"was" = Männer. Also Männer, deren Unterstützung du bekommen kannst oder die du selbst unterstützen könntest ohne, dass du sie bisher bemerkt hast. Das wäre halt ein Ansatzpunkt, bei dem man vielleicht auch Veränderung innerhalb des festgefahrenen Freundeskreises erzielen könnte.

    Sport


    pursche hat vollkommen Recht. Sport ist total gut.


    Jeder, der regelmäßig Sport treibt, wird dies bestätigen können. Es hilft nicht nur ungemein dem persönlichen Wohlbefinden, sondern dürfte auch in Sachen Sex und Ausstrahlung seine positiven Effekte haben.


    Ich bin diesbezüglich eher ein Softie. Obwohl ich schon ein paar Mal mit dem Gedanken gespielt habe, regelmäßig ins Fitnessstudio zu gehen, konnte ich mich bis jetzt nicht dazu aufraffen. Aus verschiedenen Gründen gefällt mir das Ganze auch nicht, aber das mag nur ein Vorurteil sein, welches dann wahrscheinlich nur aufgelöst werden kann, wenn ich das Ganze mal 2 Monate oder länger mache.


    Ich fahre seit dem letzten Herbst, und nach vielen Jahren des Nichtradelns, regelmäßig Fahrrad, und zwar Minimum die Strecke zur Arbeit und zurück - das sind jeweils 8 Kilometer.


    Positive Effekte sind, ich spare mir das Geld für den öffentlichen Nahverkehr, mache gleichzeitig ein wenig Sport, und meine Orientierung in der eigenen Stadt ist jetzt viel besser.


    Im Sommer wird man durch das viele Radeln ziemlich schnell braun und eine Freundin meinte, dass ich, seit dem ich radle, viel wacher und aktiver auf sie wirke.


    In einer Generation, wo wir alle zu "Sesselpupsern" mutiert sind, finde ich das Radeln alleine nicht ausreichend. Daher steht auf meiner Checkliste, soweit es Sport betrifft, noch ein Bauchtrainer/Trainingsbank und ein Set Hanteln.


    Irgendeinen Sport zu betreiben, widerspricht nicht dem inside-out Prinzip. Wenn das Treiben des Sportes das "out" ist, dann ist die Entscheidung dazu das "in".

    Weltenarchitekt

    Zitat
    Zitat

    "12 Schritten zum Frauenansprechen"

    Siehe Seite 1 (bis Seite 541)?

    Klar, haben wir alle getan.


    Meine aus dem Moment geborene und wahnwitzige Idee war eher der Gedanke an ein "Ausbildungsprogramm", z.B. so:

    Glaub mir, bei diesem hypothetischen Ausbildungsprogramm wirst du auch ganz viel sprechen müssen. Aber wie bei jedem Ausbildunsprogramm sind die anschließenden Effekte zahlreich, und beschränken sich nicht nur auf´s Sprechen bzw. Ansprechen.


    Aber das war nur eine Idee und eher was für die Tonne. Besser ist sicherlich, sich seine eigene "Checkliste" zu machen, aber dann auch wirklich mal was zu tun, denn Ideen, Ratschläge und Berichte gibt es in diesem Faden ganz viele, nur mit der Tat scheint es immer wieder zu hapern.


    Es ist glaube ich so, dass in einem Land mit so vielen Freiheiten und Möglichkeiten wie es in Deutschland der Fall ist, dich niemand zu etwas zwingen kann, und da ist dann das Problem. Denn da wo dich keiner zu deinem Glück "zwingen" kann, bist du der Einzige, der das tun kann.


    Substanz


    Die Substanz definiert sich nicht durch irgendeinen "Spruch". Der selbe Spruch klingt aus verschiedenen Mündern ganz verschieden; bei dem einen klingt ein bestimmter Spruch total geil und bei dem anderen total scheiße. Die Substanz wird definiert durch die Person, die Substanz in ihren Spruch legt.


