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    Ehrlich gesagt gehöre ich nicht zur Partyfraktion.


    Hab zwar relativ viele Freunde, aber man trifft sich nicht zum Ausgehen sondern geht dem Hobby nach oder macht Ausflüge.


    Zumal so Sachen wie Discos oder Clubs mir nicht gefallen.

    Ok dann scheiden Discos & Co eben aus. Aber ansprechen kann man Frauen eben auch im Alltag..siehe mein Beispiel. Es geht ja nicht darum, dass mehr daraus wird.

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    Gab immer wieder Situationen wo Freunde, Bekannte oder Eltern gesagt haben das die und die mich angelächelt hätten.


    Ich merke da leider null und nichts.

    Vielleicht kannst Du ja mal ansetzten.

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    Wenn ich aber mit einem Lächeln durch die Stadt gehe und bisschen aufmerksamer bin, guckt wirklich keine.

    Finde ich persönlich auch meist schwierig, weil die meisten Menschen dann beschäftigt sind und den Kopf nicht immer frei haben.

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    Zumal ich eh das Gefühl habe, das viele "draußen" nicht angesprochen werden wollen

    Ich glaube, die meisten Menschen freuen sich über einen positiven Kontakt...wenn es nicht gerade eine plumpe Anmache ist.

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    Der Gedanke das sich ein Mädel für mich interessiert ist, auch wenn ich meiner guten Seiten bewusst bin, ist für mich total unrealistisch.

    Kenne ich genauso....mit dem gefühl bin ich jahrelang rumgelaufen. Heute ist es mir eigentlich relativ egal, ob sich eine Frau für mich interessieren könnte. Das nimmt sehr viel Druck weg, unbedingt gefallen zu wollen und ich bin deswegen vielleicht unverkrampfter!? ":/

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    Verbissen eventuell schon.


    Aber man kann gefühlsmäßige Bedürfnisse, die jeder hat, nicht einfach ausknipsen.

    Ausknipsen kann man die nicht....muss man auch nicht. Aber man kann diese Bedürfnisse einfach als das wahrnehmen was sie sind: ein Gefühl. Genauso wie Hitze, Kälte, Hunger oder Durst. Allein zu sein und keine Partnerin zu haben bringt Dich aber nicht um.


    Klar fände ich es auch schön, eine Partnerin zu haben. Ich habe aber keine und das akzeptiere ich. Ich hätte auch gerne regelmässigen Sex, aber das ist eben auch nur ein Gefühl. Das kann man wahrnehmen, aber man muss sich davon ja nicht den Spass am Leben nehmen lassen. Wenn es sich ergibt, ist es schön. Wenn es sich nicht ergibt, dann eben nicht.


    Sieh es doch mal so: Allein zu sein kennst Du doch. Was ist also daran beängstigend? Du weisst ja, dass Du damit leben kannst. Warum sich also so verrückt machen?

    @ sunrise:

    Klar, dein Lebenslauf ist nicht der eines aalglatten Karriere-Geiers. Aber das ist garnicht schlimm. Klar, die wenigen Prozent der Frauen, die einen reichen Banker / Manager zum Freund wollen (die sogenannten Golddigger) wirst du nicht kriegen können. Das ist aber vollkommen egal.


    Aber viel wichtiger, als die Frage, ob du im Job der Überflieger bist oder nicht, ist deine Perspektive. Bist du ehrgeizig, hast du Ziele, bist du zielstrebig? Kein Mann muss Single bleiben, weil er Lücken im Lebenslauf hat oder berufliche Umwege gehen musste. Du warst in deiner letzten Ausbildung absolut top, wie du schreibst, da sollte es ja für dich nicht schwer sein, jetzt wieder woanders durchzustarten.


    Dieser angebliche Mangel, der dich für Frauen uninteressant macht, besteht nur in deinem Kopf.


    Ändere mal dein negatives Selbstbild, seh dich mal so: Du bist ein Mann, der immer gegen Widerstände ankämpfen musste und daran auch manchmal gescheitert ist. Aber letztendlich hast du dich bisher immer durchgekämpft und wirst es auch in Zukunft. Du wirst mit jedem Jahr besser und bist bereit, immer an dir zu arbeiten.


