@ that's the way it is

    Irgendwie scheinst du das Thema selbst durch eine rosarote Brille zu sehen. Du gehst davon aus, dass in der Liebe alles perfekt läuft. Aber was ist denn, wenn die auserwählte Person gar nicht so toll ist, einem sogar schadet oder die Liebe nicht erwidert wird oder ausgenutzt wird? Dann bleiben die Zwangsgedanken, dann bleibt der Stoff der die Sucht befriedigt aus. Oder man macht Dinge, die man nachher bereut. Heiratsschwindel wäre da ein Beispiel Gewalt in der Beziehung ein anderes. Ich könnte hier alleine aus meinem Umfeld eine Liste schreiben.


    Natürlich kann das Verliebtsein wunderschön sein, allerdings sollte man dabei nicht ganz verdrängen, dass sie auch Schattenseiten hat.


    Ich selber fände es im beispielsweise von Vorteil, wenn das Urteilsvermögen bezüglich der Partnerwahl nicht getrübt wäre.

    Zitat

    Irgendwie scheinst du das Thema selbst durch eine rosarote Brille zu sehen.

    Das stimmt. Ist die eine Sache, bei der ich nicht knochentrocken realistisch sein möchte, denn wenn ich das wäre, würde ich die Liebe benennen als die einzige Quelle von Problemen in meinem Leben, und würde in Zukunft um jede Frau einen großen Bogen machen.


    Das möchte ich aber nicht. Ich mag die Liebe, und ich mag die Frauen :-)

    Ja, es ist sehr schön, dass du damit so gut fährst. Ich wünsche dir, dass das auch in Zukunft so bleibt.


    Aber trotzdem gibt es Menschen, die da mehr Pech haben als du. Bei diesen kommt einem dann schon der Gedanke, dass Pillen da gegen manchmal hilfreich wären...