Partner ist total introvertiert!

    Hallo Leute :-) !


    Ich bin "April.Holmes" und Mitte 20, berufstätig, bin kommunikativ, gehe offen auf Leute zu, rede gern, bin sehr extrovertiert und bin gern unter Mensch und brauche meine Freund um mich.:)_

    Mit meinem Freund, 2 Jahre älter als ich, berufstätig, bin ich nun seit 1 Jahr zusammen. Er ist extrem introvertiert, ist sehr gern allein, hat und will keine Freunde (hat 2 Bekannte, die er alles halbe Jahr etwa mal sieht) und braucht viel Ruhe, weil ihm die Welt zu laut ist, zu stressig, zu viel.


    Vermehrt fällt mir nun immer wieder aus, dass wenn wir Zeit zu Zweit verbringen, es meistens echt schön ist, dann ist er offen, kommunikativ, lustig. Wir haben meist viel Spaß zusammen, aber wenn - wenn!- wir mal was mit meinen Freunden unternehmen wollen, dann hat er schon immer keine Lust, kommt manchmal mit, um dann einfach nur da zu sitzen, mit keinem zu reden und genervt auszusehen. Wenn ihn jemand anspricht, dann antwortet er immer so knapp wie möglich. Und beschwert sich dann, dass ihn bestimmt niemand mag.... >:(
    Ich sag ihm immer, er solle halt mal mit den Leuten reden, sonst denkt halt jeder, er hat kein Interesse daran. Auch wenn wir meine Familie besuchen ist es so. Oft kommt er halt auch gar nicht mit.

    Und langsam fängt es ehrlich gesagt an, mich zu stören, dass er immer nur schweigend da sitzt, wenn wir woanders sind. Immer muss ich mich für ihn rechtfertigen ("Dein Freund ist so still." "Der sagt ja nie was!" "Mag der uns nicht? Der redet nie mit uns?" "Kann mir gar nicht vorstellen, dass er viel reden kann?") und ihn "in Schutz nehmen", eben auch, weil ich halt das totale Gegenteil von ihm bin. Und kaum sind wir dann wieder im Auto, fängt er wieder an, total kommunikativ zu sein.
    Ich verstehe das einfach nicht! Er sagt immer, er wäre halt so, er mag keinen Smalltalk und Mensch, die er nicht kennt. Aber wie will er die Menschen denn kennen lernen, wenn er keinen Smalltalk mit ihnen führt? ???
    Und wenn er von sich aus immer davon ausgeht, dass die Leute ihn nicht mögen, dann muss er sich halt mal zusammen reißen, und mit ihnen reden? Das kann doch nicht soooo schwer sein??

    Ich verstehe, dass er nicht so gern zu Treffen geht, und erwarte auch nicht, dass er zu jedem mitkommt (ich treffe mich sehr oft mit meinen Freunden), sondern lasse ihm immer die Wahl. Und wenn er dann von sich aus entscheidet, zu einem Treffen mitzukommen, und dann nur genervt guckend und schweigend da sitzt ... dann verstehe ich ihn nicht.


    Zudem braucht er halt auch mal ein Wochende für sich GANZ allein, wo er nirgends hin muss und auch mich nicht treffen will, um sich zu erholen. Ich bin da ganz anders und würde ihn immer gern sehen (denn wenn wir alleine zusammen sind, ist ja alles toll!).

    Langsam kommt auch das Thema "zusammen wohnen" auf. Momentan wohnt noch jeder für sich. Aber wie soll das nur werden, wenn ich Besuch einlade? Wie, wenn er ja recht viel zeit "für sich allein" braucht, und man aber zusammen wohnt?

    Darüber hab ich natürlich mit ihm gesprochen, er meinte, ich bräuche mir da keine Sorgen machen, er sei ja gern mit mir zusammen.


