Um was geht es dir hier? Deine Eifersucht und dem "Hass in dir" zu analysieren, Alternativen für dich zu finden und Schritt für Schritt etwas zu tun, damit du nicht ständig so tief enttäuscht und verletzt bist?


    Oder dich auskotzen, wie scheiße sich alle verhalten, wie arm dran du bist und wie schwer du es hast?


    Beides kann ich verstehen, die Situation ist ganz sicher verletztend für dich.


    Die Frage ist aber, was machst du jetzt?


    Falls es nicht nur darum geht, dass du dich auskotzen willst (wie gesagt, könnte ich verstehen und ist auch oft einfach dringend notwendig), dann versuch deine Gefühle mal aufzudröseln, was genau du empfindest und wie du dem begegnen kannst.


    Du kannst deinen Vater und deine "Stiefschwester" nicht ändern.


    Du kannst auf der einen Seite an deiner eigenen Erwartungshaltung arbeiten, auf der anderen Seite an deinem Verhalten.


    Ich vermute nämlich wie einige hier auch, dass dein Verhalten heute eher das Gegenteil von dem erwirkt, was du bezweckt hast.


    Dass dein Vater mit ihr Kaffee trinkt berechtigt nicht, in Tränen auszubrechen und ihm ein Ultimatum zu stellen. Auch wenn es verständlich ist, dass du in dem Moment gerade enttäuscht warst.

    Ich hatte ihn gefragt wo er so früh schon hin geht (war halb 8, er hat aktuell Urlaub), er meinte er geht Brötchen fürs Frühstück holen damit wir alle gemeinsam frühstücken können.


    Ich bin davon ausgegangen dass er damit seine Freundin, sich, mich und die Oma meint (sonntags zB kocht Oma fast immer für alle und wird dann im Gegenzug häufiger zum Frühstück eingeladen).


    Ich meinte nur "das ist ja klasse, dann geh ich erstmal zur Oma bis du wieder da bist, bis nachher"


    von ihm kam darauf hin "bis dann"


    Gemeint waren aber anscheinend er, seine Freundin und x...

    Weißt du, ich verstehe bis zu einem gewissen Punkt deine Wut, aber ich habe in meinem Leben (und ich bin nur 3 Jahre älter als du) gelernt: Man kann sich selbst verändern. Man kann an sich arbeiten um eine Situation zu verändern.


    Aber andere...kann man nicht ändern.


    Sie ändern dann vllt für kurze Zeit das Verhalten, aber nicht dauerhaft, weil es nicht aus ihrem Herzen kommt. Es wird ihnen aufgezwungen.


    Und das versuchst du gerade bei deinem Vater.


    Deswegen empfehle ich dir, dein Verhalten zu überdenken, wo du etwas anders machen kannst, damit sich eure Beziehung wieder in eine positive verwandelt.


    Da wäre zBsp, dass du nicht alles für selbstverständlich hälst.


    Frag ihn statt zu denken "er meldet sich schon" ganz neutral und ohne an X zu denken...

    Gute Frage worum es hier geht...


    Vorrangig will ich mir alles von der Seele schreiben, meinen ganzen Frust etc.


    Und wenn ich das etwas sortiert habe möchte ich nach Lösungen dagegen suchen. Wie ich meine wir und co bewältigen kann, eben.


    Aber das ist grade vermutlich noch nicht der richtige Zeitpunkt :-/

    Mit "Wir" hätte er auch nur sich und seine Frau meinen können.


    Die Situation ist sicher durch frühere Familiendynamik geprägt, die sich nun aber geändert hat durch die Neugründung einer neuen Familie.


    Gib dem Konstrukt Zeit und Kraft in dir und mit euch zusammen zu wachsen.

    Zitat

    Ich meinte nur "das ist ja klasse, dann geh ich erstmal zur Oma bis du wieder da bist, bis nachher"


    von ihm kam darauf hin "bis dann"

    Und während Du oben gesessen hast und gewartet hast, dass er sich meldet, hat er vermutlich unten gesessen und sich gewundert, wo Du bleibst. Bisschen blöd von beiden Seiten. Er hätte sich melden können, Du hättest auch vermuten können, dass er zum Bäcker nur 10min braucht und keine Stunden.


