• 18 Antworten
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    Ach ja: moccato kann aber zu 100% für jede medizinische Frage genutzt werden...wäre auch seltsam, wenn nicht, da Doc an Board. :)D

    Ich wundere mich, will da jemand seinen Beitragszähler auf die letzten Meter noch hoch treiben?


    Und dass um Mitternacht geschlossen wird, damit hab ich ja nie gerechnet. Dazu müsste man vorab etwas programmiert haben oder jemanden haben der um Mitternacht den Stecker zieht. Was ich beides bei der Aufmerksamkeit der IT ausgeschlossen hatte.

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    Plüschbiest schrieb:

    Moccato ist aber kein medizinisches Forum.

    Alle Ableger und selbst der "offizielle" Nachfolger haben einen geringen Fokus auf die Gesundheit als med1. Das primäre Interesse besteht darin, in Kontakt zu bleiben, zu plaudern und auch zu diskutieren. Die medizinischen Rubriken sind bei med2 noch recht leer, dagegen der Randbereich sehr belebt.


    Insofern ist auch Moccato eine Alternative, aber auch kein Wettbewerb.


    Und wo wir schon bei med2 sind: Es ist erstaunlich, was da innerhalb von kurzer Zeit auf die Beine gestellt wurde und wie locker und lebhaft es dort nun ist. Es ist aber auch das Forum, welches sich zunächst anmaßte, sämtliche Daten von med1 auszulesen und ggf. wieder online stellen zu wollen. Zum Glück hört man davon aktuell nichts mehr. Aber wenn man sich ausmalt, dass med1 auch so etwas wie eine digitale Krankenakte einiger User ist und dies nun von einigen Hobbyinformatikern (es handelt sich nicht um die Betreiber von med2, sondern um User) gesammelt werden, dann ist das nicht jedermanns Sache. Einige wenige hätten ihr Forum, ganz viele würden dabei jedoch übergangen.

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    Dürfen ist das eine, Feinfühlichkeit im Umgang mit teilweise intimen Nutzerdaten das andere. Macht man einfach nicht.

    Wir reden hier auch über Pflichten. Der Betreiber muss sorgfältig mit den Daten umgehen und darf sensible Inhalte nicht ohne Zustimmung der Betroffenen weitergeben, falls Du das meinst.


    Eine Fortführung des Datenbestands ginge nur über einen Verkauf der Firma (so wie damals der Doc seine GmbH an Netdoktor verkauft hatte). Der Betreiber, nämlich die Firma, bleibt dann gleich.


    Man hat ja auch die Nutzungsbedingungen des Betreibers zugesichert, der einem wiederum per Datenschutzerklärung den vertrauensvollen Umgang mit den Daten zusichert.


    Man hört nichts mehr davon, weiß aber auch nicht, ob Kurt nicht doch fleißig weitermacht. Die noch nicht erfolgte Schließung käme ihm dabei zugute.

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    Diggster schrieb:

    Man hört nichts mehr davon, weiß aber auch nicht, ob Kurt nicht doch fleißig weitermacht. Die noch nicht erfolgte Schließung käme ihm dabei zugute.

    Es soll auch weiterhin zu lesen bleiben. Also warum sollte man sichern?

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