    Diese Perspektive klingt bestimmt für manche Frauen deutlich interessanter, als die, einen z.b. langweiligen Beamten / Buchhalter (oder irgendeinen anderen Klischee-Job hier einsetzen), der sich nicht weiter entwickelt und nichts aus sich macht, sondern noch in 10 Jahren das gleiche Leben leben wird wie jetzt.


    Also: Mit diesem "mit beiden Beinen im Leben" KANN ein guter Job gemeint sein, es kann aber auch heißen, charakterlich einfach gefestigt und angekommen zu sein.


    Hör auf, dich selber so runter zu ziehen sondern sei optimistisch, zielstrebig usw...

    Ich möchte euch vielmals !!! danken für eure Tips und Ansichten. :)^


    Das ich mich selber schlecht rede, stimmt schon irgendwie.


    Ein Kumpel meinte das selbe gestern im ICQ.


    Sehe jetzt einiges anders und werde versuchen die Tips in die Realität umzusetzen.


    Wird sicher nicht direkt klappen, aber früher oder später schon. :)z

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    Hör auf, dich selber so runter zu ziehen sondern sei optimistisch, zielstrebig usw...

    Wird gemacht !


    Danke und Gruß


    sunrise.and.sunset

    HALLO!


    Ein Kennenlernen ist kein Bewerbungsgespräch!


    Solange Du nicht unter der Brücke schläfst, Alkoholiker bist, oder sonstwie total neben der Spur läufst, IST DAS OK!


    Du musst doch nicht James Bond sein, um eine Frau zu kriegen. Einige Frauen schreckt es sogar eher ab, wenn Du der absolute Karrieremensch bist und lauter exotische Hobbies hast, weil die sich dann nämlich ausrechnen können, dass Sie dann allenfalls eine Nebenrolle bei Dir spielen.


    Anders ausgedrückt: Ich hab schon moitbekommen, dass Frauen Typen in die Wüste geschickt haben, die einen dicken Sportwagen hatten, top im Beruf waren und super aussahen. Das ist alles schön und gut, aber wenn der Mann sonst nix zu bieten hat, ist das für viele Frauen auch uninteressant!


    Umgekehrt kannst Du mit einem ganz normalen Job eine Frau für Dich gewinnen, wenn Sie sich bei Dir wohl fühlt. Und dazu braucht es keine Penthousewohnung mit Ferrari vor der Tür und einen Job als Manager.


    KLar gibt es auch Frauen, die SEHR genaue Vorstellungen haben und bei denen Du unter einem bestimmten sozialen Level keine Chance hast. Aber umgekehrt bist Du als der "Supertyp" auch für viele Frauen uninteressant, weil die sich dann denken "Was will ich mit so Einem! Der ist mir zu oberflächlich!" (Was ja nicht unbedingt zutreffen muss...)


    Auf den Punkt gebracht: Es gibt nicht DIE FRAUEN und es gibt nicht DAS PATENTREZEPT was Frauen wollen. Womit Du aber auf jeden Fall Sympathien gewinnst: Wenn Du ausstrahlst, dass Du mit Deinem Leben zufrieden bist.


    Ich hatte zwar noch nicht allzuviele Frauen, aber die Kohle und mein Job hat eigentlich nie wirklich eine Rolle gespielt. Wichtiger waren die kleinen Dinge im Leben.


    Ich hatte mal eine Affaire mit einer Frau, deren Freund einen Sportwagen fuhr....ich hab damals in einer Einzimmer-Wohnung gehaust. ;-D

    Leute, bleibt doch mal auf dem Teppich. Die meisten Frauen wollen einfach normale Männer. Ein Bekannter hat sich mal mit einer Frau über das Thema Schüchternheit bei Männern unterhalten.


    Er meinte, die Männer hätten eben Angst. Sie meinte dann, sie tut doch den Männern nichts, deswegen versteht sie nicht, wovor sie diese fürchten.


