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    Ich hatte viel Zeit, Zeit ihn zu vermissen, ihm zu schreiben, an ihn zu denken. Und wenn er Zeit für mich hatte, habe ich diese genommen, weil ich daneben noch viel Zeit für mich alleine hatte. Jetzt wo ich wieder arbeite und wieder Sport machen darf, merke ich auch, wie mir das zu viel wird mit ihm, wie wenig Zeit ich für mich habe. So ging es ihm wohl die ganze Zeit.

    Hm, irgendwie verstehe ich die Situation nicht. Das Du während der langen Zeit der Krankheit viel Zeit und Aufmerksamkeit gesucht hast, scheint zum Teil verständlich.


    Du beschreibst Deinen (Ex)Partners als

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    Er ist gesellschaft sehr eingespannt, hat viele Freunde, ist sehr engagiert. Also alleine sein und zuhause sitzen macht er nicht oft.

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    Ausserdem muss man sagen, dass ich praktisch seit Beginn unserer Beziehung recht schwer krank war und erst seit wenigen Tagen wieder voll arbeiten darf und voll fit bin. Deshalb kennt er mich eigentlich gar nicht, wie ich gesund bin.

    Es kann sein, dass Dein Freund sich für sich selbst Gedanken gemacht hat, ob ihr in eurer Mentalität und Aktivitätskurve zusammen passt.


    Eine anfängliche sehr intensive Verliebtheit, kann sich durchaus sehr deutlich verändern, wenn der anfängliche Eindruck der zu Beginn der Beziehung bestanden hat sich nicht weiter vertieft hat.


    Du hast auch nicht geschrieben wie regelmäßig ihr euch gesehen habt. Ob es eine Fern/WE-Beziehung ist/war oder eben regelmäßige Freizeit miteinander geteilt wurde.

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    Mein Alltag war langweilig.

    Möglich, dass Dein (Ex)Partner das für sich auch so empfunden hat. Das kann durchaus dazu führen, dass Gefühle sich verändern, gemeinsame Pläne sich in Luft auflösen.

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    Ich denke gerade wenn man so spät die erste Beziehung hat, wirft man die doch nicht einfach weg. Er war fast 40 Jahre lang nie verliebt, da wirft man das doch nicht einfach weg, wenn es denn schon mal passiert.

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich Dir an dieser Stelle zustimmen kann.


    Wenn die Beziehungs/Rahmenbedingungen nicht zu dem passen, was er sich für (s)eine Beziehung vorgestellt hat, kann es durchaus passieren, dass er den emotionalen Rückzug antritt. Er (vielleicht) nur den Zeitpunkt abgewartet hat, bis Du Dich gesundheitlich wieder stabiler und besser fühlst, um dann eine Entscheidung zu treffen die er für sich im Stillen schon länger getroffen hatte.


    Natürlich kann das alles reine Spekulation sein, Du kennst ihn persönlicher und seine Wesensart. Dennoch kann es für ihn ein Kriterium gewesen sein, die zur Trennung von seiner Seite aus geführt hat.

    anfaengerin79

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    Eigentlich gings mir beim Eingangspost nur darum, Erfahrungen zu hören, nicht explizit um meine Geschichte.

    Ok. Also sieh das Folgende bitte als Input/Gedenkanstoss, basierend auf eigene Erfahrungen. Ergo sind natürlich meine Ausführungen/Wahrehmungen subjektiv gefärbt.


    Ich orientiere mich an Deinen Aussagen ;-). Ich bin über einige davon mehr oder weniger massiv gestolpert:

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    Ich habe ihm dann gesagt, dass a) seine Gründe nicht stimmen und ...(...)...

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    Er fühlt sich eingeengt, zu wenig Freizeit für sich, zu hohe Erwartungen von mir. Das sind seine Gefühle, die stimmen aber so nicht.

    Du sagst ihm, dass seine Gründe nicht stimmen, dass seine Gefühle nicht stimmen.


    Das signalisiert ein nicht Ernstnehmen. Denn was ein Anderer als Grund/Gefühl angibt - das ist nun mal Seins. Was in so einer Situation der einzig mögliche Weg ist um eine konstruktive Kommunikation auf Augenhöhe zu erreichen oder zu halten ist, die eigene Sichtweise/Wahrnehmung entgegenzustellen. Aber ohne dem Anderen zu sagen: Hier denkst und fühlst Du falsch.

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    Er hat einen wichtige Präsentation. Ich möchte zuschauen gehen, um ihn zu unterstützen. Er denkt, ich will ständig um ihn herum sein, seine Zeit und Nähe haben, dabei ist er an diesem Tag total gestresst, viele Leute wollen was von ihm, er hat keine Zeit. Also sagt er mir, dass er mich nicht dabeihaben möchte, ich bin enttäuscht. Dabei weiss ich doch genau, wie es ihm an diesem Tag geht und meine einzige Erwartung ist, dass er sich freut, dass ich da bin und mich vielleicht kurz umarmt.

