Ich möchte auf keinen Fall 3 Jahre daheim sitzen, ich brauch' soziale Kontakte, Struktur, eigenes Geld, eine Aufgabe und geistige Beschäftigung, Zeit fpr mich und meine eigenen persönlichen Erfolge.


    Klar, der Einstieg in der Firma würde sich somit anbieten. Gegen das Geschäftsfeld habe ich ja auch nichts, aber die Firma als solches ist einfach so allgegenwärtig und bestimmend, dass sie mir innerlich ein Dorn im Auge ist. Wenn wir nun BEIDE da arbeiten würden, hätten wir ja gar keine anderen Themen mehr. Dann gibt nur noch zwei Leben - das Firmenleben und das Dasein als "Eltern". Grusel, grusel..


    Ich habe einfach keine Lust, dass es später mal so abläuft:


    ich bekomm das Kind, sitze dann 3 Jahre daheim und darf mich um alles kümmern und bei der Schwiegermutter keine Schwäche zeigen. Er kommt dann abends heim und macht einen auf Bespaßer, fällt aber um 21:30 wieder totmüde ins Bett und beschwert sich hernach noch, dass ich mich zu wenig um ihn kümmere. Schlimmstenfalls nehme ich dann auch noch zu, werde unansehlich, sitze frustriert daheim und ende als 7 Jahre älteres Hausmütterchen und Mutter in einer Rolle, die ich nie wollte und dann betrügt er mich irgendwann - Gelegenheiten hätte er nun wirklich mehrere am Tag bei der flexiblen Arbeitsgestaltung. Und wenn mein Freund eines ist, dann ein sympathischer Sunnyboy der nun wirklich oft genug sogar Angebote in meinem Beisein bekommt. Puh, Horrorvorstellung.


    Würde er jetzt fremdgehen, würde er es mir nicht sagen. Aus schlechtem gewissen weil ich eben alles für ihn aufgegeben habe. Aber wenn wir erstmal Kinder hätten, würde er es mir nie nie nie sagen, da er viel zu viel Angst hätte, dass ich ihn verlasse und mit seinem Kind zurück in meine Heimat ziehe. Das ist seine allerallerschlimmste Angst. Und da er weiss, dass ich das nicht verzeihen könnte, würde er nie ehrlich zu mir sein.


    Oh man, ihr haltet mich sicher für verrückt :-(

    So als Beispiel noch zu den Arbeitszeiten. Gestern Abend von 22:00 - 03:00. Heute von 19:00 bis 04:00 und Dienstag dann von 18:00 - 03:00. Zusätzlich dann von Mo - Fr von 05:45 - 19:30. Um 22:00 gehts dann wieder ins Bett, da um 05:00 ja der Wecker klingelt.


    Das ist mit der Nachtarbeit nicht immer so, saisonal eben, aber es schränkt schon ein.


    Gute Nacht, danke für Euer "Ohr" @:) :-x

    Meine Wahrnehmung: Du bist von diesem Mann in bereits ungesunder Weise emotional abhängig und verbiegst Dich ihm zuliebe in einer Art und Weise, die (mir) beim Lesen weh tut. Du scheinst ihm umgekehrt nicht annähernd so viel zu bedeuten wie er Dir. Er nimmt letztlich Dein Leiden billigend in Kauf und versucht allenfalls, sich mit "Entgegenkommen", die ihn vergleichsweise wenig tangieren, so weit bei Dir einzukaufen, dass Du das Spiel weiterhin mitspielst.


    Überlege es Dir wirklich sehr reiflich, bevor Du Dich mit einem Kind noch mehr bindest, noch dazu nachdem auch das wieder ein Zugeständnis Deinerseits wäre.


    Deine Einschätzung bzgl. "Sunnyboy-Attitüden", verbunden mit Deinem anderen Faden "Einschätzung zu einer Situation" würde zusätzlich zu diesem ganzen Firmen- und Schwiegermuttergedöns meine Bedenken mit Sicherheit alles andere als Verringern.


