Die Sache mit dem Impfschaden ist schon sehr ernst bei den Folgeschäden , die sie erlitten hat. Ich habe leider schon öfter von solchen Attacken gerade hinsichtlich der Tetanusimpfung gelesen und weiss auch, dass Impfschäden äusserst ungern anerkannt werden, weil es den Staat viel Geld kostet und den "heiligen Impfgedanken" stört . Wer dagegen also rechtlich ankämpft, so wie deine SchwiMu, kämpft gegen Mühlen...


    Das ganze plus ihrer schweren körperlichen Beschwerden werden sie im laufe der Jahre stark depressiv gemacht haben und dies äussert sich bei ihr in Form von Wut und Aggression. Hass und Wut, welche sie nicht abbauen kann und auf Andere projiziert... hier nun in Form Radikalismussympathie.


    Zunächst mal ist sie in ihrem kranken Körper, wie in einem Korsett gefangen.


    Kann sie denn etwas entgegenwirken mit viel Bewegung? Macht sie Sport? Das wäre sehr wichtig, sie ist ja noch zu jung, um körperlich dahinzu vegetieren.


    Bekommt sie eine adequate Schmerztherapie?


    Wie ist sie so den ganzen Tag beschäftigt? Geht sie raus? Hat sie Hobbys? Könnte sie denn einer geringfügige Beschäftigung nachgehen? Offenbar hat sie zuviel Zeit, sich schlechte Gedanken machen zu können.


    Sollten ihre Gespräche mal wieder zu pro Nazis schwenken, würde ich sie fragen, ob sie Krieg toll findet oder auf Meinungsfreiheit verzichten würde, oder das Frauen nix wert sind, oder wegen falscher Abstammung im KZ landet oder die eigenen Söhne in den Krieg geschickt werden ect.ect.


    Halt Fragen, die eigentlich unter die Haut gehen und zum nachdenken anregen sollten.


    Aber wie gesagt, im Prinzip muss halt am Grundproblem gearbeitet werden :)z