das können wir nicht "crashen". Das ist ein heikles und komplexes Thema. Vorbereitend empfehle ich ein gesundes Maß an Erfahrung mit dem Erstkontaktieren von Frauen in "freier Wildbahn". Das ist zwar schwieriger, als eine Frau in der "Disse" anzulabern, aber in freier Wildbahn verhalten sie sich wesentlich natürlicher. Das ist für diese besondere Rahmensituation "Disse" sehr nützlich! Denn es hilft, das dort spezifische "Profilverhalten" richtig zu interpretieren.


    Kurzum - Die Mentalität im Alltag ist: "Ich bin Mensch. Mal sehen, was du von mir willst."


    Die Mentalität in der Disse ist: "Ich bin eine Frau. Und zwar eine richtige! (Davon sind nahezu alle Frauen überzeugt, selbst 18jährige.) Na dann! Zeig mir mal, was du (personell, charakterlich, unterhaltungstechnisch, geistig, optisch, erotisch) zu bieten hast!"


    Insgesamt ein sehr eingeschränkter und auf das Geschlechterspiel fokussierter Verhaltens- und Handlungsrahmen. Dort einzusteigen und dessen Regeln zu erlernen ist weit einfacher als "open air", aber man erlernt dann auch nur das Spiel dieses begrenzten Rahmens und ist "open air" nicht sehr funktionstüchtig. Sprich mal auf der Straße eine Frau mit: "Bist du öfters hier? Ich hol mir mal ne Wodka-Cola! Auch eine?", an. In der Disse reicht sowas. Klappts nicht - auf zur Nächsten. Die Auswahl ist groß, die Intention des "Hierseins" klar. gehtso schildert die dortige "Normalität" schonungslos:

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    zuerst fielen die ganzen Möchtegern-Stecher, styliger als Raumschiff Enterprise und natürlich Fitnesstudio-/Sonnenbank gestählt auf. Mit explodiertem Über-Ego und irgendwie nur peinlich stellte sich gar einer zwischen uns

    ;-D


    Im Alltag aber ist Kreativität gefragt. Und eine ganz andere, viel feiner entwickelte Form von Mut. Kein "Haudrauf" und Imponiergehabe (welches in Dissen immer wieder erstaunlich gut funzt), sondern komplexe Action/Reaction. Unmittelbares und spontanes Eingehen auf das (zu Anfang völlig unberechenbare) Gegenüber. Es ist wie WinTsung oder Jiu Jitsu. Oder auch wie Schachspiel. Dazu kommt: Schnell reagieren! Man hat meist keine Zeit, eine Frau länger zu taxieren (wie in der Disse).


    Ich sage:


    Salonlöwen jagen in Discos. Da können sie sich erstmal Mut antrinken und verbrennen sich schlimmstenfalls die Pfoten nur mäßig.


    Echte Kerle jagen im Alltag. ;-) Mit allen Risiken.


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    Das predige ich hier doch seit eineinhalb Jahren: Es funktioniert!!

    Was jetzt? Daß mich ne Frau zuerst scannt, noch bevor ich sie richtig gescannt habe? Das ist mir nämlich in dem Fall erstmalig passiert.

    Ich meinte, dass die "Herstellung von Interaktion mit Frauen" generell funktioniert.


    Dass du zum ersten Mal von einer Frau gescannt wurdest ist nur "Nebenprodukt" deines beginnenden "Aktivwerdens".


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    gehtso

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    Als Mann wird man u.a. scheinbar interessant, wenn man gut versorgt ist

    Da is was dran. Wer "eine hat", kann nicht der Schlechsteste sein! Und wer noch dazu

    Zitat

    öffentlich/anstößige Unverfrorenheit

    besitzt ... uiuiui! :-o


    ;-)

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    Sie hingegen ist m.E. durchaus optisch ein "Feger"

    Unbedingt! :-)

    Maschinenkanone

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    Zitat

    Außerdem finde ich die Stelle im Thread nicht, wo es um kreatives Telefonnummernüberreiching ging

    Weiß ich jetzt auch nicht. Aber weißt du, was mir an mir aufgefallen ist? Ich suche nie oder nur höchst selten (und dann nach einem ganz konkreten Ereignis) in dem Thread nach bestimmten thematischen Stellen. Wenn mich Leute etwas zu einem bereits behandelten Thema fragen (hier oder per PN) formuliere ich es einfach nochmal neu.

    na dann mal los!


    Aaaalso:


    Welche Vor- und Nachteile haben:


    1) spontanes Aufkritzeln in Echtzeit am Ort des Geschehens


    1a) Papier/Pappstück wird am ort des Geschehens aus vorhandenen Ressourcen gewonnen (Kartons im Supermarkt)


    1b) es werden gesammelte alte Kassenbons genutzt, um den Eindruck zu erwecken, diesen Papierfetzen hätte ich zufällig in meiner Jackentasche gefunden, da ich gar nicht darauf aus war, meine Nummer weiterzugeben


    2) Überreichen fertiger handgeschriebener Zettelchen (dazu bin ich jetzt übergegangen, meine Zettelchen sind windschief handgeschnitten aus gelbem Dekopapier im Format 15*40)


    3) Überreichen professionell gedruckter Visitenkarten


    4) das Fragen nach ihrer Telefonnummer


    5)....


    Bitte darum, es jetzt mal so richtig krachen zu lassen! ;-)


    (ich werde das Dora-Gerät jetzt so lange verlinken, bis MK es endlich kommentiert. Und zwar so leidenschaftlich wie eine AK74 ;-D ;-D ;-D )