Waterfly
    Nein, das ist der Weihnachtsmann ohne Bart. ;-)


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    Die Kunst der Ablehnung

    Vor zwei Stunden.


    Ich bin mit dem Bike unterwegs in einen Baumarkt. Stadt. Häuser, Menschen.
    Irgendwo am Straßenrand stehen drei junge Männer in schwarzen Hosen und kurzärmligen weißen Hemden, irgendwelche Ansteckschilder an der Brust. Auf den ersten Blick halte ich sie für Außendienstmitarbeiter des Ordnungsamtes auf der Jagd nach Falschparkern und will ihnen, als Vertretern der untersten Stufe sozialer Wertigkeit, gerade gedanklich den üblichen vernichtenden Fluch zukommenlassen. (Am liebsten würde ich Parkzettelschreibern mitten ins Gesicht sagen, dass sie, wenn sie einen ordentlichen Beruf gelernt hätten, ihr Leben nicht als Prostituierte der Stadftverwaltung vergeuden müssten um Tag für Tag andere Leute zu ärgern, von jedem Bürger abgelehnt und verachtet zu werden und von der Stadt Gehalt für Spazierengehen und Zettelschreiben zu beziehen.)


    Doch es sind keine Leute vom Ordnungsamt. Es scheinen Touristen zu sein. Sofort schaltet meine Mentalität wieder von "Ordnungsamt" auf "normaler Mensch", also "freundlich", zurück. Der eine scheint mich im Vorbeifahren ansprechen zu wollen. Vielleicht will er mich nach dem Weg fragen. Doch es sind keine Touristen. Auf dem Schild am Hemd lese ich irgendwas mit "Jesus Christus". Alles klar. Der Diskurs kann beginnen! ;-)


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    Er ist Anfang 20, sehr gepflegt, wirkt aufrichtig und symapthisch und spricht einen deutlichen britischen Akzent und ansonsten perfekt Deutsch. Er sagt, dass er und seine Kollegen (die uns zurücklassen und weitergehen) auf englisch oder deutsch mit Leuten über Jesus Christus sprechen und ob er sich mit mir darüber unterhalten könne.


    Was da in einem vorgeht, weiß Jeder, der schon mal in so einer Situation war. Wie weggeblasen sind die Vorsätze, sowas rigoros und konsequent abzuwürgen, man weiß, dass man es nicht will, aber man bringt es nicht übers Herz, einfach so abweisend zu sein. Dieser Konflikt spielt sich auch gerade in mir ab. Und das, obwohl ich weiß Gott nicht auf den Mund gefallen bin. Bei Verkäufern, die mir irgendwas für "umsonst" anbieten oder mir erzählen wieviel ich heute "sparen" könnte, warte ich immer auf den Haken und sagen dann ebenso frech wie deren Masche ist:
    "Sehen Sie, genau deshalb habe ich jetzt mal geduldig zugehört und sage jetzt ohne jede Scheu 'Nein'." Ich finde es frech, dass sie sagen, Sie hätten hier etwas "umsonst". Jeder weiß, dass es sowas nicht gibt und sie behaupten das, um ein Gespräch zu beginnen und beweisen am Ende selber, dass sie von Anfang an bewusst die Unwahrheit gesagt haben. Bewusst die Unwahrheit zu sagen nennt man "lügen".
    Daraufhin grinsen mich solche Straßenverkäufer dann immer scheißfreundlich an und machen keine Anstalten, das Gespräch zu forcieren. ;-)


    Ebenso ist es seltsam unangenehm, wenn man von bettelnden Punks gefragt wird:
    Haste bissl Kleingeld über?"
    Abgesehen von der mangelhaften Grammatik soll mir keiner erzählen, dass ihn das völlig kalt lässt! Jeder fühlt sich an seinem Gewissen gekratzt. Keiner geht gern ignorant an einem Menschen vorbei. Es sei denn er ist seelisch bereits verloren. Viele Menschen stürzten sich dann bewusst in die Ignoranz und Ablehnungshaltung und tun so, als würden sie den Punk nicht sehen. Kaum einer guckt ihn dabei an. "Totstellen" ist das Mittel der Wahl. 'Verschinde, lass mich in Ruhe!'


