Zitat

    Angenommen, du, ich und noch einer - gegen Klitchko (der täglich trainiert).


    Meinst du wirklich, er hätte gegen uns keine Chance?-)

    erstens besteht ein großer unterschied zwischen dem durchschnittskampfsportler und einem weltmeister. zweitens ist bei weitem nicht jedermann so wie klitschko ein zwei meter großer hühne, der über 110 kilo pure muskelmasse auf die waage bringt. drittens könnte auch ein klitschko es nicht verhindern, dass zb zwei von euch um ihn rumtänzeln, während ein dritter sein messer zückt oder gegenstände der umgebung auftreibt, die als waffen genutzt werden können. wenn dann alle 3 gleichzeitig aus unterschiedlichen richtungen mit holzlatten, messern oder eisenstangen auf ihn einschlagen, wird er das nicht alles abwehren können.


    kämpfe in der echten welt laufen nicht wie im film ab, wo sich 5 bis 100 schurken um den helden rum aufstellen und dann schön abwarten, bis er sie der reihe nach verkloppen kann. zwei wirklich simultan angreifende kann ein top-kampfsportler noch abwehren, bei allem was darüber hinaus geht ist schicht im schacht.


    falls das nicht ausreicht gibt es auch noch verschiedene (!) "täterklientele", die sehr schnell (~5min) verstärkung rufen können.

    Zitat

    zwei wirklich simultan angreifende kann ein top-kampfsportler noch abwehren, bei allem was darüber hinaus geht ist schicht im schacht.

    Theoretisch müsste man bevor einer der anderen zuschlagen kann einen oder mehrere "ausschalten"

    . Dazu ist heute kaum einer psychisch in der Lage. - Meine Zustimmung daher: lieber laufen.

    @ Stalfyr

    Zitat

    Naja naja...es ist ja nicht sehr wahrscheinlich, dass auf diesem Platz nur 10-15 Männer den 500 Südländern und deren weiblichen Opfern gegenüberstanden. Abgesehen davon werden ja nicht alle 500 Südländer an einer Stelle gebündelt zugelangt haben.

    Die besagten Südländer kommen aus kollektivistischen Gesellschaften, wo "die Gruppe" einen hohen Stellenwert hat. Die bekommen problemlos 100 Leute zusammen um dich totzutreten. Die meisten Deutschen sind individualistisch erzogen, so dass Kollektivismus & Gruppenverhalten hier in Deutschland einen schlechten Ruf haben, d.h. du wirst nur sehr schwer eine Gruppe Deutscher Männer zusammenbekommen um gegen die noch größere Gruppe der Südländer vorzugehen.


    Bildhaft sieht man das oft in den Nachrichten, wenn die Polizei in ein Problemviertel einfährt um ein paar Südländer festzunehmen und innerhalb weniger Minuten hunderte herbeigerufene Südländer bereitstehen um sich der Staatsmacht zu widersetzen...

    Black Gun, ja das stimmt. So eine schwierige Situation, wäre das hier:


    Ein Polizist gegen eine Gruppe Angreifer in Frankreich.


    https://www.youtube.com/watch?v=-3CwwKZZO4s


    da das Original anscheinend blockiert ist, hier das gleiche nochmal


    https://www.youtube.com/watch?v=6V7lLNekrpI


    In dem Fall müsste man sich mit dem Rücken zur Wand positionieren, so das keiner von hinten angreifen kann. Und zumindest die ersten 2-3 (die aggressivsten) schnell aus der Gefecht ziehen.

    Black Gun schrieb:

    Zitat

    im prinzip stimme ich dir zu, auch wenn ich den schluss von den beobachtbaren handlungen zu einem "entehrungskrieg gegen ungläubige" für zu pauschal halte. in vielen fällen handelt es sich wohl schlichtweg um revierverhalten, das bei jungen muslimen wohl etwas stärker ausgeprägt ist. deine schlussfolgerung, man müsse körperlich gegenhalten, finde ich im prinzip richtig, aber in der praxis nicht durchzuhalten. gerade die von dir angesprochenen gewaltbereiten jungen muslime agieren fast ausschließlich in größeren gruppen, gegen die sich zu stellen selbst für kampfsporterfahrene leute wie dich nicht ratsam ist. letztlich wird man diesen archaischen auswüchsen ohnehin nur über den staat beikommen können - auch wenn die dazu erforderlichen maßnahmen aktuell (noch!) durch gewisse kreise der bevölkerung und der politik aus ideologischen gründen zurückgehalten werden.

