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    die Idee mit dem Geldschein, auch sehr schön

    Ja das ist sie. Und es funktioniert auch hier in Deutschland. Kaum einer der ganzen Anbaggerer kennt den Trick, dabei ist der irgendwie schon so alt, dass mein Großvater den kannte ;-D

    Frühlingssturm

    So, jetzt aber...

    Zitat

    Aber hast du schonmal dauerhaft eine offene Beziehung geführt oder führst du ständig eine? Oder geht das ineinander über?

    Nein, weder noch. Das Dumme ist, dass ich meistens an Frauen gerate, die sich eine normale Beziehung wünschen. Daneben gibt es noch die, welche meine Art zu leben akzeptieren können. Aber ich habe noch keine Frau gefunden, die beides vereint hätte, also die mich so angezogen hätte, dass sie mich dauerhaft interessiert hätte und gleichzeitig eine offene Beziehung akzeptieren konnte.


    Faktisch muss dazu wissen, dass alle Bekanntschaften zu Beginn eine Art "Experimentalphase" durchlaufen. Bei jedem. Die dauert in der Regel zwischen ein und zwei Monaten. In dieser Zeit lernt man sich (unabhängig davon ob man was Festes sucht oder nicht) so weit kennen, dass man weiß, ob man zusammenpassen und ob man sich dauerhaft anziehend finden würde. Die meisten meiner Bekanntschaften nach dieser Phase "eingestellt worden" (seitens der Frau - weil sie "was Richtgies" wollte oder meinerseits) oder in richtige Freundschaften konvertiert.


    Ich hatte aber - wie nahezu Jeder - emotional sehr tiefgehende Beziehungen.

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    Aber hat dich schon mal ein richtiger Tiefschlag getroffen? ... der dich aber wirklich berührt hat?

    Ja. Jede Menge. Das Paradoxon war immer, dass ich selbst davon ausgehe, dass nach der Menge an Niederschlägen die ich einstecken durfte, ich irgendwann mal abgebrüht genug sein müsste, um sowas locker wegstecken zu können. Ist aber nie der Fall gewesen. Es trifft mich immer wieder, wenn sich eine Frau von mir abwendet und es fällt mir jedes Mal aufs Neue erstaunlich schwer, mir eine Frau, die ich liebgewonnen habe - poetisch gesprochen - wieder aus dem Herzen zu reißen. Und das fraß jedes Mal einen großen Haufen Zeit! Monate!


    Erst seit jüngster Zeit habe ich an mir die Fähigkeit entdeckt, so etwas "in Echtzeit" verarbeiten und akzeptieren zu können. Ich verstehe das selber noch nicht so richtig, vielleicht bin ich jetzt "mehr in der Situation". erlebe bewusster und wacher und bin "auf der Höhe der Zeit", also habe ein besseres Gespür und eine erwachsenere Akzeptanz für/gegenüber den Dingen, wie sie sich entwickeln.


    Ich muss aber auch sagen, dass ich das Vertrauen ins Menschsein insgesamt ziemlich verloren habe. Ich weiß, wie schnell und abrupt das "Leuchten der Liebe" in den Augen einer Frau verlöschen kann und einer alltäglichen Nüchternheit weicht. Ich muss mitunter an mich halten, nicht sarkastisch zu reagieren, wenn mir eine Frau mitteilt, dass sie mich irgendwie gern hat, oder ich "was Besonderes" sei oder an mir hätte. Wenn ich einen Euro hätte, für jedes Mal, da mir sowas gesagt wurde, wäre ich ein reicher Mann. Piff paff puff, platzt und verweht genau so schnell wie ne Seifenblase.


    Deshalb verstehe ich auch nicht, warum das bei mir nicht genau so verpufft. Ich sage zwar nie "endgültig ja" zu einer Frau, ich kann aber auch keine "abschalten" und einfach "hinter mir lassen". Geht nicht. Vielleicht hängt beides ja miteinander zusammen.


