Zitat

    Ich kann die Ansichten und das Verhalten seiner Eltern nicht ändern.

    Das würde ich auch so sagen.




    Nochwas zu Deinem vorletzten Beitrag:

    Zitat

    da habe ich ihm klipp und klar gesagt, dass er diese Entscheidung selbst treffen muss. Denn er hat dran zu knabbern, dass er quasi nicht so belastbar ist, diesen Job in Vollzeit zu leisten (im Moment).

    Da habe ich zwei Einwände. Zum einen könnte ich mir vorstellen, dass die Belastungen aus Beruf und Familie, so wie ihr es im Augenblick geregelt habt, ganz grundsätzlich zu viel für ihn sind (d.h. es ist nicht nur im Moment so).


    Das bringt mich auf Deine Behauptung zurück, Eure Tochter sei ein Wunschkind. Also ich an Stelle Deines Mannes hätte mir unter diesen Bedingungen kein Kind gewünscht. Denn ihr seid mit Euren Vollzeitjobs, und dann auch noch den Haushalt obendrauf, bereits voll ausgelastet, wenn nicht überlastet.


    Für ein Kind ist da einfach kein Platz. Also, ich könnte mir vorstellen, Du hast Dir ein Kind gewünscht. Dein Partner, zumindest unter diesen Bedingungen, nicht.


    Zwei Vollzeitjobs, ein Haushalt und ein Kind, das ist einfach zu viel für Euch beide. Daran kann auch kein Psychodoc etwas dran ändern.




    Mein zweiter Einwand betrifft die Frage, ob er diese Entscheidung alleine fällen muss. Denn ich bin der Meinung, man könnte es auch auf Augenhöhe aushandeln, wie ihr die Aufgaben in Eurer Familie aufteilt.

    mond + sterne

    deine Gedanken sind nachvollziehbar und sicher auch für viele Beziehungen passend. Aber in der Beziehung, die die TE beschreibt (mehr als ihre Beschreibung haben wir hier halt nicht) herrscht ja mehr als ein "Missverständnis" oder ein "nicht richtig ausgehandeltes Verhältnis von Hausarbeit und Freizeit". Der Mann der TE scheint richtig krank zu sein, aber so volle Kanne.


    Da kann sie aushandeln, so viel sie will, daran wird sie so nichts ändern. Sollte er wirklich schwere Depressionen und oder Burnout haben, kann sie da eigentlich so gut wie nichts machen. Und er kann auch nur mit externer Hilfe da raus kommen. Er müsste also unbedingt in Therapie, in Behandlung, in Kontakt mit anderen Menschen, die NICHT seine Familie und seine Ehefrau sind...

    Manirca

    Wenn man ehrlich ist, dann ist es doch im Erwachsenenalter auch nur noch zweitrangig, ob die Eltern ein Verständnis für die Belastungen des Alltagslebens haben, oder? Das braucht man doch eigentlich nicht mehr, dass die Eltern sagen: Mensch, du Armer, 10 Stunden am Tag lernst du? Das muss echt anstrengend sein, da sind wir aber echt stolz auf dich.


    Sicher, es ist schön, wenn sie das so sehen und vor allem artikulieren können. Aber notwendig, um weiter zu kommen, das sollte es eigentlich nicht mehr sein, oder?


    Ich denke, du machst schon viel zu viel für ihn. Vielleicht solltest du ihm nicht noch mehr abnehmen, sondern ihm eher mehr zutrauen/zumuten. Denn solange du ihm die Dinge, die er meint, nicht tragen zu können, abnimmst, wird er vielleicht nie wirklich spüren und sehen, dass es so nicht weiter geht.


