• Seit Jahren nur Pech in der Liebe – was mache ich falsch?!

    Hallo! Da ich mittlerweise wirklich verzweifelt bin und nicht weiß wo das Problem liegt, habe ich mich entschlossen ein neues Thema zu beginnen und würde mich über Tipps freuen. Ich hoffe der Text wird nicht zu lang... Ich fang einfach mal an: Seit ca. 5-6 Jahren habe ich totales Unglück in der Liebe. Ich hatte damals eine ca. 8 Monate lange Beziehung,…
  • 33 Antworten

    Action wäre aber auch ein guter Name gewesen ;-D


    Du hast recht Taalke, natürlich stelle ich mich nicht komplett ungeschickt an und quatsche bei den ersten Dates von sowas. Im Gegenteil, ich erzähle solche Dinge bewusst nicht – es sei denn ich werde konkret gefragt.


    Ich denke meine Einstellung an sich ist nicht verkehrt (klar, sonst hätte ich sie ja nicht). Ich will durchaus heiraten und auch Kinder haben – das soll auch so bleiben. Dennoch mache ich nach einer kräftigen Selbstanalyse und euren Beiträgen einiges falsch.


    Aus meiner Sicht: Ich habe mich innerlich darauf festgelegt, möglichst FRÜH eine eigene Familie bzw DIE Frau zu haben – > Ich mach mich damit selbst verrückt und hab dadurch extrem Druck/Angst, dass das nichts wird. Durch die letzten Jahre hat mein Selbstwertgefühl einiges wegstecken müssen und dadurch irgendwie am Boden. Ich glaube beides wirkt sich auf das Unterbewusstsein aus und dementsprechend verhalte ich mich wahrscheinlich ohne es zu merken "abschreckend".


    Seht ihr noch weitere Punkte? Seht ihr es vielleicht sogar ganz anders?


    Ich frage mich jetzt: Wie kann ich das abstellen? Ich weiß, es wäre besser erstmal ganz locker an alles ran zu gehen. Ein paar ungezwungene Dates und einfach schauen wie es wird. Kopf nach oben und selbstbewusst bleiben. Wissen, dass die Familiengründung noch Zeit hat. Aber das auch umzusetzen – gerade auf unterbewusster Ebene, ist sicher schwer. Wie pack ich das am besten an. Wäre toll wenn ich das hinbekomme :)


    Viele Grüße

    Also, ;-D

    Articon

    Zitat

    Ich glaube beides wirkt sich auf das Unterbewusstsein aus und dementsprechend verhalte ich mich wahrscheinlich ohne es zu merken "abschreckend".

    Ja, ja und ja! Da wird was dran sein. Ich kenne so etwas auch von Frauen, die unter Torschlusspanik leiden; auch diese strahlen deutlich etwas aus, vor dem die Männer flüchten. ("Bleib hier, ich bin so bedürftig!" Oh Graus! ;-) )


    Zu Deiner Frage: Wie kann man das abstellen? Eigentlich nur, indem man so lebt, dass man nicht an Torschlusspanik leiden muss: Das Leben ausfüllen, Mangel kompensieren, andere Interessen pflegen.


    Ich weiß: Leichter gesagt als getan ...