Monika

    Zitat

    Und er hat eine Technik, die ich bis heute nicht so richtig nachzuahmen imstande bin, zum Glück, funktionierts auch auf eine weniger spezielle Weise.

    Mach doch mal ein Video und uppe es auf href="www.youtube.com">www.youtube.com YouTube! ;-)


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    Borbarad


    Wie wärs einfach mit "Freundschaft mit Bumsen"?


    Oder "Freundschaft mit Sex"?


    Verständlich, klar, unverblühmt.


    Aber es klingt so unmoralisch! :-o


    Da müssen wir verklemmten Deutschen gleich ein "Codewort" adoptieren, das aufgrund seiner Fremdartigkeit "cool" und vor allem salonfähig klingt. "Benefit" ... das kennen wir Deutschen nur von "Benefit-Konzert" und das ist ja was total Gutes!! ;-)

    Zitat

    Wenn aber im deutschen jemand sagt "ich habe gestern mit Sabine gechattet" so heisst das nicht einfach "ich habe mit mit Sabine unterhalten/gequatscht", sondern es bedeutet explizit


    "ich habe mich mit Sabine in einem Chat (!) bzw. mit einem Messenger über das Internet in Schriftsprache unterhalten"

    Stimmt. Aber woran liegt das? Weil wir Detuschen keine neuen Wörter kreieren. wir könnten das! "Chatten" z.B. könnte man "Computer-Schwatz" nennen. Klingt blöd und unpraktisch, klar. Deutsch ist eine definierende Sprache. Englisch eine funktionale. Im Detuschen wpürde z.B. "Festplatte" nie Festplatte hjeißen, sondern "Magnetmassespeicher". Das ist eine Definition! Eine "Festplatte" kann - laut Definition - auch eine Tischplatte sein. Klingt dämlich aber ist so. "Floppy" ist ein noch viel dämlicheres Wort! Was soll das - laut Definition - sein? Die Amis haben da einfach eine phonetische Lautumschreibung erfunden und zwar das typische "flop flop" - beim Biegen einer flexiblen Platte - ähnlich einer "Donnerplatte" zur Gewittersimulation für Hörspiele. Im deutschen heißt die einfach "3,5-Zoll-Diskette". Das ist eine Definition. Das beschreibtr, was es ist. Die Amis hingegen fragen (sprachkulturell betrachtet) "Wie funktioniert es?" Und da machten die ersten 5,25''-Disks eben "flop flop" beim Biegen. Also nannte man sie - phonetisch umschreiben - "flexible Disk". Völlig undetusch.


    die Franzosen betreiben eine aktive Spracxhpflege! Dort müssen Radiosender mindestens 40% (oder so) inländische Lieder spielen, sonst hagelts fette Bußgelder!! Und Frankreich ist das einzige Land auf der Welt, in dem nicht mal der Computer "Computer heißt! Der heißt dort nämlich "Ordinateur". Ein französisches Wort!


    Zurück zum "Chat".

    Zitat

    Gibts dafür ein adäquates deutsches Wort? Ich kenne keins.

    Es hat ja auch nie einer eins erfunden. Klar, dass du da keins kennst. ;-) "Computerschwatz" klingt ungewohnt. Aber eben nur weil es ungewohnt ist. Würde sich das durchsetzen und auf "schwatzen" verkürzen, würde innerhalb kürzester Zeit Jeder (zumindest der jüngferen Generation) bei "Schwatzen" an "Computerschwatzen" denken. Genau so wie englischsprachige Menschen bei "Chat" nicht mehr an die Unterhaltung vorm Supermarkt, sondern eben ans "chatten" per Rechner denken.

    Zitat

    Und genausowenig kenne ich eine zufriedenstellende Übersetzung für die Phrase "friends with benefits".

    Aber ich: "Freundschaft mit Sex". Punkt. Drei Wörter wie im Englischen, selber Aufwand, für jeden unmittelbar verständlich.

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    ... Hausaufgaben...Frechheit!

    Nicht erfüllt. 5, setzen!

    Zitat

    Da bin ich ja sehr gespannt, was für eine Antwort du in deinem Lösungsbuch findest, Herr Lehrer, denn "Fickbeziehung" ist nicht das richtige!

