@ Eleonora

    Danke für den Hinweis, ich werde die Unterscheidung mal nachlesen.


    Dann hat mein - Sarkasmus - also einige gestört, schön. Zur Kenntnis genommen. Und er Dir ebenfalls nicht passt, findest Du es anscheinend völlig in Ordnung, wenn mich djermo als Psycho und hysterisch beschimpft. Das ist dann natürlich völlig in Ordnung, klar %-| :(v


    Ich finde jedenfalls djermos Beitrag wesentlich mehr daneben als meinen. Aber wenn du das nicht selber siehst...

    @ Eleonora

    Zitat

    Und es gibt tatsächlich Menschen die in allen Belangen gut durchs Leben kommen - sei es durch Ellenbogen oder hoch-charmantes Verhalten - aber auf der romantischen Ebene keinen Fuß auf den Boden bekommen. Oder Menschen die, durch das was sie in der Vergangenheit geprägt hat, in engeren Beziehungen größere Probleme oder Ängste haben.

    Zitat

    Dein Sarkasmus war also nicht mal angebracht.

    Wo ich Sarkasmus für angebracht halte, beurteile immer noch ich, ob es dir gefällt oder nicht (und muss es ja auch nicht). Aber erklären kann ich mich, und zwar recht eindeutig. Wobei ich nicht verstehe, was du mir mit dem Absatz oben sagen willst - meinst du vielleicht, ICH weiß das nicht? Vielleicht sagst du es lieber xpunkt.


    xpunkt impliziert meines Erachtens, dass Leute, denen "alle Steine aus dem Weg geräumt wurden", es immer leicht hatten, mit anderen Worten, sie sind garantiert total arrogant und wollen keinen Finger mehr krumm machen. Was ein ziemlich einfältiges und dummes Klischee ist (das ich angeprangert habe, indem ich hervorhob, dass der zwischenmenschliche Bereich eben der ist, in dem nun wirklich jeder seine Brötchen selber backen muss).


    Ich habe was gegen dieses Klischee der arroganten Wohlstandskinder. Was wissen denn diese Stammtischklischeeschwätzer darüber, dass es so ein Kind, dem "alle Steine aus dem Weg geräumt worden" sind, emotional u.U. viel schwerer hat, weil sich die steineräumenden Eltern vom Materiellen abgesehen einen Scheißdreck für es interessiert haben. Weil jemand, der es materiell leicht hatte, der muss ja arrogant und eingebildet sein und kein Problem mehr anpacken wollen, nicht wahr. Sonst passts ja nicht ins Klischee.


    Ja, und wenn einer solche einfältigen Klischees klopft, dann werde ich allerdings sarkastisch, und das kannst du jetzt nachvollziehen oder du kannst es lassen. Mir egal.

    @ djermo

    Habe deinen Beitrag jetzt noch gemeldet. Kannst dich bei Eleonora bedanken; zwei Leute, die einen Prügelknaben suchen, sind zwei zuviel.




    Zum Thema... bzw.

    @ Hans_ImGlück

    Ich kenne das Gefühl, wenn es ist, wie wenn eine Tür in einem zugefallen ist nach einer Trennung. Viel Rat geben kann ich dazu aber auch keinen - sich Dingen widmen, die einem Freude machen und abwarten, ob man irgendwann wieder Lust auf einen neuen Versuch bekommt. Was anderes fällt mir leider auch nicht ein; viel Glück @:)

    Hmkay ... das ist ja mal schnell eskaliert. ":/


    Also, ich finde es nicht wirklich bösartig von mir dich auf den Unterschied zwischen Ironie und Sarkasmus aufmerksam gemacht zu haben. Und ja, vielleicht wäre es angebracht gewesen dazu zu schreiben das ich seine Wortwahl nicht besonders freundlich fand. Habe ich leider verpasst. Entschuldige bitte.


    Aber mit in den Topf der sinnlosen Streiterei zu flutschen ... nein, danke. Da tut mir eher für den TE leid, dass dieser Faden wegen unfreundlicher Ausdrucksweise untereinander platzt.


    Ja, sei sarkastisch wann, wie und wo immer dir danach ist. Ich wollts ja nur gesagt haben.


    Mit dem 'oberen' Absatz wollte ich darauf hinweisen das die Vorprägung (ob man es einfach oder schwer hatte) durchaus reinspielen kann. Also gar nichts böses.


    Warum du da vorhin so allergisch reagiert hast verstehe ich nun besser; Konnte es aber vorher wohl nicht wissen.

    Zitat

    xpunkt impliziert meines Erachtens, dass Leute, denen "alle Steine aus dem Weg geräumt wurden", es immer leicht hatten, mit anderen Worten, sie sind garantiert total arrogant und wollen keinen Finger mehr krumm machen. Was ein ziemlich einfältiges und dummes Klischee ist (das ich angeprangert habe, indem ich hervorhob, dass der zwischenmenschliche Bereich eben der ist, in dem nun wirklich jeder seine Brötchen selber backen muss).

    Das ist deine Assoziationskette.

    OnTopic

    @ Hans_ImGlück

    Zwischenmenschliche Beziehungen können einen sehr schwer treffen - vor allem wenn sie Enden.


    Ich denke wenn es einem selbst schlecht geht und man nicht gut zurecht kommt, dann kann eine Therapie durchaus hilfreich sein. Das Ur-Vertrauen bekommt man dadurch nicht unbedingt wieder, aber an sein Selbstvertrauen kommt man schon besser wieder heran. @:)

    Selbstvertrauen ist da. Ich will mich nur nicht der Hilflosigkeit aussetzen, die so etwas mitbringt. Hilflosigkeit, nichts gegen diese Gefühle zu machen. Verletzte Gefühle. Klar, im Job, im Freundenkreis wird man auch verletzt, allerdings kommt damit besser klar.

    Vielleicht schützt du dich auch einfach zu gut. Das klingt jetzt sehr simpel, aber das ist ein wichtiger Punkt.


    So lange du vermeidest dich in der Richtung zu öffnen, hast du keine Chance eine andere Erfahrung zu machen als diejenige die dich zu Boden gerissen hat. Deswegen beißt sie sich in deinem Kopf fest und sorgt dafür, dass du dich gar nicht mehr heranwagst. Du hast eine Mauer aufgebaut.

    Zitat

    Wie soll denn die andere Erfahrung sein?

    Ich möchte das anders angehen: Ist die Erfahrung die du gemacht hast die einzige Beziehungserfahrung?


    Und wenn nicht: Hast du dein eigenes Verhalten schon ein mal reflektiert und bist da zu einem Ergebnis gekommen?


    Es gibt viele andere Erfahrungen die man im Laufe der Zeit machen kann ...


    Vielleicht kommst du ein mal in eine Beziehung in der du selbst jemanden emotional so verletzt, oder in der du mit deiner Partnerin immer offen über alles reden kannst, dass es von keiner Seite je ein Eifersuchtsdrama geben muss.


    Menschen sind wie Bücher; Da gibt es kein "kennste eins, kennste alle".