• Neue Freundin war früher im Swingerclub

    Hallo Zusammen, würde gerne Eure Meinung zu meinem Problem hören. Seit ca. 1 Jahr bin ich mit meiner neuen Freundin zusammen. Gestartet hat es als „nicht“ feste Beziehung. Darauf hat Sie Wert gelegt (ich habe schon damals vermutet, dass sie mal sehr enttäuscht wurde und nun sehr vorsichtig ist) und habe das auch akzeptiert. Inzwischen läuft es aber…
  • 99 Antworten
    Zitat

    Wäre das für Euch ein Problem?

    Nö. Wenn sie den Sex nicht im Club gehabt hätte, hätte sie ihn sicherlich auch woanders gehabt. Wo ist der Unterschied?


    Der Unterschied ist:

    - im Club handelt man zielgerichteter und meist verantwortungsbewusster als bei einem angesäuselten One-Night-Stand (Kondome!).

    - es ist für Frauen dort sicherer als sonstwo auf der Welt, wo man Sexpartner kennenlernt.


    Sie hat ihre Bedürfnisse als Single gestillt und war dir gegenüber ehrlich.


    Zitat

    Vielmehr finde ich es eher etwas unmoralisch, wobei das vermutlich nicht gerechtfertigt ist.

    Genau das vermute ich auch als dein Problem. Der Besuch eines Clubs mit der Absicht, dass es dort sexuell zugeht, passt nicht in die breite gesellschaftliche Vorstellung eines "anständigen" Lebens. Wenn man schon fremd vögelt, dann wenigstens nach einem zünftigen Oktoberfest oder nach der Disse am Samstag, das ist unsere Kultur.


    Wie du selbst ergänzt hast, ist diese Moralvorstellung nicht gerechtfertigt. Die meisten Menschen mögen Sex, die meisten Menschen regt das Zuschauen oder eine prickelnde Umgebung an. Und die meisten Menschen leben dies heimlich mit ihren Internet-Pornos und Tinder. Zeigen aber dann mit dem Finger auf andere und warnen vor dem Verfall des Abendlandes, nur weil sich diese die Kultur gönnen, sich in aufreizender Kleidung zu anregenden Gesprächen und kultiviert angerichteten Snacks zu treffen, bevor es zu möglichen sexuellen Handlungen kommt.

    Hallo,

    wichtig ist doch nur, was sie in der Beziehung zu Dir macht. Sie hat Dich nicht gefragt, ob ihr da hin gehen wollt, also wo ist das Problem.

    Icebreaker64 schrieb:

    Was die Ansicht über Sex betrifft unterscheiden wir uns nicht.

    Wenn ich diesen Satz mal aus dem Zusammenhang und wörtlich nehme, dann lügst du dir, vielleicht ohne es zu merken, mMn hier ordentlich in die Tasche.

    Ich kann dir nur wärmstens empfehlen, die Beiträge von Morwena (echt super! :)=:)^@:))gründlichst zu studieren, besser könnte ich es nicht schreiben.

    Du solltest mMn so weit kommen, irgend wann in möglichst naher Zukunft, kein Problem mehr damit zu haben, wie deine Partnerin ihre Sexualität lebt bzw. gelebt hat. Anderenfalls wird es da etwas zwischen euch geben, was in deinem tiefsten Inneren an dir nagen wird und es dir vermiesen, wirklich glücklich mit ihr zu werden.

    Bedenke, dass es hier nur um "weiche Kriterien" geht. Was man selbst als gut und akzeptabel betrachtet, ist oft nur eine gedankliche Festlegung. Diese ist aber nicht in Stein gemeißelt. Entferne dieses kleine pieksende Steinchen aus deinem Schuh und ihr werdet eine schöne lange gemeinsame Wanderung erleben. Bleibt der Stein im Schuh, gibt's Löcher in den Socken und Verletzungen.

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    ich finde auch, Morwena hat sich sehr viel Mühe gegeben - vielen vielen Dank dafür ! natürlich auch allen anderen !


    Ich werde heute Abend noch mal ein ausführliches Gespräch mit meiner Freundin führen.

    Ich hätte da noch einen Lesetipp für dich:

    Sex. Die wahre Geschichte. Von Christopher Ryan und Cacilda Jetha.

    Am besten, ihr lest es beide! Sehr erhellend und unterhaltsam.

    Ich könnte es mir FÜR MICH nicht vorstellen.


    Aber:

    Es war VOR Deiner Zeit. Es war IHR Weg, ihre Sexualität zu leben. Die Begründung ist plausibel. Die Alternative wären beliebige One Night Stands gewesen (Sex ohne Beziehung halt). Sie hat für sich einen Weg gewählt, der da aber einen best. Rahmen inkl. gewisser Sicherheit bietet. Egal, was man von den Clubs hält; ein guter Swingerclub bietet eben einen klaren Rahmen und ein sicheres Ambiente.


