Hallo Ihr Lieben,


    ich wollte Euch mal schreiben, was so bei mir passiert. Er ist noch immer nicht ausgezogen, aber seit ca. einem Monat steht alles voller Kartons. Ich hoffe, es handelt sich nur noch um einige Tage. Spätestens Ende des Monats wird er hoffentlich ausgezogen sein. Ich merke, wie sehr ich mich danach sehne, endlich zur Ruhe zu kommen. Wir streiten nicht, aber schön ist es zu Hause aufgrund der derzeitigen Situation natürlich ünerhaupt nicht. Ich bin dauerangespannt. Weiterhin koche ich, kaufe ein, bin höflich. Mir ist das alles egal. Ich habe es so viele Jahre gemacht, da kann auch noch ein paar Wochen länger die Blöde sein.


    Er hat mir seinen Hausanteil verkauft. Einen Zusammenbruch hatte ich nicht mehr. Es ist alles aussichtslos gewesen und das ist mir auch klar. Ich fühle mich zunehmend befreit. Ich habe seiner Mutter ein paar Sätze gesagt, warum ich die Beziehung nicht mehr wollte bzw. konnte, weil ich es satt hatte, als die "Böse" dazustehen, die dem armen Jungen sowas Schlimmes antut und sie war baff erstaunt und sagte, dass sie das alles ja nicht wusste. Woher auch? Er wird ihr nicht erzählt haben, dass mir seit Beginn an die Nähe fehlt, dass er mich seit sieben Jahren praktisch nicht anrührt und ich wie verrückt darunter gelitten habe. Sie wusste nicht, dass ich jahrelang immer wieder mit ihm darüber geredet habe, seit Beginn an. Sie sagte, ich konnte nicht mit ihm umgehen. Sie nannte mir dann Beispiele dafür, wie aufbrausend und verletzend er zu ihr war und dass ich das sowas hinnehmen sollen. So war er auch zu mir und nein, das muss ich überhaupt nicht hinnehmen. Ich bin nicht seine Mutter (selbst als Mutter würde ich das nicht hinnehmen), ich bin seine Partnerin gewesen.


    Naja, egal, jedenfalls sehne ich mit jeder Faser meines Körpers seinen endgültigen Auszug herbei. Er hat noch keinen Schlüssel zu seiner neuen Wohnung, sonst wäre er womöglich schon weg. Ich bin ihm auch nicht mehr böse, wundere mich nur, dass er lt. seiner Mutter die Trennung nicht wollte. Dachte er, ich palavere noch weitere seiben Jahre lang, dass ich unglücklich bin? Ich habe schon die letzten Male/Jahre gesagt, dass wir uns trennen werden, wenn nichts passiert und wir nicht wieder zueinander finden.


    Jedenfalls miste ich gerade mit Feuereifer aus. Ich will all den alten Plunder loswerden und freue mich so sehr auf unser neues zu Hause! Die neue Couch ist gekauft (kommt aber erst im Mai), der Maler ist bestellt, der Dachdecker (kaputte Fenster) weiß auch Bescheid. Es läuft alles. Das ist der Stand der Dinge. Ich möchte mich noch einmal für Eure Beiträge bedanken. Der Anfang der Trennung war wirklich schwer und ich glaube auch nicht, dass emotional bereits alles überstanden ist (auch wenn ich es hoffe).


    LG @:)

    Zitat

    Jedenfalls miste ich gerade mit Feuereifer aus. Ich will all den alten Plunder loswerden und freue mich so sehr auf unser neues zu Hause! Die neue Couch ist gekauft (kommt aber erst im Mai), der Maler ist bestellt, der Dachdecker (kaputte Fenster) weiß auch Bescheid. Es läuft alles. Das ist der Stand der Dinge. Ich möchte mich noch einmal für Eure Beiträge bedanken. Der Anfang der Trennung war wirklich schwer und ich glaube auch nicht, dass emotional bereits alles überstanden ist (auch wenn ich es hoffe).