    Ja, hätten Sie mal Ihre Hausaufgaben ordentlich gemacht, hätten sie über diesen ungenügenden Horizont auch hinausblicken können! ;-D

    ??? :=o


    Komme eben vom Club. Bin betrunken. Ich hab tatsächlich eine Frau angesprochen und drei Sätze mit ihr gewechselt. Wenn ich das jeden Tag mache, dann werde ich ein Aufreißerheld sein, wenn ich 100 bin! :)^;-D

    Manchmal macht mir das Leben doch tatsächlich Spaß!

    Hihii! ;-D


    Gerade war ich in einem großen Supermarkt.


    Da sehe ich eine Frau. Also ich sehe nicht nur eine Frau, aber diese eine sticht mir ins Auge. Anfang vierzig wird sie sein und ... beeindruckende Brüste! :-o |-o


    Sie war mit einer weiteren Frau unterwegs. Ich lief ein paar Mal an den beiden vorbei und irgendwann nahm die Betreffende mich auch wahr, lachte mich an, ging zu ihrer Begleiterin und tuschelte ihr was zu. Diejenige guckte ratlos suchend in der Gegend rum (wie Frauen das eben machen, wenn eine Freundin ihnen zuflüstert: "Guck ma, der da hinten!"), dann sah sie mich, ich grinste rüber und sie identifizierte mich als den Benannten.


    Hm, was machen? Hätte eigentlich mal wieder Bock auf das "Game". (Gott klingt das Gülle! :-|) Nun ja. Erst mal abwarten und Lage im blick behalten. Sie guckt noch paar mal rüber und zwar freundlich, dann geht sie ihrer Beschäftigung nach und ich habe den Eindruck, dass sie weiteren Blickkontakt bewusst vermeiden will. Ist ja auch schnell blöd, wenn man nur hin- und hergrinst. Kommt man sich irgendwie dumm vor. Ich lade das Waffensystem, entsichere aber noch nicht. Geladen und gesichert! Gefechtsbereitschaft hergestellt.


    Die beiden Frauen treffen dann zwei Bekannte und labern mit denen. Jetzt ist ein Einbruch erstmal vereitelt. Soll ichs überhaupt machen? ??? Muss eigentlich nicht sein. Anderersetis ... muss es auch nicht nicht sein. ??? Und irgendwie verspüre ich seit Monaten auch zum ersten Mal wieder diesen Kick. Diesen "Ich trau mich nicht so richtig, aber machs trotzdem"-Kick. ;-) Na, mal schauen was ich letztlich mache...


    Ich schlendere durch die Gänge und sehe eine junge Frau auf dem Boden hocken. Guck sich wohl Schuhe an. Neben ihr steht ein junger Mann. Ich laufe an ihr vorbei, behalte sie im Visir, ihr Profil wird sichtbar, zeitgleich sieht sie zu mir herauf KABUMM!! ihre Augen ... ich kenne sie ... und sie hauen mich jedes Mal aufs Neue um ... treffen mich wie Donner und Blitz einer DDR-Knallrakete. (Wie mörderisch diese Dinger gebummst haben 8-) kann nur ein Ossi, der sie live erlebt hat, ermessen!! Die da zu sehen sind, sind übrigens meine. x:) ) Die soeben erwähnte Frau ist Jene, die sich so gern vor mir versteckt. Hier (untere Hälfte) hab ich sie schon mal erwähnt. Sie ist genau so überrascht wie ich und es entfährt ihr unwillkürlich: Äm Kaaaaa!" :-o (Natürlich ruft sie nicht "MK", sondern meinen Spitznamen.) Der junge Mann neben ihr grinst und fragt sich im Stillen wohl "Nanu?" ??? Ich kenne ihn nicht und will da auch nicht stören. Ich blicke kurz zu ihr (ich kann nicht anders! |-o ) und schlendere unauffällig weiter. Ich beschließe, mich ihr demnächst nochmal ins Gedächtnis zu rufen. :-) Daher belasse ich es heute bei den kurzen Sichtkontakt. Aber es war ein schöner Schreck. Ein schöner Schreck!


