Äh, ja, da mach ICH gleich mal weiter...

    Gulli

    Zitat

    Jedenfalls bau ich sehr schnell Nähe auf, die meisten Frauen bisher gingen damit eher dosiert um.

    du sagst es!

    Zitat

    Die Frage ist auch, was wir unter Nähe verstehen.

    Da bin ich jetzt auch mal gespannt! :)*lausch*


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    Alex

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    Natürlich hatte man Angst vor der Zurückweisung (Einige Aussagen von ihr vom Vortag hatte ich ja noch im Hinterkopf.) Außerdem wusste ich nicht genau, wie ich den Übergang hinbekommen sollte. Zu einem gewissen Teil hatte man natürlich auch Angst sich lächerlich zu machen vor all den "anderen". Man zögert natürlich auch, weil man nichts falsch machen will.

    Zitat

    Es ist manchmal interessant zu beobachten, wenn der Freund am Rand steht und die Freundin vor ihm (paar Meter weiter) sich Bestätigung von anderen Männern holt. Man selbst kann durch gutes beobachten weitere "Peinlichkeiten" verhindern. ;-)

    Eben. This separates the boys from the men. *hüstel* ;-D Nur Anfänger haben kein Gespür für das soziale Umfeld, das eine Frau mitbringt und in das sie demzufolge eingebunden ist.

    Zitat

    Polyphasic Sleep im Selbstversuch

    Krass, was du immer so ausgräbst! Das geb ich mir mal! Noch nie gehört!

    Zitat

    Wenn du fest daran glaubst, dass dir es nach einer Zigarette besser geht, dann wird es dir besser gehen.

    Eine "einfache" Konditionierung allein ist das Rauchen nicht. Dein von bb so unglücklich fehlinterpretierter Satz:

    Zitat

    Oder man konsumiert ein bestimmtes Produkt und löst damit bestimmte Zustände aus.

    ...kommt dem schon näher! Eine Zigarette löst nämlich tatsächlich einen "bestimmten Zustand" aus. Aber allein durch ihre biochemische Wirkung. Erst sekundär durch Assoziation. Beides im Verbund macht die quälende Wirksamkeit der Nikotinsucht aus. Viele - die reichlich Drogenerfahrung haben - bezeichnen Nikotin als die teuflischste aller Drogen. Eben weil sie im Moment nicht gefährlich scheint. Wer kifft oder kokst merkt ganz genau, dass er "drauf" ist. Wenn man hingegen raucht, verändert sich das Bewusstsein nicht. Also kanns doch "nicht so schlimm sein". Nikotin erweckt - im Gegensatz zu allen bewusstseinsverändernden Substanzen - im Moment des Konsums kein "Schädlichkeitsbewusstsein".


    Aber das Körperempfinden ändert sich!


    Um sich vor Augen zu führen, dass er NICHT wegen des "Geschmackes" oder sonstwas raucht, sondern allein wegen dem Nikotin, kann jeder Raucher mal folgendes Experiment machen. (Weiß nicht, ob ich der erste bin, dem das eingefallen ist, aber mir fiel das eben mal ein.)


    Ich habe bei der Army aus Kostengründen angefangen selbst zu drehen früher und habe im Laufe der Jahre (habs mal grob überschlagen) mehrere zigtausend Zigaretten gedreht. Wenn man sich eine Zigarette nicht mit Tabak sondern mit Pfefferminztee dreht, was beschissen geht weil das krass krümelt, und diese Kippe raucht, passiert was völlig Paradoxes. Es schmeckt ähnlich wie eine Menthol-Zigarette und man raucht und raucht, und es ist, als würde man nicht rauchen. ??? ...Weil keinerlei Wirkung einsetzt. Man bleibt klar in der Birne. Das "Leck-Mich"-Gefühl stellt sich nicht ein, Arme und Beine werden nicht schwer. Also das, was ein Raucher für die "entspannende Wirkung" hält, was in Wahrheit aber eine lathente Vergiftung ist, kommt nicht.


    Dann schmeißt man die Pfeffi-Kippe irgendwie weg und, obwohl Pfefferminztee weniger schädlich ist als Tabak, ekelt man sich davor mehr, als vor einer "echten" Kippe. Weil die Pfefferminz-Zigarette NUR das Unangenehme des Rauchens enthält und nicht das (scheinbar) angenehme, nämlich die Wirkung der Droge.