    Hab noch ein wenig Geduld. :)


    Das klingt nach Frühling, der ganz sicher kommt. @:)

    Puuuuuhhhhh...


    ...der Auszug ist "vollzogen". Er sagte mir noch, dass ihn diese Trennung im Gegensatz zu vorherigen Trennungen überhaupt nicht berühren würde. Ich glaube es ihm auch. Er ist niemand, der so-tut-ob. Das tut einerseits weh, andererseits zerfetzt es natürlich das allerletzte Bisschen Hoffung, was vielleicht in irgendeiner Ecke geschlummert hat. Ich glaube, ich habe ihn immer falsch verstanden. Ich hatte all die Jahre immer noch Hoffnung und wahrscheinlich war die schon seit Jahren völlig unberechtigt und ich wollte es nicht wahrhaben. Mit dem Wissen bereue ich jetzt doch, dass wir uns nicht schon ein paar Jahre früher getrennt haben. Die ganzen Jahre habe ich mit einem Mann verbracht, der mich überhaupt nicht geliebt hat. Zum Glück habe ich den Absprung geschafft. Warum nur hat er sich nicht getrennt?!? Ich verstehe das nicht?


    Nun gut, wir haben die ersten Nächte alleine hinter uns. Mein Kind ist völlig entspannt. Er findet das alles ok. Mich wundert das etwas, aber vielleicht liegt es daran, dass er sein zu Hause behalten konnte und ich bin ja auch noch da. Und ich habe vorher sehr viel mit ihm geredet, erklärt und keine Angst vor der Zukunft aufkommen lassen. Am meisten emotional mit der Trennung habe eindeutig ich zu tun. Mal sehen, was nun alles kommt. Mal sehen, wann ich über die Trennung hinweg bin. Momentan stecke ich mitten drin und muss erst einmal zur Ruhe kommen.


    Ich wollte Euch nur auf dem Laufenden halten, was bei mir so passiert. Mal sehen, ob es noch mal so richtig runter geht :-/ Ich kann mir ja nicht vorstellen, dass ich keinen Zusammenbruch mehr bekommen werde, aber vielleicht habe ich es ja auch hinter mir?! ":/


    Liebe Grüße Euch! @:)

    Hm....


    ...grundsätzlich bin ich ja der Meinung, dass Erfahrungen sich immer unterscheiden. Aber sich doch irgendwie ähneln...


    Folgendes:

    Zitat

    Ich kann mir ja nicht vorstellen, dass ich keinen Zusammenbruch mehr bekommen werde, aber vielleicht habe ich es ja auch hinter mir?!

    Habe ich mich auch schon bestimmt 2x in meinem leben gefragt. "Kommt der Zusammenbruch noch?!"


    Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich in beiden Fällen die "Zusammenbrüche" bereits im Verlauf hatte.


    Bei meinem Dad, der eine Krankheit hatte, die zum Tot führte.


    Und in einer Beziehung, die ich beenden musste, weil sie nicht für die Dauer geschaffen war. Auch hier bin ich mehrmals bereits in der Beziehung zusammengebrochen....


    Auch in beiden Fällen: Als das gröbste rum war, als ich dann "endlich" alleine da saß und die akuten Situationen passe' waren...... Da habe ich dann eine Leere gespürt.


    Bei meinem Dad, als er ging war das natürlich etwas anderes. Hier kommt kein neuer Mann, der Ersatz-Dad ist. Diese "Seiten" sind auch seither leer geblieben und es ist für mich inzwischen in Ordnung. Ich komme damit zurecht; ich blättere in Bezug auf ihn einfach die Seiten zurück und schwelge in Erinnerungen. Ich möchte die folgenden Seiten gar nicht neu befüllt haben.


    Die Leere in Bezug auf meinen Ex war auch etwas... sonderbar und ganz klar anders. Ich hatte auf einmal "ein Haufen weißes Papier", welches neu zu beschriften galt. Ich hatte dann meine erste eigene Wohnung, ich hatte angefangen meinen eigenen Freundeskreis aufzubauen usw. Ich übernahm unsere ehemals gemeinsame Katze und wurde wieder mehr und mehr ich selbst.