    Aus Deinen ganzen Beiträgen scheint mir immer wieder Dein Bauchgefühl um Hilfe zu schreien - trete es nicht mit Füßen in der Hoffnung, dass es sich ohnehin geirrt haben möge.

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    da wir an diese hässliche verdammte Ecke gefesselt sind zwecks der Firma. %-|

    Es wird doch hoffentlich im Umkreis von 20km um diese Firma irgendeine schöne Ecke geben. Oder müsst ihr zwangsläufig auf dem Hof gegenüber vom Firmeneingang hausen? ;-)

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    Mein Freund ist momentan totunglücklich weil er merkt, wie sehr ich gerade schwanke

    Redet ihr darüber, oder kommuniziert ihr diese Gefühle nonverbal?

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    ??Die Situaton daheim ist allerdings auch schwierig, meine Eltern sind nicht glücklich in ihrer Ehe, mein Vater & Bruder können sich nicht ab und ich habe immer das Gefühl, mich um alle kümmern zu müssen, damit es ihnen gut geht. Irgendwas kompensieren. Auf ihre Art sind alle unglücklich, das tut mir furchtbar weh, auch wenn natürlich alle alt genug sind und ich mich nicht dafür verantwortlich fühlen soll. Tu ich aber. Wenn ich mir jetzt vorstelle, einer würde krank oder gar schlimmeres, dann würde ich durchdrehen, mein Verstand würde sich schlicht abschalten.??

    Das scheint mir ein generelles Problem zu sein, dass du dich immer für das Glück anderer verantwortlich fühlst. Nicht nur bei deinem Partner, sondern offenbar auch bei deiner Familie. Dabei kommst du zu kurz und es wird dich zerreißen. Du musst dich für deinen Weg entscheiden oder wenigstens für einen Weg. Deine Familie ist erwachsen und alt genug. Nur weil du ständig um sie rumschleichst und vor Ort bist, wird das Verhältnis innerhalb der Familie ja nicht besser sein. Du musst unbedingt mal eine Seite loslassen und dich nicht mit Allem belasten, was du nicht zu verantworten hast. Das heißt nicht, dass sie dir egal sein sollen, aber doch zumindest selbständig und ihres Glückes Schmied. :)_

    Zitat

    und dann betrügt er mich irgendwann - Gelegenheiten hätte er nun wirklich mehrere am Tag bei der flexiblen Arbeitsgestaltung. Und wenn mein Freund eines ist, dann ein sympathischer Sunnyboy der nun wirklich oft genug sogar Angebote in meinem Beisein bekommt.

    Und ein "Pfundskerl", wie du selber bezeugt hast. Warum sollte er dann fremdgehen? Außerdem wird er bei diesem Tagesablauf keine Kraft dafür haben (??es klingt ja nicht einmal so, als könne er so nebenbei mal sein Wunschkind zeugen, ohne dafür Urlaub nehmen zu müssen??).


    Oder spukt dir noch diese Partnertausch-Geschichte mit den früheren Kontakten im Kopf rum?

    Gestern habe ich es endlich geschafft, den Film "Before Midnight" zu sehen. Damit kenne ich jetzt endlich alle Filme der Reihe :-) .


    Theresia, wenn Du mal mit Deinem Freund einen DVD-Abend machen willst - fang bei "Before Sunrise" an, macht mit "Before Sunset" weiter und schließt mit "Before Midnight" - und dann schaut auf Eure Beziehung. :=o


    Du schriebst oben so viel darüber, dass Du das Gefühl hast, Dich um Deine Familie kümmern zu müssen, wenn etwas passiert oder jemand krank wird. Sicherlich ist das wichtig. Ich stimme Dir voll zu: es richtig machen kann man nur, wenn man vor Ort ist. Ich sehe es wie Comran - eine Entscheidung für einen Weg . By the way: wer kümmert sich um Dich, wenn Du alt und krank bist? Dann muss genug Geld für eine Betreuung da sein bzw. eine Vertrausensperson, der man sein Wohlergehen anvertrauen kann.

