• Meine Theorie: Durchschnittlich aussehende Männer haben heutzutage gar keine Chance mehr!!

    Hallo zusammen, mittlerweile hat sich das Dating ja so ziemlich auf diverse Online-Plattformen verschoben. Hier geht es ja vorranging um's Aussehen und um nix anderes. Kaum jemand lernt noch jemanden im realen Leben kennen. Alle meiner Bekannten (m & w) benutzten tinder/lovoo und Co. Vor allem während Corona geht es ja auch kaum noch anders. Leider muss…
  • 1 Antworten
    sugarlove schrieb:
    BenitaB. schrieb:

    Nee, von irgendwelchen 8er oder 9er Jungs liest man eher weniger. Da wird gar nichts geschrieben, wie die nun aussehen, Meist sind es einfach nur Männer, die die schnellen Nummer wollen, die, die einfach nur rumeiern, Treffen gar nicht wollen, die, die Ghosting machen und ansonsten auch unbrauchbar sind, weil sie gar keine wirkliche Beziehung anstreben wollen....

    Das gibts übrigens auch bei den Frauen. Haufenweise Frauen auf den Portalen wollen nur ihr Ego gepusht bekommen, suchen aber niemanden mit dem sie sich Daten oder gar eine Beziehung eingehen....

    Genau das!

    Die Kultur des Onlinedatings ist nunmal eine Optikgeschichte. Von beiden Geschlechtern.

    weils beim online dating sowieso ganz oft nur um Sex geht, und da die Männer da ziemlich wahllos sein können (solange die Optik auch nur einigermaßen einigermaßen passt) und sogar eher unattraktive Frauen vo eher attraktiven Männern angeschrieben werden, weil letztere Sex wollen.... warum sollte sich die Frau da nicht das rauspicken, was ihr am besten gefällt?

    Oder andersrum: wenn du durchschnittlich aussiehst, aber einfach nur weil du männlich bist und damit ein potentieller Sexpartner sein könntest und ohne groß selber aktiv zu werden, 100e Anfragen von Frauen jeglicher Attraktivität bekommst -wen nimmst du dann?


    Für Beziehungen sieht das wieder ganz anders aus, da ist so viel anderes wichtiger als das reine Aussehen, dass es Frauen und Männer gleich schwer haben jmd passenden zu finden.

    Meine Erfahrung mit Onlinedating ist, dass man sich erstmal durch eine lange Liste von Nachrichten wühlen muss, die entweder Penisbilder oder unverschämte Sprüche enthalten. Irgendwann mag man schon gar nicht mehr die Nachricht öffnen, weil oft nur "willst du ficken, du geile Schlampe" drin steht. Wenn man dann doch eine schöne Nachricht bekommt, dann ist immer noch die Gefahr hoch, dass es beim Date super nett ist, man sich verliebt und eine Beziehung möchte und ihm einfällt, dass er doch nur Sex will.

    Und das man als Frau auf Nachrichten keine Antwort bekommt, kommt auch sehr oft vor.

    Zitat

    Solang du von uns glaubst, dass alles was wir wollen ein Schönling mit 18cm Jadgewehr ist, wirst du es schwer haben.

    :)^:)^:)^


    :)D

    Warum Frauen beim Online-Dating mehr Auswahl haben? Da es auf solchen Portalen meist deutlich mehr Männer als Frauen gibt.

    Schlichtweg da viele online noch immer ausschließlich Sexpartner aber keine Beziehung suchen. Und das ist bei Frauen eben deutlich seltener der Fall.

    Obwohl mit Sicherheit mittlerweile etliche Frauen einem One-Night Stand gar nicht komplett abgeneigt sind gibt es -meiner Minung nach- kaum welche die sich bewusst deswegen auf einem Portal anmelden.

    Und wenn du dann pro Frau 20 angemeldete Männer hast ist doch klar dass besagte Frau wählerisch sein kann.

    Wenn es beim Online-Dating wirklich ausschließlich um die Suche nach einer festen Partnerschaft gehen würde sähe das komplett anders aus.