    Solche Missverständnisse müssen nicht zu Ärger führen. Die räumt man sofort aus. Hast Du ihn in dem Moment ganz neutral ohne Vorwürfe gefragt, wieso er Dir dann nicht Bescheid gesagt hat?

    Zitat

    Aber das ist grade vermutlich noch nicht der richtige Zeitpunkt :-/

    Deswegen sag ich ja, vor der Situation warst du vermutlich schon auf 179.


    Da war der Weg nicht weit bis 180.


    ich finde du hast in der Situation überreagiert, aber ich verstehe es, weil du eben vorher auf 179 warst, was wir hier im Thread lesen konnten...


    Aber für deinen Vater kam das jetzt aus heiterem Himmel, der wird sicherlich garnicht wissen, was das ausgelöst hat...was der EIGENTLICHE Grund ist.


    Lass deine Wut raus. Schreibe vielleicht einen Brief an den Vater, schick ihn zunächst nicht ab, les ihn noch einmal, wenn du entspannt bist, vielleicht fällt dir auf, was für ein hässlicher Ratgeber Wut sein kann. Trotzdem hat die Wut ihre Daseinsberechtigung. Sie hilft uns Dinge zu erkennen, die besch.... laufen und dann einen Weg zu finden die Situation zu ändern.


    Zumindest seh ich das so....


    Es gibt auch Leute die sich dann Kloppen und das ganze Leben kaputt machen ^^"

    Honey91_mit_Mini13


    Es ist für alle betroffenen Personen eine heikle Situation, die sich sehr wahrscheinlich nicht mit der entweder-oder Position positiv lösen lässt.


    Es gibt in der von Dir näher erklärten Familienstruktur emotional viele alte Baustellen, die man nicht mit einem Federstreich "wegbügeln" kann. Du bist in einer schwierigen Familienkultur aufgewachsen. Es tun sich bis in die Gegenwart herein emotionale Defizite auf, die Du schon sehr lange Zeit mit Dir rum trägst. Etwas Du als Kind nicht ausleben konntest, hast Du versucht Dir im Jetzt zu holen als Deine Eltern getrennte Wege gegangen sind. Du hast in dieser hoch emotionalen Zeit vermutlich zum ersten Mal gespürt, wie es ist einen "richtigen" Vater zu haben. Nähe, Aufmerksamkeit und Zuwendung von ihm zu erfahren. Dich von ihm gebraucht fühlen, über intensive Gespäche mehr zu erfahren, wer er ist und was sein Leben vorher in der eurer Familie ausgemacht hat.


    In der Vergangenheit brauchte er offensichtlich seine emotionalen Energien für die Probleme und Streits innerhalb seiner Ehe, und Du bist zwischen den Fronten als schutzbedürftiges Kind auf der Strecke geblieben. Für all das kannst Du nichts, es war eben so und lässt sich im Nachgang nicht mehr korrigieren.


    Du versuchst gerade einen Teil der nicht gelebten Kindheit mit Deinem Papa für Dich und Deine junge Famiie zu aufrecht zu erhalten. Deshalb tut es Dir so massiv weh, dass er so schnell wieder in eine neue Familiekultur eingetreten ist. Das gerade gewachsene Vertrauen, die entstandene Nähe musstest Du sofort wieder mit anderen Menschen teilen, die Dir noch nicht wirklich nahe stehen. Es vielleicht auch nie werden, weil es in jedem von uns egoistische Anteile gibt. Soviel 'Gutmensch' mag es in der idealisierten Vorstellung geben. Im gelebten Leben ist es oft viel komplizierter.


    Aber wie alles im Leben hat eine Medaille zwei Seiten. Dein Vater ist seit langen Jahren zum ersten Mal wieder zufrieden und glücklich mit dieser neuen Frau, und ist bereit viel für dieses neue Glück viel zu geben. Er dürfte in einem ähnlichen Alter wie ich sein.


    Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass es ab einem bestimmten Alter nicht mehr so leicht ist eine tragende Beziehung für sich selbst aufzubauen. Man lernt nicht pausenlos potentielle Partner kennen, die ein enges Zusammenleben und die Verantwortung/Risiko einer neuen Ehe eingehen wollen. Zumal, wenn es große emotionale Blessuren aus der Vergangenheit gibt. Die Angst vor dem Alleinsein im Alter tut ihr übriges dazu. Gerade Menschen, die in langjährigen Beziehungen gelebt haben, in gewachsenen Strukturen, kommen sehr viel schwerer mit dem Singleleben klar.


    Es hätte Dir sich auch nicht so sehr gefallen, wenn Dein Papa statt sich eine neue Partnerin zu suchen, von Stund an Deine Famlie als Ausgleich zu entdeckt hätte, um nicht allein klar kommen zu müssen, oder?


    Ich sehe auf Seiten Deines Papa's die unterschwellige Angst, dass er unbedingt familiären Streit und Verstimmungen vermeiden will, die seine noch junge Beziehung belasten könnten. Das kann durchaus die Priorität zwischen bereits erwachsenen Kindern und der eigenen Partnerin, sowie ihrer Angehörigen massiv stören.


    Ich vermute er kennt Deine Einstellung ihm gegenüber. Das es für Dich viel zu schnell ging vom Tempo her. Er so kurz nach einer Trennung wieder eine feste Beziehung eingegangen ist. Aus Deiner Sicht ist es mir verständlich, dass Du Dich übergangen und wieder an den Rand geschoben fühlst.


    Je nachdem wie konfliktscheu ein Mensch in seiner Grundpersönlichkeit ist, geht er dann den Weg des bequemsten Widerstands. Bei Deinem Vater deutet sich diese Tendenz aus Deiner Darstellung an.


    Keiner von euch kann die Vergangenheit eurer schwierigen Familiensituation auslöschen. Geschweige denn das man aus den Defiziten dieser Zeit etwas nachholen kann was nicht zwischen auf Vater-Tochter-Ebene gelebt wurde.


    Dein Papa hat wie Du das Recht sich zu verlieben und sein Leben für sich lebbar aufzubauen. Das hast Du mit Deinem Ehepartner und der Familiengründung ähnlich gemacht. Ich gehe davon aus, dass dies in den ersten Jahren auch viel intensiver und "abgeschotteter" verlaufen ist als gegenwärtig. Du bist mit 18 ausgezogen und er blieb hinter einem jungen Mann den er auch zu akzeptieren hatte als Deinen Partner als Vater zurück.


    Honey, ich kann verstehen was Dich im Moment so sehr verletzt und es ist schwer zu trösten. Von außen ohnehin schwierig. Aber einen guten Weg kann ihr in meinem Verständnis nur finden, wenn es gelingt sich ab und zu mal in die "Haut" seines Gegenüber rein zu versetzen.


    Dein Papa hat nur noch ein gutes Lebensdrittel, dass er für sich anders erleben kann als in seiner Vergangenheit. Das heißt nicht, dass Du zu einer "aussortierten" Tochter werden musst. Aber ihr könnt euch in der Gegenwart nur noch auf der zwischenmenschlich erwachsenen Ebene treffen. Auch wenn Du wieder gern in die Rolle des jungen Kindes schlüpfen möchtest, um den Papa ein Stück weit wieder für Dich haben zu können.


    Sucht das ruhige Gespräch miteinander, sonst gibt es auf beiden Seiten neue Verletzungen die zu tiefen Gräben führen. Nicht Vorwürfe aneinander bringen euch näher, sondern wenn jeder ein Stück weit versucht mehr in die Position des Gegenübers einzutauchen. Auch Dein Vater hat wie Du ein langes Stück Leben gehabt, dass ihn nicht erfüllt und glücklich gemacht hat. Er möcht wie Du etwas nachholen, was er über Jahrzehnte in seinem Leben nicht erfahren hat.