    Zitat

    wegen der Region solltest du weniger verzagen und einfach einen Schlussstrich ziehen.


    Manche mögen das können - ich wohl nicht.

    Daynn zioeh mit ihm, lass Dir ein bis mehrere Kinder von ihm zeugen, werde unglücklich und ein Leben lamng abhängig und finde Dich damit ab, dass Du immer die zweite Geige spielen wirst, das Geschäft immer im Vordergrund steht und Du immer Angst haben musst, dasss er fremd gheht! Werde unglücklich, zerbreche an der Situation!


    Oder zieh die Notbremse und zieh einen Schlussstrich! Aber wie Du schon schriebst, Du kannst es nicht. Damit bist Du schon in einer ungesunden Kodependenz! Üb erleg es Dir und zieh die Konsequenzen, ehe es zu spät ist!

    Ich erkenne in dir, Theresia, viel von mir selbst wieder und das macht mich so traurig, denn ich habe damals den Absprung nicht geschafft, weil ich zu viel Angst hatte und es hat mein Leben versaut. Bei mir war es etwas anders - ich hatte studiert, bin aber durch eine Prüfung gefallen und kam "nicht zu potte", weswegen meine Eltern mich in eine Ausbildungsstelle gedrängt haben, die ich nicht haben wollte. Aber ich hatte Angst, von daheim auszuziehen (hätte ich machen müssen, wenn ich weiter hätte studieren wollen) und wollte nicht alleine und ohne Familie und woanders wohnen. Also habe ich nicht auf mein Bauchgefühl gehört, sondern habe zugestimmt und mir eingeredet, ein sicheres Gehalt und ein sicherer Job wären auch was wert. Ergebnis? Schwere Depressionen, psychosomatisches Erbrechen und schließlich eine schlimme Zwangserkrankung nach einem halben Jahr Ausbildung. Und nach zwei Psychiatrieaufenthalten von jeweils einem Jahr lebe ich jetzt zwar alleine, aber unter Betreuung meiner Eltern auf dem Krankenhausgelände...


    Ich habe zwar durch meine Mutter eine sehr starke Vorbelastung für solche Erkrankungen und so schlimm wird es für dich sicher nicht kommen, aber mich hat das alles gelehrt, dass das Bauchgefühl nicht umsonst existiert. Und manchmal kommt es gegen logische Gründe oder Ängste und andere Emotionen - in deinem Fall Liebe zu deinem Freund - nicht an und das kann wirklich fatal sein. Denn man braucht Mut, um auf dieses Bauchgefühl zu hören und manchmal wird alles erstmal schlimmer, wenn man es macht. Auch ich bezweifle, dass ich, wäre ich nochmal in der gleichen Situation wie damals, es diesmal besser machen würde, denn besser wissen ist nicht gleich besser machen, wenn man sich so richtig überwinden muss.


    Aber ja, ich habe Sorge um dich. Dass du wirklich an diesem Ort, an dem du nicht sein willst mit einem Kind, was du nicht wirklich haben willst und in einer Firma, in der du definitiv eigentlich nicht arbeiten willst, endest. Denn danach sieht es aus. Natürlich hast du recht, wenn du sagst, dass dein Freund Vorstellungen vom Leben haben darf/soll und nicht wegen dir auf Dinge verzichten soll, die ihm viel bedeuten und z.B. das Nicht-Machen vom Flugschein ein "Eingriff" wäre.