    Sieht man ja im RL. Da gibt es Partnerschaften in allen Attraktivitätsstufen.

    mark12345 schrieb:

    Deshalb noch mal die Frage: Wieso haben Frauen so viel Auswahl und kriegen Einladungen en masse, während Männer richtig zu kämpfen haben?

    Eine Erklärung ist, dass durch die Migration vieler junger Männer innerhalb einer kurzen Zeitspanne, die ja vielfach erst mal ohne ihre Familien hier her kamen, meist auch sehr offensiv um die Einheimmischen Frauen werben und sie mit einer gänzlich anderen Art erobern, den Partnermarkt verändert haben. Ist sicher nicht DER alleinige Grund, aber spielt sicher die letzten 10 oder 15 Jahre deutlich mit rein in das Thema. In meiner Wahrnehmung hat sich der Anteil binationaler Ehen deutlich erhöht in den letzten Jahren.


    Mit eine Rolle spielt, dass Frauen durch gute Ausbildung, mit einem auskömmlichen Einkommen, nicht mehr den großen Druck empfinden, für Mann und Familie alles, was sie im Leben bisher erreicht haben, sofort aufzugeben. Gerade, wenn es nicht nur um Spaß und Spiel geht, sprich eine unkomplizierte Zweckgemeinschaft ala BF, Zeitbeziehung/ Zweitbeziehungen, für gewisse überschaubare Zeiträume, Frauen genauer hinschauen, welcher Typ Mann sich mit Potenzial für eine Langzeitbeziehung eignen könnte.


    Menschen, die eine gewisse "Bedürftigkeit" ausstrahlen, gänzlich unabhängig vom Geschlecht, können, selbst, wenn sie nach den ersten Dates noch ganz gut im Rennen liegen, es dennoch vermasseln, ohne zu verstehen, woran es gelegen haben könnte.


    Hier bei diesem Link eine gute Erklärung dafür. Das findet auf beiden Seiten statt, ist also wieder Frauen noch Männer typisch, sondern einfach menschlich. Kann aber dazu führen, dass eine anfängliche Sympathie dennoch schnell zum Erliegen kommt, sodass beide schnell wieder ihre eigenen Kreise ziehen, zum nächsten Abenteuer Dating, einfach, weil es heute diese schnelllebigen Möglichkeiten zum Austauschen von potenziellen Dating Partnern gibt.


    https://www.freundin.de/liebe-…agt-zu-werden-265878.html

    Ich habe meine Partnerin offline kennen gelernt. :)^


    Online gelten halt die gleichen Gesetze wie in der Werbung. Aber man braucht nicht "schön" zu sein um gut auszusehen.

    mark12345 schrieb:

    Ich möchte mir selbst einfach die Frage beantworten, warum es Frauen so einfach haben jemanden kennenzulernen und Männer es so schwierig haben

    Weil bei der menschlichen Gattung die Frau selektiert. Die Frau ist die verführerische Blume, die Kerle begehren sie und kloppen sich um sie. Das ist der Prozess der Evolution. Frau kann immer 1000 Kerle haben, Kerle müssen um eine Frau kämpfen. So ist das halt.

    rr2017 schrieb:

    Weil bei der menschlichen Gattung die Frau selektiert. Die Frau ist die verführerische Blume, die Kerle begehren sie und kloppen sich um sie. Das ist der Prozess der Evolution. Frau kann immer 1000 Kerle haben, Kerle müssen um eine Frau kämpfen. So ist das halt.

    genial einfach! :)=

    könntest du nicht gleich noch andere Dinge erklären? ;-D

    welche denn?


    das is aber in der tat so. wobei das für frau nur ein scheinvorteil ist denn die meisten kerle die sie haben könnte will sie ja gar nicht, dazu scheint die abwehr der gierigen horde ziemlich anstrengend. die qual, einen passenden partner zu finden, scheint bei beiden geschlechtern ähnlich groß.

    rr2017 schrieb:

    Weil bei der menschlichen Gattung die Frau selektiert. Die Frau ist die verführerische Blume, die Kerle begehren sie und kloppen sich um sie. Das ist der Prozess der Evolution. Frau kann immer 1000 Kerle haben, Kerle müssen um eine Frau kämpfen. So ist das halt.