    Du hast Recht. Darum muss man situationsangepasst reagieren. Bei mehr als vier Gegnern würde bei mir die Devise auch "lauf" lauten. Speziell zur Gruppenbildung muss ich da aber mal was sagen: Es gab nach Köln in verschiedenen Städten (auch bei uns) die Bildung von ...passt auf-Gruppen. Hier bei uns habe auch ich mich dieser Gruppe angeschlossen. Und das, obwohl von einem ganz bestimmten Klientel das böse N-Wort gebrüllt wurde. Weil Gruppe nun mal Stärke erzeugt. Interessanterweise wurden wir regelmäßig mindestens argwöhnisch beäugt, manchmal beschimpft und in einem Fall sogar vom sog. schwarzen Block konzertiert abgefangen und angegriffen. Nun muss man wissen, dass fast alle Mitglieder dieser Gruppe (zumindest hier) Familienväter mittleren Alters mit mehr oder weniger ausgeprägten körperlichen Attributen waren. Kampfsportler, Bodybuilder oder einfach baumlange Kerls aus allen möglichen Bildungsschichten. Normale Leute. Aber es hat den Menschen Angst gemacht. Man will das einfach nicht. Aus irgendeinem Grund haben die Deutschen ein Riesenproblem mit der Gruppenbildung. Also ist das auch keine Hilfe, wird zumindest nicht als solche empfunden.


    Was also tun bei der Zusammenrottung von hunderten gewaltbereiten Jungmannen mit nichthumanistischer Sozialisation. Weglaufen und im Wald verstecken?


    sensibelman schrieb:

    Zitat

    Und wenn ein Messer gezückt wird nützt nicht einmal körperliche Stärke etwas.

    Stimmt, ich kenne Männer, die kommen mit nem Messer zu einer Schießerei ;-D Sorry für OT, der musste sein...


    Cali-toni schrieb:

    Zitat

    und dabei kam dann zu Tage , das unsere Team von 150 Leuten/ Mitarbeitern , nur 12 Personen Kampfkunst konnten und die waren alle zugezogen

    Das kommt davon, dass die meisten Security Minijobber mit gerade mal Unterweisung sind, die haben meist nicht mal den 34a, keine Waffensachkunde und schon gar keine Ausbildung in irgendwas. Liegt aber auch nur daran, dass den Menschen diese Art von Sicherheit nichts wert ist. Du weißt, was ich meine, schau dir mal die Tarife an...


    Ansonsten ließe sich dazu eigentlich nur noch Folgendes sagen: Mir wurde in der Schule oft genug das Thema Deeskalation auf eine Weise "beigebracht", die in Vermeidung und Weglaufen bestand. Geh da nicht hin, du kannst einfach weggehen, Du musst nicht auf die Provokation eingehen etc....


    Mein Einwand, dass dem jungen Türken/Russen/Polen/Jugoslawen (das gab's damals noch...) scheißegal ist, ob ich weglaufe, weil er schneller ist und mir dann noch in den Rücken tritt, wurde mit einem Eintrag ins Klassenbuch und blauem Brief an die Eltern quittiert. Kein Wunder, dass den Menschen nicht mehr einfällt, sich zu verteidigen.


    Aber ich zitiere einen 30 Jahre alten Spruch meines Vaters: "Wenn die Klugen immer nachgeben, dürfen sie sich nicht über die Weltherrschaft der Dummen beschweren."


    Und so ist es dann wohl auch.

    Zitat

    Jo... und dann bekommste eine Geldstrafe, weil du den Typen im Eifer des Gefechts "unnötig" die Nase gebrochen hast...


    unsere Gerichte und Frauen der letzten Jahre sind Schuld daran, dass es keine Kavaliere mehr gibt. Entweder beschimpfen dich die Frauen, oder die die Gerichte bestrafen dich. Man kann nur verlieren!

    seh ich irgendwie auch so.