    Ich habe mir darüber mal Gedanken gemacht und keine Lösung gefunden. Eines Tages (ich bin ein paar Jahre lang auf dem Weg zur Arbeit immer an einem großen Bahnhof ausgestiegen, wo solche Leute rumlungerten) kam mir spontan die perfekte Antwort!


    Ein Punkt fragte mich also:
    "Eh, haste Kleingeld über?"
    und ich guckte ihn an und sagte:
    "Aus dem Alter bist du doch raus, oder?" ;-D


    So wie der mich angeguckt hat, hat der so eine Antwort noch nie bekommen. Mir hat sie selber sehr gefallen. ;-)


    Sowas kann und will ich einem Jesus-Missionar natürlich nicht bringen. Er arbeitet für ein "redliches Ziel", ist höflich und respektvoll. Was sage ich nur? Wie werde ich den los ohne schroff zu sein und blöd herumzudrucksen? Ich versuche es auf die grobstoffliche Tour. Mit einem bewussten Blick auf die Uhr sage ich:
    "Ich bin gerade auf dem Weg in den Baumarkt und habe nicht mehr viel Zeit!"
    Aber er ist offenbar mit allen Weihwassern gewaschen.


    "Das ist kein Problem. Es muss nicht jetzt sein. Wir können sie auch besuchen kommen und dann unterhalten."
    Es wird eng. Ich könnte jetzt sagen: "Okay, du hast es so gewollt: VERSCHWINDE!" Aber das mache ich natürlich nicht.


    Und siehe da - dank meiner Spontaneität - schießt mir auch jetzt eine "perfekte Antwort" in den Geist, die in JEDER SOLCHER SITUATIONEN FUNKTIONIERT!!
    Ich blicke ihm offen und ohne Ablehnung ins Gesicht und entgegne:
    "Ich muss 'nein' sagen, aber weiß gerade nicht, wie ich das in der Kürze der Zeit höflich verpacken soll."


    Auch hier schmeißt er das Cruzifix noch nicht ins Korn, aber entspannt erstmal die Situation:
    "Das ist nicht schlimm, wir sprechen so viele Leute an und werden oft zurückgewiesen."
    "Ach so, dann seid ihr das gewöhnt!" (Blöde Frage von mir, ist ja logisch! Ist auch nur rein rhetorisch gemeint.)
    "Ja." Und ich spüre, dass er mein 'Nein' sofort akzeptiert. Aber ein letztes Ass hat er noch im Ärmel. Er fragt mich, ob ich denn jemanden kennen würde, den das Thema interessieren könnte. Ich tue so als würde ich kurz überlegen und sage nochmal 'nein' und dann wünscht er mich noch einen schönen Tag.


    Er war wirklich nett und nicht aufdringlich. Komisch war die Situation dennoch, aber die Antwort:
    "Ich muss 'nein' sagen, aber kann das in der Kürze der Zeit nicht weiter begründen!"
    ist funktional wirklich hervorragend! Und sie funktioniert wirklich in jeder ähnlichen Situation! Einfach 'nein' sagen und jede weitere Diskussion ausschließen. Rhetorisch Perfekt.


    Sollte die Gegenseite das nicht akzeptieren, sondern weiterbohren, braucht man nur hinzufügen:
    "Ich bitte Sie, meine Antwort zu respektieren."
    Tut die Gegenseite das dann immer noch nicht, beweist sie damit ihre Respektlosigkeit und man kann getrost und ohne schlechtes Gewissen wortlos davongehen.


    Habt ihr Erfahrungen zu dem Thema? Gibts Einwände? Erweitertungen?

