Monika65

    Da Männer nach wie vor in der aktiveren Rolle sind, muss man ihnen auch "Übungsstunden" zugestehen. Umgekehrt flirten doch auch Frauen oft nur um eine wenig Bestätigung zu bekommen.


    na danke schön...wirklich nicht...


    und was soll das jetzt für ein argument sein, nur weil frauen das auch machen, ist es gerechtfertigt, dass männer es auch mal tun

    welche frauen machen es denn?? geanu solche, wie auch männer, für die dieses regelwerk was bringt, die kein selbstbewusstsein ahben und auf kosten anderer selbstbewusster werden wollen...sie spielen mit den männern. ist das vielleicht gerechtfertigt?? ...ich bin wirklich großzügig und mich betriffts ja nicht, aber mir tut sowohl jede frau als auch jeder mann leid, der mit so einer missachtung behandelt wird und nicht draufkommt, weils jemand vielleicht schon sein regelwerk kultiviert hat...worauf geht denn das hinaus?? die starken überleben und die schwachen zahlen drauf?? es lebe die zivilisierte und soziale gesellschaft, kann ich nur sagen....

    Melete

    Ein Flirt ist doch per se nichts Ernstes, da darf man Spielen. Es geht doch hier nicht um ernste Beziehungsanbahnung. Wenn ein Mann ein bisschen flirtet und ein Gespräch sucht, ist doch meine Seele nicht ernsthaft gefährdet, wenn ich ihn nie wiedersehe. Ich weiß wirklich nicht, worüber du dich aufregst. Vermutlich verbindest du etwas anderes damit.

    "Übungsobjekte"

    Schüchterne und weniger attraktive Frauen haben auch etwas davon, wenn sie als Übungsobjekt angesprochen werden, denn dann können sie den Mann ihrerseits als Übungsobjekt benutzen. ;-)


    Gerade diese Frauen werden ja nicht so häufig angesprochen und dann ist das schon gut fürs Selbstbewußtsein und hilft mehr Selbstsicherheit in Gesprächen aufzubauen.

    @ Monika (und alle Anderen ;-) )

    hier muss ich kurz korrigieren. Aber erstmal ne Bestätigung, meine "Alleinunterhaltung" bezog sich auf recht junge Mädchen, um die 20. Frauen um die 30 wissen sich sehr wohl konstruktiv einzubringen. (Gott sei Dank!)


    Aber nu:


    Ich will sie nicht ins Bett kriegen. Sie darf auch Gefühle entwickeln und soll sie auch erwidern, sonst ist ja alles ohne Inhalt. Nur der Besitzanspruch, der daraus erwächst, dieses "Ich will, dass du mir gehörst!", das ist es, was mich stört. Ich glaube, "k4n1ckel" hat das gut verstanden, als er schrieb, dass sich auch eine Frau bei einem Mann "bewerben" muss, wenn sie von ihm angesprochen wurde. Weißt du, es ist immer wieder so, dass mich die Frauen über kurz oder lang in ihr Interessenraster zwängen wollen. Und da frage ich mich "mit welchem Recht?"


    Ich bin zwar kein Beziehungsmensch, sonst würde ich so was hier alles nicht schreiben, aber im Grunde bin ich ein absoluter Beziehungsmensch. Klingt unsinnig, ich weiß? Aber es ist so. Ich fühle da einen großen Zwiespalt in mir zwischen meiner Abenteuerlust und meiner ausgeprägten Anhänglichkeit. Wenn ich eine Frau mal liebgewonnen habe, fällt es mir unheimlich schwer, zu akzeptieren, dass sie mir innerlich nicht mehr so nahe ist, wie vorher. Sie fehlt mir, ich denke ständig an sie. Mir blutet echt ein bisschen das Herz. Im Grunde kann ich das gar nicht akzeptieren. Ich zwinge mir diese Akzeptanz auf, weil ich keine andere Wahl habe. Und ich erlebe es also so, dass ich jedes Mal auf meinen Gefühlen sitzen bleiben muss, nur weil ich nicht nach den Regeln der Frauen spielen will. Die meisten Frauen haben nämlich ganz klare Interessen. Es sit nicht so, dass sie "total lieben" und das nur ein Mann wert ist, der "treu" ist. Nein, Frauen haben ganz ökonomische Interessen. Sie wollen jemanden der ihnen Halt gibt (und zwar nurihnen allein!), sie wollen jemanden der Entscheidungen für sie fällt (und zwar nur für sie allein!) usw. Die Entscheidungsunfreudigkeit der Frauen geht ja schon beim Kennenlernen los. Sie entscheiden zwar sehr wohl, wen sie, von denen Männern, die sie ansprechen, auswählen, aber selber eine aktive Auswahl vorzunehmen in dem Sinne "Der da gefällt mir, den frage ich mal!", dazu sind die meisten nicht in der Lage. Aber sobald einer zu ihnen kommt, wollen sie ihre Interessen durchdrücken. Ich weiß, dasdklingt leicht aggressiv, aber mich ärgert das wirklich ein bisschen. Ich will nicht ALLES oder NICHTS. Ich will keine Ewigkeit, keine 100%. Ich will ein gesundes Maß von allem und ... ich will nicht solche Abhängigkeiten, solchen Blödsinnn, dass das eigene Leben ohne einen Anderen keinen Sinn mehr hat und so weiter... ach na ja. Lass ich mal besser...


