ok. ;-)


    :)^

    Nur ganz kurz zu 4=2+2. Euer jüngstes ist jetzt wirklich noch viel kleiner als die anderen, aber der Abstand relativiert sich. Bei unseren drei (gleicher Abstand wie bei euch, 2 Jahre weiter) gibt es im Moment schondie klare Präferenz, daß die zwei kleineren miteinander spielen, zumal es zwei Mädchen sind und der Große ein Junge. Insgesamt klappt es aber zunehmend besser und sie spielen eigentlich in allen möglichen Kombinationen (neulich sogar 4jährige mit 9jährigem + Freund). 2+1 kann auch toll sein, wenn man mit einem Kind was macht und die anderen beiden miteinander spielen. Außerdem haben die Großen sowieso ständig Freunde da oder sind unterwegs. Mein 9jähriger kommt nach der Schule meist heim und telefoniert sofort seine Kumpels ab. Oder ist schon verabredet. Oder es klingelt an der Tür. Oder es taucht wer draußen auf dem Bolzplatz auf.


    Und um die Eltern zu überstimmen, reichen auch 3 ;-D ;-D


    Das soll jetzt kein absolutes Plädoyer gegen das 4. sein, aber das Argument ist wie so oft halt ein subjektives, es kommt auf die Kinder und ihr Verhältnis an und jeder sieht es mit etwas anderen Augen...

    @ Alias

    Ich habe nicht alle Beiträge gelesen, aber doch so viele, dass ich mir ein Bild machen konnte.


    Dein zuletzt beschriebenes Vorgehen ist richtig, aber die Reihenfolge ist falsch.


    An erster Stelle steht, deine Entscheidung zu treffen, ob du noch ein Kind willst oder nicht. Wenn du dies nicht tust wirst du zum Spielball der Emotionen deiner Frau. Sie wird alle Hebel in Bewegung setzen und alle Argumente pro Kind hervorholen und du wirst umfallen.


    Deine Frau lebt im Hier und Jetzt und ohne notwendige Weitsicht. Noch keines eurer Kinder ist in einer weiterführenden Schule geschweige denn auch nur in der Nähe der Pubertät. Eure Kinder sind alle gesund und in einem Alter wo sie noch viel direkte Unterstützung brauchen um das tägliche Leben zu bewältigen, aber das Problemlevel ist doch eher gering.


    Ich glaube ihr könnt euch noch gar nicht ausmalen, was im schlimmsten Fall mit drei pubertierenden Kinder auf euch zukommen wird.


    Du bist 40 und du wirst noch mindestens 20 Jahre, eher 25 Jahre für deine Kinder finanziell aufkommen müssen.


    Praktisch gesehen bedeutest dies, dass du deinen Traum von Neuseeland bis zur Rente nicht hinbekommen wirst. Ist dir das bewusst? Ich wünsche dir, dass du dann hoffentlich noch genug Kohle hast um dir diesen Traum auch als Rentner erfüllen zu können. Kannst du heute garantieren, deinen 3 Kinder die Ausbildung ermöglichen zu können, die sich vielleicht wünschen werden? Studium, vielleicht im Ausland, Aufkommen für Wohnung etc.


    Ich bewundere euch, dass ihr 3 Kinder habt aber irgendwo ist doch auch eine Grenze. Ich bin der Meinung, dass man nur so viele Kinder haben sollte, dass auch alle die gleichen Chancen haben ihren Wunschberuf zu erlernen.


    Wir waren vier Kinder zu Hause und ich war der Jüngste. Mal davon abgesehen, dass ich aufgrund des Jahresabstandes zu meinen Geschwistern nie das Gefühl hatte, eine große Familie zu sein, war es für mich schwierig, denn was das Leben bringt, weiß man nun mal nicht.


    Ich will nicht den Teufel an die Wand malen, aber ich will dir mal aufzeigen wie es auch laufen kann.


    Als ich geboren wurde, war meine Schwester 6 und meine Brüder 10 und 13 Jahre alt. Finanziell war es eng. Mein Vater war selbstständig und für uns war nie ein Urlaub drin. Ich bin zum ersten Mal in Urlaub gefahren, als ich erwachsen war. Als ich neun war starb meine Mutter und als ich 17 war musste mein Vater seine Firma schließen.


