Jetzt wird der Faden aber richtig philosophisch.

    @ Ninova

    Zitat

    (Ein "zuviel" an Wahlmöglichkeiten senkt übrigens die geistige Leitungsfähigkeit, stand kürzlich bei "Psychologie heute".)

    Kannst du mir vielleicht schreiben wo genau der Artikel stand? Ausgabe oder Link?


    Würd mich sehr freuen. Das ist was was mich schon länger beschäftigt.


    Hab leider gerade nur Zeit zum lesen. Die Hausarbeiten sitzen mir im Nacken und morgen gehts auch noch auf ne Exkursion. Wobei das ja eher erfreulich ist.

    Zitat

    Irgendwann merkt man, dass man die Regeln heutzutage eben selber machen muss, da man sie schließlich auch verantwortet. Dann merkt man, dass fast alles geht

    Es gibt gewisse Regeln, ohne diese Regeln wäre ich nicht soweit gekommen. Ich würde wohl jede Frau vergraulen. Ein Mensch kann sich ändern, in seinem Verhalten und de Vorgehensweise. Das auch einfach aus dem Grund, weil er aus Fehlern lernt und ihm bewusst wird, dass es anders besser geht. Ich kann doch nicht ewig nach meinen eigenen Regeln tanzen. Es fängt doch schon bei Kleinigkeiten an, geb einer Frau deine Nummer, überlass ihr die Entscheidung ob Sie sich meldet.


    Desweiteren ist die Körpersprache für mich mittlerweile ein wichtiger Teil, mit diesem Thema habe ich mich ebenfalls befasst. Einfaches Beispiel: "Hände aus den Taschen". Und früher hatte ich wirklich gern die Hände in den Taschen. Jetzt denke ich, wie bescheuert sah das denn bitte aus. In der Regel haben die meisten Menschen die Hände in den Taschen, muss ich das jetzt noch genauso machen, weil ich es sonst immer gemacht habe? Nein!


    Es geht vieles, aber es kann auch das Falsche sein!

    Weltenarchitekt

    Zitat

    Man nennt es Erwachsen-werden und es bringt dieses sanfte Gefühl von Traurigkeit mit sich, dessen melancholischen Klang man in stillen Momenten irgendwo hinter sich, außerhalb des eigenen Sichtfeldes, vernehmen kann.

    Diese Beschreibung trifft genau, was ich oft empfinde! Ist das von dir selbst? Nicht dass ich dir das nicht zutrauen würde, aber es klingt so nach Hesse, irgendwie.


    Muss ich notieren:)^

    Ich will doch mitschreiben. Wenn es schon fast um mein Lieblingsthema geht, müssen die Hausarbeiten eben erst mal kurz warten.

    @ Weltenarchitekt

    Wenn du von Wegen sprichst, welche Art Weg meinst du da? Die Richtung in die dein Leben im ganzen verlaufen soll oder eher kleinere Schritte. Bei mir sind das meist große Schilder, die nach links auf ein konventionelles Leben mit Studium, Arbeit usw. führen und nach rechts auf das Leben das ich mir insgeheim wünsche.

    Zitat

    Vor diesem Problem stehe ich gerade. Ich weiß nicht was ich will, ich weiß nicht, was richtig oder falsch ist. Mein Gefühl sagt in einem Moment dies, im anderen Moment das. Mein Kopf sagt wieder was ganz anderes. Wie soll man in diesem Chaos eine Entscheidung treffen?

    Da geht es mir seit 2-3 Jahren so ähnlich und seit ich diesen Faden kenn noch um so mehr. Welcher "Weg" mag wohl der richtige sein? Meiner Meinung nach ist es relativ egal welchen Weg man geht. Solange man auf jedem Weg aufmerksam ist und die Dinge richtig wahrnimmt. Zum Beispiel hätte ich diesen Faden nie gefunden, hätte sich nicht vor einigen Monaten die Wege zwischen einem mir unglaublich wichtigem Menschen und mir getrennt. Dadurch hab ich zwar den einen Weg verlassen müssen bin aber jetzt hier angekommen und hab viele Dinge über mich gelernt und lerne immer weiter. Ich denke, wenn man auf dieser Stufe des "Nachdenkens" angekommen ist, es kein zurück mehr gibt. Wer einmal diese Stufe erklommen hat, kann nicht wieder auf die Stufe zurück, bei der er einfach glücklich ist, seiner Arbeit nachgeht, vielleicht seine Familie versorgt und in den Tag lebt. Ich betone, alles meine Sichtweise.