    Jedenfalls hab ich mir vor einer Zeit "geschworen" (ich hoffe, die Ironie ist zu erkennen ;-) ) dass, wann immer ich in Zukunft eine Frau kennen lerne und die mich fragt, wie es denn mit ner Beziehung aussähe, werde ich sagen: "Mooooooooooooooment! Das darfst du mich in 6 Monaten zum ersten Mal fragen!" Bis dahin soll sie sich mir mal beweisen, dass sie mich als Beziehungspartner überhaupt wert ist. Dass sie bereit ist, mich zu verstehen. Dass sie bereit ist, zu akzeptieren was sie nicht verstehen kann. Dass sie den Mut hat ihre Gefühle auszudrücken und ich nicht im Dunkeln tappen muss.


    Die meisten Frauen legen nämlich großen Wert darauf, selber verstanden zu werden, aber andersrum ist diese Fähigkeit oft sehr unterentwickelt. Ich wünsche mir nur, dass eine Frau mir mit genau der selben Aufgeschlossenheit und Akzeptanzbereitschaft entgegentritt, wie ich ihr. Mich interessiert nicht wie sie aussieht, mich interessiert nicht wie alt sie ist, mich interessiert nicht was sie berufloch macht. Das alles ermöglicht mir, mich ihr zu öffnen und mich auf sie einzulassen. Das bedeutet aber nicht! dass ich mein ganzes Leben mit ihr verbringen will. Ob ich überhaupt eine Beziehung will, fühle ich nach sechs Monaten. Dann habe ich erste echte Erfahrunge mit einem Menschen. Dann habe ich erste echte Gefühle für einen Menschen. Erst dann habe ich eine gesunde Entscheidungsgrundlage.


    Ja, ich gebe zu, dass aus dem was ich hier sage Enttäuschung spricht. Immer wiederkehrende sogar. Und der Zustand in dem ich lebe ist kein Zustand des "ANgekommenseins". Aber ich will mich gegenwärtig nicht entscheiden und hoffe, dafür hier nicht verurteilt zu werden. Ich will aber auch nicht, dass jedes Mal wieder Frauen versuchen, mich durch den Wolf ihrer Vorstellungen zu drehen. Ich wünsche mir eine Frau, die emotional selbstständig ist, die eigene Entscheidungen fällen kann, die sich freut wenn sie mich sieht, die aber ihr Leben und ihre Grundzufriedenheit nicht von mir abhängig macht. Die mir nicht den Hausshalt schmeißen und mir Essen kochen will um mich zu binden, denn das sind meine eigenen Pflichten, und die es mal aushält, mich eine Woche lang nicht zu sehen. Die mir auch gestattet, mich hin und wieder mit einer anderen Frau einzulassen, weil sie weiß, dass sie, wenn sie mir diese Freiheit lässt, so wie so nie verlassen werde und die sich ihrerseits auch das Recht nimmt, einen Mann, der ihr gefällt, auszuprobieren. Ohne ein schlechtes Gewissen dabei zu haben. Ich möchte eine Frau, die auf eigenen Beinen steht und emotional erwachsen ist. Ich will eine Frau nicht jeden Tag sehen. Ich will nicht nur eine anfassen. Aber jetzt höre ich besser erstmal auf, weil es sonst sein kann, das jemand sagt "Dann weißt du nicht was Liebe ist!" So einer Arroganz bin ich schon oft begegnet.


