So viel Hass in mir...

    Ach herrje ich weiß eigentlich gar nicht wie ich richtig fangen soll.


    Ich möchte mir nur alles mal von der Seele schreiben und dafür ist das Forum ja eine gute Anlaufstelle.


    Ich erwarte nicht dass den Text jemand komplett liest oder gar antworten kommen, freuen würde ich mich natürlich trotzdem darüber und Danke euch schon mal dafür @:)


    Ich schreib den Beitrag mal in "Beziehungen" auch wenn es nicht um eine Liebesbeziehung geht...


    Also:


    Meine Eltern haben sich vor 2 Jahren, kurz nach meiner Hochzeit, nach 25 Jahren Ehe getrennt.


    War besser so, sie haben sich noch nie verstanden.


    Meine Mama hatte einen neuen und mein Papa fand auch sehr schnell wieder jemanden.


    Diese Frau zog nach nicht mal 6 Monaten auch bei ihm ein.


    Selber hat sie 2 erwachsene Töchter.


    Mit der großen Tochter komme ich gut klar, man sieht sich ja nicht häufig.


    Die jüngere ist mir ein Dorn im Auge.


    Mein "hassobjekt" wenn man so möchte, um beim Titel des Fadens zu bleiben.


    Wir sind grundverschieden und ich habe das Gefühl seitdem sie da ist, verliere ich die Beziehung zu meinem Papa und werde nur noch benachteiligt.


    Ich mag sie nicht. Sobald ich sie sehe steigt in mir die Wut auf und ich kann nichts dagegen tun.


    Beispiele warum ich so wütend bin:


    Ihr kind (5) übernachtet dauernd bei meinem Vater und seiner Freundin, sie selbst ist jetzt seit 7-8 Monaten daheim weil schwanger.


    Ich bin auch schwanger, mein Kind schläft nie beim SEINEM(!) Opa. Immer nur ihr Sohn!


    Ihr Kind ist häufig da, jedes Mal wenn wir mal den Opa besuchen wollen.


    Im Endeffekt spielen mein Mann und ich dann mit dem Knirps, er hängt auch an uns, und sie trinken schön zusammen Kaffee oder spielen Karten >:( um unser Kind kümmert sie sich im Gegenzug nie.


    Also dass es mal heißt "guck, du hast jetzt ne Stunde auf beide aufgepasst, jetzt mach ich mal ne Stunde damit du dich mit deinem Vater unterhalten kannst" - ist nicht!


    Es sind ausserdem so Kleinigkeiten die mich an ihr nerven... Rauchen in der Schwangerschaft zB.


    klar, Uhr Körper, ihr Kind, aber trotzdem tat mir das weh. Hatte sie zum Glück dann auch irgendwann gelassen, aber geärgert hatte es mich trotzdem (dazu gab es schon mal einen faden) wie man so mit der Gesundheit seines Kindes spielen kann.


    Mein Papa und seine Freundin wollen dieses Jahr dann auch heiraten (nach 2 Jahren!! ":/ ) und das finde ich auch nicht so gut.


    Von der Hochzeit und der Verlobung hab ich per SMS erfahren (Dankeschön... ist ja nicht so als wäre ich nicht eh alle 3 Tage ca dort weil ich mich um die Oma kümmere (einkaufen fahren, arzttermine usw)). Kann man mir ja nicht persönlich sagen >:(


    Ich hab das Gefühl dass die beiden mir meine ganze übrig gebliebene Familie wegnehmen.


    Zu meiner Mama hab ich nur sporadisch Kontakt, seit sie sich getrennt haben wollte sie ein neues Leben anfangen und da hab ich nicht mehr wirklich Platz darin... auch alle ihre Freundschaften hat sie aufgegeben...


    naja komm ich mit klar, meine Mama hat mich als Kind schon nicht gewollt daher war es nicht so dramatisch.


    Aber mein Papa war immer mein ein und alles und jetzt hat er seine neue Familie, in der ich keinen Platz mehr habe.