    Auf dieser emotionalen Ebene versucht einen Neubeginn miteinander, bevor ihr zwischen euch noch mehr Porzellan zertrümmert.

    Der Spruch ist uralt und abgenutzt, dennoch einfach nur wahr: du kannst die anderen nicht ändern, nur dich selbst!


    Ich kann dich zu 100 % verstehen! Die Wut, die Enttäuschung, die Trauer. Es hilft nichts, diese Gefühle in Frage zu stellen, denn sie sind da und wollen gefühlt werden.


    Auch dass du sie deinem Papa gegenüber mal rausgelassen hast, ist völlig okay, wird aber wohl leider kaum etwas bewirken.


    Bei mir dauerte dieser Prozess viele Jahre, aber ich habe für mich festgestellt, dass ich so nicht weiterleben wollte. Immer das kleine ungeliebte, verstoßene Kind, das Opfer, immer diejenige die gibt und ja nichts zurückverlangen darf. Ich habe Frieden gemacht, indem ich alles bedingungslos akzeptierte, was geschehen war und immer noch so ist. Ich hab mich innerlich von meinen Eltern abgewendet und mir selbst zugewandt. Mir selbst die Liebe gegeben, die ich von ihnen nicht bekommen hab. Und irgendwann konnte ich sie so akzeptieren, wie sie nunmal sind und dass sie nicht für mich da sein konnten/können.


    Und lustigerweise haben sie dann angefangen, sich um mich zu bemühen, zumindest im Ansatz.


    Ein kleiner Tipp noch: Tue nichts, nur um Liebe und Aufmerksamkeit zu bekommen. Wenn du dich also um die Oma kümmerst, dann nur deiner Oma zuliebe und nicht weil...du weißt schon. Das wird nicht anerkannt. Da kommt nichts zurück. Du darfst "egoistisch" (=Selbstliebe) sein! Sie dürfens ja auch.

    Mir hat mal jemand Kluges gesagt, wenn mich eine andere Person dermaßen aufregen kann,


    liegt das entweder daran,


    *dass sie mir viel ähnlicher ist als ich gern wahrhaben würde,


    oder


    * dass sie sich so verhält, wie ich es gern würde, aber mich nicht traue.


    Ich kann dir sagen: Peng, das hat gesessen. :=o


    Lohnt sch allemal, darüber nachzudenken.

    Hallo Honey! *:)


    Ich kann absolut verstehen, wie es dir gerade geht. In meinem Leben musste ich auch schon viele solche Dinge durchmachen, aber ich gehe jetzt mal nicht genauer darauf ein... Auf jeden Fall finde ich, hast du richtig gehandelt deine Wut und deine Gedanken erstmal herauszulassen. Wenn man die Dinge die ganze Zeit in sich hineinfrisst wird es auch nicht besser. Über die Art und Weise wie du es gesagt hast, kann man sich natürlich streiten, aber auch das kann ich absolut nachvollziehen. Vielleicht bist du einfach ein Mensch, der seine Emotionen nicht so sachlich herüberbringen kann, dass bin ich auch. Wenn ich eifersüchtig, oder gar wütend bin, werde ich zu einer unausstehlichen Bestie, da erkennt man mich gar nicht mehr wieder. ;-D Ob das nun erwachsen, vernünftig und liebevoll ausgedrückt war, ist in dem Moment völlig schnurz.


    Wenn die Situation jetzt trotzdem nicht besser wird, würde ich dir raten, erstmal etwas Abstand an deinen Vater zu nehmen. Ich weiß wie hart das ist, aber vielleicht ist es in eurer Situation erstmal das Beste. Musst du jeden Tag zu deiner Oma? Wenn du zu ihr gehst, kannst du ja einfach darauf achten dich erstmal nicht blicken zu lassen, vielleicht bemerkt dein Vater dann mal, dass es seine TOCHTER auch noch gibt und nicht nur x, y und z. Es ist klar, dass er jetzt ein neues Leben beginnt und du vielleicht nicht mehr so viel Platz darin hast. Aber trotzdem bist du sein Kind, was auch mit 25 noch Liebe und Zuneigung braucht. Konzentriere dich erstmal auf die Menschen die du hast und nicht, wen du nicht mehr hast. Halte dir vor Augen, dass du einen tollen Sohn, einen liebevollen Mann, eine nette Omi und bald auch ein zweites süßes Kind hast. Vielleicht hilft das deiner Unzufriedenheit etwas.