    Ich frage mich mittlerweile einfach, ob eine Beziehung zwischen einer sehr introvertierten und einer sehr extrovertierten Person auf Dauer funktionieren kann.. :-/

    Er ist mir sehr wirchtig und ich liebe ihn, sexuell passt alles, wir haben ähnliche Hobbys/Interessen, zu Zweit ist alles schön - aber jedes mal bin ich mega genervt, wenn wir zusammen mit anderen was unternehmen. Oder wir zu zweit zb in einem Freizeitpark waren, wo viele Menschen sind, und er total genervt wird, weil es ihm zu viele Menschen und Geräusche sind, und er dann sagt, er sei froh, als wir wieder gegangen sind.


    Habt ihr Erfahrungen gemacht?

    Erzählt doch mal!


    Eure April *:)

  • 64 Antworten

    Es gibt Menschen, die sind einfach sehr zurückhaltend und introvertiert. Während du deine Energie wahrscheinlich aus dem Zusammensein und Reden mit Menschen ziehst, muss dein Freund seine Energien wieder durch Alleinsein/Erholung/Ruhe aufladen.


    Ich bin auch so ähnlich wie dein Freund. Ich brauche nur wenige Kontakte, Treffen und die ganze Zeit Mitreden überfordert mich, besonders wenn es die Freunde vom anderen sind. Mir macht Smalltalk etc. auch keinen Spaß.


    Ich denke, man muss akzeptieren, dass Menschen unterschiedlich sind, sonst wäre es ja auch langweilig, wenn alle gleich laut oder redselig wären. Leider wird Introvertierten schnell eingeredet, sie wären falsch, obwohl sie einfach nur andere Bedürfnisse haben.


    Wenn du dich nach einem ähnlich geselligen, kommunikativen Partner mit Freunden sehnst, ist dein jetziger Freund wohl nicht der Richtige für dich.


    Dass er bei dir offen und locker ist, bedeutet nicht, dass er das bald auch bei anderen Menschen problemlos sein kann oder will. Mit dem Partner ist man sehr verbunden, aber alles andere drumherum (Freunde, Bekannte, Kollegen, Eltern vom anderen) kann wiederum anstrengend sein.


    Wenn es bei deinem Freund Richtung Angst geht und er selbst unter seinem Verhalten leider, könnte man therapeutisch schauen, z.B. soziale Phobie. Aber auch da passieren von heut auf morgen keine Wunder, so als würde er plötzlich von heut auf morgen superkommunikativ. Wenn er zufrieden so ist und einfach viel Ruhe braucht, ist es wohl sein Charakter, den man nicht einfach umstimmen oder umerziehen kann.

    Zitat

    Ich frage mich mittlerweile einfach, ob eine Beziehung zwischen einer sehr introvertierten und einer sehr extrovertierten Person auf Dauer funktionieren kann.. :-/

    Klar geht das, vor allem kann man sich auch gegenseitig ergänzen und gewinnt dadurch etwas dazu. Die Grundvorraussetzung dafür ist aber beispielsweise gegenseitige Akzeptanz, also das man akzeptiert, dass der andere so ist wie er ist und das auch negative Konsequenzen haben kann bzw. man Kompromisse eingehen kann. Das scheint bei dir nicht der Fall zu sein bzw. du scheinst dir zu wünschen, dass er eher so ist wie du. Das ist auch vollkommen legitim, aber dann passt ihr einfach nicht zusammen. Vor allem scheint er sich ja auch so wohl zu fühlen wie er ist, sieht also keinen Änderungsgrund. Aber selbst wenn ginge das nicht so schnell, das dauert dann jahre, man kann nicht enfach von introvertiert zu extrovertiert werden. Entweder man ist einfach so bzw. es gefällt einem so oder man lernt nach und nach sich zu öffnen, aber wie gesagt das kann dauern.

    Zum Thema zusammenziehen, auch da gibt es Lösungen, wenn man akzeptiert, das der andere so ist wie er ist. Ich verstehe beispielsweise nie wie Beziehungen funktionieren die nur en Wohnzimmer und ein Schlafzimmer haben. Ich und meine Freundin haben und brauchen jeweils ein Zimmer nur ganz für uns alleine, in das wir uns jeweils zurückziehen können und das voll nach dem eigenen Geschmack eingerichtet ist. Das wußten wir vorher, dass wir das brauchen und haben darauf geachtet. Man darf auch in einer Beziehung Raum für sich haben. Und wenn der andere Besuch bekommt und man kene Lust hat geht man entweder oder zieht sich ins eigene Zimmer zurück.