    Also berühren tun mich viele Sachen. Ich bin weiß Gott kein kaltes Schwein. Kommunikationsverweigerung und Ignoranz treffen mich zum Beispiel jedes Mal. Mittlerweile kann ich das zwar auf den Akteur reflektieren, also ich kann mir bewusst machen, dass, wer so reagiert, 1, seine Gründe hat, die es zu respektieren gilt, und 2. so jemand auch nicht das für mich entscheidene Maß Reife besitzt und es daher zumindest auf menschlichem Gebiet nicht wirklich ein Verlust ist. Denn wenn ein Mensch mit etwas unzufrieden ist, sollte er zumindest in der LKage sein, dass auch in einer direkten Konfrontation auszudrücken und nicht einfach den Schlagbaum runterzulassen. Das ist zwar Selbstschutz, aber der eines primitiven Egoismus'.


    Wie kommst du eigentlich zu der Frage?


    Hältst du es für möglich, dass ich "nicht richtig empfinden" kann?


    Oder denkst du, dass, wenn mich eine Sache mal "wirklich" treffen würde, ich mein Leben ändern würde?

    Weltenarchitekt

    Präsens! :)^ Yeahhh! :)^ Äh... ich meine :)^ Jaaaa! :)^ ;-D

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    Irgendwann sagt sie dann, dass sie möglicherweise keinen Widerstand leisten wird und ich beiße ihr kurzerhand sanft in den Hals. Es wäre vielleicht besser gewesen es früher mit Widerstand zu tun, naja.

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    Ich ... frage, ob sie massieren könne mit der Erwartung, dass sie 'Nein' sagen würde. Sie nickte allerdings mit dem Kopf und sagte 'Ja' und machte sich auch sofort daran mir eine Kostprobe zu geben. Damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet, aber ich genieße es.

    Perfekt!

    Zitat

    Mit einem etwas faden Nachgeschmack schlendere ich nach Hause, denn der Abschied lief irgendwie beschissen.

    Ebenfalls gut. Also diese Erfahrung und die daraus abgeleitete Erkenntnis. Der Abschied ist in der ersten Zeit (wenn noch keine echtre Vertraulichkeit besteht) sehr häufig prekär. Der "schöne Abend" ist vorbei, man geht seiner Wege, es ist also eine "zu Ende-Stimmung" und dazu weiß man auch nicht richtig, ob man dem Anderen jetzt noch näher kommen darf oder ob das nach Klette oder einfach künstlich aussieht.


    Das ist - selbst nach einem perfekten Abend - eine Fahrt auf dünnem Eis, bei der man schnell einbrechen kann.


    Also, ich schrieben "ebenfalls gut", weil diese Erfahrung dir deine "Hausaufgabe" stellt:


    Wie gehe ich mit Verabschiedungszenen konstruktiv um?


    Zu vermeiden ist, dass es:


    1. wehleidig wird,


    2. aufdringlich wirkt,


    3. nicht in dümmlichem Hin- und Hergegrinse oder gar peinlichen "das wollte ich zum Schluss auf jeden Fall noch versuchen"-Küssversuchen endet,


    4. allzu distanziert, also "kalt" wirkt, weil das das Gegenüber verletzen oder ihm ein Gefühl der Verzichtbarkeit vermitteln könnte.


    Die Spiele sind eröffnet! ;-)

    Zitat

    Eigentlich lief alles sehr gut, ich habe mich gut gefühlt und ne Menge Spaß gehabt mit ihr, nur das Ende, ach, nervig. Hinterlässt bei mir einfach kein gutes Gefühl und das ist schade

    Halb so wild. Aus Misserfolgen lernt man mehr, als aus Erfolgen. Alter Hut.


    Vielleicht ist gerade dieses kantige Ende der richtige Katalysator um den Abend rundherum lehrreich zu machen! Im bestätigenden wie im evolutionären Sinn.

    Zitat

    Es hat sich "unabgeschlossen" angefühlt und das ist ein ätzendes Gefühl.

    Genau. Und das sollte dein eHausaufgabenerledigung antreiben!