    Zumindest kommt es mir so vor :-(


    Ja, ich weiß dass ich 25 und erwachsen bin... aber trotzdem tut das alles so wahnsinnig weh.


    Und das äußert sich dann bei mir als Wut gegenüber der Tochter seiner Freundin...


    was kann man dagegen tun?


    Einfach abhaken kann ich nicht. Das versuche ich schon länger vergeblich.


    Ich will nicht so ein böser, eifersüchtiger Mensch sein.. :°(

  • 61 Antworten

    Hast du denn mit deinem Papa schon mal darüber gesprochen?


    Vielleicht kannst du ihn ja mal schnappen und ihr macht mal ein Tochter/Vater Ding.. evt. geht ihr zusammen brunchen oder sowas. Da könntet ihr euch mal in Ruhe unterhalten.


    Evt ist ihm gar nicht bewusst wie es dir mit der Situation geht.

    Ja hab ich.


    Er streitet alles ab.


    Er sagt immer er hat mich "genau so lieb wie X".


    Da frag ich mich wie er das Kind von einer anderen genau so lieb haben kann wie seine eigene Tochter :-/


    Und er will es allen recht machen und sie gehört jetzt mit zur Familie da soll ich mich dran gewöhnen :-/


    Mal was zusammen unternehmen wäre schön, war auch schon geplant, aber irgendwas kam immer dazwischen bei ihm :-(

    Diese Eifersucht ist doch völlig normal. Das hört man so oft. Das hatte der Sohn von dem neuen Freund unserer Mutter damals auch. Mein kleiner Bruder und ich haben aber überhaupt nicht verstanden, warum er sich damals so verhalten hat.


    Er hatte wohl das Gefühl, wir würden ihm seinen Papa wegnehmen wollen.


    Ich würde aktiver auf ihn zugehen, dann merkst du ganz schnell, dass dich da niemand vernachlässigen oder benachteiligen will.

    Ich kann mir vorstellen, dass das sehr anstrengend ist. Ich glaube aber auch, dass Deine Wut (die ja auch ziemlich berechtigt ist, was die Punkte angeht, die du hier schilderst) sich immer weiter ausdehnt? So im Sinne davon, dass du so grundwütend bist? Nicht im Sinne davon, dass man es Dir nicht recht machen kann, sondern eher, dass du bei weiteren Dingen zu recht noch wütender wirst?


    Ich stelle mir das ehrlichgesagt ziemlich anstrengend vor. Ich hätte überhaupt keine Lust, mich dem Ganzen auszusetzen, aber das ist natürlich nicht so einfach. Für Deinen Kleinen stelle ich mich vor, dass das auch gar nicht schön ist..


    Ich hätte auch den Vorschlag gehabt, dass ihr mal unter Euch was macht? Aber wenn da immer was dazwischen kommt, dann frage ich mich, was das ist? Wirklich so unvorhersehbare Dinge oder eher eine gewisse Art von Verhinderungen seitens der neuen Freundin?


    Das ist Mist, dass Dein Vater alles abstreitet. Ich glaube aber fast, dass er es selbst gar nicht wirklich sieht? Oder ist er eher ein zurückhaltender Mensch, der es auch viel anderen recht machen will und sich deshalb unter die neue Freundin stellt, obwohl er sieht, dass da was gewaltig schiefgeht?

    Puh...ich schreibe selten in solchen Fäden, aber hier mache ich es einfach mal.


    Du kommst mir hier im Forum sehr erwachsen und reflektiert vor, viele Deiner Ratschläge und Kommentare finde ich sehr gut!


    Daher ist dieser Beitrag so seltsam. Was weckt diese andere Frau in Dir? Du hasst sie, weil sie sich etwas nimmt, was vermeintlich Dir gehört. Aber Du bist erwachsen, Dein Vater hat auch ein Leben und das kann er gestalten, wie er möchte.