    Hallo April,

    soweit ich das überblicken kann lassen sich all deine Fragen und Gedankengänge folgendermaßen erklären:

    Er ist ziemlich introvertiert.


    Warum tut er dies? Warum das nicht? Aber wieso...? Weil er introvertiert ist. Das mag in Teilen schwer oder gar nicht nachvollziehbar für dich sein. Warum? Weil du extrovertiert bist. Aus deiner Sicht ist es "richtig" sich ganz anders zu verhalten. Jedoch nicht aus Seiner. Und deine Sicht ist nicht richtiger als Seine. Nur gesellschaftlich praktischer, weiter verbreitet.


    Introversion ist keine Geschmackssache sondern ein Persönlichkeitsmerkmal. Ich denke nicht dass er sich von dir umerziehen lassen möchte oder das überhaupt klappen würde. Du kannst ihn so nehmen wie er ist, mit den Seiten die toll sind und den Problemen die du (du, nicht er) mit seiner Introversion hast. Oder es passt einfach nicht.


    Ich hab Zweifel dran ob ihr beide damit glücklich wärt wenn er sich immer wieder für dich bemüht. Er wird trotzdem stiller wirken als dir lieb wäre, und sich damit weniger wohl fühlen als ihm lieb wäre. Es gibt hier glaube ich keinen Kompromiss. Sondern Akzeptanz oder Trennung... ":/

    Zitat

    Ich frage mich mittlerweile einfach, ob eine Beziehung zwischen einer sehr introvertierten und einer sehr extrovertierten Person auf Dauer funktionieren kann.. :-/

    Nur wenn beide kein Problem mit dem Wesen des anderen haben.


    Ich führe auch so eine Beziehung, bin nur der andere Part. Ich habe keine Freunde und brauche auch keine. Ich brauche Einsamkeit und Zweisamkeit.


    Also hab ich mit jedem ihrer Freunde ein Höflichkeitsbier getrunken und da direkt klargestellt, daß sie mich in Zukuft nicht mehr sehen - nicht weil ich etwas gegen sie hätte, sondern einfach weil ich meine Freizeit gerne anders verbringe.


    Fanden sie erwartungsgemäß merkwürdig :-D aber jetzt gibt es wenigstens keine Fragerei mehr an sie a'la "Kommt dein Freund nicht mit? Hab ich ihm was getan?".


    Für sie ist es OK so. Sind ja ihre Freunde, und nicht meine.

    ...dennoch ist es auch als introvertierter Mensch nicht nötig, mit Leidens- und Genervtheitsmiene in einer Gruppe von Menschen zu sitzen. Das ist eher unsozial als introviert und kann alle runterziehen und nerven. Und überhaupt kein Wort zu sagen - das klingt für mich eher, als wollte er demonstrieren, wie genervt er ist, als dass er wirklich drunter leiden würde, ein paar Sätze zu sprechen. Wie wäre es, wenn ihr langsamer machen würdet, sodass es für alle erträglicher ist? ZB trefft ihr euch nicht mit einer Freundesgruppe ein paar Std. lang, sondern du triffst dich mit einem deiner Freunde und dein Freund kommt für eine (halbe) Stunde dazu und zieht sich zurück, wenn's ihm reicht. Denn in der Regel ist es für Introvierte weniger anstrengend, wenn nur ein weiterer Mensch da ist statt einer ganzen Gruppe.

    Zitat

    ...dennoch ist es auch als introvertierter Mensch nicht nötig, mit Leidens- und Genervtheitsmiene in einer Gruppe von Menschen zu sitzen. Das ist eher unsozial als introviert und kann alle runterziehen und nerven. Und überhaupt kein Wort zu sagen - das klingt für mich eher, als wollte er demonstrieren, wie genervt er ist, als dass er wirklich drunter leiden würde, ein paar Sätze zu sprechen.