    War das eigentlich die, mit welcher du am ersten Tag schwimmen warst?


    Ach so!

    Zitat

    Erst wenn man die Situationen meistert und lernt, dass Überinterpretation keinen Sinn macht, wird man das Selbstbewusstsein und die Selbstverständlichkeit dafür entwickeln, weil man es eben schon mehrfach erlebt hat.

    Gratulation, damit hast du ein soziales Naturgesetz entdeckt!


    Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass ich früher teilweise vor einer Verabredung mit einer Frau regelrecht gebibbert habe. Ich erinner emich an eine Szene ... das war in der Zeit vor vielleicht 7-8 Jahren, da habe ich auf dem Weg zur Verabredung aus einer Telefonzelle ;-D einen Kumpel angerufen und mir Tipps geben lassen, was ich mit der Betreffenden unternehmen kann! Und insgesamt war ich sehr unsicher, wie mein Auftreten wirken würde und der Zwiespalt zwischen Zuvorkommenheit (kann man das so sagen?) und Selbstbestimmung hat mich ziemlich geteilt. Also wie höflich darf ich sein ohne lahm zu wirken? Wie sehr darf ich den Cowboy rauslassen, ohne billig zu wirken?


    Heute alles vergangener Schnee, der vor so langer Zeit getaut ist, dass mir der Gedanke, dass ich davor mal Angst hatte, ebenso unvorstellbar ist, wie es mir unvorstellbar ist, dass ich mal vor "den Großen" in der Schule Angst hatte.


    Seit langer Zeit hat sich das ins paradoxe Gegenteil verkehrt. Es macht mir mitunter - fast schon "diebischen" - Spaß, so direkt auf Frauen zuzugehen, dass ich deutlich merke, wie sie das überrascht und regelrecht einschüchtert und sie sich - rational völlig unreflektiert, rein instinktiv! - fragen: "Huch'? Was will'n der jetzt?", und ihnen diese Angst dann zu nehmen, indem ich mich als "wohlwollendes" Individuum präsentiere. Diese "Entspannungsphase" bei einer Frau, wenn der Schreck des Überraschungsangriffes weicht und der freudigen Erleichterung Platz macht, dass "der Typ da" ja ein Lieber ist, kann man gut nutzen! Man hat schlagartig menschliche Nähe hergestellt und Sympathie so wie so, die Frau ist hellwach, es ist, als würde man eine Tür eintreten. Die, welche dahintersitzen, sind auf jeden Fall von dir beeindruckt. Nun liegt es an dir, dass sich beim Gegenüber der "Schreck des Überfalls" in Respekt vor deinem Selbstbewusstsein verwandelt.


    Eine andere Kategorie von Frauen sind die, welche die Klappe am rechten Fleck haben und ohne Startphase einsteigen. Kommunikativer Kaltstart, sozusagen. Die lähmt kein Schreck, die ballern sofort zurück. Das macht noch mehr Spaß. ;-) Das ist "kommunikativer Schlagabtausch" in Reinform. Da wird so gut wie gar nicht überlegt. Ein verbales Feuergefecht mit wechselseitigem Angriffs- und Sturmabwehrschießen. :-)


    So. Ich war heute abend bei einer sehr netten Frau zum Abendessen eingeladen. Und nachher haben wir uns noch bissl liebgehabt.


    Und jetzt bin ich müde... zzz

    Vergessung (<- bin ich nicht ein genialer...

    ...Ami-Idiotendeutsch-"Creator"?

    Zitat

    Irgendwann sagt sie dann, dass sie möglicherweise keinen Widerstand leisten wird und ich beiße ihr kurzerhand sanft in den Hals. Es wäre vielleicht besser gewesen es früher mit Widerstand zu tun, naja.

    Wenn du einer Frau nochmal an Hals rumknabberst, dann fahre auch gleich ortsnah mit der Zunge unterm Ohrläppchen entlang! Wahlweise geht auch die Unterlippe, das ist nicht ganz so sabbrig.


    Nachher kannst du dich ja entschuldigen

    "Tut mir leid ... die Gene!"