    Aber: Du hast die gleichen Rechte. Und auch wenn du freiwillig mitgegangen bist: Eine Beziehung bedeutet, dem Partner zuliebe auch mal etwas aufzugeben. Denn da wir uns noch nicht klonen können gibt es nicht zwei Menschen, die absolut die gleichen Vorstellungen, Wünsche, Hobbies und Gemeinsamkeiten haben. Und wenn man als Paar zusammenlebt dann gilt es halt, Kompromisse zu machen, wo es nicht passt.


    Ich sehe Kompromisse aber nur von deiner Seite aus. Wo bleiben deine Hobbies, Wünsche, Träume? Du gibst sie alle auf. Er bekommt alles, was er will. Partnerschaft bedeutet, auf Augenhöhe zu sein und zwar in allen Belangen. Aber das seid ihr nicht. Da ist nur er, der Egoist, und du, die selbstlos alles (auf-)gibt. Das scheint zwar ein Wesenszug von dir zu sein - wie du ja selbst am Beispiel mit deiner Familie beschrieben hast - aber selbst, wenn du so tickst und ticken möchtest, kannst du immer noch einen Partner finden, der netter damit umgeht als dein jetziger Freund. Davon bin ich überzeugt.


    Und dass dein Freund traurig ist, das glaube ich dir sofort. Denn auch wenn er dich betrügen sollte: So schnell findet der keine Frau mehr, die langfristig seinen Egoismus so erträgt wie du es tust.


    Ich wünsche mir für dich wirklich, dass ein bisschen davon auf dich abfärbt, damit du nicht untergehst. Aber im Moment sehe ich dich einfach nicht soweit und das ist sehr, sehr tragisch.

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    Und ich habe das Gefühl, mich gegen die Fmilie zu entscheiden, wenn ich mich vollends für ein Leben hier mit meinem Freund entscheiden sollte.

    Ja, genau so ist es ja auch: Mach dir nichts vor, innerhalb deiner Denke hast du dich bereits für die Familie deines Freundes und gegen deine Familie entschieden.


    (Ich habe da eine andere Denke, ich entscheide mich überhaupt nicht für eine Familie, weder für meine noch für die eines anderen. Ich entscheide mich auch nicht unverrückbar für einen Mann. Ich tue was mir gut tut und wenn es mir nicht mehr gut tut, überlege ich mir, was ich tun kann, damit es mir wieder besser geht.)

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    Er hat eine konservative Vorstellung, zB ist er dafür, dass das Kind erst nach 3 Jahren in den Kindergarten kommt und nicht in eine KiTa abgeschoben wird. Da er aber versteht, dass ich keine 3 Jahre daheim bleiben wollen würde, könnte ich ja dann praktischerweise in der Firma arbeiten weil das so toll vereinbar wäre. (…)


    Ich habe einfach keine Lust, dass es später mal so abläuft:


    ich bekomm das Kind, sitze dann 3 Jahre daheim und darf mich um alles kümmern und bei der Schwiegermutter keine Schwäche zeigen. Er kommt dann abends heim und macht einen auf Bespaßer, fällt aber um 21:30 wieder totmüde ins Bett und beschwert sich hernach noch, dass ich mich zu wenig um ihn kümmere. Schlimmstenfalls nehme ich dann auch noch zu, werde unansehlich, sitze frustriert daheim und ende als 7 Jahre älteres Hausmütterchen und Mutter in einer Rolle, die ich nie wollte und dann betrügt er mich irgendwann - Gelegenheiten hätte er nun wirklich mehrere am Tag bei der flexiblen Arbeitsgestaltung.

    Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass es so abläuft, nur dass du eben nicht daheim, sondern in seiner Firma hocken wirst, also auch noch in dem Zentrum, von dem die ganze Quälerei ausgeht.

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    Oh man, ihr haltet mich sicher für verrückt :-(

    Nein, für verrückt halte ich dich nicht, du bist einfach emotional total abhängig - von Verschiedenem, und da dein Freund gerade am meisten an dir zerrt, am meisten von ihm.