    Interessant finde auch die Geschichte, wo eine Polizistin von einem mutmasslichen Vergewaltiger attackiert wurde, sich gewehrt hat und nun angezeigt wurde.


    Hätte sie sich vergewaltigen lassen sollen?*kopfkratz*


    [...]

    @ bdak:

    Zitat

    In dem Fall müsste man sich mit dem Rücken zur Wand positionieren, so das keiner von hinten angreifen kann. Und zumindest die ersten 2-3 (die aggressivsten) schnell aus der Gefecht ziehen.

    mit dem rücken zur wand stellen ist halt nur leider kein rezept, wenn man überhaupt erst eingegriffen hat, um eine andere person zu schützen, die noch irgendwo mitten auf dem platz angreifbar steht oder liegt. ;-)

    @ ktefan:

    Zitat

    Es gab nach Köln in verschiedenen Städten (auch bei uns) die Bildung von ...passt auf-Gruppen. Hier bei uns habe auch ich mich dieser Gruppe angeschlossen. Und das, obwohl von einem ganz bestimmten Klientel das böse N-Wort gebrüllt wurde. Weil Gruppe nun mal Stärke erzeugt. Interessanterweise wurden wir regelmäßig mindestens argwöhnisch beäugt, manchmal beschimpft und in einem Fall sogar vom sog. schwarzen Block konzertiert abgefangen und angegriffen. Nun muss man wissen, dass fast alle Mitglieder dieser Gruppe (zumindest hier) Familienväter mittleren Alters mit mehr oder weniger ausgeprägten körperlichen Attributen waren. Kampfsportler, Bodybuilder oder einfach baumlange Kerls aus allen möglichen Bildungsschichten. Normale Leute. Aber es hat den Menschen Angst gemacht. Man will das einfach nicht. Aus irgendeinem Grund haben die Deutschen ein Riesenproblem mit der Gruppenbildung. Also ist das auch keine Hilfe, wird zumindest nicht als solche empfunden.

    vermutlich ist das eine gewöhnungssache. südländer, die in einer siebenergruppe die straße langkommen, ist man irgendwie gewohnt (und muss ja auch nicht zwangsläufig was heißen...). bei deutschen bzw "nordwesteuropäisch" aussehenden menschen kennt man gruppenbildung aber nur in unschönem kontext: rockerbanden, nazibanden, schwarzer block, hooligans, etc. pp. dass so eine gruppe weder kriminell noch unvernünftig ist und einen wirklich nur schützen will, ist eine erfahrung, die die meisten schlichtweg noch nicht gemacht haben. ein nicht unbeträchtlicher teil der leute sieht zudem (noch?) den grund nicht, warum solche nachbarschaftswachen oder vergleichbare gruppen auf den plan treten (bzw will gar nicht sehen, dass es da ein bestimmtes problem gibt) und unterstellt ihnen dann automatisch fremdenfeindliche motive...

    Zitat

    scheißegal ist, ob ich weglaufe, weil er schneller ist

    Ja, dann hilft das in der Tat nicht. Aber meine Erfahrung ist, dass Gewalttäter oft schnell die "Lust" an der Prügelei verlieren, wenn sie hinterherlaufen müssen ??vielleicht liegt das auch daran, das mir nie jemand von diesen Typen folgen konnte- ich war immer schneller- vielmehr musste auch ein Taschendieb bei mir dran glauben, weil ich schneller war- das war aber nur eine Hilfe für eine ältere Frau??


    Ich halte Hilfe in jeder Form, die für den Helfenden geeignet erscheint,ohne sich selbst in größere Gefahr zu begeben, für wichtig- das sollte unabhängig vom Geschlecht sein und Alter sein.

    @ Stalfyr

    Zitat

    Ich glaube, die Frauen, die das ganz furchtbar sexistisch und machohaft finden, würden ihre Meinung um 180 Grad ändern, wenn sie wirklich mal bedrängt würden und ihr lieber, domestizierter Mann unschlüssig und passiv daneben stehen würde.