    Oder die Hormone, oder das krokodilverwandte männliche Gehirn, oder irgend etwas kannst du die Verantwortung immer in die Schuhe schieben. Nur bitte nicht deinem Sperman und dessen angeblichem "Überdruck" oder "Stau". Das kommt nicht gut an. :-/

    Noch was...

    ...zu dem hier:

    Zitat

    Ich muss aber auch sagen, dass ich das Vertrauen ins Menschsein insgesamt ziemlich verloren habe.

    Das bedeutet: Ich rechne mittleriweile bei JEDEr Frau damit, dass sie, wenns vorbei ist oder nicht so läuft wie sie sich das vorstellt, ignorant oder regelrecht boshaft wird. Ich habe das oft genug erlebt und enttäuschenderweise auch mit Frauen, bei denen ich mir absolut sicher war, dass zumindest die Sympathie zwischen uns auf einem sicheren menschlichen Fundament stünden.


    Pustekuchen. Wenns ans Eingemachte geht, neigen viele Menschen zu Primitivität und Selbstgerechtigkeit.


    Aber, ich erlebe meist jede Minute bewusst!


    Und das kann mir nachher keine mehr wegnehmen. ;-)

    MK

    Der Abschied ist in der ersten Zeit (wenn noch keine echtre Vertraulichkeit besteht) sehr häufig prekär. Der "schöne Abend" ist vorbei, man geht seiner Wege, es ist also eine "zu Ende-Stimmung" und dazu weiß man auch nicht richtig, ob man dem Anderen jetzt noch näher kommen darf oder ob das nach Klette oder einfach künstlich aussieht.


    Das ist - selbst nach einem perfekten Abend - eine Fahrt auf dünnem Eis, bei der man schnell einbrechen kann.

    Ja, so ist es wohl. Naja, bin gespannt wie es weitergeht ;-)

    Zitat

    4. allzu distanziert, also "kalt" wirkt, weil das das Gegenüber verletzen oder ihm ein Gefühl der Verzichtbarkeit vermitteln könnte.

    Zu kalt sollte es nicht wirken, das denke ich auch. Aber der Punkt mit der Verzichtbarkeit muss sehr differenziert betrachtet werden. Es ist sicher nicht verkehrt ihr das Gefühl zu vermitteln, dass man sich gerne wieder mit ihr trifft, aber wirklich unverzichtbar ist sie deswegen ja nicht und sollte sie auch nicht sein. Sonst sind wir bei Punkt 1: Wehleidigkeit.

    Zitat

    Vielleicht ist gerade dieses kantige Ende der richtige Katalysator um den Abend rundherum lehrreich zu machen! Im bestätigenden wie im evolutionären Sinn.

    Was meinst du mit "im evolutionären Sinn" ?

    Zitat

    War das eigentlich die, mit welcher du am ersten Tag schwimmen warst?

    Nein, von der habe ich nichts mehr gehört. Das war die, die ich einfach so auf der Straße angequatscht hatte (hier nachzulesen). Von der aus der Schwimmhalle habe ich nix mehr gehört.

    Zitat

    Gratulation, damit hast du ein soziales Naturgesetz entdeckt!

    Ja, so trivial es klingen mag, manchmal kennt man die Theorie, aber die Erkenntnis kommt erst später ;-)

    Zitat

    Wenn du einer Frau nochmal an Hals rumknabberst, dann fahre auch gleich ortsnah mit der Zunge unterm Ohrläppchen entlang! Wahlweise geht auch die Unterlippe, das ist nicht ganz so sabbrig.

    Danke für die Anregung, vor allem die Entschuldigung, herrlich ;-)

    Zitat

    Was meinst du mit "im evolutionären Sinn" ?

    Ich meine die Dualität zwischen "positiver und negativer Erfahrung". Du hast den Abend zu einem Großteil als Erfolg erlebt und einen Teil (das Ende) als Misserfolg. Der Erfolg bestätigt dich "nur" und bringt dich damit nur mäßig voran, denn er animiert dich dazu, das Funktionierende zu wiederholen (und zu festigen). Der Misserfolg aber zeigt dir: 'Hier musst du was anders machen!' und treibt dich also voran. Das meine ich mit "Evolution".