    Na genug zu dem Thema. Ich habe seit ca. 38 Stunden keine geraucht. Das ist meiner unendlichen Entwöhnungserfahrung zufolge "Phase 1". ;-) Nichts fehlt, die Entscheidung erscheint zu 100% "richtig".


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    bb

    Zitat

    Körperliche Nähe ohne emotionale und geistige Nähe kann nicht echt (authentisch) sein! Wenn man auf einer emotionalen Ebene sich einem Menschen annähert, kommt die körperliche _automatisch_,

    :)^ Oder nur insofern "echt", als dass sie von "echter Geilheit" getrieben wird. Aber "ästhetisch" wird es ohne innere Beteiligung nie sein. Sehe ich auch so.

    Erstes Zitat - Halbprodukt

    Mit dem hier:

    Zitat

    Natürlich hatte man Angst vor der Zurückweisung (Einige Aussagen von ihr vom Vortag hatte ich ja noch im Hinterkopf.) Außerdem wusste ich nicht genau, wie ich den Übergang hinbekommen sollte. Zu einem gewissen Teil hatte man natürlich auch Angst sich lächerlich zu machen vor all den "anderen". Man zögert natürlich auch, weil man nichts falsch machen will.

    wollte ich dich, Alex, ermutigen, nicht auf die unpersönliche Schilöderung auszuweichen. Ich weiß, das erleichtert es, intime Sachen zu schildern, aber es geht um dich, um deine Gefühle. Scheue dich nicht, das auch so zu schreiben. Es ist ein Teil von dir. Es gehört zu dir.


    (Machen kannst du letztendlich natürlich was du willst. ;-))

    @Gänsemond und Mensch

    Zitat

    Findet sie den Kerl, der sie ignorant behandelt geiler, als den, der ihr das gibt, was sie braucht? Man bricht sich doch keinen ab, wenn man darauf erwartungsgemäß eingeht, oder?

    Auf beiden Fragen ein ganz klares Ja !


    Erstmal finden Frauen auf Dauer ne Kerl, der sie ein bisschen schlecht behandelt, ganz einfacher geiler und Mann bricht sich dabei einen ab, weil das sonst zu einem Dauerbrenner wird und einfach nur nervt.


    Jetzt schlagt mich nicht gleich , weil ich hier scheinbar Klischees verbreite, ich begründe es ja schon ;-)


    Keine Frau (und auch kein Mann) möchte einen Partner, der/die ständig nett und höflich zu einem ist, das ist langweilig und führt zu Ausbruchstendenzen. Ja, ich würde lieber so einen Spruch auf eine derart doofe Art, mir ein Kompliment zu ergattern bekommen, als ein stereotypes " Du siehst echt geil aus, die durchgesoffene Nacht sieht man dir gar nicht an und dein Hintern sieht in der Hose nur klasse aus." Dahinter könnte nämlich stehen, weil das Ganze aus reiner Rücksichtnahme und Höflichkeit besteht: "Nee, heute mal gar nicht, wer so nervt und die letzte Nacht steht ihr deutlich im Gesicht geschrieben, wird auch langsam alt, die Gute und DER Arsch in DER Hose geht ja mal gar nicht. "


    Wie ein gutes, echtes, ernstgemeintes Kompliment aussieht, hat MK ja schon sehr deutlich beschrieben.


    @Alexx


    Hört sich an wie tolles Wochenende :)^

    Zitat

    Sie meinte zwar noch irgendwas wie: Hey lass man nachher wieder auf der Terrasse den Morgen genießen.

    Eine Frau, die initiativ wird, ist doch klasse. Die gibts leider viel zu selten.


    @Drausi Danke für die links !

    Ist doch Quatsch!

    %-|

    Zitat

    Keine Frau (und auch kein Mann) möchte einen Partner, der/die ständig nett und höflich zu einem ist, das ist langweilig und führt zu Ausbruchstendenzen.

    Es geht um ein Kompliment einer Person gegenüber, mit der man noch keine wie auch immer geartete nähere Beziehung aufgebaut hat. Das was du da beschreibst, ist selbstverständlich, aber was komplett anderes.