    Studieren konnte ich nur weil ich arbeiten ging und BAföG erhielt. Mein Vater zerbrach am Untergang seiner Firma und starb an Herzschwäche (gebrochenem Herzen) mit 67 Jahren als ich 28 war. Als ich anfing zu arbeiten hatte ich 20.000 DM Schulden, die ich abstottern musste.


    Ehrlich gesagt wäre es für meine Eltern besser gewesen nur 2 oder 3 Kinder zu haben, auch wenn es mich dann nicht gegeben hätte. Es war schon finanziell knapp und der Tod meiner Mutter hat mich, wie ich im Nachhinein finde, schwer traumatisiert und das Leben meines Vaters zerstört. Mein Vater hat sein eigenes Leben und den Wunsch vielleicht nochmal eine Frau zu finden für mich geopfert.


    Ihr habt 3 gesunde Kinder und seid beide gesund. Freut euch an den Kindern und seid ihnen gute Eltern. Ermöglicht ihnen eine schöne Kindheit und lasst sie ihren Traumberuf lernen. Seid für sie in der Pubertät da und behaltet euch noch genug Lebensspanne, um auch selbst noch zu leben.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr ein viertes Kind braucht, um euer Glück abzurunden.

    Zitat

    Praktisch gesehen bedeutest dies, dass du deinen Traum von Neuseeland bis zur Rente nicht hinbekommen wirst. Ist dir das bewusst?

    Das ist nur vom Einkommen abhängig. Wenn man genug Geld hat, kann man sogar die Kinder mitnehmen. Das ist nicht unbedingt ein Argument gegen ein 4. Kind.

    @ Alias

    Da temare meint, Dein Plan sei falsch, erlaube ich mir eine Gegenrede. Folglich vertrete ich die Auffassung, Dein Plan ist richtig. ;-)


    Meiner Ansicht nach kennst Du Dich selbst am besten und weißt deshalb auch am besten, wie Du bist, was Du Du kannst und was Du willst. Selbstverständlich muss sich Dein Plan daran orientieren.


    Außerdem kennst Du Eure konkrete Lebenssituation, Du kennst Deine Frau und Du weißt um Deine Gefühle für Deine Frau und Deine Kinder. Damit hast Du uns viel voraus, und kannst deshalb einen realistischen Plan erstellen. Ich gehe davon aus, das hast Du auch gemacht.


    Außerdem vertraue ich darauf, Du wirst Deinen Plan mit dem notwendigen Fingerspitzengefühl umsetzen, das eventuell Modifikationen nötig macht.


    Meiner Erfahrung nach ist das viel wichtiger als einen vermeintlich perfekten Plan auszuarbeiten, der sich anschließend nur mit Gewalt durchsetzen lässt.


    Also, zusammenfassend, im Vertrauen auf Dein inneres Wissen und Deine Fähigkeit, flexibel und sensibel zu agieren, halte ich Deinen Plan für richtig.




    Wenn Du Deinen Plan zur Diskussion stellen möchtest, fallen mir bestimmt auch noch viele andere richtige Pläne ein. :-)

    Ich finde auch, dass ihr zu alt seit. Gerade als Frau mit 38 bzw. dürfte sie eher schon 40 sein bis es denn wirklich mal klappt. In dem Alter geht das nicht mehr so schnell.


    Auto solltet ihr bedenken, dass ihr dann vermutlich 2 Autos braucht: Einen VW Bus für 6 Leute und was Kleineres für den Alltag.


    Der Rest ist für mich eher Jammern auf hohem Niveau. [...]

    Mit 4 Kindern bewegt man sich so langsam in Richtung "Großfamilie", das ist eine ganz andere Art zusammen zu leben als in den heute üblichen Konstellationen. Für mich sind Fragen nach Auto- und Wohnungsgröße (praktische Fragen deren Lösung sich irgendwann von selbst ergibt) eher irrelevant im Vergleich mit der Frage: welches Familienmodell liegt mir/uns am meisten?


