Also meine Frau war erst letzten Monat beim Psychater und der hat ihr keine Tabletten verschrieben sondern wie gesagt empfohlen sich wieder einen Psychologen zu suchen, das hat sich halt schleifen lassen seit der letzten Therapie und der danach sofortigen Schwangerschaft.


    Ich möchte meinen Chef doch nicht erpressen. Ich sag ihm nur wie es in der Realität ist. Ich verstehe nicht was daran so schlimm ist meinem Chef seine privaten Pläne mit zu teilen und ihm verstehen zu geben das man dafür mehr Geld braucht. Es ist ja nicht so das ich mir das aus der Nase ziehe, in anderen (größeren) Firmen bei uns sind das Einstiegsgehälter. Und das werde ich ihm auch sagen. Mich hält absolut nichts in der Firma - nichts - im Gegenteil, es wäre eine Erlösung sollte ich "nur" ein Zwischenzeugnis bekommen weil er sich mich nicht Leisten will weil ich zuviel fordere. Damit könnte ich in einer anderen Firma anfangen die diesen Gehaltsvorstellungen ohne weiteres entsprechen.


    Alles was ich meinem Chef sagen möchte ist: Chef, meine private Lebensplanung benötigt mehr Geld, in meiner momentanen Situation kann ich mir diese Planung nicht leisten. Entweder bin ich dir so wichtig und du willst mich halten dann musst du mir mehr zahlen, wenn du nicht willst/kannst dann bitte ich nur um ein Zeugnis damit ich in anderen Firmen meine Möglichkeiten suchen kann. Das ist doch keine Erpressung! Das ist ehrlich! Und Menschlich! Wir sind nun mal ein Familienbetrieb und ich in solchen Betrieben stehen halt auch einem solche Gespräche mehr offen als wenn ich zu nem Personaler hin müsste den ich noch nie in meinem Leben gesehen habe und der 100 Leute unter sich hat - dem ist das egal - klar.


    Mich müsste mein Chef erstmal ersetzen und das dürfte ihm nicht so leicht fallen. Und das weiß er auch. Außerdem bekommen andere Leute die jetzt in die Firma kommen als Einstiegsgehalt das, was ich verdiene mit der Zusage auf Lohnsteigerung falls "es klappt".


    Ich bin in meiner Firma derjenige mit dem niedrigstem Lohn neben den Lehrlingen.


    Zu dem Thema mit meiner Frau - ihr schreibt manchmal als wären wir seit nem halben Jahr erst zusammen und hätten noch die rosa Brille auf. Wir sind schon durch die tiefsten Täler zusammen in den 8 Jahren gegangen, haben aber natürlich auch höhen erlebt. Meine Frau ist zwar krank, aber soll man sie deswegen brandmarken und abschreiben? Das ist doch keine Lösung. Und wie gesagt - meine Frau ist 1000% die beste Mutter für unser Kind. Egal ob ich immer da bin oder nicht, aber man merkt es ja am Kind auch. Vertrauen gehört auch dazu und wenn ich nach 8 Jahren nicht vertrauen kann das meine Frau unser Kind mit Liebe und Hingabe erzieht dann läuft was falsch...

    Zitat

    Chef, meine private Lebensplanung benötigt mehr Geld, in meiner momentanen Situation kann ich mir diese Planung nicht leisten. Entweder bin ich dir so wichtig und du willst mich halten dann musst du mir mehr zahlen, wenn du nicht willst/kannst dann bitte ich nur um ein Zeugnis damit ich in anderen Firmen meine Möglichkeiten suchen kann. Das ist doch keine Erpressung! Das ist ehrlich! Und Menschlich!

    Mag ja sein da es ehrlich und menschlich ist, darum geht es in der Arbeitwelt aber nicht. Wenn du mehr Geld willst musst du Argumente bringen wieso deine Leistung auf einmal 1000€ mehr Wert sein soll. Deine Zukunftspläne sind dein persönliches Problem und interessieren den Chef ehrlich gesagt nicht die Bohne (oder jedenfalls keine 1000€). Wie gesagt, ganz ganz ungeschickte Verhandlungsgrundlage die zu 99,9% zum scheitern verurteilt ist und das Arbeitsklima nachhaltig in Mitleidenschaft ziehen wird.