    So. Dann bewegt sich ja da drüben, irgendwo rechter Hand, die Frau, die ich eingangs erwähnte. Mir ist jetzt klar, "Ich machs!" Ich weiß auch nicht woran das liegt, aber ab einem bestimmten Punkt weiß ich einfach, dass es funktioniert. Das Gespräch mit den Bekannten ist wohl beendet, die Besagte löst sich auch von ihrer Begleiterin, läuft in die Weiten des Verkaufsraumes hinein und scheint irgendwas zu suchen. Motor an, Panzer marsch! In wenigen Sekunden bin ich bei ihr:


    "Was suchen Sie denn, vielleicht kann ich helfen!" *Gigolo-Grinsen* ;-D


    "Äh, ich suche..." Sie zählt auf...


    Wir machen uns (unerwartet einig) gemeinsam auf die Suche und sie verlässt auch nicht den gemeinsamen Kurs. Ich habe echt den Eindruck, dass sie so spontan gern mit mir ne Runde durch den Supermarkt spaziert. :-) Fein. Gut, wundern tuts mich auch nicht, ihr Lächeln vorher war einladend genug. Ich breche irgendein Gespräch vom Zaun, von Molkereiprodukten und dass dieser Supermarkt hier ab nächste Woche von "Real" übernommen wird (die Handwerker bohren und schrauben schon fleißig) und solches Zeug eben. Dann ändern wir den Kurs, suchen Lachs und Käse und wir sich richtig eine Weile zusammen unterwegs. Erstaunlich.


    Irgendwann habe wir alles zusammen, sind wieder bei ihrer Begleiterin sie bedankt sich mit einem offenen Blick und wir gehen getrennt unserer Wege.


    Ich beschließe, einen Kontakt zu legen, mache eine Karte klar (während ich da sitze und meine Nummer notiere kreuzt sie noch mal meinen Weg und lächelt mir erneut ermunternd zu) und an den Kassen erwische ich sie noch mal allein. Ich erfahre wo sie wohnt (ist ne Ecke weg) und meine (wobei ich gleich zum "du" switche):


    "Hm. Ich hab grad überlegt, ob wir vielleicht mal miteinander telefonieren wollen... Aber wenn du dort draußen wohnst hat das vielleicht nicht viel Sinn..."


    Ich stelle ihr gleich zu Beginn die Wahl "nein" zu sagen, doch sie entgegnet:


    "Ach, telefonieren können wir doch mal..."


    Ich gebe ihr die Karte. Sie findet die niedlich und fährt fort:


    **"Und was soll ich da sagen?"


    "Na ... 'Hallo MK!' :-) Aber jetzt musst du mir noch verraten wie du überhaupüt heißt!"**


    (Deckname)**"Carola!"


    "Hallo Carola!"** *handgeb* "So, jetzt haben wir uns bekannt gemacht." Das Klima ist optimal. Offen, entspannt, entgegenkommend. Dann verabschiedne wir uns und ich verlasse das Feld. (Ihre Begleiterin wartet nämlich schon an der Kasse.)

    Gerade...

    ...hat sie sich gemedlet.


    Sie meinte, es sei nett gewesen, dass ich sie angesprochen hätte und wir könnten uns ja mal an nem ruhigen Ort treffen.


    Und Hauptsache, ich käme nicht durcheinander, wenn ich das "öfters am Tag mache".


    Ja so sind die Frauen. ;-) Wenn man nicht rumstottert ist man gleich ein Profi. Dabei habe ich sowas vor vielleicht einem halben Jahr das letzte Mal gemacht. (Wenn man von der Frau aufm Arbeitsamt absieht. Die sich übrigens bis heute nicht gemeldet hat.)


    Die Hauptsache ist aber in Wirklichkeit, dass sie sich gemeldet hat. Ich sag ja! Frauen jenseits der Vierzig wissen die Bemüphungen eines Mannes zu schätzen. ;-)


    (Und kommen sich nicht "billig" vor, wenn sie antworten.)

    Hey MK,


    du hast eine breite Zielgruppenspanne, was das Alter angeht, oder?