    Eine andere meinte, was ist das für ein Mann, der Angst hat, sich mit ihr (also einer potentiellen Partnerin) zu unterhalten. Mit so einem Mann ist doch eine Beziehung von vorne rein ausgeschlossen und wenn ihr das mal nüchtern betrachtet, ist ein Korb nur verletztes Ego, mehr nicht. Man wir nicht umgebracht, man wird nicht körperlich verletzt etc.


    Also beobachtet euer Ego und lasst nicht zu, dass es zu euerem Problem wird.

    @ FlowerPower88

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    Die Frauen können auhc ruhig mal selbst typen ansprechen und aufreissen, dann hätten viele Männer das Prblem nicht. Ich bin z. B so jemand der auch aktiv von sich aus auf Männer zu geht.

    Das tun auch manche Frauen, aber viele Frauen sind noch schüchterner wie wir Männer. Und bevor ich stundenlag warte angesprochen zu werden und nichts passiert, probiere ich eben mein Glück.


    Genauso gut könnte ich sagen, Mensch mein Chef könnte von sich aus mir eine Gehaltserhöhung geben, aber in den meisten Fällen muss man eben selbst aktiv werden. So ist das eben im Leben.


    Meine Erkenntnis hierzu:


    Anstatt sich stundenlang zu ärgern, dass die Welt so ist, wie sie ist, ist es besser, sich in Einklang mit ihr zu bewegen.

    Hallo *:)


    Ich passe auch ins Schema. Bin seit fast 6 Jahren Single. Nach vielen Beziehungen mit unterschiedlichen Männern (vom Typ her) und dann einer blöden Trennung von meinem letzten Freund (dachte er wäre "der eine") hatte ich keine Lust mehr auf Partnerschaften. Gelegentliche Annäherungsversuche habe ich abgeblockt und das wurde dann irgendwie zur Gewohnheit. ":/ Manchmal ist man etwas einsam, aber dafür habe ich einen Freundeskreis. Ständige körperliche Nähe und Berührungen waren mir immer schon etwas unangenehm, deshalb vermisse ich das nicht so. Konnte z.b. auch nie gut schlafen wenn jemand neben mir ist, schlafe lieber allein. :-)


    Ich muss dazu sagen das ich seither keinen interessanten Mann mehr getroffen habe. Kann mir vorstellen das ich deshalb auch wieder eine Partnerschaft eingehen könnte, falls es sich ergibt. Aber es ist kein Muss. Ich geniesse die Vorteile des Alleinseins und fühle mich unvollständig oder unglücklich. Eigentlich fühle ich mich jedesmal super wenn ich von jungen Muttis wieder wegkann und daheim meine Ruhe hab. Kinder finde ich anstrengend und ich gerate dadurch schnell in Stress. Deshalb kommt auf die Frage ob ich nicht endlich einen Mann oder Kinder will immer nur ein freundlichen Lächeln zurück. Insgeheim will ich das nämlich garnicht.

    Narras

    Zitat

    Probiers nächstes Jahr mit 40 Frauen. Dann steigt deine Chance schon eher.

    sunrise

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    Puh, dafür braucht man aber wirklich schon ein sehr sehr starkes Selbstbewusstsein.

    Allen versammelten "Frauen-Experten" hier ins Stammbuch geschrieben:


    Für mich gibt es nichts (keine Unerfahrenheit, keine Schüchternheit, definitiv NICHTS!) was mich schneller in die Flucht schlägt, als ein Mann, der wahllos Frauen anspricht. Zumal die Maschen dieser Männer in der Regel nicht besonders originell sind… "Hallo, ich möchte dich kennenlernen" finde ich zum Beispiel genauso plump und inflationär wie "Du hast so schöne blaue Augen". %-| Jede halbwegs intelligente Frau, die auch nur über einen Funken Lebenserfahrung verfügt und nicht gerade auf einen ONS aus ist, wird reflexartig die Flucht ergreifen.


    Damit wir uns nicht falsch verstehen: Es spricht nichts dagegen, bei verschiedensten Gelegenheiten mit möglichst vielen Menschen (!) ins Gespräch zu kommen, und dadurch seine Schüchternheit zu überwinden. Aber bei vielen Männern hat leider schon der erste gesprochene Satz eine sexuelle Konnotation. Die Frau ist eine potenzielle "Beute", sonst nichts. Das finde ich ziemlich entwürdigend – für beide Beteiligten.