    Zitat

    Erstmal finden Frauen auf Dauer ne Kerl, der sie ein bisschen schlecht behandelt, ganz einfacher geiler

    Das ist das gleiche in Grün. Mensch19 hat gefragt, wie er mit fishing for compliments umgehen soll. Wenn der Mann da ignorant rüberkommt, würde zumindest bei mir das Interesse sinken. Auf scheinbare Arroganz, die letzten Endes in Unsicherheit gründet, hab ich nämlich keinen Bock!

    Zitat

    und Mann bricht sich dabei einen ab, weil das sonst zu einem Dauerbrenner wird und einfach nur nervt.

    Schon wieder! Wer sagt denn, dass hier jemand zum Stiefellecker werden soll? Einer Frau gekonnt schmeicheln können, ist was anderes als Schleimen. Das muss wohldosiert und passend sein, aber das hat weder was damit zu tun, dass man gleich abgestempelt wird als jemand, der einem nach dem Munde redet, noch bedeutet es im Umkehrschluß auf dieses "Fishing" fotzig reagieren zu müssen!

    ja so ist es

    Zitat

    Einer Frau gekonnt schmeicheln können, ist was anderes als Schleimen.

    Hier möchte ich anmerken, dass Komplimente bei Menschen, die mit ihrem Körper unzufrieden sind und in dieser Beziehung wenig Selbstbewusstsein haben, relativ schlecht ankommen. Wenn ich einer Frau ein wirklich spontanes Kompliment zu ihrem Allerwertesten mache, könnte sie es durchaus als schleimig/übertrieben auffassen, wenn sie mit der Form desselbigen unglücklich ist.


    Bei mir war das früher genauso, ich fand mich zu fett (obwohl BMI immer <25), und wenn da jemand aus dem Freundeskreis mir ein Kompliment zu meiner sportlichen Figur machte, hatte es mir zwar irgendwie gut getan, aber ich dachte dann trotzdem immer "jaja.. das hast du vielleicht nett gemeint, aber ich weiß genau, wo meine Problemzonen liegen"


    Wenn dann zu dieser Problematik noch die fehlende Echtheit des Kompliments dazukommt, wirds ganz heikel. Was meint ihr dazu?

    Verfickt nochmal!!! >:(>:(>:(

    So eine Idiotenarschmade wie mich muss man echt suchen!


    Hab grad einen Brief geschrieben, wo der heutige Poststempel drauf soll. Kasten wird 18:30 geleert. Fahre 18:35 los und will dort bloß noch ne Breifmarke holen (steht n Automat) und dann zum BK mit Nachtleerung weiterfahren. Ich rammel hin, komme an und siehe, das Postauto kommt gerade! Mit 15min Verspätung.


    'Fein!', denke ich mir, 'da kannste dir den Weg ja sparen!'


    "Schnell ne Briefmarke druff" wäre jetzt angebracht. Aber - ach du heiliger Vollidiot! - mein Portemonnaie steckt noch in der Jeans vom Wochenende. Die ziehe ich aufm Bike aber nicht an!


    Keine Kohle = keine Briefmarke = kein Brieftransport!


    Also bin ich wieder nach Hause gerammelt und fahre jetzt DOCH zwei Stadtteile weiter zum "Spätleerungs-BK". Ne Stunde futsch, wegen "Gehirn nicht einschalten". Und zu epissen fängts GERADE JETZT auch noch an! Fuck und SCHEIßÄÄÄ!! >:(>:(>:(

    brauner baer

    Ich finde, du denkst zu sehr darueber nach, wie "Sachen ankommen". Wenn du an einer Frau etwas toll findest und du den Impuls hast, das zu sagen, dann ist es echt. Wenn du dir endlos darueber Gedanken machst, was "sie hoeren will" oder nicht, wird's krampfig.


    Wenn du echt bist, strahlst du aus, dass du meinst, was du sagst. Das ist solide und gibt Halt. Wenn du dir ueberlegst, was sie hoeren will, und sie merkt es, dann wird sie sich allgemein fragen, ob sie dir glauben kann und was von dir zu halten ist. Mal abgesehen davon, dass das fuer dich auch viel anstrengender ist, immer fuer sie mitzudenken (und erfahrungsgemaess oft genug dannebenzuliegen).