    Aber das ist eben die momentane Stufe. Es geht sicherlich weiter. Vielleicht gibt es Entscheidungen, Entwicklungen oder Momente die einen plötzlich eine Stufe weiterheben. So wie es bei mir 1 Jahr im Ausland und der Kontakt mir einem außergewöhnlichen Menschen war, das mich auf meine momentane Stufe gebracht hat.


    Doch allein sich dessen bewusst zu sein, macht das ganze für mich schon lebenswert. Auch wenn oft Resignation bei mir mit dazukommt. Oft habe ich den Gedanken das alles gleichgültig ist. Ist jetzt nicht so schlimm wie es sich anhört. Ich verwende oft das Wort gleichgültig. Doch eigentlich ist es ja nicht negativ besetzt. Alles ist gleichgültig heißt ja nicht, das nichts Wert hat, sondern genauso viel Wert hat, wie alles andere.


    Welche Entscheidung ist also die richtige? Mich fasziniert warum wir Entscheidungen unterschiedlich gewichten. Wie du sagst: "Henkersmahlzeit Pizza oder Leberkäse?". Als Henkersmahlzeit vielleicht wichtiger, als wenn ich heut Abend im Biergarten von der Karte bestelle. Aber warum? Warum ist mir die eine Entscheidung so viel wichtiger als eine andere? Vielleicht kennt ihr eine Antwort? Und sind diese unterschiedlichen Gewichtungen überhaupt berechtigt? Ohne wäre man sicherlich glücklicher, vielleicht sogar "erleuchteter".

    Zitat

    Gut, ich möchte einräumen, dass es durchaus Möglichkeiten gibt zu erkennen, dass man gar nicht alles will und zufrieden ist mit dem, was man hat, weil man im Grunde bereits alles hat, was man braucht (sofern man nicht gerade um sein Überleben kämpft).

    Ich verbringe die vorlesungsfreie Zeit oder auch früher meinen Urlaub sehr gerne abgeschieden von der Außenwelt. So gut das eben noch geht. Auf dem Kanu oder beim Zelten, oder beides. Dabei stelle ich immer wieder fest, das ich am glücklichsten bin wenn ich morgens aufstehe sobald die Sonne rauskommt, Feuer mache, lospaddle, Abends wieder Holz sammeln, Essen, schlafen. Die essentiellen Dinge für mich im Leben. In diesen Wochen bin ich am glücklichsten. Ich kann mich an diese Momente mit besonderer Freude zurückerinnern. Doch sobald ich wieder in der "normalen" Welt angekommen bin, sprich Uni, Party, Arbeit und und und, welche nicht unbedingt schlechter ist, sondern gleichgültig, funktioniert dieses einfache Leben nicht mehr. Ich habe andere Sehnsüchte, die jedoch auch von der Gesellschaft selbst geweckt werden.

    Zitat

    Ersteres ist sowas wie Erleuchtung, letzteres ist die Akzeptanz, dass man sein ganzes Leben lang Sehnsüchte haben wird. Ich glaube, die meisten Menschen arrangieren sich und die wenigsten sind erleuchtet, was sehr schade ist.

    Das stimmt. Vielleicht ist man schon auf dem richtig Weg, wenn man das erkannt hat und man merkt das man in dieses Akzeptanz Schema abzurutschen droht. Ist doch auch schon was Wert oder?


    Und jetzt arrangier ich mich mal wieder weiter mit meinem Studium ;-D

    Mönsch, ich sitz grad im Büro und hab zu arbeiten. Aber – verflixt - hier ist´s netter.


    WA, ich formuliere das mit den "Regeln" mal ein bisschen korrekter. Und dann meinen wir mit unseren Postings wohl Ähnliches.


    Natürlich "mache" ich keine Regeln, bin ja weder Gott noch Göttin.


    Ich meine vielmehr, dass jeder Mensch sich aus der angebotenen Vielfalt sein persönliches Paket aus Regeln und Verhaltenweisen selbstverantwortlich zusammenstellt. Mehr oder weniger sinnvoll und erfolgreich. Und im Optimalfall aus den Ergebnissen lernt.