    In meiner Verwandtschaft gibt es mehrere Familien mit 6 oder 7 Kindern; mir fällt auf, dass das Modell bewusst reproduziert wird. Den Cousins, die in einer großen Familie aufgewachsen sind, hat es gefallen, sonst hätten sie selbst nicht auch so viele Kinder. Eine der Verwandten hat nach 3 Geburten erfahren dass sie keine weiteren Kinder mehr haben kann: das hat sie und ihren Mann sehr traurig gemacht :°(


    Aus meiner Sicht solltet ihr weniger auf die materiellen und rechnerischen Aspekte eingehen als auf die Tatsache, dass die Art des Zusammenlebens sich ändern wird - wahrscheinlich zum Positiven, nachdem die anfänglichen Hürden überwunden sind.

    Zitat

    Auto solltet ihr bedenken, dass ihr dann vermutlich 2 Autos braucht: Einen VW Bus für 6 Leute und was Kleineres für den Alltag.

    Wir hatten nie 2 Autos und dennoch eine große Familie. Einen großen Teil ihrer Kinderzeit hatten unsere Kinder im Familienleben ohne Auto erlebt und es hatte keineswegs nur Nachteile.


    Ein 7-Sitzer z.B. hat zudem nicht unbedingt einen wesentlich größeren Spritverbrauch als ein 5-Sitzer, ein kleiner Zweitwagen ist eher was zum Geld rauswerfen.


    Und 7- oder 9-Sitzer gibt es viele und nicht nur von VW ...

    Zitat

    Mit 4 Kindern bewegt man sich so langsam in Richtung "Großfamilie", das ist eine ganz andere Art zusammen zu leben

    :)z

    Zitat

    Aus meiner Sicht solltet ihr weniger auf die materiellen und rechnerischen Aspekte eingehen

    :)z

    Zitat

    Im Alter von 40 Jahren liegen in mehr als einem Drittel aller Schwangerschaften solche Defekte vor.

    jedes dritte Kind :-o ist euch das Risiko bewusst? (auch wenn deine Fau vielleicht kurz vor 40 ist....


    http://www.focus.de/familie/news/das-erbe-aelterer-muetter-down-syndrom-risiko_id_1903870.html

    Zitat

    Ich finde auch, dass ihr zu alt seit. Gerade als Frau mit 38 bzw. dürfte sie eher schon 40 sein bis es denn wirklich mal klappt. In dem Alter geht das nicht mehr so schnell.

    %-|


    Welch' Verallgemeinerung!


    Das ist individuell sehr unterschiedlich!


    Ich habe vor drei Wochen mit 40 einen Sohn geboren, und wir haben genau zwei Versuche gebraucht. ;-)


    Ein weiteres Geschwisterchen wird gewiss auch noch kommen. x:)

    Zitat

    Ich finde auch, dass ihr zu alt seit. Gerade als Frau mit 38 bzw. dürfte sie eher schon 40 sein bis es denn wirklich mal klappt. In dem Alter geht das nicht mehr so schnell.

    Auch hier - "focus" :-X - völlig unwissenschaftlich!


    Das Risiko von Chromosomenanomalien ist bei jeder Frau individuell, und durch noninvasive Bluttests abschätzbar: bei mir war das Risiko z.B. 1:350 000 ...

    Lieber Alias

    Dein Wunsch kein Kind mehr haben zu wollen wirkt natürlich "schwerer"! Und entscheidet somit abschließend.


    Wie sagt man so schön?


    It takes two to tango!


    Man hat ja auch keine Beziehung, wenn einer nicht will, keinen Sex, wenn einer nicht will, ...

    @ :)

    Zitat

    dass die Art des Zusammenlebens sich ändern wird - wahrscheinlich zum Positiven, nachdem die anfänglichen Hürden überwunden sind.

    Reichlich gewagte Behauptung.

    Zitat

    Dein Wunsch kein Kind mehr haben zu wollen wirkt natürlich "schwerer"! Und entscheidet somit abschließend. (...)