    Kurzum:

    Sie hat genauso eine Vergangenheit wie Du, auch wenn die völlig unterschiedlich sind. Jetzt ist Jetzt, und das sollte reichen.

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    Vielen Dank, Evoluzzer und Icebreaker64!@:)|-oBin froh, wenn meine Beiträge etwas helfen können/konnten!


    Mittlerweile haben hier ganz viele Leute geschrieben, dass die Vergangenheit der Freundin doch kein Problem sein sollte oder für die Leute kein Problem wäre. Und alle haben Recht, es sollte im Idealfall kein Problem sein. Aber: Es ist ein Problem und wenn man dem TE im Grunde nur spiegelt, dass er falsch tickt, dann ist das in meinen Augen a) falsch und b) nicht hilfreich.


    Gefühle sind nunmal da und nicht rational. Es gibt tausende Leute, die vor jeder kleinen Minispinne Angst haben, obwohl auch das nicht nötig und ziemlich bescheuert ist und die Leute das genau wissen, aber trotzdem so empfinden. Und wenn dann alle anderen sagen, wie doof das ist, dann hilft das einem in einer Situation mit einer Spinne nicht weiter, sondern man fühlt sich nicht nur verängstigt, sondern auch noch bescheuerter und unverstanden.


    Ich möchte mal ein persönliches Beispiel bringen: Ich habe ein riesiges Problem, wenn andere Leute viel Alkohol trinken, weil ich meine große Schwester wegen Alkohol und Drogen verloren habe und in meiner Kindheit zu viel zu vielen Entzugsklinik-Besuchen geschleift worden bin. Ich bin also mit niemandem befreundet, der viel Alkohol trinkt, auch wenn das nicht im Zusammensein mit mir passiert. Für mich ist es eine Einstellungssache zu einem Thema, das mir sehr, sehr wichtig ist und wenn da jemand so extrem konträr zu mir denkt, auch wenn mich das im täglichen Umgang mit der Person nicht tangiert, so habe ich in der Interaktion mit der Person immer solche Gedanken im Hintergrund und kann mich bei so jemandem daher schlecht öffnen/vertrauen, weil ich eine gewisse Grundablehnung fühle.


    So etwas in der Art hat der TE hier auch. Es ist total egal, ob das, was die Freundin gemacht hat, objektiv legal oder illegal, moralisch oder unmoralisch, toll oder daneben war. Das einzige, was zählt, ist, dass es im Wertebild von Icebreaker64 als "falsch" angesiedelt ist und derartige Emotionen dann auslöst. Im Grunde geht es auch hier um eine Einstellungssache, die allerdings nur zum tragen kommt, wenn die Freundin Single ist. Würden sie und Icebreaker64 sich trennen, so würde sie ja vielleicht wieder in den Club gehen, damit sie als Single Sex bekommt. Und damit ist es halt nicht nur Vergangenheit, sondern eine persönliche Einstellung der Freundin in der Gegenwart, die nur in der momentanen Situation irrelevant, aber halt dennoch vorhanden ist.


    Es gibt im Forum so viele, viele Menschen, die um Hilfe fragen, weil sie von jemandem, der ihnen einen Korb gegeben oder sie in der Beziehung schlecht behandelt, nicht loskommen. Oder die sich schlecht fühlen, weil sie die Gefühle von jemandem, der/die einen total toller Mensch ist, trotzdem nicht erwidern. Gefühle kann man nicht erzwingen und man kann sich auch nicht einfach wegschicken. Daher ist eine "Also das sollte kein Problem sein"-Aussage eben nicht hilfreich. Icebreaker64 muss für sich sehen, ob die Einstellung seiner Freundin für ihn akzeptabel ist, solange er davon nicht persönlich tangiert wird, oder nicht. Und "akzeptabel" heißt im Grunde "für seine Gefühle akzeptabel". Wenn er sich jetzt entliebt, weil es für ihn nicht mehr passt, dann ist das nicht seine Schuld, macht ihn nicht zu einem oberflächlichen Menschen oder verdient irgendeine Art von "Bei dir stimmt was nicht!".


    Icebreaker64, ich wünsche dir für dein Gespräch viel Glück! Ich hoffe, du geht aber nicht mit der Erwartung hinein, dass deine Freundin dir alles erklärt und du dich nachher super fühlst. Denn das kann sie nicht. Emotionen wird man nicht einfach so schnell los.