    Das dein Mann dir sagt, dass es ihm nicht Nahe geht..... *Phu* ist zwar nicht sonderlich "die feine Art". Und dass das trifft ist auch irgendwie normal. Mich würde das auch irgendwie treffen.


    Aber die Frage, weshalb nicht früher und so weiter: Ich denke, es ist nichts anderes als folgende Antwort: Das Schicksal hat so entschieden. Punkt.


    Irgendwann wirst du dich in einer Situation wiederfinden, in der dir genau dann der Gedanke kommt: "Und deshalb war es gut, dass wir uns genauso getrennt haben, wie es abgelaufen ist. Auch der Zeitpunkt hätte kein anderer sein dürfen."


    Du wirst das auch weiterhin schaffen!


    Wie geht's dir denn jetzt allgemein, nach dem dein Mann aus dem Haus draußen ist? Fühlst du dich wohl? Oder musst du dich erst mal neu zurecht finden? Was auch vollkommen in Ordnung wäre! :)

    ich kann mir nich so recht vorstellen, daß da noch n großer zusammenbruch kommt. du hast ja sehr viel trauer und enttäuschung schon in den letzten wochen abgearbeitet.


    die frage nach dem warum er sich nicht getrennt hat?


    naja, da war sein geliebter sohn, ein haus, warmes esse, warmes zimmer, alles sauber... warum hätte er da weg sollen?

    Hallo Ihr Lieben,


    ach ja, die ersten Tage nach seinem Auszug waren schon sehr schwer. Ich habe viel geweint, tagelang, und mir auch die Zeit zum Trauern und Weinen genommen. Was soll ich unterdrücken, was raus will? Ich habe meine Freunde und meine Familie gebraucht und wurde ganz lieb aufgefangen. Dann hatte ich kurzzeitig das Gefühl, dass ich ihn zurückwill, dass ich ihn liebe, dass wir alles hinbekommen, dass wir zusammen gehören. Außerdem hatte ich Mitleid. Er haust in seiner neuen Wohnung mittenmang von Kartons und da er dort nur übergangsweise wohnt, hat er nicht mal die Motivation, es sich schön zu machen. Aber heute ist mein Mitleid wieder weg. Er bekommt viel Geld von mir, er ist kein Opfer. Sein Engagement für uns hielt sich in Grenzen und es war klar, dass wir scheitern, wenn wir nichts ändern. Wir haben nichts geändert, beide nicht (ich habe auf jeden Fall auch Fehler gemach, das wird mir jetzt klar) und nun müssen wir mit den Konsequenzen leben. Beide sind Opfer, beide sind Täter. Es führt - vorerst - auch kein Weg wieder zueinander, denn wir sind wer wir sind und wir waren nicht glücklich miteinander.


    Derweil ich hier alleine lebe, wird mir immer klarer, dass wir so keine Zukunft hatten. Endlich kann ich es mir schön machen! Einsam bin ich nicht. Ich war schon während der Beziehung einsam. Er hat seit Jahren in einem anderen Zimmer geschlafen, Nähe hatten wir das letzte Mal vor... äh... wie lange war es her??? 6-7 Jahre. Unser Kind kommt super mit der neuen Situation klar. Wir sind sehr entspannt zu Hause. Mein Kind findet alles gut so, wie es ist. Ich kann es kaum glauben, beobachte ihn mit Argusaugen, frage nach, aber "Nö!", er ist total zufrieden.