    Wie würdest du denn die Unterschiede sehen zwischen jüngeren und älteren Frauen? Wenn du sowas wie das im Supermarkt mit einer gut aussehenden 18-jährigen machst, kriegst du dann ein positives Feedback? Oder ist da mehr... wie soll ich sagen... beeindruckendes Gehabe nötig?

    Moin Rahja!

    Zitat

    du hast eine breite Zielgruppenspanne, was das Alter angeht, oder?

    Hat sich über die Jahre so aufgeweitet. ;-) Reifere Frauen haben mich immer schon interessiert. Hab mich aber erst recht spät an dieses Klientel rangetraut. Dabei ist das eins der dankbarsten!

    Zitat

    Wie würdest du denn die Unterschiede sehen zwischen jüngeren und älteren Frauen? Wenn du sowas wie das im Supermarkt mit einer gut aussehenden 18-jährigen machst, kriegst du dann ein positives Feedback? Oder ist da mehr... wie soll ich sagen... beeindruckendes Gehabe nötig?

    Nun, erstmal muss ich unterstreichen, dass alle Pauschalaussagen bezüglich einer bestimmten "Benutzergruppe" (jünger/älter, intellektuell durchschnittlich/gebildet, deutsch/anderer Nationalität angehörig usw.) nie auf "alle" Personen dieser Benutzergruppe zutreffen, sondern immer auf ein "statisitsches Mittel". Und auch diese Einschätzung ist von - im Vergleich zur Gesamtindividuenzahl - relativ wenigen Einzel-Erfahrungen geprägt und somit nicht zwangsläufig repräsentativ.


    Aber meine Erfahrungen (und danach fragst du ja) sind folgende:


    Jüngere Frauen achten zuerst mal sehr aufs Aussehen. Ob ein Typ "geil" aussieht. Was auch immer das heißen mag. Das kann schnöde anatomische Symmetrie bedeuten aber auch das Auftreten, aus welchem sich die Ausstrahlung ableitet. Im Idealfall beides zusammen.


    "Klamotten" spielen eine signifikante Rolle. Also äußeres Erscheinungsbild. Insgesamt springen jüngere Frauen vorrangig, wenn sie optisch von einem Mann beeindruckt sind. Wie gesagt: statiostische Masse! Es gibt auch in der Altersklasse sehr viele, die auf sowas kaum achten.


    Reifere Frauen (und diese Grenze ist dehnbar, ich setze sie zwischen 25 und 35 - und "Reife" ist auch nicht gleichzusetzen mit "Alter", es gibt sehr unreife "alte" Frauen!) achten auch auf gepflegtes Äußeres, aber der Man muss nicht "krass" rüberkommen. Viel mehr visieren sie Sachen wie "innere Ruhe" oder auch das Gegenteil: "Energiegeladenheit" an. Insgesamt sollte der Mann eine gewisse "Orientiertheit" vermitteln, eine Frau will spüren, dass er weiß, "wo er im Leben steht". Rhetorik, also Redegewandheit und Inhalt der Verbaläußerung, also insgesamt das was und wie er so labert, ist von entscheidender Natur! Einfühlungsvermögen, also das Gespür, was in der Frau gerade vorgeht und das Anpassen des eigenen Verhaltens daran, kurzum ein "situationsangemessenes Verhalten" ist Frauen dieser Liga in der Regel von höchster Wichtigkeit! Was sie überhaupt nicht abkönnen ist, wenn ein Mann anfängt mit dämlichen Witzen zu nerven oder mit Beharrlichkeit zu drängeln, unpassendes Zeug quatscht oder gleich von Liebe faselt und Pläne schmiedet oder auch wenn er sich selbst zu sehr zur Schau stellt (sein erfolgreiches Leben vorführt). Das geht auf geradem Weg ins Klo. Und das sind nicht mal eigene Beobachtungen (kann ich ja nicht beobachten, solche Sachen laufen ja nur unter den beiden direkt Beteiligten ab), nein, es ist viel mehr! Das, was ich hier aufgelistet habe, haben mir viele, viele Frauen erzählt. Also hinter dieser Aussage steckt ein handfester Autoritätsbeweis. ;-)


