shit hab mich verlesen

    hab gelesen "wie die sache ausgegangen ist" *gg* ;-D


    ist von uns beiden ausgegangen, allerdings bissle mehr von mir.


    wir haben schon öfters per e-mail etc drüber gescherzt etc und irgendwann hat sich dann halt doch ergeben :-)

    @ Doktor Schnaggels:

    Nicht jeder kanns sich die frauen rauspicken, is leider so :-( da nimmt man halt was kommt. aber einer verzweifelt hinterher rennen ist natürlich auch net die richtige lösung

    sicher viper, aber deshalb eine langjährige freundschaft aufs spiel setzen ist doch wohl mehr als bescheuert. und wenn man die feundin des besten freundes kriegen kann, bekommt man ja wohl auch eine andere ab.

    @ Doktor Schnaggels

    naja Würstchen vielleicht weniger, ehr arme Wurst! Aber Spass beiseite. Ich wollte eigentlich nur sagen, dass es nicht der Mann entscheidet ob es zum Sex kommt, sondern die Frau. Und darum gebettelt habe ich nie und werde es auch nie tun.


    Ich habe meinen Sex, so wie ich ihn brauche und Gott sei dank kenne ich eine ige Frauen die da genau auf meiner Wellenlänge liegen und genauso denken.


    Ich muss nochmal eien andere bekannte von mir zitieren "...was er nicht weis, macht ihn nicht heiß" und sie ist eien heiße Frau und weis genau was sie will.


    Jetz würde mich noch interessieren, wie viele Männer von ihren Freundinnen betrogen werden? Das wäre doch mal eien Umfrage unter den Frauen wert, leider wird das wohl keine zugeben. Schade eigentlich, dass wir Menschen so verklemmt sind und das die Männer ihre Frau/ Freundin als ihr Eigentum betrachten, wie ihr Auto/ Haus/ Boot und was weis ich noch!!!!

    @ Doktor Schnaggels

    tja mag sein, aber sie ist nicht die einzige die ich kenne und so denkt. Würde mich mal interessieren, wie viele gehörnte Freunde/ ehemänner so rumlaufen.


    Kann mich kaum halten vor Lachen !!!

    Zitat

    Ich wollte eigentlich nur sagen, dass es nicht der Mann entscheidet ob es zum Sex kommt, sondern die Frau.

    Was ist denn das für ein Quatsch. Aber nungut - wenn Du diese Erfahrung gemacht hast...


    Warum wechselst Du eigentlich immer das Gesprächsthema, so wie es Dir gerade in den Kram paßt? Ich werde das Gefühl nicht los, daß es immer derselbe ist, der unter immer neuen Nicks seine wirren Gedanken kundtut. Und immer "lacht er sich über irgend etwas tot". Worüber nur? Soll das ihm selbst krampfhaft das Gefühl der Überlegenheit geben?

    @ FesselMan

    ok. Du hast das nicht verstanden mit den Frauen, macht nichts. Aber vielleicht lernst du es ja noch. Musst es mir aber dann auch gleich mitteilen, wenn das so ist...


    neue Nicks, ach warum, ich stehe zu dem was ich schreibe! und klar lache ich da über mich, über wen den sonst? Weil ich auch eine zeit gebraucht habe um es zu verstehen, verstehst du?


    Aber egal, sehe schon das bringt heute Abend nichts mehr... Gute Nacht!!!

    @stachelbeerförster

    Zitat

    Du hast das nicht verstanden mit den Frauen, macht nichts. Aber vielleicht lernst du es ja noch.

    Darum bin ich ja auch froh, hier zu sein und von solch erfahrenen Hechten wie Dir noch etwas zu lernen. ;-D ;-D ;-D


    Mal im Ernst: Was ist denn das für ein Weltbild? Deiner Meinung nach rennen immergeile Männer den Frauen hinterher und es liegt an der Frau, ihn "gewähren" zu lassen oder sie am langen Arm verhungern zu lassen. Aber angeblich deckt sich dies ja wiederum nicht mit Deinen persönlichen Erlebnissen. Ja, was denn nun?


    Ich fasse mal zusammen: Du konstruierst diese Angelegenheit, um herauszustellen, daß einzig die Frau dafür verantwortlich ist, wenn es in die Kiste geht. Damit bist Du ja dann das unschuldige "Opfer", wenn Du es mit der Freundin Deines besten Freundes getrieben hast. Das ist ein bischen billig, findest Du nicht auch?

    hmmm

    Ich würde niemals mit der Freundin vom besten Freund poppen. Falls es umekehrt passieren sollte, wäre sie nicht mehr länger meine Freundin und er nicht mehr länger mein bester Freund. Ganz einfach 8-)


    Tschüssi


    Puschel

    Zitat

    niemals...


    das zerstört zu vieles. und das nur für einen orgasmus? den kannst du dir lieber in die hand wichsen

    Hehe, Multisaft hat genau das, was ich sagen wollte, nochmal etwas direkter zusammengefasst :-D

    Ambivalenzen

    Also sagen wir mal so:


    1. Evolutionär ist es tatsächlich so, dass die Männer (auch im Tierreich) den Frauen Avancen machen und die Frau wählt, ob sie ihn nimmt, oder nicht. Frauen haben nämlich, wie bei allen Tieren, die Brutpflege betreiben, die sog. "female choice". Das heisst: Er nimmt alles (Quantität). Sie wählt nach Qualität. Sieht man sich aber in der Realität an, was z.B. so manche Frau unter "Qualität" versteht, oder dass auch ein Mann sich irgendwie abwertet, wenn die Frauenwelt weiss, dass er im Zweifel jede nimmt, dann muss man diese unterschwelligen evolutionären Dinge auch nicht so eng sehen.


