Schwiegermutter steht zwischen uns

    Hallo ihr lieben,


    Ich bin neu hier und brauche wirklich mal Rat von aussenstehenden. Ich versuche mich kurz zu halten :-)


    Folgendes: ich und mein 12 jähriger Sohn sind vor 7 Monaten vom Land in die Großstadt gezogen, der liebe wegen. Ich wusste das er ein gutes Verhältnis mit seiner mutter hat, wie gut kam aber erst hier Stück für Stück raus ( jeden tag geht er dort kaffee trinken, die schreiben von morgenns bis abends,sie muss alles wissen, wann er das Haus verlässt wann er wieder kommt, das Handy klingelt durchweg, vor mir hat sie die Wäsche gewaschen gebügelt, essen gekocht usw. Eigentluch wie ein ehepaar), wir wohnen in seinem elternHaus und die Mutti unter uns.anfangs war auch alles ganz ok. Sie ist stark depressiv und hat keine sozialen Kontakte weshalb sie den Umgang mit Menschen verlernt hat sagt er.naja nun die situation: zu Weihnachten kam ihr die Idee uns einen Trockner zu schenken damit wir mehr zeit füreinander haben. Auf die Frage ob sie das darf stimmten wir zu. Abgemacht war " sie gibt und das Geld und wir schauen nach weihnachten, weil weisse Ware da bekanntlich wieder günstiger wird" ich hab mich gefreut aber hatte auch bedenken da schlechte Erfahrung mit Trockner. Ca 2-3 Wochen vor Weihnachten saßen mein freund und ich am Tisch und machten nen einkaufszettel. Da erwähnte er so im Nebensatz : Ach ja, wir haben gestern einen trocker bestellt.wir haben uns kurz unterhalten und sind dann einkaufen. Beim wiederkommen war die Mutter im Vorgarten dran und nach kurzer, sehr komischer Begrüßung schleppten wir die einkäufe rein.ab da ging es los. Sie wäre enttäuscht das von mir in dem Moment keine Reaktion kam wegen der bestellung ( was wegen dem Einkauf nicht mehr in meinem Kopf war). Eine Woche funkstille zwischen ihr und mir und von meinem Partner nur Vorwürfe das ich mich ja bedanken müsse und er 500€ kostet usw. Ab da hatte ich schon keine Lust mehr auf diesen Trockner. Den Dienstag darauf sollte er dann kommen und ich schrieb ihr morgens noch ganz lieb" ich bin total aufgeregt und freue mich @:) wann wollten die denn ca kommen?"


    Keine Reaktion. Um 11 uhr kam der Trockner. Ich ihn ausgepackt mich voll gefreut trotz dem Mist davor und meinem freund Bilder geschickt. Nach einem Telefonat mit ihm ( was wir als danke schön machen) bin ich los und hab Blumen gekauft und einen Essensgutschein. Als mein Partner abends kam brachte er die Nachricht seiner Mutter mit das sie heute keinen Besuch mehr will. ??? Ab da habe ich nur noch böse blicke kassiert und Vorwürfe meines Partners da ich mich ja immer noch nicht bedankt habe.so ziehte sich das locker 2 Wochen hin und mir wurde das alles zuviel.( habe nur noch geweint und wir stritten nur noch wegen der aktion) Ich habe habe ihr geschrieben das es mir sehr leid tut wie das gelaufen ist und ich mich sehr gefreut habe aber mir das alles zuviel wird und ich ihr die 250€ (mein Anteil quasi) gebe damit das Thema durch ist und ich mich etwas zurück ziehen werde. Ich hab ihr nochmals versucht die situation zu erklären von meiner Sicht aus.als Reaktion kam nur das ich recht habe und das mit der "familie" nicht klappt und wir als Nachbarn leben.


    Gestern sagte mein freund mir nun das ich schuld wäre und ihr mit den 250€ gegen den Kopf gestoßen hätte. Ich schuld an der jetzigen Situation wäre.


    Nun mag ich eure Meinung mal hören..


    Sorry für den langen Text :=o

  • 37 Antworten
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    Ich täte als erstes mal den Trockner raus schmeißen und kund tun, dass ich überhaupt gar keine Geschenke will, wenn damit verknüpft wird, mit vorschreiben zu wollen, auf welche Weise ich wie meine unendliche Dankbarkeit äußern muss.


    Und dann würde ich mit deinem Freund reden, wie ihr Euch von der Mutter entfernt. Die Beziehung zu dritt klappt nicht und dieses Muttersöhnchen ist auch kein akzeptabler Partner. Ansich emanzipiert man sich erst von den Eltern und nimmt sich dann eine Frau, nicht umgekehrt.

    Zitat

    wir wohnen in seinem Elternhaus und die Mutti unter uns

    Ganz großer Fehler!!