    Also! So weit ein kurzer Feuerstoß von der Maschinenkanone!


    Heute abend schreibe ich noch was zu allen Anderen!


    Ach und noch was! Frauen jenseits der 40 haben an mich noch nie "Beziehungsforderungen" gestellt. Klar ich bin noch ein Stück jünger, aber Frauen ab 40 treten mir so gegenüber, wie ich mir das zu Anfang von allen wünschen würde: Wir stehen in regem Kontakt, lernen uns kennen und haben Spaß und tauchen menschlich ineinander ein. Aber wenn sie heute keine Lust hat - ok für mich. Wenn ich keine Zeit habe - ok für sie. Wenn was Dringendes anliegt ist es was anderes. Und wenn wir zusammen sind, dann 100%. Aber von keiner habe ich eine Beziehungsforderung gehört. Sie können mich annehmen, ohne mich "haben zu müssen".


    Na, so weit ersmal. Es freut mich, dass mein Dingsbums überhaupt Jemanden interessiert. Und ich hoffe, dass die Diskussion konstruktiv bleibt!


    Entladen, entspannt und gesichert! Melde mich ab!

    Maschinenkanone

    Du hast das Pech etwas zu wollen, was die meisten anderen Menschen nicht wollen. Die allermeisten Menschen wollen eine feste, treue Beziehung, die möglichst bis ans Lebensende dauert, in der man sich jeden Tag sieht und alles miteinander teilt (mal idealtypisch ausgedrückt). Das "Interessenraster" der Frauen paßt nicht zu deinem, aber zu den meisten Männern paßt es schon.

    Zitat

    Ich wünsche mir eine Frau, die emotional selbstständig ist, die eigene Entscheidungen fällen kann, die sich freut wenn sie mich sieht, die aber ihr Leben und ihre Grundzufriedenheit nicht von mir abhängig macht. Die mir nicht den Hausshalt schmeißen und mir Essen kochen will um mich zu binden, denn das sind meine eigenen Pflichten, und die es mal aushält, mich eine Woche lang nicht zu sehen. Die mir auch gestattet, mich hin und wieder mit einer anderen Frau einzulassen, weil sie weiß, dass sie, wenn sie mir diese Freiheit lässt, so wie so nie verlassen werde und die sich ihrerseits auch das Recht nimmt, einen Mann, der ihr gefällt, auszuprobieren. Ohne ein schlechtes Gewissen dabei zu haben. Ich möchte eine Frau, die auf eigenen Beinen steht und emotional erwachsen ist. Ich will eine Frau nicht jeden Tag sehen. Ich will nicht nur eine anfassen.

    Das ist ja ne ganze Menge. ;-)


    Du willst im Prinzip eine offene und sehr lockere Beziehung. Jemanden, den man ab und zu sieht und ein bißchen redet und Sex hat und sonst geht man getrennte Wege. Ich könnte damit nichts anfangen und ich vermute mal die meisten Menschen auch nicht, deshalb ist es für dich so schwer jemand gleichgesinnten zu finden. Wenn man liebt macht man sich abhängig, es geht gar nicht anders und solange es keine krankhaften Formen annimmt ist das in Ordnung. Emotionale Unabhängigkeit hat man nur, wenn man keinem Menschen wirklich nahe steht und gerade das würde ich nicht "emotional erwachsen" nennen.

    Machinenkanone

    ...meine Komplimente werden langsam langweilig, aber die trotzig-revoltenhafte Salve, die Du um 14.22 in Richtung des permanenten Forderungskatalogs der Damenwelt an die Männer (PFDM) verschossen hast, übertrifft bisher alles dagewesene! :)^ :)^ :)^


    Ziel versenkt. Lauf putzen. Weitermachen.


    (OK, ich hör auf mit Wertungen, da Du ja im Eingangspost ausdrücklich den Wunsch nach einer Sachdiskussion betontest)

    Maschinenkanone

    Interessanter Text. Bonny hat ja gut dargestellt, warum du auf so viele Probleme stößt und vor allem mit eher gleichaltrigen Frauen. Dass es mit älteren - ich zähle mich mal bescheidenerweise dazu ;-) so gut klappt ist klar, für mich wärst du unter anderen Umständen DER Mann! Die ideale Affäre sozusagen, noch dazu mit Gefühlsbeteiligung ohne Festnageln. Aber das liegt an den Lebensumständen, jüngere Frauen sind in einer anderen Phase und wollen und brauchen etwas anders. Und ältere Frauen, die etwas anderes wollen, wirst du vermutlich gar nicht näher kennenlernen, weil du nicht in ihr Raster passt.