    Hier mußte ich ehrlich gesagt tief Luft holen beim Lesen. "die einzige Erwartung" - nein, das ist bei Weitem nicht Deine einzige Erwartung gewesen wie es bei mir ankommt... . Was Du erwartest hast ist vor allem, dass er Deine Einstellung teilt, dass es doch "gut (für ihn) sei" wenn Du dabei bist. Dass er akzeptiert, dass DU doch weißt, wie es ihm geht - auch hier übergehst Du seinen Wunsch, dass er das eben nicht möchte, indem Du Dein eigenes Denken darüberstellst.


    Das verstehe ich unter einer Art Übergriffigkeit, auf die ich persönlich auch äußerst allergisch reagiere - obwohl -


    oder gerade deswegen, weil ich schon einige Beziehungserfahrung habe.


    Was ich empfinde, bzw. wie meine Bedürfnisse aussehen - dafür brauche ich einen Partner an meiner Seite, der diese ernst nimmt und bei diesen wir in einem Gespräch herausfinden können wie wir das regeln. Bei einem "Aber das stimmt nicht was Du denkst/fühlst" - da mache ich sofort zu, das ist für mich keine Grundlage. Wenn ich sehr verliebt bin, dann schaue ich mir das auch eine gewisse Zeit an, sicher. Aber irgendwann kommt der berühmte Tropfen der das Fass zum Überlaufen bringt. Und dann ist das egal ob ich meinem Partner noch wenige Tage vorher etwas vorgelegt habe was ein halbes Jahr später erst stattfindet. Letztendlich bin ich ja in ihn verliebt - dennoch reicht der Tropfen um zu merken, dass ich auf diese Art und Weise nicht mehr weiter kann.


    Ich bin soweit, dass ich das auch genauso kommunizieren kann - Dein Freund kann es aber vielleicht nicht, weil ihm wiederum die Erfahrung fehlt.


    Deshalb mein Tip an Dich:


    Wenn es zum Gespräch kommt, dann akzeptiere und respektiere das was er sagt, seine Gefühle, Bedürfnisse und Gedanken nicht nur - sondern nimm' sie als Teil von ihm an.


    Verstehst Du meine Wahrnehmung? Kannst Du sie als Reflexion annehmen (und nicht als Wertung Deiner Person)?

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    Es kann sein, dass Dein Freund sich für sich selbst Gedanken gemacht hat, ob ihr in eurer Mentalität und Aktivitätskurve zusammen passt.

    Ok, also meinst du jetzt, dass ich ihm jetzt zu aktiv werde, weil er mich eigentlich nur wenig aktiv kennt? Er wusste eigentlich von Beginn weg, dass ich viel Energie habe und wie sehr mir der Sport und die Arbeit fehlt. Und er wusste auch, dass ich wieder gesund werden würde und dann wieder mehr machen kann. Es ist auch so, dass wir trotz Krankheit immer mal wieder was unternommen haben, nur eben eher sanfte und nicht allzu anstrengende Sachen.

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    Du hast auch nicht geschrieben wie regelmäßig ihr euch gesehen habt. Ob es eine Fern/WE-Beziehung ist/war oder eben regelmäßige Freizeit miteinander geteilt wurde.

    Es war eher eine Wochenendbeziehung. Wir arbeiten beide relativ viel unter der Woche und wohnen weit auseinander, sind abends oft einfach müde und fertig und es lohnt sich dann kaum, noch mehr als eine Stunde zueinander zu fahren, deshalb sahen wir uns unter der Woche eher selten. Das Wochenende war dadurch eben doch meist sehr konzentriert, zumal es oft auch die Zeit war, wo er früher halt seine Sachen für Vereine und so erledigte. Wenn er bei mir war, fehlte ihm halt oft Material oder seine Sachen, um etwas zu erledigen, wenn ich bei ihm war, fühlte er oft, als ob er mich beschäftigen müsse, obwohl ich meist Säcke von Sachen von meinen Hobbies mitgenommen habe, um mich auch selbst beschäftigen zu können. Er hat mich dann immer ausgelacht.

    Liebe Isabell


    Vielen Dank für deine Gedanken. Ich nehme diese sehr ernst und du hast schon recht.

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    Du sagst ihm, dass seine Gründe nicht stimmen, dass seine Gefühle nicht stimmen.

    Hmm, ja, ich wollte es richtig stellen. Dass Probleme, die er nennt, eigentlich gar keine Probleme sind, sondern nur da sind, weil er sich das selber einredet. Also konkret, dass ich auch meine Zeit alleine brauche und ihn nicht ständig um mich haben muss. Er hat aber das Gefühl, dass ich das möchte. Ich frage mich natürlich schon, warum er dieses Gefühl bekommt und was ich ändern kann, dass wir uns da besser verstehen.