    Da geht es mir nun nicht darum, einen kranken Menschen allein zu lassen oder ihm voll eins rein zu würgen. Es ist eher wie bei einer Alkoholsucht: Solange jemand anderes die Flaschen kauft, die Flaschen wegräumt, den Alltag am laufen hält, denkt der Süchtige doch, dass es "schon noch irgendwie geht". Dein Mann denkt womöglich ja, dass es so, wie es ist, schon noch irgendwie in der Familie geht. Dass er nur mal noch ein wenig Ruhe braucht, dann wird das schon. Dass du das schon noch so irgendwie hinbekommen wirst, ihn zu entlasten. Und da würde ich einhaken. Du bist nicht dafür zuständig, ihn bei normalen (!!) Alltagsdingen zu tragen! Du bist zuständig, denke ich, ihn darauf aufmerksam zu machen, dass ihn genau solche normalen Alltagsdinge scheinbar überfordern und dass es dafür Hilfe gibt, du die aber nicht leisten kannst, auch nicht, indem du ihn noch weiter entlastest, bis er die Familie gar nicht mehr "spüren" muss.


    Und, nur weil das hier schon aufkam: Jemanden mit den Folgen seines Verhaltens zu konfrontieren, oder den Folgen seiner Haltung, hat erstmal nichts mit Häme oder fehlendem Mitgefühl zutun. Aber er muss selbst Hilfe suchen wollen, und das wird er erst, wenn er selbst einsieht, dass er den ganz normalen Tag eines erwachsenen Vaters und Partners nicht besteht (bestehen kann). Und das kann er nicht einsehen, solange er diesen Alltag nicht leben muss, weil man ihm alles so weit wie möglich abnimmt, was irgendwas mit erwachsenem Verantwortlichsein zutun hat.

    @ mond+Sterne:

    Ich arbeite im Moment Teilzeit (50%), weshalb es völlig ok und auch abgesprochen war, dass ich deutlich mehr im Haushalt und der Kinderbetreuung mache. Dass ich alles mache, war nicht vereinbart, wäre für mich angesichts der Belastungssituation von ihm aber sogar auch noch okay. Die permanent schlechte Laune ist das, was mir so zu schaffen macht. Das kann ich nicht gut aushalten.

    War ja bisher nicht Thema, wie das aufgeteilt ist. Aber genau weil uns das zuviel gewesen wäre, haben wir entschieden, dass ich in Teilzeit gehe. Dass ich das mache und nicht er, hatte verschiedene Gründe und schien uns damals das vernünftigste. Wir entscheiden sowas also durchaus gemeinsam. Aber die Entscheidung, dass er entgegen des ursprünglichen Planes jetzt reduziert und wir damit erst einmal weniger Geld haben (ich kann nämlich erst zum Sommer aufstocken), die sollte er für sich treffen. Ich habe ihm gesagt, dass ich es richtig fände und auf jeden Fall hinter ihm stehe - aber da er die Tendenz hat, Verantwortung für alles mögliche eher den Mitmenschen zu geben, sollte er da für sich überlegen, was er will.

    @ hikleines:

    Klar braucht man die Bestätigung der Eltern in unserem Alter eigentlich nicht mehr. Seine Eltern sind ihm aber wichtig und er merkt, dass er sich durch das Studium eben auch etwas von Ihnen entfernt hat (eben aus seinem sozialen Milieu heraus). Und im Nachhinein würde ich sagen, dass auch die Kommunikation mit seinen Eltern durch viele Missverständnisse und Ungesagtes geprägt ist und ihm die grundsätzliche Sicherheit fehlt, dass seine Eltern hinter ihm stehen. Das wäre schon auch eine Baustelle, die er mal aufarbeiten müsste (aus meiner Sicht).

    Zitat

    Das wäre schon auch eine Baustelle, die er mal aufarbeiten müsste (aus meiner Sicht).

    Was ich damit sagen wollte, ist: Wenn es ihn in seinem Alter derart beschäftigt, ist das definitiv ein Thema, dass er irgendwie mal ansehen sollte.

    Für mich liest es sich durchaus so, dass dein Mann in einer tiefen Depression steckt. (Natürlich kann da auch immer etwas anderes dahinter stecken, aber nehmen wir mal an es ist eine Depression.)