    Diesen Satz

    Zitat

    Wenn ich eine Frau mal liebgewonnen habe, fällt es mir unheimlich schwer, zu akzeptieren, dass sie mir innerlich nicht mehr so nahe ist, wie vorher.

    habe ich in seiner Widersprüchlichkeit nicht verstanden, aber ich bin neugierig...

    Regel 1 : Teil a srimmt. Teil b:


    Das finden sie aber nur süß, wenn sie den jungen sonst schon ganz gut finden.


    Ist auch sonst die Frage, wie attraktiv Du bist. Vielleicht funktioniert das bei weniger attraktiven Jungs doch schlechter, was Du hier schreibst.


    Regel2: Zustimmung


    regel 3 - Ende Zustimmung außer regel 11: Es heißt Nummer und nicht Munner


    Regel: 16 finde ich gut. So rutscht man nicht in eine Beziehung, die man eigemntlich nicht will... Wenn man sich dennoch schwer verliebt, dann sind einem eh alle Regeln egal..


    Dein Schlussstatement: Sie fesselt Dich ja nicht, sie sagt ja nur dass sie sich nur von Dir anfassen lässt, wenn Du keine andere anfässt. Das ist dann Dein problem, wofür Du Dich entscheidest....


    Und dazu dass Männer immer die Initiative ergreifen müssen: Dafür verdienen sie mehr, schreiben die lustigeren Bücher, vielleicht sogar die besseren (noch)... und warum? Weil sie für die Frauen immer üben müssen besonders witzig und intelligent rüberzukommen.


    Frauen müssen das nicht. Mit der Folge dass keine lernt den Mund aufzumachen, auch nicht bei Gehaltsverhandlungen u.s.w...


    Tja vom Sex zur wirtschaftlichen Stellun, so einfach ist das...

    Gamma-Atömchen

    Zitat

    schreiben die lustigeren Bücher, vielleicht sogar die besseren (noch)... und warum? Weil sie für die Frauen immer üben müssen besonders witzig und intelligent rüberzukommen.

    Interessante These. Das ist ja nicht nur mit Büchern so, sondern vor allem auch bei Kabarettisten, Comedians u.s.w.


    Mir fallen aus dem Stehgreif 10 erfolgreiche männliche Comedy-Stars auf, aber nur ein weiblicher, der mich dann aber auch nicht sooo vom Stuhl reißt wie z.B. neulich Michael Mittenmaier: "Und alles guck gebannt auf den Fernseher. Der Papst ist tot!!! Der Papst ist tot!!! Ist er schon tot??? Keine Sau merkt, daß Opa schon ne Weile nicht da ist. Aus dem Schlafzimmer nebenan müffelts schon. Da!!! Der Papst ist tot!!!" Bei der Szene lag ich tränenlachend, so wie er das rüberbrachte.

    Eleganza:

    Zitat

    (Keinen Protest Ladies - wir wissen alle, dass Männer lediglich zwischen Heidi Klum und Camilla Parker-Bowles selektieren können)

    Ah ja? Erzähl mir mehr von mir.


    Aber im ernst: Das mit dem üben ist doch ne win-win Situation: Die Schüchternen lernen so doch auch dazu und gewinnen an Selbstbewusstsein. Außerdem meinte er ja auch nicht unbedingt Persönlichkeiten die einem unsympatisch oder hässlicxh vorkommen sondern eher schüchtern, also ungefährlich wirken. Heißt ja nicht, dass sich daraus nichts entwickeln kann. Grad schüchterne Mädels können es in sich haben. Ist meiner Meinung nach für beide Seiten eine Chance.


    Aber eines wundert mich: Was haltet ihr an den Thesen/Regeln oben für so Kontrovers?

    Zu-Ende-gelesen habend... Ok, Du willst keine feste Beziehung, weil Du dich sexuell und auch emotional nicht festlegen willst. Die Weiber aber schon. Das kannst Du ihnen aber nicht vorwerfen, nur bedauern.