    Sorry, aber das fällt für mich in die Sparte "Mies verdeckte Frauenfeindlichkeit".


    Man wird ja nicht automatisch zum Todesstrafen-Befürworter, weil ein Angehöriger / Bekannter gefoltert oder ermordet wird.


    Wie gesagt: Mir ist es 100mal lieber, ich fange mir eine ein, als mein Partner (diesbezüglich gab es 2 Situationen mit Aggression gegen mich). Beide habe ich alleine gelöst. Mein Partner ist / war nämlich schwer krank und hat aufgrund von Operationen lebenswichtige Organe, die direkt unter der Hautoberfläche liegen (Rippen weg - Lunge direkt unter der Haut).


    Ich komme nach wie vor zum Schluss:


    Es ist für jeden ratsam, sich mental für Extremsituationen zu trainieren. Sei es nun schreien, die Nummer der Polizei wählen (dass man nur noch den Ruf-Button drücken muss) , weglaufen (was sowieso die beste Möglichkeit ist) oder sich auf einen Kampf einzulassen und in brenzligen Situationen alltägliche Gegenstände als Waffen im Auge zu behalten.




    Ich wurde mal in die Psychiatrie eingewiesen, als ich vollkommen gaga war. Mein Psychiater (um die 2 Meter) nebst Sekretärin hatten zu zweit keine Chance gegen mich. Vier Kerle haben mich dann in die Psychiatrie verfrachtet.


    Man kann also auch als Frau ungeahnte Kräfte mobilisieren, die einen einzelnen Angreifer ziemlich blass dastehen lassen. Aber immer nur unter der Prämisse, dass die Deeskalation / Flucht wegfällt.

    Zitat

    Sorry, aber das fällt für mich in die Sparte "Mies verdeckte Frauenfeindlichkeit".

    Zugegeben, das war etwas polemisch. ;-) Frauenfeindlich war es aber nicht gemeint.


    Wie gesagt sehe ich dieses Verteidigungsding ja auch nicht als Geschlechterding, sondern mehr als Frage persönlicher Bindung. Da hätte man in die Frage jetzt auch "Bruder", "bester Freund" oder "Sohn" einsetzen können.

    Zitat

    Beide habe ich alleine gelöst. Mein Partner ist / war nämlich schwer krank und hat aufgrund von Operationen lebenswichtige Organe, die direkt unter der Hautoberfläche liegen (Rippen weg - Lunge direkt unter der Haut).

    Tut mir leid, dass ihr sowas erleben musstet. :(v :)*


    Natürlich ist das auch noch mal ein ganz anderer Aspekt. Wer aus körperlichen oder gesundheitlichen Situationen eingeschränkt ist sollte das Risiko einer körperlichen Auseinandersetzung natürlich meiden. Da komme ich wieder zur Pfeffersprayempfehlung.

    Zitat

    und in brenzligen Situationen alltägliche Gegenstände als Waffen im Auge zu behalten.

    Exakt. Es muss gar nicht immer eine "Waffe" im engeren Sinne sein. Kieselsteine, Haarspray...oder: Spucke. Wirkt Wunder. Wer angespuckt wird, dreht sich reflexartig angewidert weg, schließt die Augen etc. - ein Moment, den man zur Flucht nutzen kann.

    Natürlich müssen die Männer ihre Frauen mit der Faust verteidigen wenn es sein muss. Was ist das bitteschön für ein Mann, wenn er im Ernstfall seine Frau (oder auch eine andere die mal Hilfe braucht) nicht beschützen will? Ich glaube, dass es nur unter Deutschen so eine Diskussion entstehen kann – in vielen anderen Kulturen gilt sowas als selbstverständlich.

    @ doomhide

    Zitat

    Innere Ordnung und Sicherheit ist der Job der Polizei, nicht meiner.

    Das haben wir am Kölner Dom beobachten dürfen. Unsere Polizei ist nur beim Verteilen von lächerlichen Bußgeldern effektiv, sonst nichts.

    Ach .. dieser berühmte "Messer in der Hand" Spruch.