    Solange er ein Ziel hatte- das Studium , einen guten Job, hat er funktioniert und jetzt kommt sozusagen die Rechnung für diese Überforderung.


    Es ist häufig so, dass dann nur das Negative gesehen wird, Positives wird nicht gesehen. Die Erschöpfung ist total, d.h. die kleinste Anstrengung wirft ihn um. Deshalb reichen Stunden, Tage und schliesslich Wochen nicht zur Erholung. Weil dieser Rückzug nicht taugt, um anschließend wieder im Alltag zu bestehen. Er zieht sich nur in "seine Welt" zurück.


    So wie du geschrieben hast, hat er keinerlei Rückhalt von seinen Eltern erlebt. Sich das einzugestehen,- die eigenen Eltern sind null Hilfe und das Interesse ihrerseits tendiert ebenfalls gegen null. - das ist alles andere als leicht. Aber leider allzu häufig. In meinen Bekanntenkreis war es ebenfalls fast Alltag, dass Eltern mit den "Aufstieg" ihrer Kinder nichts anzufangen wussten/wollten.


    Ich finde es sehr - wie soll ich schreiben- großmütig von dir ihn zu helfen, denn immerhin belastet es dich sehr. Es zeigt auch deine Liebe zu ihn.


    Ich denke um professionelle Hilfe kommt ihr nicht herum. Sowohl du als auch er. Denn auch du musst auf dich Acht geben, sonst landest auch du im Burn out. Jetzt läuft alles doch ein wenig (entschuldige den Ausdruck) chaotisch.


    Buchtipp: Sie haben es doch gut gemeint (Depression und Familie) von Josef Giger-Büttler.


    Da wirst du vieles lesen was exakt auf deinen Mann zutrifft.

    @ Manirca

    Also, Thema schlechte Laune. Ich habe grad schlechte Laune. Deshalb passt es wie die Faust aufs Auge.


    Damit dokumentiere ich auch gleich eine Möglichkeit, wie ich mit meiner schlechten Laune umgehe. Nämlich indem ich es ausspreche.


    Mir hilft es, weil es mir schon etwas besser geht, wenn ich die Gelegenheit hatte zu sagen, wie es mir geht.


    Dir könnte es ebenfalls helfen, weil Du weißt, wenn ich hier aus meiner schlechten Laune heraus irgendeinen Mist schreibe, kannst Du es leicht als das abtun, was es ist. Als Mist.


    Es könnte allerdings auch zu einem Missverständnis führen. Du könntest Dir einbilden, Du wärest jetzt in irgendeiner Weise für meine schlechte Laune verantwortlich. Das ist natürlich Blödsinn.


    Leider begegnet mir dieser Blödsinn öfter im Leben.


    Dann versuchen Leute, mich aufzumuntern, weil sie meinen, ich würde sie für meine Laune verantwortlich machen.


    Das ist in zweierlei Hinsicht falsch. Denn erstens ist es meine Sache, wie ich mit meiner Laune umgehe. D.h. ich bin dafür verantwortlich.


    Zweitens bin ich ein Mensch und möchte deshalb mit meinen Gefühlen respektiert werden.


    Wer versucht, mir meine Laune zu nehmen, respektiert mich nicht.


    So. Ich habe fertig.


    Jetzt kommst Du.