    Also eben beispielsweise ich möchte alleine spazieren gehen, er hat das Gefühl dass ich möchte, dass er mitkommt, aber das ist gar nicht der Fall, im Gegenteil. Oder beispielsweise hätten wir im Sommer 3 Wochen Urlaub zusammen gehabt. Wir haben schon zweimal je eine Woche zusammen verbracht und mir hat das dann echt gereicht und ich war froh, dass er nachher wieder auf Arbeit war und ich ein paar Tage allein. Also hab ich mir schon Gedanken um die 3 Wochen gemacht und ihn gefragt, ob es ok wäre, wenn ich für 4-5 Tage alleine etwas mache. Ich mache das jedes Jahr, im Sommer nach einer hektischen Arbeitszeit gehe ich gerne ein paar Tage alleine weg. Wir hatten aber auch gemeinsamen Urlaub geplant. Er fand das komisch, dass ich alleine gehen wollte, hat immer gedacht, dass ich ihn dabei haben möchte und ich konnte ihn fast nicht davon abhalten. Dabei will ich echt alleine sein und fand es schwer, ihm das beizubringen. Also irgendwie kommt das, was ich sage, bei ihm anders rüber, warum auch immer.

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    Was Du erwartest hast ist vor allem, dass er Deine Einstellung teilt, dass es doch "gut (für ihn) sei" wenn Du dabei bist. Dass er akzeptiert, dass DU doch weißt, wie es ihm geht - auch hier übergehst Du seinen Wunsch, dass er das eben nicht möchte, indem Du Dein eigenes Denken darüberstellst.

    Also es nicht so, dass er mich prinzipiell nicht dabeihaben möchte. Es ist so, dass er mich nicht dabei haben will, weil er dann meinen Erwartungen gerecht werden muss, also dass er sich dann ständig um mich kümmern muss. Aber das stimmt eben nicht. Aber ich verstehe deine Gedanken, dass ich seinen Wunsch akzeptieren muss, ohne enttäuscht zu sein und ihm seine Wünsche lassen muss. Danke für den Ansatz.

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    Verstehst Du meine Wahrnehmung? Kannst Du sie als Reflexion annehmen (und nicht als Wertung Deiner Person)?

    Ja, vielen Dank! Ich werde es versuchen. Ich bin ziemlich sicher, dass es nochmals zu einem Gespräch kommen wird, egal ob positiv oder nicht. Ich habe auch noch Sachen bei ihm, er bei mir und wir müssen auch noch darüber sprechen, wie wir die noch ausstehenden geplanten Sachen regeln. Und wir sind ja so verblieben, dass er sich bei mir meldet. Er ist jetzt wie schon lange geplant in seiner sehr abgeschiedenen Ferienwohnung in den Ferien bis Ende Woche. Er wird das wohl kaum unterbrechen um mit mir zu sprechen, zumal der Weg recht weit ist. Deshalb rechne ich Ende Woche mit einer Reaktion, am Freitag war geplant, dass er heimkommt.

    anfaengerin


    Es ist nicht so, dass ich Dich nicht verstehen würde - das tue ich durchaus @:).


    Und ich freue mich auch, dass Du meinen Beitrag so verstanden hast wie ich ihn meinte.


    Genauso wie ich in diesem ersten Beitrag eher so aus seiner Position geschrieben habe - verstehe ich auch Deine. Also wie schnell man in eine solche Position wie die Deine gelangen kann, wenn der Partner unfähig ist seine eigene zu vertreten, dieser überhaupt sicher zu sein. Ein Partner, der sich viel zu sehr von sich selbst wegbewegt und nur noch auf Dich konzentriert - und schwupp-di-wupp befindest Du Dich in der Situation zu meinen wiederum für ihn mitdenken zu müssen...."ein Teufelskreis" wie schon wer-auch-immer sagte ;-).


    Ich bleibe bei meinem Tip:

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    Wenn es zum Gespräch kommt, dann akzeptiere und respektiere das was er sagt, seine Gefühle, Bedürfnisse und Gedanken nicht nur - sondern nimm' sie als Teil von ihm an.

    So ist auch er gezwungen genau dasselbe zu tun....

    Vielen lieben Dank für all die Ansätze hier. Die Reflexion tut mir gut und ich kann alles schon viel besser nachvollziehen. Und ich kann ihn verstehen und merke auch, was ich falsch gemacht habe. Und ich weiss, was ich ändern muss.


    Er wird das wahrscheinlich eher mit sich selber ausmachen in der Abgeschiedenheit. Aber ich hoffe, dass er trotzdem diese Ansätze auch sieht und uns die Chance gibt.