    Natürlich muss ich mich jetzt erst einmal wiederfinden und mein Leben neu sortieren und organisieren. Aber das klappt alles. Ich merke, dass ich nicht alleine bin. Mittlerweile kann ich auch schlafen. Ich wache zwar noch immer mitten in der Nacht auf, leider, aber irgendwann werde ich wieder in mir selbst ruhen und geheilt sein ;-) und dann kann ich auch wieder gut und entspannt schlafen. Am Schlaf merke ich, dass ich noch nicht durch bin. Ich werde noch eine Zeit brauchen, um die Beziehung zu verarbeiten und wieder mit mir alleine glücklich zu sein...


    Lieben Dank Euch, dass Ihr nach mir fragt und für Eure Beiträge. Es ist eine turbulente Zeit. Alles Liebe @:)

    Es ist schwer. Er fehlt mir. Freunde fragen, was mir fehlt und ich kann es nicht beantworten. Jetzt, wo wir getrennt leben und all der nervige unerträgliche Alltagsstress wegfällt, fehlt er mir. Mir fehlt meine Familie, das Familienleben, das Gefühl, zusammenzugehören. Auch wenn ich realistisch bin und sehe, dass unsere Beziehung nicht gut war, dass ich dauerhaft unzufrieden war, fehlt er mir. Momentan würde ich mir wünschen, wieder mit ihm zusammenzusein, aber weiterhin getrennt zu leben. Allerdings nicht ohne körperliche Nähe. Und damit bleibt mein Wunsch ein Hirngespinst, denn was 6-7 Jahre innerhalb der Beziehung nicht funktionierte, das wird auch so nicht wiederkommen. Außerdem gibt es auf beiden Seiten viel zu viele Verletzungen, die nicht einfach beiseite geschoben werden können. Habe ich Angst vorm Alleinesein? Eigentlich nicht. Ich würde gerne alleine leben, aber nicht ohne Partner sein. Wer macht denn sowas mit? Ich mache mir jetzt mein Nest schön und außer meinem Sohn und meinem Ex darf hier niemand rein. An neuen Männern bin ich nullkommanull interessiert. Es ist schwer. Mal bin ich stark und souverän, mal sehr nachdenklich und verloren.


    Liebe Grüße

    Völlig normal was Du durchmachst.

    Zitat

    Ich würde gerne alleine leben, aber nicht ohne Partner sein. Wer macht denn sowas mit?

    Sowas gibt’s schon, muss man allerdings mit der Lupe suchen. ??Die meisten Männer wollen ja gern von der Frau betüdelt werden - und das geht am besten im gemeinsamen Haushalt…?? Jetzt lerne erstmal, Dir selbst der beste Partner zu sein. :)*

    Was fehlt ist eher der Traum, hinter dem Du hergejagt bist, dass alles irgendwann so wird, wie Du es gern hättest. Jetzt wo er physisch weg ist, kann man die Illusion, dass er sich noch erfüllen wird, nicht mehr so gut bzw. gar nicht aufrecht erhalten.

    Zitat

    Ich würde gerne alleine leben, aber nicht ohne Partner sein. Wer macht denn sowas mit?

    Ich meine, Du kannst ihm ja mitteilen, dass Du ihn vermisst und welche Wünsche Du hast.


    Seine Reaktion könnte Dir dann eventuell helfen, mehr Klarheit zu bekommen.

    Ach Ihr Lieben, vielen Dank!


    Bei mir streiten Herz und Kopf miteinander. Ja, es kann sein, dass mir die Routine und die Gewohnheit fehlen und dass ich das irgendwie mit Gefühlen verwechsel. Keine Ahnung? Wahrscheinlich ist es ein Mischmasch aus allem. Ich wollte den Mann ja und getrennt habe ich mich letztendlich, weil es mir so sehr fehlte, geliebt und begehrt zu werden. Ich fühlte mich jahrelang missachtet mit meinen Bedürfnissen. Ihm ist es aber ähnlich gegangen. Er war definitiv auch nicht glücklich.