    Hol dir einfach ein Zwischenzeugnis und bewirb dich, wenn du innerhalb der nächsten vier Wochen acht Vorstellungsgespräche und drei Zusagen bekommst kannst du zum Chef gehen und so argumentieren aber mit leeren Händen ? Mach das nicht.

    Naja für was werd ich wohl ein Zwischenzeugnis brauchen? Mein Chef ist ja auch nicht dumm und weiß es ganz genau.


    Was soll ich ihm na sagen wenn er mich wieder fragt warum ich das Zeugnis brauche?


    Chef, die Firma ist total am Arsch, du bist alt und hast keinen Nachfolger. Ich bin 32 und habe keine Lust mit 35 auf der Straße zu sitzen und nichts mehr zu bekommen weil ich den Absprung nicht geschafft habe und jetzt ist es zu spät?


    Letztes mal habe ich ihm gesagt das ich das Zeugnis einfach für meine Unterlagen möchte da ich jetzt auch schon seit Ewigkeiten in dieser Firma arbeite und einfach mal einen schriftlichen Leistungsnachweis möchte. Ich wurde 20 Minuten angeschrien wie ich auf sowas komme und das mein Chef sowie der Firmeneigentümer (mein 2ter Chef) mit mir zufrieden sind und das bräuchte ich nicht schriftlich und ich soll mir mein Zeug selber schreiben er unterschreibt mir auch alles und bla bla bla. Ne halbe Krise ist ausgebrochen, am nächsten Tag hat er dann noch eine halbe Stunde als er sich beruhigt hatte ein Gespräch mit mir geführt ob ich nicht mehr happy bin usw und ja du bekommst natürlich dein Zeugnis und bla und nix! NIX hab ich bekommen!!


    Da kann ich auch gleich hingehen und ehrlich sein.


    Mein Psychologe hat auch gemeint das ich ruhig meinem Chef sagen soll das ich meinen Marktwert einfach mal überprüfen möchte und deswegen ein Zeugnis gerne hätte...


    Ich habe auch keine Möglichkeit mehr mit Leistung zu punkten. Es gibt ein paar Positionen die sich nicht aufarbeiten wollen und mit denen geht und fällt alles. Was denkt ihr warum ich ein Bore-Out Syndrom habe? Bestimmt nicht weil es so prickelnd hier läuft. Oder warum ich in meiner Arbeitszeit hier schreiben kann? Ich bin am Ende der Fahnenstange in diesem Betrieb angelangt, ohne Möglichkeiten auf Weiterbildung/Fortbildung/Mehrarbeit.


    Ich kann alles geben und komme dennoch weder an meine Leistungsgrenzen noch kann ich sagen: Ich bin der große Zampano.

    Da ich keine Ahnung hab wie man hier Beiträge editiert noch ein Nachtrag:


    Wie hoch rechnet ihr denn die Erfolgschancen aus, nur mit mittlere Reife - ohne Abi - ohne Studium auf ein ganz normales Angestelltenverhältnis im Büro eine Stelle zu finden, ohne ein Zeugnis, bzw. wo das letzte Zeugnis das aus der Berufsschule von vor 10 Jahren ist (und das war von den Noten nicht mal gut)???

    Also wenn man das alles so im Zusammenhang sieht hast du ein größeres Problem... :-/


    Ich würde daher :


    1. sämtliche Private Pläne zur Seite legen was den Nachwuchs betrifft ,warum deine Frau ein 2.tes Kind will steht für mich ausser Frage


    (in unserer Firma gibt es hunderte solche "Fälle") ihr habt ein Kind & sie arbeitet nicht> ob sie das je wieder tut steht in den Sternen. Zusätzlich belastet ihre Krankheit sie & dich gleichermaßen. Seh zu das sie wieder stabiler wird & ihr Leben auf die Kette bekommt im Rahmen ihrer Möglichkeiten!