    In Wirklichkeit ist sowas prozentual so niedrig, dass es nicht der Rede wert sein kann. Das ist die geile Ausrede, die wir immer wieder abliefern um unsere Feigheit irgendwie zu vertuschen.

    Ich will hier keinen Kampfkunst Thread draus machen


    Aber man sollte schon noch deutlich zwischen Kampfkunst und Kampfsport unterscheiden


    wer einen richtigen Kampfsport erlernt hat , z.b. Krav Maga , der dreht in der Gewichtsklasse den Spies um , da kann sogar ein 15 Jähriges Mädel ohne Boxen und schlagen , einen 2 Meter Mann der 150 kg wiegt , so befördern das er sich auf der Erde mit gebrochener Hand wieder findet !


    leider sind die KampfKUNST Angebote vielfältiger und zahlreicher so das ich Detlev leider Recht geben muss , das trotzt Jahrelanger KampfKUNST erfahrung , man auf der Strasse den kürzeren zieht , denn was nutzen einem gut trainierte Kata's wenn der Angreifer sich an keine Regeln oder Gesetze hält .


    wenig oder desinteresierte Personen unterscheiden gelegentlich noch nicht einmal zwischen Kampfkunst und Kampfsport und gehen z.b. zu Shotokan Karate um da was zu lernen um sich ggf verteidigen zu können , was ja schon der Name Shotokan sagt , das es nicht so ist


    und ganz nebenbei , gut ich zähle jetzt wohl doch eher zu den erfahrenen Sportlern in Kampfkunstschulen wird immer wieder gezeigt das man Messerangriffe versucht mit den Händen oder Armen abzuwehen , das geht allerhöchstens bei Trainern oder Dan Trägern gut , wobei ich das auf der Strasse auch bezweifele , der einzigste nicht abzuwehrende Gegentechnik ist ein Tritt ins Knie kurz vor dem Angriff wenn er von vorne kommt ,


    gruss in die Runde ..... von jemanden der noch nie jemanden mit einem Boxschlag zu Boden gestreckt hat , aber schon 4 Anzeigen am Hals hatte weil mich der Angreifer wegen Körperverletzung angezeigt hatte ( alles eingestellt wegen nachgewiesener Notwehr ) aber der eine humpelt heute noch :=o


    so sind sie halt unsere neuen Mitbürger , wenn Sie eine Lektion verpasst bekommen , rufen sie gleich nach Anwalt ! :(v

    Im Grunde aber, wenn


    1) ein paar Leute


    2) zufällig


    3) eine unbekannte Frau


    4) bewusst angreifen, so machen die das


    5) nicht weil die da schon lange überlegt oder es geplant haben.


    Oder auch wenn die zu Hause allgemein das gewollt haben – so nicht genau mit dieser Frau. Die wäre ja denen noch gar nicht bekannt. Somit konnten die "Angreifer" auch nicht


    6) die Reaktion der Beteiligten einplanen oder vorhersehen.


    Wenn es überhaupt eine gäbe.


    Und dann bist du, detlev22 oder ich, rein zufällig da am Tatort.


    7) Diese "Angreifer", sind ja kein eingespieltes Team, das jeden Tag solche Angriffe trainiert und durchführt.


    Und deshalb, es würde vollkommen ausreichen, wenn einer – den ersten und den zweiten "aufhält". Und zwar so, dass 1 und 2 keine Lust mehr haben, diese Frau zu verfolgen. Und vor allem,


    8) die "Angreifer" rechnen nicht mit Gegenwehr - von außen.


    Die greifen unerwartet an - und jemand anders, vollkommen unbekannt - greift die auch an.


    Wenn das die eigene Freundin wäre – da würden die wahrscheinlich gar nicht anfangen. Die suchen ja gerade, nach Frauen die alleine stehen – und in dem Fall – eine "leichte Beute" darstellen.


    Sollte es um einen Raub gehen (die gleiche unbekannte Frau)- fast das Gleiche, wo da die Täter aber auch bewaffnet sein können.


    Warum 1 und 2 - weil da wo mehrere Menschen zusammen agieren, es immer auch "Anführer" gibt. Ein oder zwei. Die geben den Ton an, und ohne die - zerfällt die Gruppe.