    Du, Alias, brauchst dafür auch keinen Grund unscheinbar Rechtfertigung!


    Du willst einfach kein weiteres Kind mehr. Punkt.

    So seh ich das auch. Ist natürlich eine sehr große Belastung für die Beziehung und seine Frau, wenn die Entscheidung auf diese Weise getroffen wird. Bei mir ging es damals noch um die Grundfrage (Kinder oder keine Kinder) und da ich noch keine hatte und auch 100% keine wollte, habe ich eben die Beendigung der Beziehung in Kauf genommen (wozu es dann auch kam). Die Lage des TE ist ja eine etwas andere.

    @ Mööp Mööp

    ja, Du hast natürlich auch recht. Man kann es so oder so sehen (in Bezug auf 4=2+2).


    Vielen Dank für Deinen Bericht aus der Praxis. ;-D Unser Großen können mit dem jüngsten Kind aktuell noch nicht so viel anfangen. Da sind wir schon froh, wenn sie sich mal 15 Min. Zeit nehmen und sich beschäftigen.


    Aber das kann sich ja jederzeit noch ändern.

    @ temare

    Auch Dir herzlichen Dank für Deinen Erfahrungsbericht.


    Meine Schritte waren nicht unbedingt in der Reihenfolge festgelegt. Du hast vollkommen recht: wenn ich mit mir nicht im Reinen bin, bzw. mich nicht festgelegt habe, werde ich unter den Argumenten meiner Frau umfallen. Also muss meine eigene Entscheidung wohl schon vorher feststehen.

    Zitat

    Praktisch gesehen bedeutest dies, dass du deinen Traum von Neuseeland bis zur Rente nicht hinbekommen wirst. Ist dir das bewusst? Ich wünsche dir, dass du dann hoffentlich noch genug Kohle hast um dir diesen Traum auch als Rentner erfüllen zu können. Kannst du heute garantieren, deinen 3 Kinder die Ausbildung ermöglichen zu können, die sich vielleicht wünschen werden? Studium, vielleicht im Ausland, Aufkommen für Wohnung etc.

    Das ist mir bewusst und bereitet mir Unbehagen. Die finanzielle Situation ist mit drei Kindern okay, wie es dann mit vier wird, müsste man erst noch durchrechnen. Wir müssten dann vermutlich mehr Einsparungen anstreben...

    @ mond+sterne

    Wenn du andere Vorschläge für mein weiteres Vorgehen hast - immer her damit! :-)

    @ EleonoraBlue

    Meine Frau ist kerngesund, von daher habe ich keine Bedenken. Das mit dem Alter ist eher so ein Gefühl von mir. So spät wollte ich eigentlich nicht mehr Vater werden. Bei unserem Dritten war ich 38, das war noch okay. Aber beim nächsten wäre ich dann wohl mindestens schon 41. Klar darf man das nicht ausser Acht lassen, aber es spielt sicherlich die allgemeine Gesundheit der werdenden Mütter entscheidend mit rein.

    Zitat

    Der Rest ist für mich eher Jammern auf hohem Niveau.

    Was meinst Du damit? Wer jammert und über was?

    @ Hypatia

    Ein Bekannter von mir hat 5 Kinder und sieht seine Bande immer noch nicht als Großfamilie. ;-D


    Die Kids haben alle einen relativ kleinen Abstand, vom Alter her. Ich denke, das ist eine Sache der eigenen Einstellung.


    Ich selbst stelle immer mal wieder fest, dass man bereits mit 3 Kindern wohl aus der Norm fällt (wenigstens kommt es mir manchmal so vor).


    Wenn ich alleine mit den Dreien unterwegs bin, wurde ich schon das eine oder andere Mal deshalb angesprochen. Kann aber auch sein, dass ein Vater mit drei Kids im Schlepptau kein alltäglicher Anblick ist. :-)


    Oder bei der Urlaubsbuchung, wo man zwar Familienzimmer für 4, aber selten für 5 Personen buchen kann.