    Ich kann dem Motto Quantität vor Qualität ("wenn du erfolgreich sein willst, musst du nur die Quote steigern") generell nichts abgewinnen, aber hier ist es ganz besonders fehl am Platz. Also bitte wundert euch nicht, wenn der Schuss nach hinten losgeht und euch auch von 40 keine haben will...

    Meine Güte,


    jetzt wird von Männern auch noch erwartet, dass sie geistreich sind vom ersten Satz an ...


    Ein Mann sollte authentisch bleiben, nichts schlimmer als einstudierte "originelle" Ansprech-Sätze! Und wenn er platt rüberkommt – ja und? Ich sehe nicht den Unterschied zwischen: "Ihre Augen gefallen mir" und "Wo steht denn das Mehl" im Supermarkt. Dass er ÜBERHAUPT den Schritt wagt, ist es doch, worauf es ankommt!


    Ehrlich, jeder sollte mal für sich seine Ansprüche überprüfen, kommt hier im Faden auch wieder gut raus ... Ich schrieb es weiter oben schon, Frauen stehen Männern oft ziemlich herablassend gegenüber – DAS ist auch ein Beziehungskiller!

    a.) Weil es weiter vorn gefragt wurde:


    Ja, für mich ist jeder Mensch gleich viel wert. Das hat meine Lebenserfahrung auch immer wieder bestätigt.


    b.) Mann muß auf Frau zugehen:


    Das mag für die ca. 10 – 15 % der Männer zutreffen die besonders gut aussehen, eloquent sprechen können und bereits beim ersten Kontakt einen geistreichen Eindruck hinterlassen.


    Bei der Mehrzahl der Männer (über 75 %) winkt Frau erst mal ab und gibt einen Korb – je nach Aussehen/Gefallen mehr oder weniger nett. Diese Männer kommen doch nur für sie in Frage, nachdem sie nach häufigerem Kontakt (z.B. an der Arbeit, in Vereinen, bei Hobbies, auf Festen usw.) feststellt, dass der trotz anfänglicher erster Ablehnung doch etwas für sie sein könnte. Und auf diese Männer muß Frau selbst zugehen und tut es auch. In meinem Bekanntenkreis würde es 50 % der Pärchen überhaupt nicht geben, wenn Frau nicht auf den Mann zugegangen wäre.


    c.) Zu dem 100 % Mann bzw. Übereinstimmung


    Das Leben ändert sich. Was nützt der urlaubende, theatergehende, porschefahrende, gutverdienende Investmentbanker, wenn er auf einmal mit 40 ohne Job dar steht und nichts mehr findet. Dann wird aus den 100 % Übereinstimmung auf einmal 11 %. Oder es kommen Krankheiten, usw.


    Das Leben ändert sich und daher wird meiner Ansicht nach eine möglichst hohe aktuelle Übereinstimmung vollkommen überwertet, da das in Zukunft ganz anders aussehen kann.


    d.) Ich hatte mal eine ledige Vorgesetzte, 30 Jahre, die bumste mit jedem, der Ihr in die quere kam. Egal ob 57 jähriger Pensionär oder 18 jähriger Azubi. Selbst vor einem Mann, der gerade vor 2 Tagen Vater geworden war, schreckte die nicht zurück und ging mit in die Kiste. Sie beklagte sich auch immer wieder heulend, dass sie keinen Mann finden könne, die Ihren Ansprüchen gerecht würden und zu Ihr passten. Sorry, die probiert im Jahr 100 – 200 Männer durch und kann keinen passenden finden? Da fehlt mir jegeliches Verständnis. Und das zeigt mir, wie weit sich einige Frauen mit Ihren Ansprüchen von der Realität entfernt haben. Übrigens befand sich in dem Umfeld dieser Frau ein netter, angemessen aussehender, intelligenter gleichalteriger Mann, der meiner Meinung nach gut zu Ihr gepasst hätte. "Nein, mit dem gehe ich mal ins Bett, aber für eine dauerhafte Bindung wäre der für sie nichts." sagte sie zu meinem Tipp.