    Nur so ein Gedanke: bist Du vielleicht doch neidisch, weil eben Deine vermeintliche Konkurrentin ein Mutter hat, die für sie da ist? Und nun eben auch noch einen "Stiefvater", der ebenfalls Interesse hat und für Sie da ist?


    Warum beschäftigt ihr euch mit dem Kind, wenn Du eigentlich Zeit mit Deinem


    Papa verbringen möchtest?

    Zitat

    Und er will es allen recht machen und sie gehört jetzt mit zur Familie da soll ich mich dran gewöhnen :-/

    Ups, überlesen. Aber wenn er es allen recht machen will, weiß er denn dann nicht, wie du Dich dabei fühlst? Dass Dein Kleiner Opazeit vermisst (gehe ich jetzt einfach mal von aus)? Was sagt er dazu? Er kann ja weder Dir noch dem Kleinen die Gefühle absprechen?

    Huhu Honey,


    ich würde auch mit Deinem Vater reden. :)_


    Was mir auffällt (vielleicht hilft es Dir ja weiter @:) ), ist, dass Du Deine Gefühle von Eifersucht und Abgelehnt sein auf die Tochter der neuen Freundin Deines Vaters projizierst. Das ist recht klassisch.


    Dabei ist doch das eigentlich schmerzliche, dass sich Dein Vater hier nicht mehr Dir und Deiner Familie gegenüber engagiert und seine Oparolle eigeninitiativ in Andpruch nimmt.

    Zitat

    Ihr Kind ist häufig da, jedes Mal wenn wir mal den Opa besuchen wollen.

    Dass die Kindsmutter Deinen Vater - bei gegenseitiger Sympathie und Bereitschaft - als neuen/zusätzlichen Opa für ihr Kind begreift und umgekehrt, kannst Du keinem vorwerfen. Ebenso wenig die Häufigkeit der Übernachtungen und Besuche.

    Zitat

    Ich bin auch schwanger, mein Kind schläft nie beim SEINEM(!) Opa. Immer nur ihr Sohn!

    War es nicht so, dass Dein Sohn sowieso nicht ohne Dich bzw. unkompliziert woanders schlafen kann oder mag? Auch nur schwer mit dem eigenen Papa?


    Erinnere mich daran im Rahmen des Spassbades.


    Würdest Du da mehr wollen, rede mit Deinem Vater. @:)

    Zitat

    Im Endeffekt spielen mein Mann und ich dann mit dem Knirps, er hängt auch an uns, und sie trinken schön zusammen Kaffee oder spielen Karten >:( um unser Kind kümmert sie sich im Gegenzug nie.


    Also dass es mal heißt "guck, du hast jetzt ne Stunde auf beide aufgepasst, jetzt mach ich mal ne Stunde damit du dich mit deinem Vater unterhalten kannst" - ist nicht!

    Wieso auch? ":/


    Das wird Einstellungssache sein.


    Ich habe von meinen Kindern auch erwartet (und werde es von meinem kommenden Söhnchen ebenso erwarten), dass er sich bei Verwandten- oder Freundesbesuchen auch mal selbst beschäftigen oder im Hintergrund halten kann.


    Es sei denn es wird etwas gespielt oder unternommen, was Kinder und Erwachsene gleichermaßen involviert.


    Gerade wenn es zwei Kinder sind, sollte man doch erwarten können, dass diese auch mal ein paar Stunden ohne 1:1 Betreuung und Bespassung von Erwachsenen auskommen können.




    Die anderen Dinge wie der Ärger über die Kommunikation bzgl. der Hochzeit oder das Rauchen der Mutter halte ich für Nebenschauplätze, die hier eben Deinem Schmerz und Groll auch Plattform bieten.


    Was die Beziehung zwischen Dir und Deinem Vater betrifft, und die Erwartungen von Dir bezüglich seiner Oparolle, so rate ich Dir, wie gesagt diese klar zu kommunizieren.