    Natuerlich schaetzt nicht jeder immer treffend ein, was "echt" ist und was nicht, aber wer an echtem, direktem Kontakt interessiert ist, zeigt sich selber, und nicht seine "Theorie was ihr wohl gefaellt".

    MK

    That´s no news to me, denn: Nur das Genie beherrscht das Chaos... ;-)


    Der Fred in seinen sprachlichen Ausformungen:


    Da hätten wir zunächst den Klassiker. Der "thread" wird gemeinhin als Bindfaden, Faden, Garn, Gewinde übersetzt und ist - im übertragenen Sinne als "roter Faden" - auch ganz sinnvoll anwendbar.


    Dann wirds aber schräger, jedoch dennoch gerne und häufig verwendet:


    Ein tread (Reifen, Profil, Schritt, Lauffläche) könnte noch als vorwärtsrollende Bewegung einer Diskussion interpretiert werden.


    Der treat (Gaumenfreude, Leckerbissen, Schmankerl) dagegen wäre dann wirklich nur noch auf bestimmte Freds anwendbar...

    hm

    Lewian:

    Zitat

    Ich finde, du denkst zu sehr darueber nach, wie "Sachen ankommen". Wenn du an einer Frau etwas toll findest und du den Impuls hast, das zu sagen, dann ist es echt.

    Was ist verkehrt daran, zu denken? Ich verstehe schon, was du mir sagen willst, aber hab ich jemals behauptet, dass man nicht spontan und "echt" sein muss? Ich finde Reflexion über sich selbst und über Andere ist das A und O auf dem Weg zur Erleuchtung.

    Kurze Abhandlung

    Maschinenkanone

    Zitat

    Du hast auch schon mal gehaltvoller kommentiert.

    Stimmt. ;-D Aber da fällt einem ja auch nichts mehr zu ein… Ich würde sagen, der liebe Alexx wird ehrenhaft entlassen aus diesem Faden, um nur noch zurückzukehren, wenn er genug von seiner Vielweiberei hat…

    Zitat

    Und irgendwann, wenn er soweit ist, soll er ihr seinerseits die gebührende Behandlung zuteil werden lassen. Dann soll er sie ordentlich abstrafen. Das Luder!

    Ohja, :p>, schön bestrafen… hat sie echt nicht anders verdient.


    Gullideggl

    Zitat

    Ich wollte quasi ein Beispiel geben, dass es evtl doch anders laufen kann als ich es eigentlich will. Also dass auch ich im klassischen Modell landen kann. Vielleicht finde ich eine Frau, die ihre Moralvorstellungen voraussetzt und ich füge mich dann gern. Kann ich nicht ausschließen, wenn ichs auch für Quark halte

    Da hast du mal Recht. Man kann ja viel reden, wenn der Tag lang ist und auch total überzeugt davon sein. Aber wenn dann jemand kommt, der das anders sieht, überlegt man es sich doch zweimal, ob man jetzt an seinen "Idealen" festhält und eine mögliche Erfahrung sausen lässt. Nur meiner Erfahrung nach (habe ja nun eigentlich alles schon durch, also Treuebeziehung vs. wild durch die Gegend p****) wird man auf Dauer damit so unzufrieden. Man beugt sich einer Vorstellung und lebt damit eine Zeitlang ganz gut, nur bei mir grenzt das dann immer ziemlich schnell an Identitätsverlust. Verdammt beschissenes Gefühl!

    Zitat

    Warum wird das ein schaler Beigeschmack bleiben? Das versteh ich nicht ganz. Was ist für dich das Hauptmoment ausser Nähe, das bei menschlichem Kontakt mitspielt?

    Ich hab das schon mal strohblume weiter vorne versucht zu erklären, aber ich machs gerne noch mal, vielleicht kommt ja mehr bei rum.


    Was ist Nähe? Das Gefühl, nicht alleine zu sein, nicht isoliert zu sein. Das Gefühl, durch die Anwesenheit anderer Menschen bestätigt zu bekommen, dass es Sinn macht hier zu sein, zu leben. Natürlich, oder zumindest höchstwahrscheinlich, würde jeder Mensch, der auf einer einsamen Insel ausgesetzt wird, daran auf Dauer zerbrechen, irre werden oder sich gleich umbringen. Als soziales Wesen ist menschliche Nähe unabdingbar.