    Heute, 10 – 15 Jahre später ist sie immer noch ledig, aber mit 45 Jahren, relativ abgelebt aussehend, glaube ich nicht, dass sie noch jemanden finden wird. Solche Kompromisse, wie sie heute machen müßte, kann sie gar nicht machen.

    Ich kann mich hier nur kurz einschalten und sagen, woran es glaube ich liegt, dass ich als Nicht-Model um die 30 noch nie lang ohne Beziehung (wie auch immer geartet) war. Viel liegt wirklich im "als Frau selber aktiv werden". Mal ein nettes Mail rüberschicken, wenn mir ein Kommentar gefällt. Den Männern in Konversationen Stepping-Stones bieten (wenn ich genau überlege, ist das wohl das klassische Flirten – Türen demonstrativ einen Spalt öffnen und zum eintreten einladen). Viel liegt auch am generell "im Leben aktiv werden". Spieleabende organisieren, Leute einladen, einen Theaterabend anreissen, nach anderen Tanzpartnern für den Salsakurs suchen, wenn der eigene Mann nicht tanzen will... Jeder möchte doch gern einen lebenslustigen Partner.


    Für die Akademikerdiskussion noch: Ich bin eine von denen mit PhD. Mein Partner aber hat "nur" eine Lehre gemacht. Dann noch, während der Beziehung, einen Bacheler an der FH drangehängt, aber das war mir nie wichtig (es war nur attraktiv, weil er ein Projekt hatte, zukunftsorientiert gedacht hat, auf etwas hingearbeitet hat – dass das ein akademischer Grad war, hat keine Rolle gespielt). Dafür hat er schon früh eine Firma aufgebaut – wie attraktiv ist das denn, für ein Unipflänzchen ohne Real-Life-Erfahrung wie mich?! Akademie ist nicht alles.


    Ja, manchmal fehlt mir die geistige Stimulanz. Aber die kann ich mir auch auswärts holen. Solang ich abends mit jemandem im Bett mit den Stofftieren blödeln kann und ein Märchen vorgelesen bekomme, die Klimmzug-Challenge steht und er genau weiss, dass ich ekelhaft bin, weil mein Blutzuckerspiegel im Keller ist, und mich rücksichtsvoll drauf aufmerksam macht, dass ein Imbiss angebracht wäre... Da geh ich doch glatt mit Freundinnen ins Literaturhaus, no Prob.

    @ Mike

    Vergiss den geistreichen Eindruck. Lachen will ich mit ihm. Intuitiv vertrauen will ich ihm können. Und jammern sollt er nicht, sondern sich des Lebens ganz allgemein freuen und sich für – egal was – interessieren, sich für – egal was – engagieren. Auch egal, ob ich selber davon was verstehe, hauptsache er erklärts mir und zeigt sein Feuer für die Sache, und ich kann was lernen. Und wenns über Kolbenmotoren ist. Akademikerinnen interessieren sich nämlich für fast alles, das ist ihr unglaublicher Vorteil, und sie lernen gern neues ;-)

    Ich will euch mal etwas Positives erzählen. Ich habe einen sehr guten Freund, der mit 31 zum ersten Mal überhaupt die richtige Frau für ihn kennen gelernt hat. Dabei geht es weniger um ihn, als um sie... sie ist vorher nur enttäuscht worden und mit meinem Freund hat sie jetzt das große Los gezogen. Die sind jetzt beide fast 34, denken ans Zusammenziehen, an Kinder etc. :)


    Also das ist mit 30 jetzt nicht aussichtslos... er hatte vorher überhaupt keine Beziehung und sie nur gescheiterte Stories quasi. :)


    Ich habe gestern Abend an heilig Abend mit den beiden telefoniert und man merkt wirklich, wie gut sie zusammenpassen. :)


    Ich habe ja praktisch auf 27 zugehend auch schon bisschen die Hoffnung verloren --- lol --- weil sich bei mir nie so sehr viel getan hat... oder wenn, dann war es immer nur irgendwie sehr einseitig.