    2. Auch was das Fremdgehen angeht gibt es da so unterschwellige Dinge. Rivalen sind auch im Tierreich nicht angesagt. Da kann man sich manchmal noch so rational selber einreden: "Ich bin nicht besitzergreifend, ich bin nicht besitzergreifend" und man leidet dennoch drunter. Die gedankliche Einstellung, die man zur sexuellen Freiheit hat, deckt sich eben oft einfach nicht mit den Emotionen. Einerseits könnte man natürlich sagen, wer einen anderen Menschen für sich alleine beanspruchen möchte, ist besitzergreifend. Andererseits empfinden die meisten es aber als große Wertschätzung, wenn man vom anderen ein Exklusivrecht eingeräumt bekommt.


    Man kann argumentieren: Was ist da schlimm dran, wenn man sich sexuelle Abwechslung zugesteht und was geht es mich an, was mein Freund tut, wenn wir sowieso nicht zusammen sind.


    Man kann aber auch argumentieren: Wenn er andere braucht (Abwechslung), dann bin ich ihm also nicht genug. Irgendwann denkt man dann vielleicht sogar: "Ich bin ihm nur so lange gut genug, wie er keine neue gefunden hat und beim Baggern keinen Erfolg hatte, dann kann er ja prima auf mich zurückgreifen. Ist ihm der Sex mit mir zu langweilig? Findet er mich nicht mehr attraktiv genug?". Das heisst, es kann sich leicht negativ auf das Selbstwertgefühl auswirken und das ist nicht einfach abgetan mit "besitzergreifend". Da es sich hierbei eben um sensible Emotionen handelt, denke ich, sollte man damit auch sensibel umgehen und nicht um jeden Preis auf sexuelle Freiheit pochen, egal, wie sehr der andere drunter leidet und diese Emotionen, die oft einfach da sind, ob man will oder nicht, nicht einfach als "besitzergreifend" abwerten...jedenfalls wenn man auf die Beziehung Wert legt.

    FesselMan

    Der Punkt ist ja oft folgender...ein Beispiel: Ein befreundetes Ehepaar von mir haben schon lange eine offene Ehe. Ich bin mit ihm befreundet und finde ihn auch schnuckelig. Jetzt könnte ich sagen: "Seine Frau hat nichts dagegen, was geht es mich an?". Da ich seine Frau aber kannte, sie nett fand und selber an ihrer Stelle etwas dagegen hätte (und woher weiss ich, was da ganz in ihrem Inneren brodelt?), wollte ich das trotzdem nicht. Irgendwann meinte er selber, es hätte vielleicht auch unsere Freundschaft kaputt gemacht, war also besser so, dass wir es uns verkniffen haben.


    Interessant wurde es dann aber später...Meistens "nutzte" ER nur den Status der offenen Ehe und natürlich lässt man sich auf sowas nur ein, wenn man von sich selber meint, man sei nicht eifersüchtig. Als sie sich dann mal anschickte, eine Affaire zu haben, drehte er völlig am Rad. Manche geben dann immer noch nicht zu, dass sie doch eifersüchtig sind, indem sie das einfach anders nennen. Seitdem ist ihm endlich mal klar, dass seine Affairen, die er selber für unbedeutend hält, für seine Frau in jedem Fall mindestens ein "Zähne zusammenbeißen und nicht dran denken" bedeutet, denn für sie hatte ihre Affaire ja ebenfalls keine Bedeutung. Er drehte aber dennoch am Rad.


    Sie haben es schließlich mit der offenen Ehe dran gegeben. Manchmal muss man vielleicht erst die Erfahrung der anderen Seite machen und was eine für einen selber "unbedeutende" Affaire für den anderen dann doch an Bedeutung hat, trotz aller Versicherungen. Wenn man irgendwie Angst bekommt, dann bekommt man das eben auch, wenn es rational völlig unbegründet ist und ich finde es nicht richtig, sich wegen Gefühlen, die man nicht unter Kontrolle hat, schämen zu müssen. Daher finde ich es auch nicht ok, jemanden der "normal" eifersüchtig ist, als "besitzergreifend" zu verurteilen, auch wenn man selber tatsächlich zu den wenigen Menschen gehört, die Eifersucht wirklich nicht kennen. Meistens kann man davon ausgehen. irgendwo hat da fast jeder seine Schmerzgrenze.


    Es geht nicht grundsätzlich darum, dass Sex mit der Freundin des Freundes nicht ok ist, sondern darum, dass es einfach keine Freundschaft ist, wenn man die Schmerzgrenze des anderen zu mit Füßen tritt, nur für ein bisschen Sexabenteuer. Das steht m.E. einfach in keinem Verhältnis zueinander.