    Ja, auch das mit der Illusion stimmt teilweise. Andererseits kann meine Phantasie jetzt so richtig loslegen, denn wir gehen ja jetzt ganz anders miteinander um. Als wäre alles auf null gestellt. Keiner hat mehr Ansprüche oder Erwartungen. Es ist ganz seltsam, vertraut, freundlich, aber natürlich auch distanziert. Eine Auseinandersetzung mit dem, was war findet jedoch nicht statt. Ich glaube, das ist auch etwas, was es mir sehr schwer macht. Würden wir wenigstens reden und WÜSSTE ich, was er denkt und fühlt, dann würde mir das Loslassen möglicherweise sehr viel leichter fallen.


    Trotzdem so vieles fehlte, was eine Liebesbeziehung ausmachte, haben wir unser Leben geteilt. Es war halt wie in einer WG. Klar würde ich mir wünschen, dass er auf mich zugerannt kommt, der Knoten platzt und wir wieder ein Liebespaar werden. Das habe ich mir all die Jahre gewünscht! Die fehlende Nähe war der Auslöser für alles, da bin ich mir sicher. Es war ein Teufelskreis. So viele Jahre auf körperliche Zuwendung verzichten zu müssen, hat mich einfach unglaublich unzufrieden und unglücklich gemacht und diese Unzufriedenheit habe ich kommuniziert. Das hat die Situation nicht verbessert. Natürlich ist diese Sehnsucht noch in mir und wahrscheinlich noch stärker ausgeprägt, als vor der Trennung. Wenn wir uns sehen, möchte ich ihn berühren, wünsche ich mir, dass er mich in den Arm nimmt. Dann rede ich wieder mit mir: "Wach auf!! Er hatte jeharelang Zeit, Dir zu geben, was Du Dir gewünscht hast. Warum sollte es jetzt passieren?" Durch die Trennung. Vielleicht vermisst er mich ja auch? Aber der Mann ist so verschlossen. Er würde es nicht einmal sagen, wenn er es tatsächlich fühlt :-( .


    Ihm meine Gedanken mitteilen kann ich möglicherweise irgendwann einmal. Momentan traue ich mir nicht. Ich will keine Steine ins Rollen bringen, ohne sicher zu sein, dass ich das auch will und dass das nicht irgendwelche komischen Hormone sind, die mein Handeln bestimmen. Außerdem denke ich, dass wir beide nach der so kurzen Zeit, er ist seit drei Wochen weg, noch tief drinnen so verbittert und enttäuscht sind, dass jeder für sich noch eine ganze Menge zu verarbeiten hat. Andererseits würde es mir in der Tat Klarheit verschaffen, wenn ich wüsste, dass er, wie immer in der Vergangenheit, die "Schuld" auf mich schiebt und überhaupt nicht reflektiert.


    Schade, das Loslassen fällt mir sehr schwer... :°(

    Zitat

    Würden wir wenigstens reden und WÜSSTE ich, was er denkt und fühlt, dann würde mir das Loslassen möglicherweise sehr viel leichter fallen.

    Meinst Du nicht, dass es unwichtig ist was er denkt oder fühlt? Du hast dich doch iwann mal für die Trennung entschieden. Warum willst Du jetzt mit ihm reden? Schließlich war es ihm doch auch mehr oder weniger egal, wie Du dich die Jahre mit ihm gefühlt hast.

    Zitat

    Andererseits würde es mir in der Tat Klarheit verschaffen, wenn ich wüsste, dass er, wie immer in der Vergangenheit, die "Schuld" auf mich schiebt und überhaupt nicht reflektiert.

    Du verrennst dich jetzt in alte Geschichten, die in eurer Verbindung so gelaufen sind, wie sie gelaufen sind. Jetzt seid ihr getrennt. Lass ihn seine Wege gehen und bleibe mit deiner Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt.


    Das Zweifel oder auch bei dir Schuldgefühle aufkommen, gehört mMn immer noch zum Prozess deiner Verarbeitung. Je mehr Du ihn da wieder mitbeteilen willst, umso länger dauert dein Prozess der wirklichen Abnabelung bzw. Befreiung/Loslassen der Vergangenheit. Jedenfalls sehe ich das so.