    Zitat

    vor mir hat sie die Wäsche gewaschen gebügelt, essen gekocht usw. Eigentluch wie ein ehepaar),

    Wie ein Ehepaar aus dem letzten Jahrhundert. Ich hoffe weder Dein noch sein Rollenbild sieht tatsächlich so aus. Wie auch immer, es disqualifiziert ihn ein weiteres mal als selbständig handelnden, eigenverantwortlichen Lebenspartner.

    Hallo liebe Zauberfee,

    Zitat

    ich wusste das er ein gutes Verhältnis mit seiner mutter hat, wie gut kam aber erst hier Stück für Stück raus ( jeden tag geht er dort kaffee trinken, die schreiben von morgenns bis abends,sie muss alles wissen, wann er das Haus verlässt wann er wieder kommt, das Handy klingelt durchweg, vor mir hat sie die Wäsche gewaschen gebügelt, essen gekocht usw. Eigentluch wie ein ehepaar)

    konntest du das wirklich noch nicht vorher bemerken, dass er ein absolutes Muttersöhnchen ist? Zumindest, dass sie alles von ihm wissen will und er sich an- und abmelden muss, hätte mich stutzig gemacht.


    Das Problem ist, dass er zwischen den Stühlen sitzt, sich aber ganz klar immer auf die Seite seiner Mutter schlägt.


    Du kannst da gar nicht gewinnen. Dass du auf Knien dich bedanken sollst, finde ich auch voll daneben. Ich meine, die beiden haben das doch mit dem Trockner so von Knall auf Fall beschlossen. Da es "nur" um einen Trockner ging, wird dies nicht das einzige Problem bei euch bleiben.


    Mein Rat wäre: such für dich und deinen Sohn eine schöne Wohnung und versuch es mit dem Mann nochmal eine Weile wohnlich getrennt. Ich denke dein Sohnemann kann diese Stimmung, die momentan bei euch herrscht auch nicht gut ertragen.


    Ich wünsche dir, dass du wieder glücklich wirst :)* :)_

    Zauberfee: Ich denke, dass diese Beziehung keine Zukunft hat, da dein Freund nicht zu dir steht. Und du wirst das selbst wissen, denn alles was du schreibst klingt für mich nicht normal. Das mit dem Trockner finde ich lächerlich. Allerdings finde ich es auch falsch der SchwieMu 250€ anzubieten. Sie wollte euch den schenken und das wars. Wenn du ausziehst, wirst du den nicht mitnehmen.

    also, ich würde das mal von einer ganz anderen seite betrachten wollen - und die mutter erst mal nicht zum schwiegermonster hochstilisieren wollen.


    es ist in meine augen sehr schade, wenn sich eine grundstimmung wegen solcher "lappalien" so hochschaukeln, ohne dass vorher mal eine art grundsatzgespräch geführt worden ist.


    habt ihr denn am anfang mal über die hoffnungen, wünsche und regeln des zusammenlebens gesprochen - erst ihr als paar und dann mit der mutter?


    hast du mal mit ihr alleine geredet und gefragt, wie sie mit ihren depressionen umgeht, und wie du dich am besten dabei verhalten könntest?


    ich habe auch eine manisch-depressive mutter und habe für mich gelernt, dass man im umgang mit ihr keine "normal-logischen" einsichten voraussetzen kann :)_

    Danke für eure antworten.


    Die 250€ wollte ich ihr geben um für mich ruhe zu finden und das blöde Thema ein ende hat. Nach dem motto jetzt sind wir quitt und können normal weiter leben. Der schuss ging sber ziemluch nach hinten lis. Das mit dem Trockner ist nur ein Beispiel von vielen. Nur weiss ich oft nicht ob ich übertreibe und mag aussenstehende Meinungen.

    Ich sehe da auch keine glückliche Zukunft. Was willst du mit einem Typen, der dir ständig Vorwpüfe macht und niemals zu dir stehen wird? Er wird sie immer an erstwr Stelle sehen.Lass ihn bei seiner Mutter wohnen und such dir ein Zuhause für dich und deinen Sohn.

    Hallo Seherin ,


    So ein Gespräch hat nicht stattgefunden. . Leider.. Ich muss dazu sagen das es für mich ja auch neu war so wie für die zwei und man nicht recht wusste wie man damit umgeht. Man hat sehr versucht mich einfach in diese Welt hier rein zu drücken. Das sie für uns einkauft wenn wir arbeiten gehen oder mit meinem Sohn zum Frisör usw. Alles ganz lieb aber mir fehlt komplett meine privatsphäre.


    Das mit den depressionen ist so ne sache. Sie selber behauptet sie habe keine. Ich weiss das nur von meinem Freund der sie natürlich von klein auf kennt. Er weiss damit umzugehen. .