    Einfach gesprochen, hat ein Spruch immer Substanz, wenn er "ehrlich" ist und zu der Person passt. Du kennst doch diese Fälle, wo bestimmte Personen etwas sagen und irgendwie ist es immer "richtig", und dann natürlich auch der umgekehrte Fall. Das liegt dann weniger an dem Gesagten als viel mehr an dem Sagenden.


    Nebenbei, Schweigen kann auch sehr viel Substanz haben.


    Denke, hadere, kontempliere. Handle!


    Das was du da geschrieben hast bzw. tust, ist Entscheidung und es ist innere Arbeit. Ich kann das gut beurteilen, weil ich auch mal so eine Phase in meinem Leben hatte, aber eigentlich ist das keine abgeschlossene Phase, sondern grundlegender und definierender Teil meiner Persönlichkeit. Das "Denken" hat nicht aufgehört, es hat sich nur verändert. Der Zweifel und die Lethargie haben sich glücklicher Weise in Wohlgefallen aufgelöst. Das wird bei dir genauso sein, denn es ist die natürliche Folge des ziemlich steinigen Weges, den du da beschreitest.


    Ich habe damals damit angefangen, mir die Frage zu stellen, was Menschen wert sind, was richtig ist und was falsch, und warum sich andere Menschen anders verhalten als ich, warum sie anders denken, und natürlich die ultimative Frage, Quo vadis?


    Ich weiß nicht, ob es in irgendeiner Weise gut oder schlecht ist, was ich da gemacht habe, aber ich könnte jetzt über eine Stecknadel eine Doktorarbeit schreiben und würde mich sogar darüber freuen, wenn mir eine Frau eine Stecknadel schenkt. Nähen kann ich aber trotzdem nicht. ;-)


    So, jetzt muss ich die neueste Folge von Dexter schauen. Eine so geile Serie! ;-D

    Zitat

    Meine aus dem Moment geborene und wahnwitzige Idee war eher der Gedanke an ein "Ausbildungsprogramm"

    Achso, das ist nicht rübergekommen. Prinzipiell keine schlechte Idee, aber wie du selbst schreibst, muss sich wohl jeder selbst Ziele stecken.

    Zitat

    Die Substanz wird definiert durch die Person, die Substanz in ihren Spruch legt.

    Klingt gut.

    Zitat

    Ich kann das gut beurteilen, weil ich auch mal so eine Phase in meinem Leben hatte, aber eigentlich ist das keine abgeschlossene Phase, sondern grundlegender und definierender Teil meiner Persönlichkeit.

    Für mich ist dieser innere Kampf auf gewisse Weise treibende Kraft in meinem Leben. Ich brauche Herausforderungen, ich muss ständig experimentieren, mit mir selbst, mit meiner Umwelt. Es ist nur interessant zu beobachten, welche Kräfte da auf einen wirken.

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    Der Zweifel und die Lethargie haben sich glücklicher Weise in Wohlgefallen aufgelöst.

    Vielleicht ist Lethargie das falsche Wort. Ich bin nicht ganz sicher, was du mit Wohlgefallen meinst. Es ist bei mir eine Frage der Perspektive. Wenn ich in meinem Leben in der ersten Reihe sitze, spüre ich all diese Gefühle, vom unbändigbarem Freiheitsdrang und kindlicher Neugierde auf die Welt, über die Ängste und Zweifel, bis hin zur lähmenden Gravitationskraft zurück in die Komfortzone. Trete ich einen Schritt zurück und betrachte mich von außen, kann ich Wohlgefallen dabei empfinden, weil mein Leben im Moment für mich recht spannend ist. Ich sage ja nicht, dass ich mich über die Zweifel usw. beklage. Die Zweifel führen nur dazu, dass ich halt erstmal eine Hand voll Gelegenheiten passieren lasse, bevor ich dann doch den Schritt wage (z. B. ihr endlich einen Kuss auf den Mund zu drücken).