    Hallo Manirca, was kann in einer Depression passieren? Eines der schlimmsten Symptome ist die mit der Krankheit verbundene Entscheidungsschwäche. Das Leben ist eine Aneinanderreihung lauter kleiner Entscheidungen. Wenn man Entscheidungen nicht mehr so rasch wie früher treffen kann, macht sich das wahrscheinlich zuerst im Beruf bemerkbar. Man macht sich das vielleicht selbst gar nicht bewußt, sieht aber dass ein Teil dessen, was man sich für den Tag vorgenommen hat, abends doch liegen bleibt. Gerade ehrgeizige und pflichtbewußte Menschen leiden darunter sehr. Der einzige Ausweg besteht in den Augen des Betroffenen darin, die Arbeitszeit zu verlängern. Das geht zu Lasten von Hobbys, Freizeit und Familie. Zum Schluß "lebt" man nur noch für den Beruf und für Erholung ist kein Platz mehr. Mit diesem Zustand kollidieren dann auch die anteiligen Pflichten in der Familie. Was für Außenstehende nahe läge, nämlich die Arbeit zu reduzieren, kommt für Depressive meistens nicht in Frage. Manchmal tendieren auch liebe Kollegen dazu, einem einen Teil ihrer Arbeit anzuhängen ("Das ist Dein Fall"). Weil man während einer solchen beginnenden Depression nicht mehr verteidigungsfähig ist, läßt man das kommentarlos geschehen, um nicht noch Energie in einem Disput zu vergeuden. Die Überlastung führt zu der Frage, weshalb man denn nicht mehr so leistungsfähig wie früher ist, und da nagt dann der Selbstzweifel. Auf diese Weise gerät der Kranke leicht in eine Situation, in der eine Entlastung alleine nicht mehr hilft, weil man durch die Umstände verlernt hat, Glück zu empfinden, weil einen jedes kleine Mißgeschick zum Verzweifeln bringt und weil man in der Vergangenheit nicht gelernt hat, mit derartigen Problemen umzugehen. Eine temporäre Arbeitsunfähigkeit ist dann nicht mehr weit. Man ist halt krank, aber weil man nicht weiß, wie man sich die Krankheit eingefangen hat, hat man auch keine Idee, wie man sie wieder loswerden kann. An diesem Punkt darf die Partnerin durchaus sagen, dass niemand durch eigene Schuld in eine Depression fällt, ABER der Kranke hat die verdammte Pflicht und Schuldigkeit, alles zu tun, um wieder gesund zu werden.


    Zur Stundenentlastung muß also noch mehr dazukommen, wenn Dein Partner wieder der "alte" werden soll. Eine Paarberatung ist anfangs vielleicht nicht das Schlechteste, aber das wird voraussichtlich nicht ausreichen, kann aber eventuell einen wichtigen Anstoß geben. Ob ein Psychotherapeut bei Deinem Partner erfolgreich sein wird, kann ich nicht beurteilen; ich selbst habe mich nie einer Psychotherapie unterworfen. Mein Psychiater hat es fertig gebracht, mich rein medikamentös wieder auf die Beine zu bringen. Das hat bei meiner ersten schweren Depression zwar 3 Monate (stationär) gedauert, aber danach war ich wieder arbeitsfähig. Als ich mir 17 Jahre später wieder eine Depression eingefangen habe, stand ich so rechtzeitig bei meinem Psychiater auf der Matte, dass ich ambulant behandelt werden konnte und Krankheitstage nicht angefallen sind. Ich wünsxche Dir und Deiner kleinen Familie alles Gute!

    @ graum:

    Danke, für dein Verständnis und für den Buchtipp. Tatsächlich trifft es das, dass der Berg sich so angehäuft hat, dass weder Stunden, noch Tage noch mal eine Woche zur Erholung ausreichten.

    @ mond+sterne:

    :)^ ich verstehe, was du mir sagen willst. Und manchmal sollte ich auf die schlechte Laune wohl weniger reagieren und es als ein "sich auskotzen", ein Loswerden der Gefühle sehen. Manchmal ist es das vielleicht auch. Aber nun stell dir vor, du arbeitest den ganzen Tag (Beruf und Haushalt) hart, es war anstrengend, du hast aber auch ein bisschen was geschafft. Du willst mit deinem Partner über den Tag sprechen, wie er gelaufen ist, was morgen so ansteht, was der kleine Sonnenschein gelernt hat.. Dein Partner guckt dich griesgrämig an, schimpft auf seinen ganzen Tag, nicht nur 5min, sondern 20. du versuchst, etwas nachzufragen oder aus einer anderen Perspektive zu sehen. Das bringt eine noch größere Schimpftirade hervor (nicht und dich, aber auf die Umstände). Nach weiteren 10min wirfst du vorsichtig ein, dass jetzt langsamAbendbrot ansteht (mit Kind nun mal ein festes Zeitkorsett). Widerstrebend wird das gemacht mit dem Kommentar, dass man ja NIE in Ruhe reden kann. Egal in welche Richtung du jetzt etwas sagst, nichts bringt Ruhe in die Situation und alle Vorschläge werden niedergemacht. Und das passiert dir jeden Tag.


    Du machst einen Vorschlag, der engt zu sehr ein. Du lässt den Tag so vor sich hinlaufen - man schafft nicht genug. Du ziehst viel alleine durch, um was von der To-so-Liste zu schaffen - du schließt ihn aus..


    So, jetzt du wieder.

    @ zwack44:

    Deine Beschreibung des Verlaufs trifft es total. Schön zu lesen, dass man auch für viele Jahre stabil aus einer Depression herauskommen kann. Es bestätigt mich aber auch in meiner Befürchtung, dass nur die Stundenentlastung es nicht bringt. Es braucht eben auch eine Einstellungsänderung, um das Leben wieder anders zu gestalten. Ich weiß nicht, ob er das ohne professionelle Hilfe schaffen wird. Da ich aber weiß, wie schwer ihm der Schritt der Stundenreduzierung gefallen ist, werde ich ihm nicht die Pistole auf die Brust setzen und jetzt noch mehr verlangen. Wenn sich dann nach einigen Monaten nichts verändert, dann müssen weitere Schritte von ihm folgen. Davon unabhängig kann ich mir aber ja erst einmal Unterstützung suchen.

    Zitat

    So, jetzt du wieder.

    Ich bin am Ende. Ich habe gelesen, was Du geschrieben hast. Ich habe mir viele Gedanken dazu gemacht. (Der Kern ist wohl, es geht darum, in Ruhe miteinander zu reden.)


    Aber von mir kommt nichts mehr, oder fast nichts mehr, außer einem Satz in Klammern.


    Also wenn ich Dein Partner wäre, wäre es ziemlich hoffnungslos. Da helfen keine Pillen und keine Therapie.


    Mir hat jetzt geholfen, dass Zwack den Faden nochmal hochgeholt hat. (Danke, Zwack! :)* )


    Das sind solche Zufälligkeiten, die mir manchmal helfen. zzz


    ":/


    :°(


    Aber ich wüsste nicht, was man tun könnte, damit es System bekommt. %:|

    Tatsächlich kann ich berichten, dass es gerade drei Tage lang richtig gut lief. Mein Mann hatte seit letzter Woche Mittwoch immer wieder Magenkrämpfe und ist tatsächlich von sich aus zum Arzt gegangen. Irgendwas muss bei ihm Klick gemacht haben. Er hat es geschafft, sich tatsächlich mal krank schreiben zu lassen und sich an diesen Tagen wirklich auszuruhen. Im Gegensatz zu sonst schaffte er es tatsächlich, auch vom Kopf her abzuschalten. Gleichzeitig hat er es zwischendurch geschafft, sich aus eigener Initiative heraus um unsere Kleine zu kümmern, ohne es als Belastung zu empfinden. (Das klingt echt doof, wenn ich das schreibe. Als ob er voll der Rabenvater wäre, was er aber nicht ist!) In den Tagen war jetzt auch seine Laune/Stimmung stabil.


    Ich weiß nicht, wodurch das kam oder ob es länger anhält. Vielleicht ist es ein erster Schritt in die richtige Richtung, vielleicht ist es nur eine kurze Zwischenentspannung - aber erst mal bin ich zufrieden, dass es ein paar Tage gut lief und noch läuft.