    Roadrunner möchte noch Hinweise, wo denn diese Regeln versteckt sein könnten.


    Ich vermute, dass ich aufgrund fortgeschrittenen Alters mehr Regeln, Tricks und Varianten kenne als er, bin aber weiterhin auf der Suche nach Neuem – und muss genauso ständig auswählen.


    Und MK zum Beispiel hat ein so hübsches und nützliches Gesamtpaket zusammengestellt, dass man es für den Anfang ziemlich komplett übernehmen kann, angefangen beim Verhalten, über Körpersprache, bis zur verbalen Ausdrucksweise. (Und: nein, Blumen gehören auch meiner Meinung nach nicht zu den Reproduktionsvoraussetzungen.;-D)


    Eine "Emanzipation" wäre zum Beispiel möglich, wenn man den Grundgedanken verstanden hat und ihn variiert, wie zum Beispiel (frei erfunden!) ein roadrunner das "Regelwerk" vielleicht eins zu eins erfolgreich umsetzt– nur mit den Händen in den Hosentaschen, falls er es so will. Und das würde funktionieren, weil es authentisch ist, aber nicht über die Stränge schlägt.


    WA, dein letzter Absatz klingt ein wenig pessimistisch, hat aber vielleicht mit dem Thema Deiner PN zu tun? Das "erleuchtete Abfinden" mit einer Tatsache (Bei mir: "Ich bin halt, wie ich bin") kann sehr erfüllend sein. Dafür muss man aber durchs tiefe Tal...

    @ weaver

    Peinlich! Find den Artikel grad nicht, gucke aber heut noch mal. Auf jeden Fall online.

    Zitat

    wie zum Beispiel (frei erfunden!) ein roadrunner das "Regelwerk" vielleicht eins zu eins erfolgreich umsetzt– nur mit den Händen in den Hosentaschen,

    Ich würde nicht sagen, dass ich das Regelwerk Eins zu Eins umsetze;-). Dennoch gibt es gewisse Anhaltspunkte, an die ich mich halte. Auch das Regelwerk von Maschinenkanone hat ein Ende. Jedenfalls geht es nicht bis ins "Bett".

    Zitat

    WA, dein letzter Absatz klingt ein wenig pessimistisch, hat aber vielleicht mit dem Thema Deiner PN zu tun

    Eigentlich nicht, ich bin sehr optimistisch ;-)

    Zitat

    Diese Beschreibung trifft genau, was ich oft empfinde! Ist das von dir selbst?

    Ja, willkommen in meiner Welt ;-)

    Zitat

    Wenn du von Wegen sprichst, welche Art Weg meinst du da? Die Richtung in die dein Leben im ganzen verlaufen soll oder eher kleinere Schritte.

    Alles. Sowohl die kleinen, als auch die großen Schritte.

    Zitat

    Warum ist mir die eine Entscheidung so viel wichtiger als eine andere? Vielleicht kennt ihr eine Antwort? Und sind diese unterschiedlichen Gewichtungen überhaupt berechtigt?

    Darüber habe ich auch schon nachgedacht und vielleicht ist diese Gewichtung ein Trugschluss. Es kann genauso fatale und weitreichende Konsequenzen haben, wenn du ein Bier bestellst, wie jede andere Entscheidung (z. B. den Abzug einer Pistole ziehen). Das Bestellen eines Biers kann mit der entsprechenden Verkettung von "Zufällen" dazu führen, dass sich dein Leben vollständig ändert. Vielleicht bringt der Alkohol dich dazu zu einer Frau etwas bestimmtes zu sagen und diese Frau wird deine Frau und mit dieser Frau wirst du Kinder haben und ein völlig anderes Leben führen, als du es dir jemals geträumt hättest.


    Das Ziehen des Abzugs einer Pistole kann dazu führen, dass du dein Leben im Gefängnis verbringst und bis ans Ende deiner Tage nicht mehr vor die Tür kommst.


    "Objektiv" betrachtet sind es Entscheidungen mit verschiedenen Gewichtungen, aber irgendwie müssen immer die Umstände passen und das führt uns letztendlich zu der Frage, ob man die Gewichtung einer Entscheidung überhaupt richtig einschätzen kann.