    @ wintersonne

    Wie schon gesagt: zwecks der Probleme mit einer Schwangerschaft, sehe ich persönlich kein Problem bei meiner Frau. Natürlich müsste sie das vorher mit ihrem FA abklären. Das ist natürlich sehr wichtig.

    @ Sheilagh

    Zitat

    Du, Alias, brauchst dafür auch keinen Grund unscheinbar Rechtfertigung!


    Du willst einfach kein weiteres Kind mehr. Punkt.

    Ich gebe Dir grundsätzlich Recht, aber so radikal möchte ich eben nicht sein, zumindest erstmal nicht.


    Es wäre mir am liebsten, einen Kompromiss, bzw. Konsens zu finden. Aber das ist aktuell nur Wunschdenken...

    @ CorteSauvage

    Zitat

    Ist natürlich eine sehr große Belastung für die Beziehung und seine Frau, wenn die Entscheidung auf diese Weise getroffen wird. Bei mir ging es damals noch um die Grundfrage (Kinder oder keine Kinder) und da ich noch keine hatte und auch 100% keine wollte, habe ich eben die Beendigung der Beziehung in Kauf genommen (wozu es dann auch kam). Die Lage des TE ist ja eine etwas andere.

    Eine große Belastung ist es durchaus, aber ich denke nicht, dass meine Frau so weit gehen würde, sich zu trennen.


    Wir lieben uns und wissen durchaus, was wir an unserer Familie haben. Dieses Tief werden wir auch irgendwie überstehen, auch wenn es nicht leicht wird...

    Dir ist doch schon klar, was Du willst:

    Und ich befürchte, dass es dahingehend keinerlei Argumente geben kann, die diese Gedanken, bzw. Gefühle, mehr oder weniger mal eben so wegwischen.

    Zitat

    Ich gebe Dir grundsätzlich Recht, aber so radikal möchte ich eben nicht sein, zumindest erstmal nicht.


    Es wäre mir am liebsten, einen Kompromiss, bzw. Konsens zu finden. Aber das ist aktuell nur Wunschdenken...

    Naja, aber wie soll es hier einen Kompromiss geben (können) der Beide zufriedenstellt? Irgendwer schrieb es schon mal so im Spaß "1/2 Kind" - geht aber nun mal nicht.


    Ich kann Deine Gründe sehr gut nachvollziehen. Und ich muß sagen, dass ich sehr darüber stolpere wie hartnäckig Deine Frau da wohl drüber hinwegsieht? Jemanden entgegen seiner Befürchtungen oder -wenn Du ehrlich bist eher gesagt eigenen Überzeugung - vom Gegenteil zu überzeugen.... das geht selten gut aus, hat immer seine Konsequenzen.


    Du kommst für mich nämlich so rüber, dass Du Dir absolut sicher bist kein 4. Kind zu wollen. Dann tue es auch nicht, letztendlich leiden dann 6 Personen unter dieser Entscheidung. Oder immer mindestens Einer (Du) oder auch Ihr als Paar.


    Warum versteht Deine Frau das nicht? Oder hast Du ihr das noch gar nicht so deutlich gesagt wie oben stehend? Sondern nur die auch hier anfänglichen Argumente angebracht? Wenn das so ist, dann gebe ich Sheilag recht: Sage es ihr wie es wirklich ist. Das ist nicht radikal, sondern auf eine sehr nötige Art schlicht ehrlich.

    Zitat

    Wie schon gesagt: zwecks der Probleme mit einer Schwangerschaft, sehe ich persönlich kein Problem bei meiner Frau.

    ich meine aber nicht die Schwangerschaft, sondern die statistisch nachgewiesene Gefahr ein behindertes Kind zu bekommen... frage da mal einen Arzt, da wirst du ehrliche Aussagen dazu bekommen. Die Gefahr ist nicht nur ein bisschen, sondern erheblich höher. (vielleicht findest du selbst dazu was bei google)


    Diese Gefahr sollte man nicht unnötigerweise eingehen und bei schon drei Kindern und einer glücklichen Familie sehe ich da absolut keinen Grund, das Schicksal herauszufordern.


    Wenn man noch kein Kind hätte, klar in dem Fall ist es etwas anderes, aber so ":/