• Verschiedene Nationalitäten

    Hallo *:) Kann mir hier jemand von seinen Erfahrungen mit Ehe-/Partnern einer anderen Nationalität berichten? (speziell mit muslimischen Männern) Bezüglich der Ehrlichkeit beim Kennenlernen sagt man ihnen ja nicht den besten Ruf nach. Meine eigenen Erfahrungen beschränken sich bis jetzt darauf, dass sie sehr schmeichelhaft sein können wenn sie sich was…
  • 57 Antworten
    blubbel-de-blubb schrieb:
    blubbel-de-blubb schrieb:
    Lu Sunrise schrieb:

    Sein Aufenthaltsstatus ist nicht mehr klärungsbedürftig, da er bereits seit 12 Jahren hier in Deutschland lebt.

    Seit 8 Jahren hat er einen festen Arbeitsplatz!

    Allein die Dauer des Aufenthalts begründet kein Aufenthaltsrecht. Es wurden schon mitunter perfekt Deutsch sprechende Menschen und Familien trotz Integration (in den Arbeitsmarkt) wieder in ihr Heimatland abgeschoben.

    Ergänzung: auch nach einem Aufenthalt von 10 oder sogar 20 Jahren in Deutschland.

    Und was willst Du uns damit sagen? Einen gut Integrierten nach 20 Jahren abzuschieben, wäre schon selten dämlich und perfide.

    Lu Sunrise schrieb:

    Natürlich spielt es eine Rolle für mich.

    Ich würde lügen wenn ich sagen würde es wäre nicht so.

    Eben, deswegen wäre doch der Grad der Vorsicht interessant, mit dem man ihm begegnen sollte.

    Lu Sunrise schrieb:

    Natürlich schmeichelt es mir, aber ich denke es liegt einfach daran, dass er ist wie er ist :)z

    Das würde ich jetzt nicht unterschätzen. Nachdem es ein jüngerer Mann ist, sollte doch nach Adam Ries erhöhte Vorsicht geboten sein, wenn du keine Sugarmama werden willst. Sonst ist es natürlich wieder egal, wie alt er ist.


    Souha schrieb:
    blubbel-de-blubb schrieb:
    blubbel-de-blubb schrieb:
    Lu Sunrise schrieb:

    Sein Aufenthaltsstatus ist nicht mehr klärungsbedürftig, da er bereits seit 12 Jahren hier in Deutschland lebt.

    Seit 8 Jahren hat er einen festen Arbeitsplatz!

    Allein die Dauer des Aufenthalts begründet kein Aufenthaltsrecht. Es wurden schon mitunter perfekt Deutsch sprechende Menschen und Familien trotz Integration (in den Arbeitsmarkt) wieder in ihr Heimatland abgeschoben.

    Ergänzung: auch nach einem Aufenthalt von 10 oder sogar 20 Jahren in Deutschland.

    Und was willst Du uns damit sagen? Einen gut Integrierten nach 20 Jahren abzuschieben, wäre schon selten dämlich und perfide.

    Ich wollte damit lediglich sagen, dass jemand nach 12 Jahren Aufenthalt in Deutschland nicht automatisch nicht mehr abgeschoben werden kann. Davon scheint die TE aber auszugehen.

    Hallo,


    Ich glaube, es ist eher nur ein Faktor...


    Kulturell sehr unterschiedlich können auch Familien sein, deren Vorfahren schon 1800 hier gelebt haben.


    Wie unterschiedlich hätte ich mir nicht träumen lassen bis ich Beziehungen mit Mannern hatte die nicht aus meiner Ursprungsregion kamen und ausserdem komplett aus anderen sozialen Welten...


    Ich bin bei jedem Mann erstmal "vorsichtig" einfach weil jeder seine Prägungen hat, seine sehr unterschiedlichen Ansichten...


    Das geht vom selbstverständlichen "jede Frau geht selbstverstandlich gerne arbeiten sobald das Jüngste acht Wochen alt ist" über "Wegwerfwindeln? - So ein Blödsinn, kommen mir nicht ins Haus!" über "jede Frau ist gerne 10 Jahre zuhause und bekocht Kinder und Gatten"...


    Ganz davon ab das es auch die gibt, die dich schief ansehen weil du Abi machst ("unnötige Bücherbildung, so was ist nur zu faul richtig zuzupacken!!!") oder aber auch umgedreht, wenn du kein Abi machst ("wohl zu dumm?")


    Soll heißen, das hat sehr viel mit Sozialisation zu tun. Du kannst alles in jedem Land antreffen. Wichtig ist in meinen Augen, niemals davon auszugehen, dass dein Gegenuber in irgendeiner "selbstverständlichen" Sache die gleiche Ansicht hat, solange das nicht schon so besprochen und moglichst gelebt wurde...