    Mein Talent ist es ja, mit Frauen fast aller Coleur problemlos ins Gespräch zu kommen. Wobei das dann keine "Bagger-Gespräche" sind sondern eher sachliche "Interviews" mit diesen Frauen über deren Sicht auf das Thema "Männer und Frauen". Auf diese Weise erzählen mir Frauen sehr schnell und detailliert (meist amüsiert oder rückblickend entsetzt) von ihren Erfahrungen mit Männern. Da habe ich schon Schoten gehört!! :-o Unfassbar, mit was für Mitteln und "Ideen" manche Männer hoffen, Erfolg bei Frauen zu haben. Begünstigend kommt hinzu, dass ich die meisten dieser Frauen überhaupt nicht kenne, also erst vor wenigen Minuten kennengelernt habe, und aller Vorraussicht auch nie wiedersehen werde. Daher erzählen die meisten außerordentlich unbefangen. Bis hin zu sexuellen Kleinig- und Peinlichkeiten.


    Aber zurück zu deiner Frage!


    Also "Gehabe" ist nicht unbedingt erforderlich. Aber definieren wir erstmal "Gehabe", sonst kommen wir auf keinen grünen Zweig. Ich verstehe unter "Gehabe" ein "sich selbst in Szene setzen", also Verhaltensweisen praktizieren, die bewusst einen bestimmten Eindruck von der eigenen Person erzeugen sollen. Von diesem Eindruck wird dann gehofft, dass er ins Raster der Frau passt. Ein cooler Rapper wird mit seinem Gehabe kaum ins Raster einer Gothik-Braut passen. So meine ich das. Also man versucht ja immer einen Eindruck zu erzeugen, der auf das Gegenüber anziehend wirkt.


    So.


    Solches "Gehabe" ist erlernbar und wirksam ... wenn man auf das passende Klientel trifft! Andernfalls ist es mit Sicherheit albern. Ein Typ mit schrägem Basecap und Eminem-Kopftuch darunter wird bei einer BlackMusic-Bitch mit Nelly-Poster überm Bett mit ziemlicher Sicherheit fett landen! Primitives Beispiel. Dass Selbiges bei einer Germanistikstudentin funzt, ist mit ähnlicher Sicherheit unmöglich.


    Solches Gehabe kann man aber auch völlig im Beutel lassen, wenn man Persönlichkeit ins Spiel bringt. "Persönlichkeit" ist das Fundament der "Autorität". Beides ist in der Kommunikation das, was im Skatspiel der [/url]"Alte", im Poker der [url=" http:de.wikipedia.org/wiki/Royal_Flush#Royal_.28Straight.29_Flush"]"Royal Flush", in der Chemie das Königswasser, in der Waffentechnik die Kernwaffen ist/sind.


    Damit die Persönlichkeit überhaupt ihre Macht entfalten kann, bedarf es natürlich rhetorischer Grundfertigkeiten. Die dialektische Rhetorik ist sozusagen das Transporfahrzeug des Waffensystems "Persönlichkeit und Autorität".


    Man, quatsche ich hier wieder geschwollen... %-| ...aber singemäß ist es so.


    Ich machs kurz: Wenn du Persönlichkeit besitzt brauchst du kein Gehabe. Dann wirst du auch ohne Gehabe Eindruck schinden können. Vorausgesetzt du erfüllst allgemeine soziale Normen, nicht stinken, keine braunen Zähne, keine Hundekacke am Hosenbein usw..


    Zum Schluss will ichs praktisch und begreifbar zusammenfassen.


    Ich gehe prinzipiell mit 20jährigen nicht anders um als mit 40- oder 50jährigen. Denn ich stelle mich im Gespräch auf das ein, was geschieht. Ich gehe also nicht mit Bohrhammer zu jungen Frauen und mit Feinmechaniker-Set zu reiferen. Ich habe immer den ganzen Koffer mit und wähle das spezielle Werkzeug vor Ort nach konkreter Lage aus.

    Korrektur

    Zitat

    "innere Ruhe" oder auch das Gegenteil: "Energiegeladenheit"

    Das ist natürlich kein "Gegensatz"! Bei gut entwickelten Menschen kommt beides zusammen.


    Was ich meinte war der Gegensatz zwischen "in sich ruhend" und "agil seiend". Also zwischen "cool" und "dynamisch".