    Ich selbst habe keine Beziehungserfahrung, aber vielleicht hilft es irgendwas, wenn ich den Tipp gebe, deine Gefühle erstmal nicht als etwas, was du bekämpfen musst, sondern als etwas, was zunächst akzeptiert werden sollte, anzusehen. Ich war mehrfach in der Psychiatrie und uns hat man beigebracht, bei irrationalen Ängsten erstmal mental zu sagen: "Hallo Angst, da bist du wieder, wir kennen uns ja schon, hoffe, du gehst bald wieder weg." Akzeptanz und Distanz zur Emotion zur gleichen Zeit, anstatt sich darin und in Gedankenkreiseln und ständigem Wiederkauen der Situation zu verlieren sorgt dafür, dass man Dinge irgendwann wirklich distanzierter betrachten kann, weil die Strukturen im Gehirn nicht so stark eingeprägt werden. Oder irgendwie so. Vielleicht hier in dieser Situation total nutzlos, aber es ist das, was ich beitragen kann.


    Ich hoffe, du findest zusammen mit deiner Freundin einen Weg - egal, wie der aussieht, höre auf das, was sich für dich richtig(er) anfühlt! Wirf nichts vorschnell weg, aber verharre auch nicht ewig in einer Situation/Beziehung, in der du dich dauerhaft latent unwohl fühlst!@:)

    Es gibt 2 tragbare Möglichkeiten:

    1. Du kommst damit klar und ihr bleibt zusammen.

    2. Du kommst nicht damit klar und ihr trennt euch.


    Wenn ihr zusammenbleibt und du damit nicht klarkommst, wird das immer in dir arbeiten und dich unglücklich machen. Im Streit wirst du es ihr vorwerfen und das ist unschön.


    Es kommt auf deine innere Einstellung an, nicht auf gesellschaftliche Normen.

    Ich denke, ihr müsst beide reden - Sie ist keine ernste Beziehung eingegangen. War emotional ungebunden. Jetzt aber mit dir schon.


    Du warst sehr lang mit jemanden stark emotional gebunden - das könnte auch durchaus bei ihr Unsicherheiten auslösen.


    Ihr müsst ein Kompromiss finden und eure gegenseitige Vergangenheiten irgendwie akzeptieren und danach zusammen nach vorne schauen.

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    so, nun berichte ich mal:


    gestern haben wir ausführlich geredet. Für sie ist Sex mit Fremden in einer Beziehung absolut tabu. Da sie Single war und nicht mehr mit einer Beziehung gerechnet hat (weil öfter total enttäuscht) hatte sie das mit dem club ausprobiert und besser gefunden als ab und zu auf die "Piste" zu gehen. Sie hätte damit eher ein Problem gehabt (weil sie nicht weiß an wen man gerät... u.s.w.). Sie sagte auch, das dies ein Teil von ihr ist und sie das nicht ändern kann. Daher hat es für das "jetzt" keinen direkten Einfluss.


    Aber ihr habt natürlich recht. Wichtig ist nicht, ob es unmoralisch war (wahrscheinlich eher nicht - was ich aus den meisten Beiträgen raushöre), sondern ob ich damit langfristig klar komme. Da muss ich mich erst noch mal emotional sortieren und abwarten, wie es sich entwickelt. Schade wäre es schon, wenn es nicht klappen würde, da sie eine tolle Frau ist.


    nochmals vielen Dank für Eure Beiträge und Meinungen

    Was bei einigen auch angeklungen ist. Du kannst ihr als partner in eurer beziehung viel mehr bieten und vermitteln: geborgenheit, vertrauen, sicherheit, kommunikation, witz, kultur, reisen, sport, augenkontakt, händchen halten, umarmung, kochen.

    Du bist ein teil ihres lebens

    Evoluzzer schrieb:
    Zitat

    Was die Ansicht über Sex betrifft unterscheiden wir uns nicht.

    Wenn ich diesen Satz mal aus dem Zusammenhang und wörtlich nehme, dann lügst du dir, vielleicht ohne es zu merken, mMn hier ordentlich in die Tasche.

    Ich kann dir nur wärmstens empfehlen, die Beiträge von Morwena (echt super! :)=:)^@:) )gründlichst zu studieren, besser könnte ich es nicht schreiben.

    Diesen beiden Aussagen schließe ich mich nahtlos an.


    Icebreaker64 schrieb:

    Wichtig ist nicht, ob es unmoralisch war (wahrscheinlich eher nicht - was ich aus den meisten Beiträgen raushöre), sondern ob ich damit langfristig klar komme.

    So wirst du nicht weiter kommen. Beides hängt zusammen. Es gibt ja einen Grund, wenn du mit etwas nicht klar kommst. Also musst du dem schon mal genau nachgehen, was dich rational gesehen an der damals gelebten Einstellung deiner Freundin genau stört. Und dabei ist es sehr wohl wichtig, ob du das zB "unmoralisch" findest.


    Dazu habe ich gleich mal eine Frage an dich: Inwiefern könnte es "unmoralisch" sein, als Single in einen Swingerclub zu gehen und dort Sex zu haben? Diese Frage solltest du schon konkret beantworten können, bevor du so eine "Anklage" in den Raum stellst.