    Souha schrieb:

    Ich war schon mit einem Tamilen, einem Basken, einem Tschader und einem Palästinenser zusammen, sowie mit einem Nordiren verheiratet. Hatte alles seine Höhen und Tiefen. Hier jetzt eine Reihenfolge mit plus und minus zu erstellen, wäre zutiefst rassistisch.

    Da es keine Rassen, sondern Nationen sind, wäre es wohl eher nationalistisch. ;-)

    Shinnok schrieb:

    Da es keine Rassen, sondern Nationen sind, wäre es wohl eher nationalistisch.

    Der Begriff Rassismus hat leider einen Haken/Fehler. Es gibt nämlich gar keine unterschiedlichen Rassen, sondern nur einen überlebenden Homo sapiens.

    Im Sprachgebrauch spricht man trotzdem von Rassismus, wenn die Herkunft eines Menschen mies gemacht werden soll. Manchmal stellt sich die im Übermaß strapazierte political correctness eben selbst ein Bein.

    Aber "Rasse" ist die unbiologische (!) Einteilung von Lebewesen nach äusseren Merkmalen. Wie z.B. in der Pferdezucht und Hundezucht, oder in der Nazi-Zeit in der Züchtung reinrassiger Germanen.

    Darum finde ich "Rassismus" eine brauchbare Bezeichung für die Klassierung von Menschen nach ihren äusseren Merkmalen. Die Frage ist eher, ob damit nicht andere Arten der Herabminderung unbewusst (oder auch bewusst?) überdeckt werden.

    Evoluzzer schrieb:

    Der Begriff Rassismus hat leider einen Haken/Fehler. Es gibt nämlich gar keine unterschiedlichen Rassen, sondern nur einen überlebenden Homo sapiens.

    Ja, mir fallen höchstens noch Einteilungen in negroid, kaukasisch, asiatisch usw. ein.


    Treffendere wäre es imho statt von rassistisch von "regionalistisch" zu sprechen. ;-D

    Shinnok schrieb:
    Souha schrieb:

    Ich war schon mit einem Tamilen, einem Basken, einem Tschader und einem Palästinenser zusammen, sowie mit einem Nordiren verheiratet. Hatte alles seine Höhen und Tiefen. Hier jetzt eine Reihenfolge mit plus und minus zu erstellen, wäre zutiefst rassistisch.

    Da es keine Rassen, sondern Nationen sind, wäre es wohl eher nationalistisch. ;-)

    Äh, Du verstehst schon den Sinn dahinter?!":/Oder bist Du der Meinung, es gäbe keinen Rassismus?:-/

    Evoluzzer schrieb:
    Shinnok schrieb:

    Da es keine Rassen, sondern Nationen sind, wäre es wohl eher nationalistisch.

    Der Begriff Rassismus hat leider einen Haken/Fehler. Es gibt nämlich gar keine unterschiedlichen Rassen, sondern nur einen überlebenden Homo sapiens.

    Im Sprachgebrauch spricht man trotzdem von Rassismus, wenn die Herkunft eines Menschen mies gemacht werden soll. Manchmal stellt sich die im Übermaß strapazierte political correctness eben selbst ein Bein.

    Hatz Dir das die AfD geflüstert, so als Einschlafgutenachtgeschichte? Etwa Jens Maier, der sich besonders gern über Neger auslässt?

    Könnt ihr das nicht privat klären?

    Nervt tierisch wenn durch solche stumpfen Diskussionen Threads kaputt gemacht werden.

    Evoluzzer schrieb:

    Der Begriff Rassismus hat leider einen Haken/Fehler. Es gibt nämlich gar keine unterschiedlichen Rassen, sondern nur einen überlebenden Homo sapiens.

    Im Sprachgebrauch spricht man trotzdem von Rassismus, wenn die Herkunft eines Menschen mies gemacht werden soll. Manchmal stellt sich die im Übermaß strapazierte political correctness eben selbst ein Bein.

    Der Begriff hat überhaupt keinen Fehler. Dass es keinen Rassismus gäbe, wenn Menschen andere nicht nach Nationen oder anderen Merkmalen Kategorisieren und abwerten würden, ist klar. Das tun aber nunmal viele. Hier doch schön zu beobachten, wie Kategorien aufgestellt werden und sich auch niemand über die teilweise rassistischen Aussagen aufregt, weil der Alltagsfaschismus einfach nicht auffällt, weil er normal ist. Nationalistisches Denken ist z. B. auch nicht automatisch Rassistisch. Mir persönlich ist es auch relativ egal, unter welches -ismus Kategorien aufgestellt werden, unter denen andere dann abgelehnt werden. Fachlich ein Unterschied, im Umgang mit anderen hat es dasselbe Ergebnis.