    Die Belastung mit einem Kind ist in der Situation schon mehr als genug. Jetzt noch ein 2.tes zu wollen ist absolutes Gespinne. %-|


    2. Sieh zu das du wenigstens ein bisschen selbstbewusster wirst! sonst ändert sich beruflich für dich nichts . Wenn du weißt das du in deiner Firma eh nicht mehr weiter kommst , bleib freundlich aber geh in die Offensive. Das Verhältnis & der Umgangston ist def. nicht normal bei euch. Ein Zwischenzeugnis zu verweigern hilft deinem Chef auf Dauer auch nicht weiter.


    Ich würde das ruhige Gespräch nochmals suchen (ohne schrägen Tonfall von deiner Seite!). Erklär deine Situation ohne zu fordern,sage nicht ''ich will diese oder jenes" sondern " es bleibt mir dann nichts weiter übrig wie..."


    Was spricht dagegen das du mittelfristig selber dort Chef wirst?! Vielleicht springen sie drauf an dich einzuarbeiten und sind froh einen Nachfolger zu haben...diese Möglichkeit kann man ja durchaus vortragen. Das zeigt Einsatzwillen.


    3. bewirb dich trotzdem auch woanders & sage offen das du im Moment kein Zwischenzeugnis bekommst bzw. es nachreichst falls danach gefragt wird.


    Wichtig das du auf jedenfall schonmal deine Chancen auslotest & ein Gegengewicht in Form einer evtl. Zusage in die Hand bekommst zu deinem jetzigen Beschäftigungsverhältnis

    Zitat

    Mein Psychologe hat auch gemeint das ich ruhig meinem Chef sagen soll das ich meinen Marktwert einfach mal überprüfen möchte und deswegen ein Zeugnis gerne hätte...

    Recht hat er, meiner Meinung nach.


    Für Österreich habe ich folgendes gefunden, aber ähnliche Regelungen gibt es sicher auf in Deutschland oder der Schweiz:

    Zitat

    ich soll mir mein Zeug selber schreiben er unterschreibt mir auch alles und bla bla bla.

    Na, dann mach das doch und nimm ihn beim Wort! Mach dich schlau, was alles drinnenstehen soll und schreibe dir ein sehr gutes Zeugnis. Dann muss er nur mehr unterschreiben. :-)

    Und mach die Weiterbildung zum Betriebswirt. Du kannst dich selbst während der Ausbildung bewerben. Ist sicher besser als mit deinen jetzigen Zeugnissen.


    Wenn das Lohngefüge derart ist, dass du nach 15 Jahren weniger kriegst als ein Neueinsteiger, dann darf das aber ruhig thematisiert werden.

    Zitat

    Ich verstehe nicht was daran so schlimm ist meinem Chef seine privaten Pläne mit zu teilen und ihm verstehen zu geben das man dafür mehr Geld braucht.

    Es haben ja schon andere versucht, Dir das zu erklären, was daran gar nicht geht:


    Das eine hat (aus Sicht des Geldgebers) mit dem anderen überhaupt nichts zu tun. Mehr Geld hängt nicht von Deinen privaten Wünschen ab. Es ist vollkommen irrelevant für eine Gehaltsverhandlung, wozu Du das Geld brauchst.


    Mehr Geld gibt es für mehr Qualifizierung, mehr Leistung, höhere Verantwortung, mehr Arbeit. DAS sind Argumente.


    Einerseits schreibst Du, Du langweilst Dich dort extrem. Andererseits führst Du an, Du wärst nicht zu ersetzen (und, oh glaube mir, JEDER ist ersetzbar).


    Gab es Weiterbildungen in der Zeit, die Du jetzt dort bist?


    Wie realistisch es ist, dass Du selbst mit gutem Zwischenzeugnis in einer anderen Firma zu den von Dir gewünschten Konditionen Fuß fassen kannst, lässt sich schwer beurteilen. Du gehst immer so selbstverständlich davon aus, dass Dir ein solches Gehalt zusteht, nur, weil es in anderen Firmen solche Gehälter gibt. Die gibt es aber nicht automatisch als Geschenk.