    Zitat

    Man hat sehr versucht mich einfach in diese Welt hier rein zu drücken.

    auch, wenn es vielleicht als positives "integrieren" gemeint war, wäre das doch genau der richtige aufhänger für ein gespräch (zuerst mit deinem mann und dann mit seiner mutter), in dem du nicht auf all dem rumhackst, was blöd läuft, dich erdrückt usw. sondern es anders formulierst:


    ich möchte so gerne meinen eigenen platz hier finden und finde es toll, wie ihr mich aufgenommen habt, wie ihr versucht mich und meinen sohn zu unterstützen... ich möchte jetzt auch gerne meine fühler mal alleine ausstrecken. und wir sollten vielleicht mal über die rahmenbeingungen reden, wann wir welche zeit miteinander, wie verbringen...

    Zitat

    Das sie für uns einkauft wenn wir arbeiten gehen oder mit meinem Sohn zum Frisör usw. Alles ganz lieb aber mir fehlt komplett meine privatsphäre.

    da ist es echt wichtig, dass du mit deinem mann auch drüber sprichst, dass er in seiner sohn-rolle natürlich gerne eine andere nähe pflegen soll, aber von dir einfach nicht die gleiche leidenschaft erwarten sollte.

    Ich kann dir gar nicht sagen wie oft wir darüber gesprochen haben ( mein freund und ich) aber er versteht es nicht. Er findet mein Verhalten affig und sieht es als eifersucht. Er nimmt natürlich alles dankbar an was seine mum macht und unterstützt das. Sobald ich zb arbeiten bin und er frei hat gibt er dInge die ich ihm zum einkaufen gegeben habe an sie weiter damit sie es besorgt. Ich kauf hier nur gegen Wände :(

    Zitat

    Er findet mein Verhalten affig und sieht es als eifersucht.

    Das finde ich persönlich "affig" von ihm.


    Ich bin nach wie vor der Meinung, dass ihr euch (wenn dir die Partnerschaft überhaupt noch etwas bedeutet) räumlich trennen solltet. Ihr seid euch absolut nicht einig und das schadet eurer Beziehung. Erst wenn du zur Ruhe kommst, könntet ihr wieder zusammen finden.


    Aktuell glaube ich nicht, dass ihr das in der Konstellation schafft.

    Zitat

    ich und mein 12 jähriger Sohn sind vor 7 Monaten vom Land in die Großstadt gezogen, der liebe wegen.

    Kannst Du mir bitte mal erklären, was Du an ihm liebst? Ist er lustig, großherzig und/oder gutaussehend?


    Ich verstehe nämlich, je mehr Du von Eurem Umgang schreibst, immer weniger, was Dich dazu gebracht hatte, zu so einem Typ zu ziehen. ":/


    Der scheint ja total grottig zu sein.

    Ist es denn tatsächlich so, dass du dich für dieses 500€-Geschenk nicht bedankt hast? Zuerst, weil du es bei der Rückkehr vom Einkaufen vergessen hast und dann aus Trotz nicht? Und anstatt dich mit der Mutter auszusprechen, ihr lieber das Geld angeboten hast? Leidet sie tatsächlich unter Depressioenen, wäre in den letzten Wochen doch sicherlich mal die Möglichkeit da gewesen, über seinen eigenen Schatten zu springen, oder?


    Ganz ehrlich, wenn du deinen Frieden mit der alten Dame nicht machen kannst, wirst du auf Dauer deinen Freund verlieren--denn er lebt nunmal in seinem Elternhaus, das er vermutlich auch mal erben will und er fühlt sich seiner (psychisch kranken) Mutter verpflichtet.

    DieKruemi

    Zitat

    Ganz ehrlich, wenn du deinen Frieden mit der alten Dame nicht machen kannst, wirst du auf Dauer deinen Freund verlieren--denn er lebt nunmal in seinem Elternhaus, das er vermutlich auch mal erben will und er fühlt sich seiner (psychisch kranken) Mutter verpflichtet.

    Jou, mag ja sein. Nur warum hat er sich dann eine Frau gesucht? Und diese anscheinend auch nicht im Vorhinein darüber unterrichtet, dass er gedenkt seine Mama zu pflegen?

    Zitat

    Ist es denn tatsächlich so, dass du dich für dieses 500€-Geschenk nicht bedankt hast? Zuerst, weil du es bei der Rückkehr vom Einkaufen vergessen hast und dann aus Trotz nicht?

    Hmm, die TE hat bestimmt auch Empfindlichkeiten. Und wenn dieser Trockner-Kauf so vonstatten gegangen ist, wie die TE hier erzählte (und davon können wir ausgehen), dann wäre ich auch erst mal angepisst und würde nicht freudestrahlend vor der Schwiegermutter dankend auf die Knie fallen.