    Zitat

    Obwohl ich schon ein paar Mal mit dem Gedanken gespielt habe, regelmäßig ins Fitnessstudio zu gehen, konnte ich mich bis jetzt nicht dazu aufraffen.

    Es ist, neben herkömmlichen Sportarten, das Beste was man machen kann, um sich seinen eigenen "Traumkörper" anzutrainieren. Mit gezieltem Muskelaufbautraining wirst du in kleinen Schritten immer Erfolge sehen. Es ist wichtig dran zu bleiben und regelmäßig zu trainieren. Bereits nach einem Jahr richtigem Training und Ernährung kannst du viel erreichen. Nach zwei...drei Jahren kann man dann meist schon ordentlich was sehen. Ich setze hierbei natürlich immer regelmäßiges und richtiges Training vorraus. Ich finde es gibt einem ein völlig neues Selbstbewusstsein und ein anderes Auftreten.


    Auch wenn ich im Prinzip nur für mich trainiere, ist natürlich auch die Meinung von Frauen interessant. Wurde aber bisher immer nur von Männern darauf angesprochen, ob und wie ich trainiere etc.


    Ich kann es trotzallem wirklich nur empfehlen und würde behaupten, es wird Spaß machen und manchmal sogar fast eine kleine Sucht ;-).

    Weltenarchitekt

    Zitat
    Zitat

    Der Zweifel und die Lethargie haben sich glücklicher Weise in Wohlgefallen aufgelöst.

    Vielleicht ist Lethargie das falsche Wort. Ich bin nicht ganz sicher, was du mit Wohlgefallen meinst. Es ist bei mir eine Frage der Perspektive. Wenn ich in meinem Leben in der ersten Reihe sitze, spüre ich all diese Gefühle, vom unbändigbarem Freiheitsdrang und kindlicher Neugierde auf die Welt, über die Ängste und Zweifel, bis hin zur lähmenden Gravitationskraft zurück in die Komfortzone. Trete ich einen Schritt zurück und betrachte mich von außen, kann ich Wohlgefallen dabei empfinden, weil mein Leben im Moment für mich recht spannend ist. Ich sage ja nicht, dass ich mich über die Zweifel usw. beklage. Die Zweifel führen nur dazu, dass ich halt erstmal eine Hand voll Gelegenheiten passieren lasse, bevor ich dann doch den Schritt wage.

    Tipp: Verlier dich nicht in Gedanken und der "Magie" von Menschen und Dingen.


    Das mit dem "Wohlgefallen" hätte ich auch weglassen können. Sollte nur heißen, dass meine persönlichen "Zweifel" und "Lethargie" sich dann irgendwann aufgelöst haben, was vorher nicht absehbar war.


    Ich habe lange Zeit in meinem Leben einen "Sport" betrieben. Der sah so aus, dass ich angefangen habe, mir "Trillionen" von Fragen zu stellen, und auf jede dieser Fragen wollte ich eine Antwort, die richtige Antwort, meine richtige Antwort. Diese "innere Arbeit", wenn man es so bezeichnen möchte, hat mich gelähmt. Ebenso paralysierend war das Ergebnis, nämlich aufbauend auf den Fragen und Antworten noch eine viel größere Menge an Entscheidungsmöglichkeiten.


    Ich will jetzt nicht unnötig ausschweifen und beschränke mich auf 2 für mich wichtige Aspekte:


    1. Der Hintergrund war, dass seit dem ich halbwegs bewußt denken kann, ich nichts Falsches tun wollte. Dass für das Richtige immer ein großer Spielraum vorhanden ist, war mir klar. Aber ich wußte, dass gewisse Dinge definitiv falsch sind, auch wenn auf den ersten Blick nicht immer erkennbar. Und um diese falschen Dinge zu vermeiden, wollte ich soviel wie möglich wissen und gleichzeitig meine Entscheidungsfreiheit erhöhen.


    Falsch bedeutet im vorgenannten Kontext (moralisch) schlecht oder ineffizient.