    Wenn dem ausschließlich so wäre, hätten wir hier im Forum oder in anderen Portalen, weit weniger Herzschmerz und Beziehungsdramen.


    Es gibt Menschen, die bereits im jungen Alter dieses Naturtalent an Flirt-Gen haben, die es leicht Zugang zu Menschen finden, über ihre Art der Kommunikation, die wissen, wie Charme, Sprache, Gestik und Mimik für die die eigene Zielsetzung eingesetzt wird.


    Beliebtheit, Menschen, die gut in Menschengruppen ankommen, als Macher, durch Authentizität, vielleicht auch durch gute Schauspielerei, die sogenannten Blender, weiblich wie männlich, werden häufig genug zum Selbstläufer, wenn es darum geht, im Wettlauf der Datings, Kennenlernquoten und unkomplizierten Treffen die Nase vorn zu haben. Nein, Frauen selektieren nicht immer gründlich und vorausschauend, wenn es darum geht, den Partner fürs Leben zu finden, tun Männer auch nicht immer tiefschürfend und ihren Ansprüchen entsprechend.


    Hier spielen noch Erfahrung in Sachen Beziehungsfähigkeit mit eine Rolle, die Lebensphase selbst und natürlich auch, die Anzahl bereits negative gemachter Erfahrungen im Vorfeld.


    Es gibt Männer, die es Dank sozialem Status, Macht und Einfluss in der Auswahl ihrer Frauen/ Partnerinnen nie schwer hatten zu punkten. Die sich auch deshalb nicht die Mühe machen muss(t)en, um eine spezielle Frau zu kämpfen, weil es leicht genug ist/ war, für sich geeigneten attraktiven Ersatz zu finden.


    Es gibt die sogenannten Player, in jeder Form, unabhängig von Alter, Aussehen oder sozialem Rang bzw. Geschlecht. Der Erfolg gibt ihnen einfach recht, und das lässt sie so weiter machen auf ihrem Weg der Flirts, oberflächlichen Liebe, Affären oder was auch immer.

    DieDosismachtdasGift schrieb:

    auf ihrem Weg der Flirts, oberflächlichen Liebe, Affären oder was auch immer

    Das zugrundeliegende Ziel ist "Weitergabe der Gene" und das wird so erfolgreich erreicht.

    rr2017 schrieb:

    Das zugrundeliegende Ziel ist "Weitergabe der Gene" und das wird so erfolgreich erreicht.

    Unterschwellig mag Du recht haben, aber da die Zahl der gewollten kinderlosen Paare tendenziell anwächst, Gründe hier erst mal egal, wird auch dieses evolutionäre (Verhaltens)muster des Homo Sapiens nach und nach eine deutlichere Veränderung erfahren.

    rr2017 schrieb:

    Das zugrundeliegende Ziel ist "Weitergabe der Gene" und das wird so erfolgreich erreicht.

    Wer hat dieses Ziel? Ist es die Natur? oder Gott?

    Die Natur spult sich doch einfach nach den Naturgesetzen ab. Ohne Ziel und ohne Zweck. Der Mond kreist auch nicht um die Erde und säuft sich alle Monate voll, weil das sein Ziel oder Zweck ist.


    Klar sind wir auch ein Teil der Natur. Aber wenn wir uns einen Partner oder eine Partnerin suchen, dann setzen wir uns unsere Ziele selber, und dass muss nicht Vermehrung sein. Auch nicht bei den offenbar allein "echten" Hetero-Paaren.


    Der Wunsch nach Kindern wird mit "Weitergabe der Gene" eh schlecht umschrieben. Während der meisten menschlichen Zeit wusste man nichts von den Genen.