    Ich finde übrigens, dass die Vergangenheit eines Menschen sehr wohl eine Bedeutung für die Gegenwart hat. Schließlich haben meine Handlungen einerseits Ursachen und andererseits Auswirkungen, und meinen Handlungen liegen bestimmte Einstellungen zugrunde. Deine Freundin hier findet ihr damaliges Verhalten aus heutiger Sicht ja nach wie vor richtig, nur würde sie aktuell nicht so handeln, weil sich ein für sie maßgeblicher Aspekt verändert hat (sie ist in einer Beziehung). Das zeigt trotzdem eine Einstellung zum Sex, die sie nach wie vor hat. Sie kann auch mit Männern Sex haben, zu denen sie keine gefühlsmäßige Bindung hat. Ihr ist Sex so wichtig, dass sie auch dann Sex hat, wenn sie nicht in einer Beziehung lebt. Die Frage für dich ist, ob dich das unabhängig davon, dass sie jetzt Sex mit jemandem hat zu dem sie eine gefühlsmäßige Bindung hat, relevant stört.

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    das ist ja das Problem, rational kann ich es nicht erklären, es ist ein Gefühl. Natürlich, was ist dran als Single dahin zu gehen, das ist nicht verboten (rational gesehen), hat vielleicht einen etwas unanständigen touch.

    Ihre Einstellung zu Sex in einer Beziehung ist schon eindeutig und das passt ja auch zu meiner. Du hast schon recht, ich muss sehen, ob ich prinzipiell ein Problem damit habe, dass sie Sex auch ohne Emotionen haben kann.

    Ich glaube du bauscht das Thema zu groß auf bzw. misst dem zu viel Bedeutung bei.

    Hast du sie schonmal gefragt ob der Swinger-Sex fuer sie ueberhaupt zum Ziel fuehrte? Oder ob sie's nur testen wollte bzw. Mittel gegen Langeweile usw. war.


    Evtl. hat es ihr nicht superduper gefallen sondern war eben nur - "angenehm"...


    Deine Einstellung ist etwas... altbacken. Ich weiss es, denn ich war frueher auch so.


    dazwischen hab ich mich selbst ausgelebt ohne Beziehung. Viel Viel Sex - bedeutungslos - zum Stressabbau und Langeweile. Teilweise haben wir uns ein Spiel gemacht wer am Wochenende schneller ein Maedel aufreisst und mit nach Hause nimmt. An das Meiste bzw. die meisten kann ich mich nicht mal mehr erinnern selbst wenn ich es wollte.


    Mach ned den Fehler und zerdenk das Ganze. Das macht dir die Beziehung kaputt.

    Zitat

    das ist ja das Problem, rational kann ich es nicht erklären, es ist ein Gefühl.

    Ich finde deine Reaktion aus meiner Perspektive nicht begründet, aber dennoch ehrlich und auch normal.


    Du hattest bisher keinen Grund, dich damit auseinanderzusetzen. Weil du nicht betroffen warst (weder mittelbar noch unmittelbar). Du hast zu dem Thema eine unterbewusst verankerte Meinung, die natürlich auf familiäre/gesellschaftliche Werte zurückgeht. Und da hat so eine Club-Praxis natürlich einen Beigeschmack von Sodom und Gomorrha.


    Insofern warst du mit deiner unterbewussten Meinung zufrieden und konfliktfrei. Es gab das "richtige Verhalten" und das "falsche Verhalten". Der Mensch hat es gern, wenn er etwas in richtig und falsch einteilen kann. Und je einfacher das funktioniert, umso einfacher ist das Leben.


    Jetzt hat dich aber das reale Leben eingeholt und du bist gezwungen, deine Meinung darüber tatsächlich einem Realitätscheck zu unterziehen. Das, was du gerne als Unterteilung richtig/falsch hättest, wird auf die Probe gestellt. Und du stellst fest, dass es doch nicht so einfach ist, weil eine für dich liebenswerte Person etwas getan hat, was für dich auf der falschen Seite stand.


    Ich kann dir nur raten, mit offenem Ausgang zu versuchen zu verstehen, was es wirklich bedeutet. Was von deinem Bild am Schluss stimmt und was nicht. Und es dann nochmal neu zu bewerten. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, weil für meine Frau und mich solche Clubs sicherlich in den ersten 20 Jahren unserer Beziehung "selbstverständlich" Teufelszeug war. Als wir uns ehrlicher mit unserer Meinung darüber beschäftigten, haben wir es irgendwann ausprobiert. Und wir stellten fest, dass unsere Vorstellungen ganz weit neben der Realität lagen.


    Das heißt nicht, dass du es jetzt ausprobieren sollst. Sondern es einfach nur fundierter verstehen sollst, als es bisher in deinem Leben nötig war.

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