    Also.. Wie schon erwähnt war unser Besuch zum "danke" sagen nicht erwünscht. Ich bin bei aller Liebe kein undankbarer mensch, aber ich denke das ich meine Dankbarkeit dann äußern darf wenn ich das möchte. Nicht wenn man es verlangt. Bis heute hatte ich nicht die Möglichkeit mich zu bedanken. Und ja mitlerweile bin ich auch der Meinung das nicht mehr Zutun. Hab meinen teil ja selbst bezahlt.


    Seine Mutter ist nicht "krank" . Sie hat nur sehr starke stimmungsschwankungen vorallem dann wenn es nicht nach ihr geht. Ob sie nun manisch depressiv ust oder nicht kann ich nicht beurteilen.


    Räumliche Trennung wäre für mich sehr schwer.. und ich glaube auch das aus.. :(


    Warum liebe ich ihn? Weil er abgesehen von dem ganzen ein ganz toller mensch ist. Sich super um meinen Sohn kümmert und wir wirklich ein top Team ..

    Ich rate dir, dich nicht damit zu beschäftigen, was du hättest tun sollen, sondern damit, was du jetzt tun kannst, um zu innerer Ruhe und einem selbstbestimmten Leben zurück zu finden. Und dabei gibt es in solchen Situationen immer eine Reihenfolge.


    Es ist irrsinnig kräfteraubend, wenn du versuchst, die Interaktion zwischen Schwiemu und dir so zu verändern, dass sie dich mag. Denn wenn sie signalisiert, dass sie dich nicht mag, hat das völlig andere Gründe als diejenigen, die du bei deiner individuellen Suche finden wirst. Was sie als Störung empfindet, ist das, was sie deinetwegen weniger von ihrem Sohn hat. und das muss sie darum auch mit ihrem Sohn ausmachen und nicht mit dir. Denn du nimmst ihr ja nicht bewusst etwas von ihm weg. Deine zweifellos verkrampften Bemühungen, gegen dein eigenes Gefühl ihr gegenüber Dankbarkeit für etwas zu zeigen, das dir gehörig gegen den Strich gegangen ist – Kauf ohne deine Beteiligung – hat gezeigt, dass es so nicht funktioniert. Denn auch mit solchen Aktionen verbindest du dann Erwartungen, nämlich die Erwartung, dass "alles wieder gut ist". Sie hat aber ganz bestimmte Gründe, dir zu signalisieren, dass eben nichts "alles wieder gut ist", sondern dass du bitteschön Schuldgefühle haben solltest. Und damit du die nicht so ohne weiteres los wirst, wird sie dich sicher nicht genau sagen, was du tun solltest, sondern sie wird bestenfalls sagen, was du "hättest tun sollen – aber nun ist es zu spät!"


    Das ist nicht erquicklich und ganz sicher nicht einseitig zu lösen. Denn die Lösung liegt bei deinem Partner, sie liegt in ihm und in seinem Umgang mit ihr – und zwar vor dem Hintergrund, dass er der Beziehung zwischen ihm und dir Vorrang einräumen muss. Darum geht auch die Reihenfolge einer Problemlösung – wenn es denn überhaupt eine gibt – ausschließlich über ihn. Es ist seine Aufgabe, mit dir gemeinsam nach Lösungen zu suchen, sich zu allererst mit dir solidarisch zu erklären und mit dir abzusprechen, was an Kompromissen überhaupt erreicht werden kann und was nicht.


    Ihr beide seid das Team, die alte Dame ist da außen vor. Aber irh als Team versucht, ihr ein angenehmes Leben zu ermöglichen, ohne von eurem mehr abzugeben, als es euch gut tut. Und wenn er diese Sichtweise ablehnt, ist eh keine Lösung möglich, ohne auszuziehen.


    Überlege, was erreichbar sein könnte. Überlege, was du brauchen würdest, um in dieser vertrackten emotionalen Enge überhaupt noch mal genügend Luft zum atmen zu bekommen. Und wenn dir das nicht möglich erscheint, sag ihm, dass du ab morgen beginnst, dich nach einer Wohnung umzuschauen, um bestenfalls aus der Distanz heraus noch einmal darüber nachzudenken, was da an Liebe erhalten geblieben ist.


    Ich kann aus dem wenigen noch nicht beurteilen, ob da noch was zu machen ist. Aber die große Nähe zwischen Mutter und Sohn wirst du auf jeden Fall akzeptieren müssen. Die Lösung geht nur über das Verhältnis von dir zu ihm. Und wenn ihr das geklärt habt, hat er die Aufgabe, seiner Mutter gegenüber auch deine Interessen deutlich zu vertreten, und zwar so, dass du es spürst und ihn wieder als deinen Verbündeten ansehen kannst. Das muss nicht zwingend der Mutter zum Nachteil gereichen. Aber es bedarf täglicher Korrekturen und viel Aufmerksamkeit.