Optimismus

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    Wenn Du Dich da mal nicht irrst.

    So, sag du mir, wo ich mich schon mal geirrt habe. Was soll das? ;-D

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    Das mag in einzelnen Fällen zutreffen, aber sicher nicht in allen.

    Bei der Geschichte ging es ja um einen Einzelfall, das drum und dran, ihre verbale Choreografie ging genau in die Richtung. Als ich aufgestanden bin, um wieder zurück in den Club zu gehen, hat sie noch fast verzweifelt gerufen, was denn da los sei, ob's gut da wäre, etc.


    Aber es stimmt, ich habe verallgemeinert: Hervorholen des Freundes ist ein positives Zeichen. Wie ich das sehe, wenn es den gar nicht gibt, hab ich ja schon gesagt: Marketing.


    Fehlt noch der andere Fall: er ist aus Fleisch und Blut. Dann holt sie den doch nur heraus, wenn man quasi bereits in der Liga spielt, also sich sozusagen in einer Konkurrenz-Situation zu dem Herrn befindet. Touché.


    Außerdem sagt sie sich das vor allem selbst ]:D

    Themroc

    Ich glaube, du verkennst die Frauen – zumindest ein paar von ihnen. ]:D

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    Hervorholen des Freundes ist ein positives Zeichen.

    Verstehe ich immer noch nicht. Wenn eine Frau glücklich vergeben ist, dann wird man(n) das ziemlich schnell merken. Ist sie aber am Gegenüber interessiert, dann wird das Erwähnen des (einen oder anderen) Freundes eher Schaden als Nutzen verursachen. Es sei denn, es geht um dieses "wer ist besser"-Prinzip, doch das wird i.d.R. beiden Geschlechtern sehr schnell zu anstrengend oder zu plump.

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    Wie ich das sehe, wenn es den gar nicht gibt, hab ich ja schon gesagt: Marketing.

    So, wie ich das sehe, hat eine Frau, die von einem imaginären Freund erzählt, gewaltig einen an der Klatsche, und ich würde schnell das Weite suchen bzw. eine Frau, die noch bei Sinnen ist.

    Tsunami

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    Ich glaube, du verkennst die Frauen – zumindest ein paar von ihnen.

    Joa, hab ich auch manchmal gedacht. Aber man wird ja belehrt ;-) Zu 90% regiert der Stereotyp – das Verhalten ist vorhersagbar.

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    Wenn eine Frau glücklich vergeben ist, dann wird man(n) das ziemlich schnell merken.

    Eine Frau, die glücklich (womöglich vergeben) ist, hockt sich nicht abends für Stunden in ein Cafe in die "Leichte-Beute-Ecke", umgeben von einem Papierwall und schlägt ihre Fänge in einen Passanten.


    Die "glücklich Vergebene" präsentiert den Freund, wenn's heiß wird. Sie will sich der Komplizenschaft in der Situation entledigen.

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    hat eine Frau, die von einem imaginären Freund erzählt, gewaltig einen an der Klatsche,

    Ich denke, hier war das so. Wer schon olfaktorisch so daneben liegt ...

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    Joa, hab ich auch manchmal gedacht. Aber man wird ja belehrt ;-) Zu 90% regiert der Stereotyp – das Verhalten ist vorhersagbar.

    Und was ist interessanter, die 90% oder die verbleibenenden 10%?


    Ich bin ja der Meinung, dass man die (sterotypen) 90% in die Tonne kloppen kann.

    Je kompromissbereiter man ist, desto hübscher / attraktiver wird eine wild dahergelaufene Frau. Auf der Gegenseite mag das jedoch ganz anders aussehen. Ein schmaler Grat – zwischen Männlichkeit und Anpassungsfähigkeit.

    Ich denke, der beste Weg, um eine Frau aufzureißen, ist, selbstbestimmt zu sein. "Hier bin ich, komme, was da wolle." Lustigerweise kann meines Erachtens auch eine Frau einen Mann damit aufreißen.