    Du gehörst nicht zu den introvertierten, oder? :)

    Ich leider schon und es ist nicht einfach auf "gute Laune" zu machen, wenn man gestresst ist.


    Zu dir TE, ihr passt nicht zusammen, würde ich sagen.

    Ob das eine gute Mischung ist (ex-, und introviertiert), kann ich Dir nicht sagen. Es gibt auf alle Fälle das Sprichwort "Gegensätze ziehen sich an!" ;-)

    Bei mir hat das Ganze nicht funktioniert. 3,5 Jahre war ich mit einem äußerst ruhigen Mann zusammen. Mir ging seine Lahmheit irgendwann so auf den Zeiger, dass ich ihn betrogen habe. Das war dann das Ende.

    Um ehrlich zu sein habe ich lieber einen Partner, der mir charakterlich ein bisschen "ähnlich" ist.

    Zitat

    Vermehrt fällt mir nun immer wieder aus, dass wenn wir Zeit zu Zweit verbringen, es meistens echt schön ist, dann ist er offen, kommunikativ, lustig. Wir haben meist viel Spaß zusammen, aber wenn - wenn!- wir mal was mit meinen Freunden unternehmen wollen, dann hat er schon immer keine Lust, kommt manchmal mit, um dann einfach nur da zu sitzen, mit keinem zu reden und genervt auszusehen. Wenn ihn jemand anspricht, dann antwortet er immer so knapp wie möglich. Und beschwert sich dann, dass ihn bestimmt niemand mag.... >:(

    In solchen Situationen kann man sich auch mal zusammenreißen. Ich bin selbst introvertiert, schüchtern und habe keine eigenen Freunde. Meinem Mann zuliebe treffen wir uns auch mal zusammen mit seinen Freunden. Das ist nur selten, aber ich habe da auch nicht immer Lust darauf. Doch in der kurzen Zeit breche ich mir keinen Zacken aus der Krone. Das ist bei Familientreffen oder Feiern ähnlich. Es gibt Dinge, da muss man einfach mal durch. Man kann nicht alles meiden, nur, weil man es nicht mag.


    Zitat

    Ich verstehe das einfach nicht! Er sagt immer, er wäre halt so, er mag keinen Smalltalk und Mensch, die er nicht kennt. Aber wie will er die Menschen denn kennen lernen, wenn er keinen Smalltalk mit ihnen führt? ???

    Hat er vielleicht auch Angst, sich mit anderen auszutauschen?

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es mir auch immer schwer gefallen ist mich mit Fremden zu unterhalten. Das hat schon einige Zeit gedauert, bis ich gegenüber den Freunden meines Mannes und seiner Familie aufgetaut bin. Aber ich hatte auch Interesse an einem guten Verhältnis und habe mich daher bemüht nicht ganz zu Mundfaul zu sein. Aner dein Freund scheint entweder totales Desinteresse zu haben, oder schlicht Angst. Letzteres würde dann schon eher Richtung soziale Phobie gehen.

    Zitat

    Um ehrlich zu sein habe ich lieber einen Partner, der mir charakterlich ein bisschen "ähnlich" ist.

    ich halte das auch für dauerhafter.

    @TE .. wenns dich jetzt schon nervt... ganz ehrlich, das wird nicht besser. und wenn du deinen freund umerziehst, isser ja nicht mehr der, den du kennengelernt hast. außerdem müsste diese veränderung von ihm ausgehen und nicht, weil du es so willst.

    ansonsten würde er sich für dich verbiegen und das geht auf dauer nicht gut

    April.Holmes schrieb:

    wenn!- wir mal was mit meinen Freunden unternehmen wollen, dann hat er schon immer keine Lust, kommt manchmal mit, um dann einfach nur da zu sitzen, mit keinem zu reden und genervt auszusehen.