    Die Frage ist, ob Du nicht durch die lange Zugehörigkeit in einem so kleinen Betrieb einen Tunnelblick entwickelt hast, wichtige Entwicklungen auf dem Markt an Dir vorbei gegangen sind und Du Deine fachlichen Fähigkeiten völlig falsch einschätzt.

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    Wenn du arbeiten bist, bekommst du doch gar nicht mit, ob und wie dein Kind darunter leiden muss. Hier im Forum gibt es mehrere User, die in ihrer Kindheit unter einer psychisch erkrankten Mutter sehr zu leiden hatten. Ich finde es daher unfair dem Kind gegenüber, dass deine Frau unbedingt ein 2. will, obwohl so viele Gründe dagegen sprechen. Ich sehe dich hier auch in der Verantwortung, das deiner Frau klar zu machen und nicht aus (blinder) Liebe ihre Wünsche zu erfüllen. Am Ende wären da 2 Kinder mit einer erkrankten Mutter und einem Vater, der aus Überforderung nur genervt und aufbrausend ist. Kinder bekommt man durchaus satt, aber all ihre anderen Bedürfnisse sollten man auch erfüllen können.

    !!!

    Zur Weiterbildung zum Betriebswirt: Dauer 2 1/2 Jahre, ca. 4000 - 5000 EUR kosten. In meinem jetzigem Betrieb haben wir 3! die > keinen < Vorteil davon gehabt haben. Das Problem: BWL Studenten gibt es mehr als Sand am Meer. Wen stellt ein Betrieb bevorzugt ein? Die Frage dürfte klar sein. Und keiner kann mir garantieren das mir das was bringt. Würde mir jemand sagen - mach den Betriebswirt und danach hast du ne Festanstellung - ich würde keinen Augenblick zögern.


    Wegen dem Lohngefüge: Ich zieh mir das nicht aus der Nase. Das sind Gehälter, die werden gezahlt. Ich mein ich hab ja genug Bekannte die das bekommen. Selbst wenns weniger ist, mehr als mein jetziges Gehalt dürfte es über all sein. Und jetzt hört mal auf zu glauben das ich meine ich geh da hin und dann bekomm ich Geld fürs nichts tun. Es ist mir klar das ich was leisten muss und genau das will ich auch. Sonst würde ich mich in meiner jetzigen Firma zufrieden geben und nach ner normalen Lohnerhöhung fragen. Man muss aber auch sagen, dass ich in anderen Firmen teilweise weniger Arbeitszeit + viel bessere Arbeitsbedingungen vorfinden würde.


    Ja ich weiß das ich ein Anrecht auf ein (Zwischen-)Zeugnis habe, aber um welchen Preis soll ich das fordern. Wie gesagt, das Betriebsklima würde dadurch erheblich für eine Zeit leiden, bis es eh vermeintlich vergessen wird und alles seinen normalen Ablauf nimmt. Ich habe die Idee ins Auge gefasst, diesen Umstand in meine nächste Bewerbung mit rein zu schreiben, natürlich nicht wortwörtlich, aber so kann ich immerhin die zuständigen Personaler drauf aufmerksam machen, dass es nicht an mir liegt, dass kein Arbeitszeugnis bei liegt.


    Mir ist auch klar -> jeder ist ersetzbar! Aber zu welchem Preis. Ihr kennt die genauen Umstände in meiner jetzigen Firma nicht und ich werde diese auch nicht weiter in der Öffentlichkeit beschreiben. Ich kann nur soviel sagen, falls ihr es selbst noch nicht gemerkt habt, die Abläufe und die Arbeitsbedingungen in dieser Firma sind nicht wie in anderen Firmen. Und das "unersetzbar" kommt von meinem Chef - nicht von mir. Der bricht immer halb zusammen wenn ich Urlaub haben möchte bzw. Urlaub nehme. Mein Psychologe hat es aber sehr schön gesagt - ich bin halt wie eine Deko Planze - für den Anblick schön das sie da ist aber wenn sie weg wäre würde man eine Leere merken. :-DEs hört sich schon alles sehr widersprüchlich an, aber ich erfinde diese Umstände nicht, sie sind tatsächlich so.