    Zitat

    Ich wünsche mir eine Frau, die emotional selbstständig ist, die eigene Entscheidungen fällen kann, die sich freut wenn sie mich sieht, die aber ihr Leben und ihre Grundzufriedenheit nicht von mir abhängig macht. Die mir nicht den Hausshalt schmeißen und mir Essen kochen will um mich zu binden, denn das sind meine eigenen Pflichten, und die es mal aushält, mich eine Woche lang nicht zu sehen.

    Also solche sind mir zum Glück noch nicht untergekommen. Das liegt aber vielleicht gerade an einer anderen Strategie: Da ich von hause aus schüchtern und vorsichtig bin, vermeide ich absolute kalt-aquisen. Mhh die spärlichen Kaltaquisen, die ich vorweisen kann, waren eigentlich auch eher so wie Du oben beschreibst. Alle anderen hab ich mich erstmal dran gewöhnen können und hab sie mich erstmal merken lassen, dass sie auch Interesse haben, bevor ich dann tätig wurde. Heißt das vielleicht, dass ich so System-bedingt selbständigere Frauen "auswähle" bzw mich von ihnen auswählen lasse als Du?


    Teilungsbereit war allerdings keine von ihnen. Aber das sind eh nur wenige, Männer wie Frauen.

    Maschinenkanone,...

    so 'ne Beziehung, wie Du sie Dir vorstellst, funktioniert wenn überhaupt nur mit sehr viel Vertrauen & Gelassenheit auf beiden Seiten.


    Ohne Dich jetzt in die Ecke drängen zu wollen, aber neben aller tollen Theorie gibt es da mittel- & langfristig zwei Punkte, die fairerweise geklärt werden sollten:


    Wie ist das mit dem Thema Verantwortung? Bei einer so lockeren Beziehung, in der jeder so vor sich hinlebt, musst Du höllisch aufpassen, dass das nicht in Beliebigkeit ausartet. Ich meine, was tust Du, wenn sie mit 'ner Gallenkolik im Bett liegt? Abends ausgehen, weil ja jeder sein eigenes Leben lebt & sie grundsätzlich alleine klarkommen muss oder wärst Du dann doch bereit, ihr Priorität einzuräumen & Dich um sie zu kümmern? Was tust Du, wenn sie am Boden zerstört ist wg eines miesen Kommentars vom Chef? Ich meine: sind das im Prinzip zwei verschiedene Leben, die sich ab & zu mal auf angenehme Weise treffen... oder gibt's da doch irgendwo ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl, das beiden ihre Eigenständigkeit lässt & gegenseitig sehr weite Freiräume lässt? Ich red' jetzt selbstverständlich von der Phase 6 Monate plus. Vorher kann man eh noch nix sagen.


    Und vor allem: wie stehst Du zum Thema Kinder? Spätestens dann bist Du nämlich definitiv gebunden. Einen 2 Monate alten Säugling kann man eben nicht einfach mal für 'ne Woche alleine lassen. Und jetzt geh' mal von dem Fall aus, dass die Frau nicht zu der Sorte gehört, die vollzeit den Haushalt schmeißt & Windeln wickelt - das wolltest Du eh nicht;-). Hast Du Dir das nur noch nicht überlegt, oder schließt Du Kinder definitiv aus oder sind Kinder eine Ausnahme wg der Du u. U. nochmal umdisponieren würdest?

    Maschinenkanone

    Zitat

    Jedenfalls hab ich mir vor einer Zeit "geschworen" (ich hoffe, die Ironie ist zu erkennen ) dass, wann immer ich in Zukunft eine Frau kennen lerne und die mich fragt, wie es denn mit ner Beziehung aussähe, werde ich sagen: "Mooooooooooooooment! Das darfst du mich in 6 Monaten zum ersten Mal fragen!" Bis dahin soll sie sich mir mal beweisen, dass sie mich als Beziehungspartner überhaupt wert ist. Dass sie bereit ist, mich zu verstehen. Dass sie bereit ist, zu akzeptieren was sie nicht verstehen kann. Dass sie den Mut hat ihre Gefühle auszudrücken und ich nicht im Dunkeln tappen muss.


    Die meisten Frauen legen nämlich großen Wert darauf, selber verstanden zu werden, aber andersrum ist diese Fähigkeit oft sehr unterentwickelt.

    Aha, sie soll dich also so akzeptieren wie du bist, aber du akzeptierst sie nicht, wie sie ist???? gegenseitiges kennenlernen muss schon parallel ablaufen. Wozu du allerdings 6 monate bedenkzeit für eine affaire brauchst, versteh ich nicht.. durch die gegend vögeln heißt durch die gegend vögeln und das ohne irgendwelche verpflichtungen...