    Verstehe ich das richtig: Er hat keine Lust, trotzdem wollt ihr etwas mit deinen Freunden unternehmen? ":/

    Für mich klingt das eher danach, als ob er nur deshalb einwilligt dich hin und wieder zu begleiten, damit es bei euch keinen Unfrieden gibt. Kann das sein? Das würde dann auch erklären, warum er bei solchen Treffen die Zeit einfach "absitzt" und wartet, bis es endlich vorbei ist.

    April.Holmes schrieb:

    Aber wie will er die Menschen denn kennen lernen, wenn er keinen Smalltalk mit ihnen führt? ???

    Du hast in deinem Beitrag ja auch geschrieben, dass er gerne alleine ist.

    Vielleicht will er die Menschen ja auch gar nicht kennenlernen? Wenn er eh lieber alleine ist?

    April.Holmes schrieb:

    Langsam kommt auch das Thema "zusammen wohnen" auf. Momentan wohnt noch jeder für sich. Aber wie soll das nur werden, wenn ich Besuch einlade? Wie, wenn er ja recht viel zeit "für sich allein" braucht, und man aber zusammen wohnt?

    Als Paar muss man in einer gemeinsamen Wohnung ja nicht permanent aneinander kleben. Man kann das gemeinsame Wohnen ja durchaus so gestalten, dass es auch Rückzugsräume gibt.

    Mit meinem Ex habe ich zB eine Pärchen-WG gehabt. Jeder von uns hatte ein eigenes Wohn-Schlaf-Arbeits-Zimmer. Zudem gab es ein gemeinsames Wohnzimmer.

    Wenn einer Freunde da hatte und der andere Ruhe wollte, konnte derjenige, der ungestört sein wollte, in seinem Zimmer bleiben.

    April.Holmes schrieb:

    Ich frage mich mittlerweile einfach, ob eine Beziehung zwischen einer sehr introvertierten und einer sehr extrovertierten Person auf Dauer funktionieren kann.. :-/

    Natürlich kann das funktionieren. Beziehungen sind aber, meiner bescheidenen Meinung nach, nur dann langfristig glücklich, wenn man sich gegenseitig so nimmt, wie man nun mal ist - und nicht versucht den Partner nach einem eigenen Ideal umzuformen.

    MarieCurie :


    Zitat

    Du gehörst nicht zu den introvertierten, oder? :)

    Ich leider schon und es ist nicht einfach auf "gute Laune" zu machen, wenn man gestresst ist.

    Ich bin tatsächlich eine komische Mischung, phasen-/tageweise das eine oder das andere und beides einigermaßen ausgeprägt. Auch daher würde ich kein Strahlegesicht erwarten, aber eine neutrale Miene ist doch wohl möglich. Selbst ich, die immer zu hören kriegt, man würde ihr alles sofort ansehen, denkt, dass die Gequältheit nicht so heftig ist/nicht so sehr zur Schau getragen werden muss, wie es hier klingt.

    Im Übrigen auch deshalb, weil er sich damit auch die Chance nimmt, eine bessere Erfahrung zu machen. Und sollte es nicht auch darum gehen? Denn wie oben schon jemand schreibt: Man kann andere Menschen sowieso nicht immer vermeiden. Warum also nicht versuchen, dem Ganzen zumindest neutraler gegenüberzustehen und es mit erstmal ein, zwei kleinen Schritten versuchen?


    Ich frage mich sowieso bei Geschichten wie diesen, wie eigentlich Kennenlernen und Annäherung passiert sind. War da irgendein besonderer Draht zwischen TE und Partner? Und was war der Unterscheid zu allen anderen, die der Partner ja offenbar aus Prinzip als unerträglich empfindet?

    djelan schrieb:

    Ganzen zumindest neutraler gegenüberzustehen und es mit erstmal ein, zwei kleinen Schritten versuchen?

    Ich merke es meist gar nicht, dass ich desinteressiert wirke. Ist nicht immer gewollt, obwohl ich es doch bin - muss ich doch gestehen. :-(


    Gelegentlich gebe ich, meinem Partner zu liebe, das Beste um positiv zu wirken. Ist aber wirklich alles andere als einfach.