    Es wäre auch möglich, dass er nun Beziehungsluft geschnuppert hat, irgendwie unzufrieden war und nun den Drang hat sich noch ein paar Jahre lang die Hörner abzustoßen. Oder dass es alleine doch besser ist. Oder oder oder ...

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    Es wäre auch möglich, dass er nun Beziehungsluft geschnuppert hat, irgendwie unzufrieden war und nun den Drang hat sich noch ein paar Jahre lang die Hörner abzustoßen. Oder dass es alleine doch besser ist. Oder oder oder ...

    Es geht mir nicht ums warum und zu werweissen warum und wieso er die Trennung will. Ich habe ja seine Gründe, ich glaube ihm diese auch und kann sie auch nachvollziehen inzwischen. Es geht mir um die Frage, ob ein zweiter Versuch Sinn macht in unserer Situation oder nicht.

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    anfaengerin79

    Ich würde versuchen etwas mehr Gelassenheit in eure Situation zu bringen. Dich vorerst für eine Weile in Deinen neuen Alltag mehr einleben, Job und Sport so mit Dir in Einklang bringen, dass es Dir Stück für Stück gelingt ihn nicht zum alleinigen Geschehen Deiner Gedanken werden zu lassen.


    Ein Mann der Gefühle hat, vergisst eine Frau nicht spontan innerhalb einer Woche. Ich würde ihm die Möglichkeit geben heraus zu finden, ob er Dich vermisst. Dich als Mensch, Frau und Partnerin. Das ist ein Gefühl das aus ihm als Antrieb von allein kommen muss. Dabei kannst Du ihm leider nicht helfen. Auch nicht, in dem Du eine Frist "ansetzt" in der das geklärt sein muss.


    Das Du traurig, ungeduldig und vielleicht auch verletzt bist, von der abrupten Abwendung Deines Freundes kann ich nachvollziehen. Dennoch braucht es Zeit, bis er sich selbst in Ruhe mit seinen Zweifeln auseinander setzen konnte.


    Es wäre euch beiden in keinster Weise damit geholfen, wenn Du ihn zum weiter machen überredden würdest und ihr in wenigen Wochen an der selben Stelle seid wie heute. Er weiß durch euer Gespräch zuletzt, dass Dein Interesse an ihm und eurer Beziehung nach wie vor aktiv ist.


    Er kennt alle Möglichkeiten wie er Dich erreichen kann und einen Termin zum Treffen vereinbaren kann oder noch einmal mit Dir ins Gespräch kommen möchte. Wenn von seiner Seite aus ein Vermissen und Umdenken statt findet, kann er auf Dich zu kommen und wird es auch tun. Vielleicht, ich weiß es natürlich nicht wartet er aus der Ferne ab, wie Du Dich mit den neuen Bedingungen weiter entwickelst. Du souveräner wirst, eigenständiger und weniger auf ihn fixiert als in den letzten Wochen und Monaten, als es Dir durch die Krankheit nicht so gut ging.

    Liebe DieDosismachtdasGift


    Du hast rational gesehen so was von recht. Ich würde das jedem gleich empfehlen. Aber es fällt mir einfach total schwer, nicht zu wissen, woran ich bin.


    Es ist ja nicht so, dass ich mich nicht allein beschäftigen kann. Ich habe es total genossen, das Wochenende wieder mal komplett für mich gehabt zu haben, Sport zu machen, meine Hobbies, einfach mal das tun was ich will ohne Absprache und Koordination. Aber meine Gedanken sind trotzdem immer bei ihm...

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    Es geht mir nicht ums warum und zu werweissen warum und wieso er die Trennung will. Ich habe ja seine Gründe, ich glaube ihm diese auch und kann sie auch nachvollziehen inzwischen. Es geht mir um die Frage, ob ein zweiter Versuch Sinn macht in unserer Situation oder nicht.

    Meiner Ansicht nach würde ein zweiter Versuch Sinn machen. Was es für Dich nur schwierig macht: Der Ball liegt im Augenblick in seinem Feld. Es ist seine Entscheidung, ob er es sich noch einmal überlegt.


    Du kannst ihm dafür Zeit geben. Du kannst ihm sagen, dass Du ihm eine zweite Chance gibst (bzw. das weiß er wohl schon). Du kannst ihm sagen, wie ernst es Dir mit ihm ist.


    Davon abgesehen kannst Du in meinen Augen gerade nicht viel tun. Denn wenn er es sich nur anders überlegt, weil Du ihn bequatschst, würde ich das nicht besonders sinnvoll finden.

    Ich sehe es auch so :-) Schwer ist es trotzdem, wenn man noch nie eine Beziehung hatte und der Traum endlich wahr wurde... Aber ich weiss, dass es keinen anderen Weg gibt, deshalb habe ich ihn auch in Ruhe gelassen und nicht kontaktiert. Und ja, er weiss, dass ich ihm die Chance geben würde und was er mir bedeutet.