    Ich meine eher verschiedene Grade von Nähe. Schon allein die Tatsache, dass es in meinem Umfeld überhaupt Menschen gibt, erzeugt in mir das Gefühl, nicht allein zu sein. (Nicht zu verwechseln mit einsam sein). Und ich glaube, dass ist der Punkt. Nicht-alleine-Sein ist eine biologische Notwendigkeit des Menschen. Aber das Gefühl, was man in der Gruppe hat, ist entscheidend. Man kann sich ja dennoch einsam fühlen. Und dieses Gefühl kann von außen nicht beeinflusst werden. Wenn ich in mir ein Gefühl der Leere habe, kann das auf Dauer kein anderer Mensch ausfüllen. Würde ich immer danach streben, diese Einsamkeit durch die fast zwanghafte Suche nach jemandem, der diese Nähe kompensiert, zu ersetzen, nicht zu spüren, dann entstünde dieser fahle Beigeschmack. Das Wegrennen vor sich selbst, das sich-selbst-nicht-ertragen können würde mich daran hindern, diese Nähe bei anderen zu suchen.


    Dann bleibt die Frage, wie man denn diese "Nähe" in sich selbst "erzeugt". Diese verdammte Sehnsucht danach, endlich jemanden zu finden, der einem das Streben nach dem Sinn abnimmt, der einen leitet, führt, umhütet, die Last der Welt von den Schultern nimmt… durch etwas zu ersetzen. Und da, meine ich, wird es erst spannend. Es wird hart und es wird wehtun, aber letzten Endes wird der Lohn für das Streben nach Eigenständigkeit jede Mühe, die man dafür auf sich nimmt, wert sein. Dann kann man nämlich sagen: ICH habe es geschafft, ich habe mich aufgebaut, ich weiß, dass ich Kraft, Trost und Liebe jederzeit aus mir selbst schöpfen kann. Und DANN – klappts auch mit dem Nachbarn ;-)


    Klarer?

    brauner baer

    Grundsaetzlich kein Widerspruch. Wenn du jemanden gut kennst und weisst, dass dieser Mensch bestimmte Empfindlichkeiten hat, dann macht es Sinn, das zu wissen, und darauf Ruecksicht zu nehmen.


    Hier geht es aber ums Kennenlernen. Du hast von dem Menschen, um den es geht, noch keinerlei persoenliche Information, und wenn du mit so allgemeinen Fragen losdenkst wie "was moegen [k[die Frauen[/i]?" wird die Fehlerquote notgedrungen hoch sein. Da geht es erstmal darum, herauszufinden, wer der jeweils andere ist, und wenn du dich nicht danach verhaeltst, wie dir zumute ist, sondern danach, wie du mutmasst, was sie will, kann sie nicht herausfinden, was du fuer einer bist (abgesehen von "einer der versucht, zu tun, was ich will, aber seine Persoenlichkeit nicht zeigen mag"). Und du kannst sie auch nicht richtig kennenlernen, wenn du schon vorher voraussetzt, zu wissen, was sie fuer eine ist und was man ihr gegenueber tun soll.


    Das ist uebrigens aus meiner Sicht gar kein Unterschied zwischen Maennern und Frauen. Wenn ich eine Frau treffe, die offensichtlich versucht, mir zu geben, was ich will und ihre Persoenlichkeit nicht zeigt, zieht mich das auch nicht an (auch wenn es scheint's einige Maenner gibt, die sowas moegen). Und wenn sich beide so verhalten, endet's todsicher im Fiasko (bzw. kommt gar nicht erst ins Rollen).

    ja

    Lewian, danke für deine Beiträge! Es ist nur so, ich habe das, was du geschrieben hast, nie angezweifelt, stimmt natürlich alles! Mir ging es darum, eine andere Perspektive aufzuzeigen, also etwas, was man evtl. bei bestimmten Frauen beachten sollte, wenn man sie besser kennt. Beim Erstkontakt kann man auf sowas natürlich keine Rücksicht nehmen, denn man hat ja praktisch keine Infos, außer ihrer Körpersprache.