    Also den Bettler, der mich nach einem Euro fragt (hier in Frankfurt fragen die immer nach einem EUR :|N) und nach Alkohol riecht, entgegne ich: 'Du, ich habe selbst gerade gar kein Geld. Hast Du vielleicht mal wenigstens 50 cent für mich. Das würde mir echt helfen!'

    Na ja, bei einem "Penner" der an der Flasche hängt, sehe ich das noch ein bisschen anders. Der sitzt ziemlich tief im Schicksal. Wenn ich solchen Leuten einem einen Euro gegeben habe, haben die sich immer drüber gefreut und waren wirklich dankbar. Und die betteln auch nicht aggressiv. Da hab ich schon manchem mal ne Schachtel mit ein paar letzten Kippen zugesteckt oder einen Euro in die Hand gedrückt. Macht mich nicht ärmer, aber für solche Leute ist das ein großer Wert. Und auch wenn er sich dafür bier, Schnaps oder Kipopen kauft, es verschönt ihm den Tag. Andere wirtschalftiche Freuden hat er schließlich nicht.


    Aber wenn junge gesunde Leute einfach "keinen Bock" haben was zu bewegen und sogar zu faul sind, aufs Amt zu gehen und ihre Gelder zu beantragen und dann gucken, was sie mittels purer Penetranz der "arbeitenden Bevölkerung" abzwacken können, dafür habe ich kein Verständis. Denn solchen Leuten fehlt auch schlicht und einfach die, ihrer Suituation angemessene, Demut. Denn sie stellen sich aus bewusster Entscheidung außerhalb der Gesellschaft. Sie akzeptieren deren (wirtschaftliche) Regeln nicht, sie lehnen sie sogar dirket ab, wollen mit der Schnorrerei aber dennoch an selbigen partizipieren.

    Zitat

    Wenn ich solchen Leuten einem einen Euro gegeben habe, haben die sich immer drüber gefreut und waren wirklich dankbar.

    Ja, weil sie sich davon Alkohol kaufen. Solltest Du nicht tun, weil Du diese Menschen dadurch dem Tod ein Stück näher bringst. Kauf ihnen was zu essen oder gib ihnen gar nichts.

    Abgesehen eures derzeitegen Themas über Ablehnung eine kurze Frage die mich gerade beschäftigt.


    Es gibt eine Frau, welche ihr sehr mögt, ich wollt unbedingt diese Eine, ihr versteht euch gut, habt es einmal versaut, weil ihr euch nicht getraut habt ihre Hand zu nehmen geschweigedenn sie zu küssen, als ihr später nocheinmal "ankriecht", ist der Zug abgefahren, ihr bekommt einen Korb, es bleibt auf der Freundschaftsschiene, dennoch sind Gefühle von eurer Seite da, wie es bei ihr ist, wisst ihr nicht, würdet ihr um diese Frau kämpfen? Besteht die Möglichkeit, durch verschiedene Vorgehensweisen solch eine Frau doch noch von sich zu überzeugen? Wenn ihr vermutet woran es gelegen hat, sei es durch eure Zurückhaltung, Schüchternheit, was auch immer und ihr diese Fehler nicht nocheinmal macht, euch geändert habt, seht ihr dabei noch einen Hauch von Hoffnung?


    Es heißt ja, gebe die Hoffnung nie auf, andererseits kann man somit auch in ein tiefes Loch steuern.

    Zitat

    Die Kunst der Ablehnung

    Das ist wirklich auch eine Kunst. Auf der Alaunstraße wurde mir mal (unten auf dem Weg in meinen Lieblings-India-Laden) von Punks ein mit Kabelbindern gefesseltes Girl für einen Euro angeboten (wofür auch immer) - höflicherweise ätzte ich "keine Zeit", da die Kleine mir, nebenbei gesagt, 'eh zu mopplig und zu schmutzig gewesen wäre |-o :-D Hätte ich verbal und emotional anders reagieren sollen ??? Rein forschungsmäßig würde ich beim nächsten Mal darauf eingehen...nur um rauszufinden, ob Punks so hart sind, wie sie tun... :-D