    Wäre ich vor einigen Wochen nicht um 12:14 auf die Straße gegangen und hätte mich in diesem Moment darüber gewundert, warum das Trägerband meiner Tasche so weit ist, dann würde mein Leben jetzt völlig anders aussehen. Wenn man zurückblickt, erkennt man, dass durchaus auch kleine Entscheidungen eine ungeheure Tragweite besitzen und man es vorher gar nicht absehen kann. Was gibt es also für einen besseren Indikator, als das spontane Bauchgefühl, um eine Entscheidung zu treffen?

    Weltenarchitekt


    Ich glaube, es gibt kein "richtig" und "falsch". Man geht einen Weg, und was dann passiert, ist, was dann passiert. Was passiert waere, wenn du einen anderen Weg genommen haettest, passiert eben nicht, und deswegen kann niemand jemals herausfinden, ob das besser oder schlechter gewesen waere. Wir leben nicht im Konjunktiv. (Und wenn wir uns den Kopf zermartern, welchen Weg zu nehmen und was besser ist, dann ist das eben das, was gerade passiert. Auch kein Konjunktiv.)


    Das bedeutet aber nicht, dass es egal ist, welchen Weg wir waehlen. Natuerlich sind die unterschiedlichen Wege fuer uns unterschiedlich, und wir muessen Entscheidungen treffen darueber, wie wir gehen wollen.


    Ich habe vor langer Zeit mal ein lustiges Buch gelesen, "Der Wuerfler" von L. Rhinehart. Da geht es darum, dass die Hauptperson irgendwann mal eine Entscheidung ausgewuerfelt hat, die sein Leben aenderte (naemlich Sex mit einer attraktiven Frau zu haben, obwohl er verheiratet war, wenn ich es recht erinnere). Daraufhin wurde er geradezu suechtig danach, Entscheidungen auszuwuerfeln. Das nahm ihm aber die Entscheidungen nicht alle ab. Er musste ja immerhin entscheiden, was die sechs Zahlen auf dem Wuerfel bedeuten, bevor er wirft. 6 Entscheidungen statt einer, wenn du so willst. Der Effekt des Ganze war, dass er bestimmte radikale Sachen, die er ohne Wuerfel wohl nicht getan haette (obwohl: Wer weiss?) tun konnte, weil er immerhin mutig genug war, ihnen 1/6 Wahrscheinlichkeit zu geben. Und da er viel gewuerfelt hat, kam es oft genug vor, dass er die Sechs warf.


    Ich fand es ein interessantes Lehrstueck, gut zu lesen, aber ueberzeugt hat es mich nicht als Lebensprinzip. Irgendwie ist er ja vor der Verantwortung fuer die eigenen Entscheidungen davongelaufen. Er hat die Zuegel aus der Hand gegeben.


    Man kann sich natuerlich fragen, ob, wann und zu welchem Grade das nicht auch zum Leben dazugehoert. Gerade beim Sex und in der Liebe...


    Der Punkt beim Entscheiden ist meiner Meinung nach nicht, das Richtige zu treffen (weil es das zum einen nicht gibt, und weil zum anderen jede Entscheidung spaeter weitere Situationen nach sich zieht, in denen man wieder entscheidet und evtl. bestimmte Dinge "korrigieren" kann).


    Es geht meiner Meinung nach eher darum, sich die Situation bewusst zu machen, fuer sich zu erfassen, was dazugehoert und was daranhaengt. Nicht im Sinne des In-die-Zukunft-sehens, sondern im Sinne, sich selber Aufmerksamkeit fuer den eigenen Weg zu verschaffen.


    "Ich will alles"... ich denke, du sprichst nicht von der Realitaet, wenn du das sagst. Denn in der Realitaet haengen Dinge zusammen. Du kannst nicht "etwas" bekommen voellig isoliert von anderen Dingen. Bestimmte Dinge gehen nicht zusammen. Klar kannst du sagen, du willst deine Freundin gluecklich machen und ehrlich sein und gleichzeitig etwas mit einer anderen Frau entdecken. Du kannst das alles wollen. Aber in den meisten Faellen (das haengt natuerlich von deiner Freundin ab) werden diese drei Dinge real nicht zusammengehen. Es ist in dem Sinne nicht, was du in der Realitaet willst, sondern nur in einem Traum, in dem die Welt eine andere ist.