    Erfolg vertieft deinen Erfahrungsschatz.


    -> Du wiederholst und verfeinerst, was funktioniert hat.


    Misserfolg verbreitert deinen Erfahrungsschatz.


    -> Du wiederholst Fehler nicht, sondern probierst danach andere Methoden.

    Zitat

    Das war die, die ich einfach so auf der Straße angequatscht hatte

    Ah! "Haltestelle" und "selbe Zielstation"! Ich erinnere mich, ohne dem Zitat zu folgen!

    Zitat

    so trivial es klingen mag, manchmal kennt man die Theorie, aber die Erkenntnis kommt erst später

    Das ist sogar sehr oft so! Und deshalb ist der Verstand ja auch so wichtig! Er zeigt auf theoretischem Gebiet, wo es sinnvoll ist (oder besser "erscheint"), langzugehen. Aber diese Wege dann innerlich zu beschreiten, dauert danach meist noch lange Zeit. Aber "ohne Verstand" würden wir keinen Weg bewusst wählen (und ihn uns erarbeiten) können, sondern vom Leben einfach umhergeweht.

    So lief das letzte Frauengespräch ab, mit ihr habe ich einmal was unternommen. Ich wollte dann aber irgendwie nicht mehr. Haben danach nocheinmal "richtig gesprochen".


    Sie: "Hi na alles klar bei dir?"


    Ich: "Ja geht, bin was kaputt von gestern, und bei dir"?


    Sie: "Mir gehts super, was war den gestern?".


    Ich: "Das Rennen, war doch wahnsinnig viel los, hast du doch sicher mitbekommen!".


    Sie: "Ja, echt, du bist da mitgefahren?"


    Ich: "Ja;-)".


    Sie: "Cool, wusste garnicht das du sowas machst, auf welchem Platz bist du denn?"


    Ich: "Platz X, naja zufrieden bin ich nicht".


    Sie: "Warum denn das nicht, ist doch klasse".


    Ich: "Hätte mehr drin sein müssen".


    Manchmal glaube ich, diese Frau hatte Interesse an mir, was unsere eine Verabredung zeigte.


    Ich habe es aber nicht erwidert, warum weiß ich auch nicht.


    Sie ist sehr hübsch (vielleicht zu hübsch :-/), nett und aufgeschlossen, aber irgendwas fehlte.


    Ich habe davon noch nichts geschrieben, weil für mich diese eine Verabredung eher unbedeutend war.

    Maschinenkanone

    Zitat

    Wie kommst du eigentlich zu der Frage?


    Hältst du es für möglich, dass ich "nicht richtig empfinden" kann?


    Oder denkst du, dass, wenn mich eine Sache mal "wirklich" treffen würde, ich mein Leben ändern würde?

    Ich habe mir wohl im Hinterstübchen meines Bewusstseins gedacht, dass vielen doch etwas Bleibendes, meist Negatives, im Leben passiert, weshalb jemand vielleicht eine andere Richtung im Leben einschlägt oder insgeheim immer wieder auf jenes Erlebnis in Gedanken zurück kommt. Damit könntest du ja deine Meinung ändern, aber wenn du schreibst, dass deine Gefühle nicht so schnell "verpuffen" würden, stelle ich mir nun schwer vor, dass du dich vom Verhalten eher ändern würdest. Warum dann auch. Dein Gefühl bleibt mit deinem "Lebensstil" ja vorhanden - stetig andere Frauen, die es zu entdecken gilt, neue Motivation - nur eben vielleicht beim Gegenüber nicht immer, was dich dann vielleicht doch irgendwann doch dazu treiben könnte, das Wort "Beziehung" im Sinne, wie es ein Großteil der Menschen, zumindest in unserem Kulturkreis, lebt, in den Mund zu nehmen.