    Und zu meinen fachlichen Fähigkeiten - ich habe keine fachlichen Fähigkeiten. Ich bin Bürokaufmann oder wie immer man das nennen will. Ich sag ja, ich bin kein Spezialist oder sonstiges. Ich bin als Sachbearbeiter geeignet, als Disponent, alles was in diese Richtung geht. Aber ich bin kein Spezialist, kein Consultant, kein Manager, kein Senior-Irgendwas. Das alles macht es für mich aber auch nicht leichter.


    Mein Psychologe kennt die genaueren Umstände von mir und der Firma aber er weiß auch keinen Rat. Er meint nur das ich in einer sehr komplizierten Situation bin aus der ich irgendwie rauskommen muss. Aber wie weiß er auch nicht. Der erste Schritt ist mal das Arbeitszeugnis...


    Und nochmal: Ich lasse an meine Frau nichts rankommen. Sie kümmert sich perfekt um unser Kind. Das merkt man auch in der Entwicklung. Die anderen Kinder können da teilweise nicht mithalten. Aber ich werde mich in dieser Hinsicht auch nicht weiter rechtfertigen. Ich finde es schlimm das man als vermeintlich kranke Person gleich abgeschrieben wird :(

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    Ich habe die Idee ins Auge gefasst, diesen Umstand in meine nächste Bewerbung mit rein zu schreiben, natürlich nicht wortwörtlich, aber so kann ich immerhin die zuständigen Personaler drauf aufmerksam machen, dass es nicht an mir liegt, dass kein Arbeitszeugnis bei liegt.

    Das finde ich extrem unprofessionell. Du kannst es dir a) einklagen und b) wurde dir doch schon vorgeschlagen, dass du es dir selber schreiben kannst?


    Das wirkt auf Personaler so, dass du entweder faul bist oder Konfliktscheu oder kein Durchsetzungsvermögen besitzt oder lügst - also zusammenfassend ein ungegeigneter Bewerber.

    Und auch nochmal: ja ich weiß in Lohngesprächen sollte man mit Leistung, Ausbildung und Qualifizierung überzeugen. In meiner Firma ist es so das die dümmsten Bauern das meiste Geld bekommen. Kein Scherz. Wir hatten einen Mitarbeiter der nur Fehler gemacht hat. In dem Bereich in dem er gearbeitet hat ein Ding der Unmöglichkeit und Sicherheitsrelevant. Außerdem hat er ständig "blau" gemacht - hatte 30 Krankheitstage - und diese nicht am Stück. Jeder war mit ihm und seiner Arbeitsweise unzufrieden. Dann haben die zuständigen sich beraten was man denn mit dem Kerl machen soll. Wisst ihr was raus gekommen ist? Die wollten ihm ne Lohnerhöhung geben. Eine satte!! Warum? Weil sie dadurch gehofft haben seine Motivation zu heben damit er wieder besser mitarbeitet. Er hat dann aber selbst gekündigt und ist wo anders hingewechselt, nicht weil er so gut war - sondern weil er die nötigen Kontakte hatte um da hin zu kommen wo er jetzt ist. Es war ein ehem. Auszubildender der in dieser Zeit schon nichts getaugt hat und dieses Verhalten an den Tag gelegt hat. Das war schon der erste Hammer das sie ihn überhaupt übernommen haben. Der zweite war dann mit der vermeintlichen Lohnerhöhung als "letzte Chance".

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    Das finde ich extrem unprofessionell. Du kannst es dir a) einklagen und b) wurde dir doch schon vorgeschlagen, dass du es dir selber schreiben kannst?


    Das wirkt auf Personaler so, dass du entweder faul bist oder Konfliktscheu oder kein Durchsetzungsvermögen besitzt oder lügst - also zusammenfassend ein ungegeigneter Bewerber.

    Ja das mit dem selber schreiben war doch nur in seinem Wutausbruch dahin geschrien. Das war doch nicht ernst gemeint. Und klar kann ich es mir einklagen. Ich kann auch drauf pochen. Ich bekomm es dann täglich zu spüren... Das wäre es dann mit dem Betriebsklima...