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    Kleiner tip: wer mit seiner perle abends unterwegs ist, möchte keinen stress. Kommt es doch dazu, dass sich andere nicht dran halten sollten. Die türsteher ansprechen und die sollen es klären. Alles andere ist einfach nur unnötig und nicht zielführend.


    Merkst du, dass es regelmäßig in begleitung mit deiner freundin zu missverständnissen kommt, ändert euer verhalten und eure location.


    Ansonsten essen gehen. Kleiner sparziergang und ab nach hause. Sonntage sind eh viel entspannter :-)

    Dem kann ich mich nur anschließen. Idealerweise mit weiblicher Begleitung nur in Clubs mit passender Klientel oder guter Security. Passt beides nicht, anderen Club oder andere Aktivität auswählen.

    Soviel, wie sich beide zutrauen. Erfahrung macht klug.


    München zählt zu den sichersten großstädten der welt. Im p1 (gibst das noch) kann man sich doch per gutschein von diesem höhle der neandertaler rtl sendung auf die gästeliste einkaufen mit vodka wunderkerzen pyro gedeck.

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    Und was, wenn der Ärger auf dem Weg zum Club auf einen wartet?

    Im Einzelfall Risiko, Kosten und Spaß beim Clubbesuch gegeneinander abwägen. Meistens führen ja viele Wege nach Rom bzw. zur Party, und zur Not teilt man sich ein Taxi.

    Wobei ich persönlich mich Frage in was für Städten man leben muss um vor dem Weg in den Club, das Restaurant oder was auch immer "Angst" zu haben.


    Sicher, wenns blöd läuft kann ich auch auf dem Land aus der Haustür gehen und niedergeknüppelt werden, aber selbst in Großstädten dürfte das Risiko, wenn man sowas wie das Frankfurter Bahnhofsviertel meidet, doch eher gering sein, oder ?

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    Wobei ich persönlich mich Frage in was für Städten man leben muss um vor dem Weg in den Club, das Restaurant oder was auch immer "Angst" zu haben.


    Sicher, wenns blöd läuft kann ich auch auf dem Land aus der Haustür gehen und niedergeknüppelt werden, aber selbst in Großstädten dürfte das Risiko, wenn man sowas wie das Frankfurter Bahnhofsviertel meidet, doch eher gering sein, oder ?

    Das kann mittlerweile in der Nähe jedes "sozialen Brennpunktes" passieren. Ich selbst bin zwar in einem strunznormalen bürgerlichen Viertel aufgewachsen, aber unweit war eine Straße mit Gastarbeiterwohnungen aus den 60ern, in der sich ziemlich gruselige Gestalten rumtrieben - und viele Jahre war es einfach besser, sich seinen Fußweg genau zu überlegen. Menschen, die auf Krawall aus sind, kann man überall antreffen, und das Risiko kann man ja reduzieren.

    also verwunderte:


    Du scheinst hier echt alles auf Rassismus schieben zu wollen kann das sein?


    Unterstellst mir, bewusst Südländer mit Hurensohn zu beleidigen, nachdem ich von diesen belästigt wurde?


    Findest du das nicht selber schon etwas lächerlich?


    Und die Erfahrung von sensibelmann99 teile ich auch. Da wirst du nicht dagegen ankommen, das sind Erfahrungswerte.

    ich denke mal du bist schon etwas älter als wir, sonst würdest du dem Begriff Hurensohn nicht so große Bedeutung schenken, denn heute wird er oft viel leichtfertiger benutzt.


    Irgendwie kommt es mir so vor, als ob du das bewusste Provozieren und begrapschen meiner Freundin tolerierst, während du auf meine Beleidigung voll abfährst. Erschließt sich mir nicht.


    Trotzdem werde ich in Zukunft solche Ecken meiden und meine Reaktion auf solche Aktionen anpassen.

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    Unterstellst mir, bewusst Südländer mit Hurensohn zu beleidigen, nachdem ich von diesen belästigt wurde?

    Die Vermutung liegt ehrlich gesagt nahe denn mir persönlich würde, wenn ich denn platzen will, eher ein "Arschloch" als ein "Hurensohn" rausrutschen. Das würde auf solche Menschen halt weit weniger beleidigend und "ehr"verletzend wirken, daher kann man schon auf den Gedanken kommen das die Wortwahl bewusst bzw alkoholgeschwängert war um den Grabscher besonders zu treffen.

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    Das kann mittlerweile in der Nähe jedes "sozialen Brennpunktes" passieren.

    Ok, aber wieviel "Nachtleben" spielt sich denn in solchen Vierteln ab ? Normale bzw. bessere Clubs, Bars oder Restaurants werden sich in den Ecken ja eher nicht ansiedeln und irgendwelche halb legalen Shisha Bars und/oder Spielotheken halte ich jetzt nicht für das wo jemand mit seiner Freundin gerne hin ausgeht.


    Irgendwie bin ich schon ganz froh das wir früher nur in Läden mit "normalem" Publikum gegangen und mit dem Taxi heim gefahren sind, ich stelle mir das echt anstrengend und wenig spaßig vor wenn man jeden Weg dreimal überdenken sollte.

    okay, tut mir leid das der Eindruck hier ensteht. In dem Falle, wo der Typ hinter mir stand und ich mir die Beleidigung zurecht gelegt habe, ich noch nichtmal gesehen habe, welcher Nationalität oder sonstiges er angehört.

    weiter glauben meine Freunde und ich, dass er bewusst Stress gesucht hat, da hätte ich wohl alles sagen können und hätte mir trotzdem eine gefangen.


    Also eigentlich ist hier die Diskussion über Herkunftsland nicht wirklich zielführend und will auch nicht, dass diese in die Richtung ausartet.

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    dass er bewusst Stress gesucht hat, da hätte ich wohl alles sagen können und hätte mir trotzdem eine gefangen

    Gut möglich, ja. Und genau deswegen weiß man eigentlich das man in solchen Situationen andere Wege suchen muss um einer Konfrontation aus dem Weg zu gehen. Solche Typen haben halt keine Hemmungen zuzuschlagen, ein normaler Mensch hat die (weswegen die Variante "dem erst eine verpassen und dann fragen was sein Problem ist" kaum umsetzbar ist).

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    Und was, wenn der Ärger auf dem Weg zum Club auf einen wartet?

    Prinzipiell ist Ärger ohnehin schon einmal äußerst unwahrscheinlich, sofern man ihn nicht auch selbst provoziert.


    Ich laufe jetzt 30 Jahre mit Frau durch's Nachtleben von Konzerten, Clubs, Kneipen, Szenevierteln. Sei es bei uns in der Stadt, oder in Metropolen wie Berlin, London, Hamburg. Das sind 30 unbehelligte Jahre. Ende der 80er musste man bei uns noch aufpassen, dass man auf der Moselbrücke nicht von urdeutschen Skins abgefangen wurde, wenn man zur Punk/Metal/Gothic-Disco auf die andere Seite wollte. Aber die Idioten sind glücklicherweise irgendwann von selbst weniger geworden.


    Und wir bewegen uns weiß gott nicht immer in hell erleuchteten Schickmicki-Boulevards und Vergnügungsmeilen.


    Entweder haben wir einfach Glück, oder andere sollten ihr Verhalten nochmal genaustens prüfen, inwiefern sie sich triggern lassen oder selbst andere triggern.