    Um herauszufinden, was du in der Realitaet willst, musst du fuer sie aufmerksam sein und sehen, wie die Dinge zusammenhaengen, was zusammenpasst und was nicht...

    Oha - MK ans Licht gelockt? ;-)


    Hab mich letztes Jahr mal quer durchgeackert, dank der Alexx-Links viele spannende Geschichten gelesen, mindestens die Hälfte wieder vergessen, die andere Hälfte an meine männlichen Freunde weitergetratscht, mich lange nicht getraut - und irgendwann Lust gehabt, auch mal was zu sagen.


    Irgendwann im Sommer 07 ging das Lesen wohl los.


    Dann lief im Winter der "Pickup Artist" auf MTV. Und ich musste natürlich vergleichen...


    Vorläufiges Fazit: Auch als Frau kann man mit dem Regelwerk und (begrenzt) mit Pickup sehr lustige Sachen erleben. In den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Selbstkontrolle ist beides sehr hilfreich.


    (Und wenn man stumpf und respektlos ist, nützen einem beide Ansätze nichts...)


    Und da ich sowohl beruflich als auch in der Freizeit fast ausschließlich mit Männern zu tun habe und wohl auch eher männlich funktioniere, dient die Lektüre gewissermaßen auch der Fortbildung ;-) :)D

    Zitat

    Bestimmte Dinge gehen nicht zusammen.

    Klar, da hast du völlig Recht.

    Zitat

    Um herauszufinden, was du in der Realitaet willst, musst du fuer sie aufmerksam sein und sehen, wie die Dinge zusammenhaengen, was zusammenpasst und was nicht...

    Schön gesagt, wirklich gut.

    Zitat

    Ich fand es ein interessantes Lehrstueck, gut zu lesen, aber ueberzeugt hat es mich nicht als Lebensprinzip. Irgendwie ist er ja vor der Verantwortung fuer die eigenen Entscheidungen davongelaufen. Er hat die Zuegel aus der Hand gegeben.

    Hmm, er hat aber dennoch die Verantwortung für die Konsequenzen übernommen. Für mich wäre das als Lebensprinzip auch nichts, weil ich durchaus glaube, dass man immer eine bestimmte Richtung einschlägt, so wie ich es gerade auch tue. Aber in Bezug auf "das große Ganze" dürfte auch Würfeln oder Münzenwerfen funktionieren ;-)

    Achso: Und falls jemand die Daten nachliest (kenn doch die Pappenheimer hier :-) ): Ich hab zwischendrin aus persönlichen, nicht aus Forums-Gründen, den Nick wechseln müssen. *zugeb*


    Begründung per PN, falls nötig.


    Bin jetzt erstmal raus, arbeitsbedingt.

    Redet ihr jetzt eigentlich von generellen Entscheidungen, zwei Wegen, die in verschiedene Richtungen führen, über unterschiedliche Hürden?


    Oder wollt ihr diese Wege mit Frauen vergleichen, zwischen denen ihr euch entscheiden könnt?

    An und für sich klingt dein Regelwerk ja ganz in Ordnung, nur kann ich mir gut vorstellen das die meisten bei der praktischen Umsetzung kläglich scheitern werden, aber das ist dann ja nicht deine Schuld, ne^^


    War bei mir Jahrelang so, dass JEDE Frau, die ich angesprochen habe mich ohne ein Wort zu sagen nur abfällig angeschaut hat, gefolgt von einem "wat willst du denn"?


    Irgendwann hab ich mir dann aber gesagt, dass fast alle Frauen da draussen schei* sind vom charakter her (ausnahmen bestätigen die Regel) und genauso habe ich sie dann auch behandelt! Wie blöde Bi*es! Und siehe da: Plötzlich sind alle an mir interessiert^^


    Wiederum einige Zeit später stellte ich dann fest, dass doch nicht alle Frauen oberflächliche Bi*es sind (auch wenn diese sehr selten sind, leider v_v) und ich pflege seither vernünftigen Umgang mit eben jenen 1 von 1000 Frauen, die normal mit sich reden lassen und sich nicht für was besseres halten!) (kann aber auch daher kommen, weil ich auf der Hauptschule war und das soziale Umfeld keine andere Reaktion der Frauen ermöglichte (Es sei denn man hat sie wie Bi*es behandelt!))


    p. s.


    Hoff es fühlt sich keiner angegriffen