    Vielleicht schreibst Du Deinen Wünsche ja vorher auf, um Dich zu strukturieren?


    Einfordern kannst Du alllerding nichts.


    Nur wünschen.

    @ :) :)*

    Ich kann Deinen Missmut sehr gut verstehen. Du hast das Gefühl, Dir bricht Deine Herkunft völlig weg, wenn Du den Dingen den weiteren Lauf lässt.


    Mein Empfinden ist, dass Töchter sich allgemein mit der Geburt ihrer Kinder wieder mehr an die mütterliche "Familie" wenden, um dort Rat und Unterstützung zu bekommen.


    In meiner Familie war es ähnlich, obwohl es auch zu den Schwiegerelten, durch die wohnliche Nähe einen guten Kontakt gab. In eurer Konstallation Patchwork ist es besonders schwierig allen Bedürfnissen gerecht zu werden.


    Noch dazu kommt, dass Dein Vater mit der neuen Partnerin einen neuen Lebensabschnitt begonnen hat. Du hast in einem anderen Thread von den langjährigen Eheproblemen im Elternhaus geschrieben, die sicher alle Familienmitglieder arg belastet haben. Neben Dir als Kind, dass besonders schutzbedürftig war, allerdings auch Dein Vater.


    Er sehnt sich vermutlich einfach nach innerlicher Ruhe, und will nicht (wieder) in problematische Diskussionen und Situationen hinein geraten, zumal unter den Plänen einer Hochzeit mit der neuen Lebensgefährtin. Ein Mann im 2. Lebensabschnitt (nach dem Aufziehen der eigenen Kinder) seines Lebens versucht mehr seinen eigenen Bedürfnissen zu folgen. Das halte ich für ein Stück weit normal.


    Ich sehe die 'Hauptverantwortung' im Verhalten Deines Papas'. Er bestimmt seine Grenzen und den persönlichen Raum, den er Dir und Deiner Familie in seinem Leben einräumen möchte.

    Zitat

    Und er will es allen recht machen und sie gehört jetzt mit zur Familie da soll ich mich dran gewöhnen

    Hier sehe ich den Knackpunkt, wenn es um die sehr unterschiedlichen Bedürfnisse bei der Zusammenführung zwei neuer Familien geht Dein Vater ist nun nach Jahren vieler Entbehrungen in seiner neuen Partnerschaft zufrieden und glücklich. Er möchte seine neue Partnerin fest an sich binden, indem er Konflikten und Diskussionen aus dem Weg geht.


    Mit Eifersucht und innerlich aufgebauten Hassgefühlen wirst Du die Gesamtsituation nicht positiver gestalten. Ich würde Deinem Vater einen Brief schreiben, ihm Deine Verlustängste beschreiben, und das Du den Platz in seinem Leben nicht verlieren möchtest. Vielleicht sind zwei Töchter mit Kind und Kegel um beide herum auch zuviel.


    Mitunter spielen auch die räumlichen Möglichkeiten eine Rolle. Hat die jüngere Tochter der neuen Lebensgefährtin eine besondere Familiensituation, die es gerade erforderlich machen könnte, dass ihr Kind häufiger bei den Großeltern übernachtet?


    Wünsche und Erwartungen korrelieren leider nicht immer so gut miteinander. Es wird sicher auch Phasen im Leben Deines Vaters gegeben haben, in denen er andere Vorstellungen und gefühlte Vorstellungen hatte. Es ist ein Stück weit normal, dass er sich für sein neues Leben etwas mehr abgrenzt. Das wirst Du in den frisch verliebten Phasen mit Deinem Freund und späteren Ehemann ebenso getan haben. Auch er musste lernen Dich "gehen" zu lassen, Dir Deinen eigenen Weg lassend um selbstständiger zu werden.