    Ich wünsche dir viel Kraft und einen klaren Kopf :)*


    Lola o:)

    Liebe TE, ich finde, du kriehst hier viele gute Anregungen. Leider antwortest du aber nur äußerst selektiv auf einige Ausschnitte in Beiträgen und ignorierst den Rest.


    Lies den Faden doch einfach nochmal in einem ruhigen Moment. Vielleicht erreichen dich dann auch die Meinungen, die nicht mit deiner einher gehen.


    Wenn das ausschließlich ein reiner Aufrege-Thread sein soll, sag das bitte. Dann kann man sich seine bedachten Ratschläge sparen.

    Fussel von dir kamen bisher nur Vorwürfe dass ich erwachsen werden und mich nicht so haben soll. Was soll ich dazu sagen? Oo


    Ich gehe auf alles ein und gebe mir Mühe alles zu beantworten.




    Update:


    Mein Papa hat sich die Sache wohl angenommen, wir haben heute Nachmittag zusammen Kaffee getrunken und er hat sich den kleinen zum schlittenfahren geschnappt, das hat mich wirklich gefreut.


    Ich hab mich für meinen ausraster heute morgen entschuldigt und ihm gesagt dass ich momentan bei dem Thema sehr sensibel bin, weil ich nun schon "keine Mama mehr habe" (also zumindest keine die sich um mich kümmert Oder zu der ich Kontakt halte von Geburtstag mal abgesehen). Und dass ich es manchmal nicht nachvollziehen kann warum er mit x so viel unternimmt, auch abends mit ihr und seiner Freundin weggeht, aber solche Unternehmungen nicht mit mir macht.


    Da hat er gemeint dass es ihm leid tut und er das verstehen kann und er versucht jetzt auch mich in solche Aktivitäten mit einzubeziehen. Er wollte halt nur dass x ihn mag weil er ja mit ihrer Mutter zusammen ist und sie mit dem Kind so viel zu hat.


    Und er findet sie hat momentan viel um die Ohren mit dem großen und der Schwangerschaft und ich würde das besser hinlriegen als sie und bräuchte da weniger Unterstützung zumindest sieht er das so.


    Ich hab ihm dann gesagt dass ich ihn aber genau so brauche und dass ich auch gerne mal Entlastung möchte weil die jetzige Schwangerschaft alles andere als leicht für mich ist, sowohl physisch (symphasenlockerung) als auch psychisch durch die Vorgeschichte die ich habe.


    Er meinte er hat immer nur gesehen wie gut ich mit meinem großen bin und dass mein Mann ja auch sich viel kümmert usw, dass aber viel mehr dahinter steckt und mein Mann 50h+/ Woche arbeitet und ich kaum noch Auto fahren kann gedchweigedenn viel auf kinderhöhe machen kann hat er nicht gesehen.


    Naja wie auch immer: ich hab ihm jetzt gesagt was mir fehlt und dass nicht alles Friede Freude Eierkuchen bei mir ist, auch wenn ich nach außen manchmal stark und wie die "super Hausfrau" wirke (was seine Formulierung war).


    Ich hoffe dass sich das wirklich ändert, der Anfang heute war sehr schön :-)

    Diedosismachtdasgift


    Dein Beitrag hat mir sehr gut gefallen und mich sehr berührt. Du hast vollkommen recht mit allem. @:)


    Ich muss auch mehr auf ihn zugehen.


    Ich freue mich ja für ihn dass er eine Freundin hat, hab auch viel versucht dass ich seine Freundin und auch die Familie von ihr akzeptiere und mag, hab viel "reingesteckt", aber jetzt wo ich was "verlange" war dann eben keiner da :-(