    Zitat

    Ja, ich gebe zu, dass aus dem was ich hier sage Enttäuschung spricht. Immer wiederkehrende sogar. Und der Zustand in dem ich lebe ist kein Zustand des "ANgekommenseins". Aber ich will mich gegenwärtig nicht entscheiden und hoffe, dafür hier nicht verurteilt zu werden.

    Das ist doch okay...wieso sagst dus den frauen einfach nicht, anstatt ihnen was vorzumachen?? Nach wie vor fehlt dem ganzen regelwerk der respekt.

    Zitat

    Ich wünsche mir eine Frau, die emotional selbstständig ist, die eigene Entscheidungen fällen kann, die sich freut wenn sie mich sieht, die aber ihr Leben und ihre Grundzufriedenheit nicht von mir abhängig macht. Die mir nicht den Hausshalt schmeißen und mir Essen kochen will um mich zu binden, denn das sind meine eigenen Pflichten, und die es mal aushält, mich eine Woche lang nicht zu sehen. Die mir auch gestattet, mich hin und wieder mit einer anderen Frau einzulassen, weil sie weiß, dass sie, wenn sie mir diese Freiheit lässt, so wie so nie verlassen werde und die sich ihrerseits auch das Recht nimmt, einen Mann, der ihr gefällt, auszuprobieren. Ohne ein schlechtes Gewissen dabei zu haben. Ich möchte eine Frau, die auf eigenen Beinen steht und emotional erwachsen ist. Ich will eine Frau nicht jeden Tag sehen.

    Hergott, und wieso sagst du nicht einfach, dass du ne offene beziehung oder ne affäre willst?? es gibt genug frauen, die auch nichts festes wollen..nicht nur ältere auch viele junge wollen nur ihren spaß, ausprobieren und weg damit...wie monika65 es schon geschrieben hat ... und sich nicht auf einen partner einschränken wollen...wo liegt das problem?? Klar, den mund muss man schon aufmachen, sonst kann sie ja nicht wissen, was du willst.. wieso kannst du ihnen nicht offen sagen, dass du sie nur als versuchskaninchen willst, solange nicht ne bessere kommt?? das ist nämlich der punkt, der mich stört, dass du frauen bewusst hintergehst, damit du das bekommst, was du willst... was soll denn das noch ne beziehung werden, wenn’s nach 6 monaten doch eine wird?? auf so was kann man keine bzeiehung aufbauen.. das behaupte ich mal einfach..wie du damit dein selbstbewusstsein steigerst entzieht sich völlig meinem verständnis...

    Melete, ich glaube Du vermengst hier etwas: Einmal der Tipp, ersteinmal bei schüchternen zu üben und zwar beim Flirten und dann MKs tendenz erst nach sechs Monaten zu wissen ob er zu der Frau eine Beziehung eingehen möchte.


    Und das steht ja auch in den Regeln: dass man offen sein soll beim Flirten, dass man sagen soll, wenn man nur eine Affaire möchte.

    Zitat

    Regel 17: Klare Verhältnisse mit den Frauen.


    Von vornherein sagen, ob man was Festes will oder nicht. So halten sich die Enttäuschungen selbst dann in Grenzen, wenn sie später mekrt, dass sie gern eine Beziehung mit dir hätte. Du warst von Anfang an ehrlich.

    Wenn er sich daran hält, hintergeht er niemanden!


    Wo schreibt er denn dass er damit sein selbstbewusstsein steigert??


    Die Regeln (das sind die Absätze mit den Zahlen davor, am Ende kommt dann noch eine persönliche Polemik von MK die er unten weiter ausgeführt hat, das hat aber mit den regeln oben nicht so viel zu tun) sind eine Anleitung für junge Männer, die etwas schüchtern sind. Sie machen ihnen Mut und helfen Ängste abzubauen. Das steigert dann das Selbstvertrauen. Ich glaube so war das gemeint.


    Tut mir leid ich kann Deine Kritik an den regeln nicht nachvollziehen. Kansst Du mal konkretisieren was Du mit ausnutzen jetzt meinst? Soll man jetzt schüchterne Frauen gar nicht mehr ansprechen, es sei denn man will sie heiraten drei Kinder und ein Haus, oder was? (Um mal ins andere Extrem zu polemisieren) Was ist "Ausnutzen"?