Nutzer, die das erkennen, haben die Möglichkeit, sich aus den Diskussionen herauszuhalten. Wir werden unsererseits mit bestem Wissen und Gewissen Überlegungen anstellen und Entscheidungen treffen, die für die Nutzerin am hilfreichsten sind, @tatua.

    @ Elisada

    Zitat

    Nutzer, die das erkennen, haben die Möglichkeit, sich aus den Diskussionen herauszuhalten.

    Damit nur noch die schreiben, die sich aus welchen Gründen auch immer zum "enabler" machen (lassen)?

    Ich denke, niemand hier hat das Recht zu entscheiden, wann ein Nutzer "genug" Gehör und Hilfe erfahren hat.


    Deswegen möchte ich noch einmal an alle appellieren, die denken, dass sie nichts mehr beitragen können, dass sie alle Tipps gegeben haben, die sie geben konnten, sich dann nun einfach auch zurückzunehmen.

    Genau so ist. Ich habe in einigen Fäden quer mitgelesen und bis auf einen Post in diesem hier nichts geschrieben. Einfach weil ich den Eindruck habe, dass die TE an sich selbst nicht arbeiten will. Eine Dysfunktion in einer Beziehung kann nur funktionieren, wenn beide mitspielen.


    [...]

    Zitat

    Elisada21.12.17 20:36


    Ich denke, niemand hier hat das Recht zu entscheiden, wann ein Nutzer "genug" Gehör und Hilfe erfahren hat.


    Deswegen möchte ich noch einmal an alle appellieren, die denken, dass sie nichts mehr beitragen können, dass sie alle Tipps gegeben haben, die sie geben konnten, sich dann nun einfach auch zurückzunehmen.

    Es geht nicht darum, wann ein Nutzer genug Gehör und Hilfe erfahren hat.


    Aber jede Hilfe hat auch Grenzen und manchmal ist es hilfreich mal Grenze aufzuzeigen, trägt zur Gesundung ebenso bei, meist besser als nur hei tei tei.

    Ich kann mich nur wiederholen: Wenn du denkst, an deine Grenzen gekommen zu sein, Grottig, dann musst du hier ja nichts mehr schreiben. Anderen sollte es aber erlaubt sein, ihre Gedanken und möglicherweise auch weitere Ratschläge hier noch einzubringen.


    Solltest du allerdings nicht von deiner Grenze, sondern von der Grenze des Forums geschrieben haben, so kann ich wiederum versichern, dass wir diese noch nicht erreicht haben. Ich bin mir sicher, dass die zum Teil sehr unverblümt geschriebenen Beiträge, also die jenseits von "hei tei tei" und damit die, die du als hilfreich empfindest, von ihr gelesen wurden. Ob sie tatsächlich hilfreich waren, ihr also weitergeholfen haben, kann nur Sheilagh beantworten.

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.
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    Zitat

    Ich kann mich nur wiederholen: Wenn du denkst, an deine Grenzen gekommen zu sein, Grottig, dann musst du hier ja nichts mehr schreiben. Anderen sollte es aber erlaubt sein, ihre Gedanken und möglicherweise auch weitere Ratschläge hier noch einzubringen.


    Solltest du allerdings nicht von deiner Grenze, sondern von der Grenze des Forums geschrieben haben, so kann ich wiederum versichern, dass wir diese noch nicht erreicht haben. Ich bin mir sicher, dass die zum Teil sehr unverblümt geschriebenen Beiträge, also die jenseits von "hei tei tei" und damit die, die du als hilfreich empfindest, von ihr gelesen wurden. Ob sie tatsächlich hilfreich waren, ihr also weitergeholfen haben, kann nur Sheilagh beantworten.

    Meine Grenze war insofern niemals erreicht, in dem ich sie sofort gezogen habe und in sheilaghs Fäden nie mitgeschrieben habe. Ich habe ihr tatsächlich nur in diedem Faden hier etwas geschrieben.


    Den Rest lasse ich unkomentiert.

    Hallo sheilag,


    ich hab schon lange nichts mehr hier geschrieben, aber ich möchte doch was hier lassen, von einer anderen Seite betrachtet.


    Es wurde ja mehrfach geschrieben, dass du für dich entscheiden kannst, in einer dysfunktionalen und destruktiven Beziehung zu bleiben, das ist völlig okay. Erfahrungsgemäß ziehst du aus der Beziehung einen Gewinn, der größer ist als der zu erleidende Verlust ohne dieses System. Bis dahin fein. (Es wäre natürlich interessant, sich das mal anzuschauen, aber das ist dir überlassen).


    Weniger schön ist es natürlich für dein Kind, für ihn gibt es hier keinen Gewinn, das wurde ja nun auch schon mehrfach erwähnt. Hast du überlegt, dir Hilfe vom Jugendamt zu holen? Die ist ja unterschiedliche geartet und kann deinem Kind eine wertvolle Unterstützung sein in seiner schwierigen Situation.


    Ergänzend muss ich sagen, ich habe im Job schon mehrfach KIndeswohlgefährdungsanzeigen gemacht bei gewalttätigen Beziehungen. Es wird dir nicht gefallen, aber deine Beziehung wäre für mich mindestens ein Grenzfall, in dem ich das gegebenenfalls täte. Ich finde, dein KInd hat das REcht in einem geborgenen und liebevollen Umfeld aufzuwachsen und ich würde mich sehr freuen, wenn du ihm das bald (wieder) bieten könntest.

    Ich verstehe die Prioritäten nicht.


    Fremdbetreuung wegen pädagogischer Gründe nicht vor dem dritten Geburtstag, dadurch finanzielle Abhängigkeit und ein Grund, sich nicht zu trennen und auszuziehen.


    Dafür aber in Kauf nehmen, das Kind in einer solchen vergifteten, gewalttätigen Athmosphäre aufwachsen zu lassen? Wo bleibt da die "pädagogische Vorbildung"?


    Ist es die späte Fremdbetreuung wert, deswegen so lange bei einem Kerl zu bleiben, der gewalttätig ist?


    Ich kenn viele Kinder, die keinen Schaden durch frühe Fremdbetreuung erlitten haben (eher das Gegenteil...). Aber sehr wohl viele durch elterliche Gewalt.

    Ja, das ist für mich auch unglaublich absurd, was du da beschreibst, LilaLina. Geht es dir tatsächlich um die Fremdbetreuung, Sheilagh, oder geht es nicht vielleicht vielmehr darum, noch nicht wieder arbeiten gehen zu wollen?

    Und gerade bei solchen Fällen will man ja die Kinder nicht selten frühzeitig rausholen über die fremdbetreuung - damit sie eben die schädlichen Umgebung nicht mehr so intensiv miterleben müssen.