    2. Mit der Zeit machte die Quantität der Fragen der Qualität der Fragen Platz und das Ganze endete irgendwo hier, und in einer Art geistigem Grundgerüst, in das ich so ziemlich alles was mir begegnet sinnvoll einbetten kann. Das hat weniger mit Wertung oder Kategorisierung zu tun als viel mehr mit Verständnis, vielleicht auch Respekt, für verschiedenste Menschen und Situationen.


    Dass das vorgenannte subjektiv ist und nur "mein Weg bis jetzt", ist mir klar. Der Gedanke ist auch nur, dass du vielleicht etwas damit anfangen kannst - so eine Art Puzzlestückchen.


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    Für mich persönlich kommt jetzt der harte Teil in meinem Leben. Nach vielen Exkursionen, Höhen und Tiefen, den ganzen Gedanken, und absolutem Chaos, ein einfaches und geordnetes Leben führen zu wollen. Das war nie mein Wunsch und ich bin weit entfernt davon, aber jetzt will ich´s haben... dann noch die Sache mit der einzig wahren Liebe, vielleicht auch Familie, und wenn das nicht funktioniert, ersatzweise regelmäßigen Verkehr mit symphatischen Frauen.

    Food for Thought

    Hier ein paar Worte zum Thema Freiheit.


    Jeder, der sich für Freiheit interessiert, sollte diese Worte verstehen und verinnerlichen, es zumindest versuchen.


    Zum Beispiel:


    Furcht tut nichts Gutes. Darum muss man frei und mutig in allen Dingen sein und fest stehen.


    (Martin Luther)

    Hi I68


    Sie war physisch noch nie weg, keine Ahnung was sie will und wohin es geht, wenn sich was tut werde ich es vielleicht schon merken.


    Interessant ist wie ich mich mit diesem Faden innerhalb der letzten 12 Monaten weiterentwickelt habe. Wenn man an sich arbeitet und einige dieser Regeln und Tipps beherzigt eröffnet sich da draussen eine vorher ungeahnte Welt. :-o

    schlumpfig

    Zitat

    Sie war physisch noch nie weg, keine Ahnung was sie will und wohin es geht, wenn sich was tut werde ich es vielleicht schon merken.

    Etwas mehr Motivation und Eigeninitiative bitte, Hr. Schlumpf! ;-)


    Es sei denn, die Frau ist dir nicht halb so wichtig, wie es anklang.

    Zitat

    Sie war physisch noch nie weg

    Das ist schon mal eine gute Grundlage. And dieser nicht vorhandenen Grundlage scheitern schon die meisten Versuche von Ansprechen/Aufreißen, weil sie dann nach 2 Minuten, 2 Wochen, 2 Monaten oder 2 Jahren, dann "auf einmal" physisch weg ist. Aber bei dir scheint der Fall ein wenig anders gelagert zu sein. Bei dir wird sie wahrscheinlich nicht von heute auf morgen physisch weg sein, was es natürlich nicht unbedingt einfacher macht.

    Zitat

    keine Ahnung was sie will

    Hmm, woran liegt das? Ist es so schwierig, aus ihren Handlungen zu "lesen"? Oder bist du vielleicht "Analphabet"? Wie dem auch sei: Herausfinden!

    Zitat

    und wohin es geht

    Das weiß keiner. Warum solltest du das wissen? Mach dir mal keinen Kopp darüber.

    Zitat

    wenn sich was tut werde ich es vielleicht schon merken.

    Ja, vielleicht. ;-)

    Zitat

    Wenn man an sich arbeitet

    Sehr gut!

    Zitat

    eröffnet sich da draussen eine vorher ungeahnte Welt.

    Exzellent!

    Hey I68,


    Danke für deine Bereitschaft zur "Beratung" (ist mir jetzt gerade kein besseres Wort Eingefallen :-/ )


    Aber ich denke dies ist echt der falsche Faden für Beziehungsprobleme.


    Schliesslich lese ich hier mit für meine Weiterbildung ;-D