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    Entschuldigt, habe nur kurz Zeit. Meine Vermieter haben eben angerufen, sie wollen mir die Wohnung daheim zum 1.11. kündigen :°( :°(

    Es kommt dir sicher ungelegen, aber manchmal tritt einem das Schicksal auch in den Hintern, wenn man noch vor der Gabelung grübelt, wo es langgehen soll. Ein bisschen verstehe ich es, dass sie kein Interesse daran haben, dass die Wohnung lange leer steht. Der Plan mit der Untervermietung wäre sicherer gewesen.


    Ich denke, eine Entscheidung ist jetzt wirklich angebracht. :)_


    Egal, was du wählst: alles Gute für die Zukunft. Und ich freue mich natürlich, weiter von dir zu lesen, wie sich die Zukunft gestaltet. @:)

    Ihr Lieben,


    wir haben noch nicht geredet aber im Endeffekt dreht es sich um Tage. Wir waren jetzt eine Woche im Urlaub und da wollte ich nicht drüber sprechen, dazu ist das alles zu krass.


    Ich brauch' mal Eure Einschätzung, habe mir viele Gedanken gemacht - gerade weil ich eben so unter Druck bin wegen der Wohnung. Gerade haben die Vermieter wieder angerufen, wollen sicher wissen, was Sache ist aber ich bin nicht dran gegangen |-o Hole ich nach. Erst möchte ich Euch schreiben, was ich mir überlegt habe:


    Ich möchte heute oder morgen mit meinem Freund reden, da ich das WE dann alleine in der Heimat bin und vielleicht ist ABstand da ganz gut. Ich möchte ihn fast vollumfänglich ins Boot holen - von der Zukunftsangst bis hin zum massiven Vertrauensproblem.


    Meine "Idee" war, dass wir das Gespräch sacken lassen und schauen, was wir damit machen, was daraus entsteht. Die WOhnung ist bis 30.9. belegt, danach könnte ich noch bis 31.10. selbst rein. Ich hoffe, dass sich die Vermieter auf den 1.12 einlassen würden, wenn es hart auf hart kommt. Vielleicht entscheidet sich bis zum 30.9. längst, dass ich in der neuen Heimat bleibe und der MIetvertrag könnte regulär zum 1.10. oder auch 1.11. enden. Wenn sich entscheidet, dass ich zurück gehe, dann würde ich das zum 1.10., spätestens aber zum 1.11. machen und die Wohnung würde weiterhin auf mich laufen.


    Wenn wir aber zu keinem klaren Ergebnis kommen, dachte ich auch ein "Probe-Zurückgehen" um zu sehen, ob das Gras in der alten Heimat wirklich so viel grüner ist. Bielleicht stelle ich ja fest, dass ich ohne diesen Mann gar nicht mehr leben möchte und feststelle, dass ich doch Familie will? Wer weiss, was sich da ggf. noch auftut.. Ich hoffe sehr auf das Verständnis meiner Vemieter denn die dritte Option muss man eben schon vorab verhandeln und festlegen für den Fall, dass sie eintritt. Ich könnte also im Oktober zurück gehen und den Vermietern spätestens zum 31.10. Bescheid geben, ob ich bleiben werde oder nicht. Wenn JA, dann müssten diese dem Pärchen, welches einziehen wollen würde, relativ kurzfristig Bescheid geben (4 Wochen), dass es doch nicht klappt mit einem Einzug zum 1.11. oder dass es eben klappt, aber dann eben erst spätestens zum 1.12. - also einen Monat später, als es ursprünglich gewesen wäre. Soweit ich weiss, wohnen die zwei noch bei ihren Eltern, haben also keinen Druck, Wohnungen kündigen zu müssen. Klar, wenn ich schon nach 2 Wochen weiss, dass ich nicht mehr in die neue HEimat gehen werde, kann man das Paar auch früher informieren und umgekehrt natürlich auch.


    Was meint ihr denn, spinne ich jetzt oder ist das irgendwie vernünftig?