    Mickey


    Prinzipiell hast du natürlich Recht. Aber ich habe 12 Jahre geraucht und weiß aus eigener Erfahrung, dass sich ein Mensch aus eigenem Willen gegen eine Sucht entscheiden muss. Einen Raucher auf Entzug machst du mit einer Zigarette glücklich. Obwohl es seine Gesundheit weiter zerstört und seine Sucht nährt. Mit einem Alkoholiker ist es dasselbe. So lange er nicht loskommen will wird er Entzug nur als Leid erleben und glücklich sein, wenn er "Stoff" kriegt. Das ist bei Alkohol, Nikotin oder harten Drogen überall dasselbe. So eine Diskussion ist mühsig. Ich verfechte da nicht den harten Weg. Eben weil ich meine persönliche Suchterfahrung (und Nikotinsucht ist alles andere als "lächerlich", es ist die verbreitetste und zäheste Sucht überhaupt) hinter mir habe.
    Prinzipiell hast du aber mit dem "lieber was zu Essen kaufe" Recht. Keine Frage.


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    roadrunner


    Wenn du erstmal auf der "Freundschaftsschiene" eingeparkt bist, führt dort kein Weg mehr runter. In seltenen Fällen geht da vielleicht noch was, aber das kann in der Ferne keiner sagen. Ungleich wahrscheinlicher ist es, dass es in so einem Fall einfach vergeigt ist. Lerne besser daraus und investiere die Energie in einen neuen Versuch mit einem anderen Mädchen.


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    gehtso


    Die wahre Hygiene befindet sich jenseits der Unterwäsche. Und wenn ich mir solche Leute schon mal äußerlich angucken, bin ich überzeugt, dass, wenn so jemand Schuhe und Socken auszieht, spätestens aber nach Entfernung der Schlüpfer, Schluss mit lustig und Experimentierfreude ist.


    Es ist mir auch egal, ob das "diskriminierend" klingt. Jeder weiß, wie Genitalien riechen können, die drei Tage kein Wasser gesehen haben. Und wer sich eine Woche lang die Haare nicht wäscht oder die Klamotten drei Tage an hat, wird den unsichtbaren Bereichen des Menschseins kaum mehr Aufmerksamkeit widmen als den offensichtlichen.

    Maschinenkanone

    Zitat

    Habt ihr Erfahrungen zu dem Thema? Gibts Einwände? Erweitertungen?

    Gebe wirklich sehr sehr selten irgendwas ab an Bettler.


    Zumal man hier in Deutschland die Möglichkeit hat, zum Amt zu gehen.


    Fühle mich einfach unwohl, wenn Leute mich auf diese Weise "bedrängen".


    Sie sitzen nicht einfach nur am Eingang es Bahnhofes mit ihrem Becher. Nein! Man sieht sie von Weitem und man weiß ganz genau, wenn man an ihnen vorbei geht, werden sie einen voll labern.


    Das ist wohl der Punkt, der bei mir aufstößt.


    Für die Leute die nach Geld betteln, kann ich noch Verständnis aufbringen.


    Aber für irgendwelche religiöse Gruppen, die mich zu ihrem Glauben "bekehren" wollen, habe ich wenig Verständnis.


    Die kann man ja auch nicht einfach ignorieren, wenn sie einen ansprechen und versuchen was von z.B. Jesus zu erzählen. *würg*


    Für diesen Fall fallen mir auch nur zwei Worte ein: "Nein! Tschüss!"

    Die schnorrenden Punks finde ich auch ziemlich lästig. Meine (perfekte) Antwort:


    Punk:
"Eh, haste Kleingeld über?"


    Ich: "Nein danke."


    Rhetorisch nicht perfekt, aber wer sagt denn, dass man eine Frage auch wirklich beantworten muss ;-) ?