    Ich denke das vergisst man als Kind seiner Eltern oftmals, wenn sich die insgesamt Lebensumstände ändern. Versuche mit ihm als Vater im Gespräch zu bleiben, keinen Konkrrenzkampf um gemeinsame Zeit und Zuwendung zu eröffnen. Das bedeutet nicht, dass Du Dich einseitig zurückziehst, aber versuchst etwas Verständnis für sein neues Leben zu zeigen.

    Zitat

    Es wird sicher auch Phasen im Leben Deines Vaters gegeben haben, in denen er andere Vorstellungen und gefühlte Erwartungen hatte.

    Hui es haben ja doch einige geschrieben! :-o


    Ich hab alles gelesen, antworte aber erst heute Abend weil ich am Laptop besser kopieren/ zitieren kann als auf dem Handy, seit dem neuen update.


    Vielen vielen Dank schon mal für alle antworten bis dato @:) @:)

    Man sollte die Menschen um sich herum nehmen wie sie sind. Es gibt keine anderen. Neid, Eifersucht und Hass sind schlechte Wegbegleiter. Von Menschen, die einem nicht gut tun, kann/sollte man Abstand nehmen. Allerdings, ist man sich seines Hasses bewußt, dann sollte man an sich selbst arbeiten.Wenn man etwas ändern will, dann sollte man bei sich selbst anfangen. Mit 25 Jahren dermaßen herumquängeln ist eher unreif. Ich glaube, dass die besagte 'Hassperson' ganz schön mit dir zu kämpfen hat. Vielleicht braucht sie ja gerade zur Zeit deinen Vater, weil er ihr etwas geben kann, das sie wieder auf die richtige Spur bringt.

    Zitat

    Und das äußert sich dann bei mir als Wut gegenüber der Tochter seiner Freundin...


    was kann man dagegen tun?

    Man kann sich klar machen wer einen hier eigentlich enttäuscht und wem die Wut gebührt und das ist nicht sie. Das wäre dein Vater, denn der ist hier in der Königsposition sich Zeit mit dir zu nehmen wenn sie ihm wichtig ist.


    Im Grunde klingt es bei dir nach einem sehr harten und desillusionierenden Abnabelungsschritt von deinem Vater. Da ist Wut und auch Hass manchmal normal. Eigentlich hattest du wohl immer irgendwie gedacht, dass du bei ihm eine besondere Position inne hast und nun führt sein Verhalten dieser Frau gegenüber dir vor Augen, dass dem nicht so ist. Weil es aber immer unfassbar weh tut sich sowas einzugestehen, bist du lieber auf sie wütend.

    Huhu honey!


    Ich kann dich schon etwas verstehen. Bei mir sieht es aktuell ähnlich aus.


    Papa hat eine Neue (ich gönne ihm sein Glück, die Neue ist auch eine ganz liebe und wir verstehen uns gut), die hat 3 Kinder und 2 Enkel, das dritte kommt dieses Jahr. Soweit so gut. Wäre ja alles schön (ich kenne bisher nur die Jüngste Tochter, 15 Jahre alt und ganz nett), aber ich bin seitdem abgeschrieben. Er sieht ihre Kinder oft, diejüngste täglich. Die Enkel mindestens ein Mal die Woche. Wir haben uns schon 1 Monat nicht gesehen, obwohl er nur einen Ort weiter wohnt. Jegliche Einladungen wurden abgesagt, beim letzten Mal, weil SIE krank war. Da kommt er dann auch nicht.


    Bei meiner Mutter das gleiche. 2 Stiefschwestern, eine davon oft dort mit ihren 2 Kindern. Fahren zusammen an die Ostsee, sind oft zum Essen da usw.


    Manchmal nervt mich das sehr, aber meistens kann ich damit leben.


    Wie alt ist denn bei euch das andere Kind? Können die Kinder nicht allein spielen und die Erwachsenen unterhalten sich? Ist hier immer so, zusätzlich wird sich mal abgewechselt bei der Betreuung ( mal Fußball spielen mit den Kindern, malen oder alle spielen zusammen Monopoly)