    Zitat

    würdet ihr um diese Frau kämpfen? Besteht die Möglichkeit, durch verschiedene Vorgehensweisen solch eine Frau doch noch von sich zu überzeugen?

    schwierig, aber unmöglich ist es nicht. Kämpfen nicht in dem Sinne, dass du alles für sie machst, immer für sie da bist. Das würde immer mehr in die Freundschaftsschiene führen. Frauen verlieben sich oft in Extremsituationen; übertrieben dargestellt wenn du ihr Held bist, also sie z.B. vor ner Vergewaltigung beschützt oder sie vor dem Ertrinken rettest. Man könnte versuchen solche Extremsituationen zu forcieren und sie dann auszunutzen. Klappt fast immer, ausser wenn sie dich vorher schon scheisse fand. Etwas muss schon vorher dagewesen sein. Allerdings: wenn eine Frau dich auf die Freundsschaftsschiene steckt, nur weil sie im "ersten richtigen" Moment nicht geküsst hat, hat sie einen an der Waffel. Sowas zeugt nicht von Reife und Rationalität. So eine würde ich ganz schnell abschiessen.

    Maschinenkanone


    Bin ueberrascht, dass du in dieser Sache solche Gewissensbisse hast. Die Leute haben doch kein Recht auf eine Begruendung. "Nein" reicht vollkommen, und wenn der Inhalt "nein" ist, tut man denen auch keinen Gefallen, "rhetorisch" mehr zu machen als das. Kostet bloss Zeit. Und nicht nur deine.


    Wer einfach so Leute auf der Strasse anschwatzt, muss damit leben, glatte Ablehnungen einzukassieren, ob Jesusjuenger, Bettler oder Verkaeufer. Das ist das Normalste der Welt fuer die. Also keinen Extraaufwand machen und ihnen Hoffnung geben. (Es sei denn, du willst ehrlich irgendwann mit ihnen ueber Jesus reden.)

    Zitat

    Für die Leute die nach Geld betteln, kann ich noch Verständnis aufbringen.


    Aber für irgendwelche religiöse Gruppen, die mich zu ihrem Glauben "bekehren" wollen, habe ich wenig Verständnis

    Ob man fuer die Leute Verstaendnis hat und wie man das Ganze ethisch bewertet ist fuer die Reaktion meiner Meinung nach ziemlich egal. Freundlich und kurz...


    Wenn ich keinen Bock habe, in dem Moment angeschwatzt zu werden, ist es mir ziemlich egal, ob ich grundsaetzlich in Ordnung finde, dass die Leute das machen.

    roadrunner


    Du musst dir klarmachen, dass das letztlich ihre Entscheidung ist. Deine Ueberzeugung, dass sie "die Eine" ist, die du "unbedingt willst", hilft ueberhaupt nicht, wenn du nach ihrer Vorstellung eben nicht "der Eine" bist.


    Hier hat vingtsun recht:

    Zitat

    Allerdings: wenn eine Frau dich auf die Freundsschaftsschiene steckt, nur weil sie im "ersten richtigen" Moment nicht geküsst hat, hat sie einen an der Waffel.

    In dem Fall wuerde ich vermuten, sie ist sowieso nicht so versessen auf dich.


    Nachdem all das gesagt ist: Unmoeglich ist es nicht, dass eine Frau es sich anders ueberlegt. Ich habe das schon erlebt, nach jahrelanger Freundschaft. Aber das ist nicht passiert, weil ich "gekaempft" haette, um sie zu ueberzeugen. Es ist fuer mich ueberraschend passiert, aus einer Situation, in der ich sie gar nicht mehr "auf der Rechnung" hatte.

    Zitat

    Man könnte versuchen solche Extremsituationen zu forcieren und sie dann auszunutzen.

    Das hier klingt ziemlich bedenklich. Man kann da schnell Sachen reininterpretieren, die aus gutem Grund illegal sind.


    Da sage ich mal: "Erfolgreich aufreissen hin oder her; wer ein Herz hat, bringt einen anderen Menschen nicht vorsaetzlich in solche Situationen."