Vielleicht liege ich ja völlig falsch???

    Hallo!


    Ich bin 40 und habe tatsächlich einen viel jüngeren Freund. Er könnte, knapp aber doch, mein Sohn sein...


    Wir lernten uns im letzten Sommer kennen, wir mochten uns mehr und mehr und schon sehr bald beschlossen wir, dass wir eine Beziehung haben wollen.


    Die Umstände (sein Mietvertrag lief ab) haben ergeben, dass er dann im Oktober tatsächlich bei mir eingezogen ist, wobei wir das so machten, dass er ein Zimmer hat, in das er sich zurückziehen kann. Ich halte mich meist im riesigen Wohnzimmer (50m2) auf.


    Unsere Liebe ist gewachsen und er zeigt mir tatsächlich sein Liebe. Diesbezüglich kann ich mich nicht beklagen. Also wenn es um Kuscheln, Sex, Küssen, schöne Worte, sein generelles Verhalten auf der Gefühlsebene geht, dann ist hier alles wunderbar.


    Fakt ist jedoch auch, dass er zwei Gesichter hat.


    Als er einzog, fragte ich ihn nach ein paar Regeln, die er erfüllen sollte (wie "dass er den Wasserhahn trocken wischt, weil es sonst Flecken gibt", wie "dass er zumindest seine Sachen - zeitnah - abwaschen sollte", wie "dass wir 1x pro Woche die Wohnung putzen und er dann sein Zimmer und einen anderen Raum putzen soll", usw... - insgesamt waren das vielleicht 10 Punkte (mehr sicher nicht, eher weniger).


    Er rebellierte und meinte, dass er meinen Sauberkeitsfimmel nie befriedigen kann, weshalb ich dann angeboten hatte, ALLES selbst zu putzen, worauf er wieder meinte, dass er das nicht möchte, sondern 50% beitragen möchte.


    Ich hab mir dann gedacht: wenn er nicht mal zu 10% fähig ist, wie will er dann 50% leisten???


    Zudem ist er oft harsch, ungeduldig, schreit mich an, macht mir eine Szene, weil ich - beispielsweise - in einem neuen Shopping Center (wo ich vorher nur 2x war) vor dem falschen Geschäft wartete. Umgekehrt ging ich 2 Stunden mit ihm zu T-Mobile, als er eine neue Sim-Karte brauchte, aber als ich am nächsten Tag 10 Minuten in einem Laden warten musste, war er verärgert.


    Er sieht das später immer wieder alles ein und entschuldigt sich dann, er wirkt dann überzeugend, wie ein Häufchen Elend, ich nehme ihm wirklich ab, dass er traurig ist, dass er es besser machen möchte, usw... - er fällt aber immer wieder in das gleiche Verhaltensmuster zurück.


    Wenn er zu Hause ist, kuscheln wir, schauen Filme, usw., zugleich sitzt er aber jeden Tag 2, 3, 4 oder mehr Stunden vor seinem Computerspiel.


    Er vergisst Arzttermine, andere wichtige Termine, manchmal wäscht er nach dem Essen das ganze Geschirr ab (und ich trockne es), oft lässt er aber seine Kaffeetassen über Nacht stehen, usw...


    Geht er ins Bad, findet er es immer sauber vor, geh ich ins Bad, ist es längst nicht so sauber.


    Nun zahlt er hier Miete, das wollte er, an solchen Dingen kann man sehen, dass er es ernst meint und wie geschrieben, zeigt er mir beim Kuscheln, beim Sex, beim Umarmen, dass er mich liebt. Ich würde es durchschauen, wenn es gespielt wäre. Aber ein Fakt ist auch, dass dann wieder seine harsche Art kommt, wo er teilweise wirkt, als würde die Metro in eine Station einfahren.


    Alles in allem empfinde ich, dass ich so viel gebe und dafür relativ wenig kriege. Natürlich sollte man nicht nur geben, um etwas zu kriegen, ich bin auch generell ein Mensch, der viel lieber gibt, als nimmt. Aber ich habe das Gefühl, dass bei uns ein ziemliches Ungleichgewicht herrscht.


    ODER: sollte ich mit der Liebe, die er gibt, mich "begügen", weil es ja der wichtigste Baustein für eine Beziehung ist???


    Er sagte mal: ja, Du gibst mir viel, sehr viel, Du überrascht mich so oft mit schönen Dingen - aber für mich zählt, wie sehr Du mich liebst.


    Was denkt IHR?

  • 91 Antworten

    ich finde es ja weinig zielführend, wenn einer regeln bestimmt und der andere sich dran halten muss - auch, wenn du "der haushaltsvorstand" bist!


    mit meinen kindern hatte ich eigentlich genau das gleiche thema/problem, wie du es hast - irgendwann habe ich dann die beiden mal gefragt: ey, kann ja nicht sein, dass drei leute essen wollen, dreck machen, wäsche verursachen... und nur ich muss mich drum kümmern, dass der laden läuft.


    die beiden haben mir dann sehr deutlich gesagt, dass sie es halt fies finden, dass ich einfach vorgebe, wer was zu tun hat, anstatt, dass wir uns deswegen erst mal zusammensetzen und gemeinsam die aufgaben verteilen!


    => wir haben eine liste aller anfallenden arbeiten gemacht und jeder hat erst mal gesagt, was er gerne macht, nicht ganz so gerne und hasst. und im nächsten schritt danach verteilt. die sachen, die übrig geblieben sind, haben wir dann wochenweise ausgelost.


    und auch, wenn wir ab und zu mal wieder nachjustieren mussten, war das ein quantensprung! :)_


    vielleicht ist gerade da der kern: meine kinder wollten wie erwachsene behandelt werden - dein freund will das auch ;-)

    Also ich sehe hier zwei Themen:


    "Normale Beziehungsthemen": Sauberkeit + Ordnung. Ist in fast jeder Beziehung ein Thema, weil jeder Mensch ein unterschiedliches Ordnungsempfinden hat. Ist auch ok, man muss sich halt arrangieren, notfalls Pläne aufstellen, mal streiten, usw.


    Meistens ist es aber weiterhin ein Thema, ich kenne jedenfalls keine Beziehung, in der nicht einer der Ordentlichere ist.


    Ein Problem sehe ich darin, dass er zu dir gezogen ist, d.h. statt dass ihr eure eigenen Regeln aushandelt, soll er sich jetzt nach deinen Ordnungsregeln richten, weil es deine Wohnung ist.


    Ich selbst finde z.B. Regeln wie Wasserhahn trocken wischen, Kaffeetasse nicht mal bis zum nächsten morgen stehen lassen, ebenfalls übertrieben und würde gegen solche "Regeln" rebellieren. Ich kenne aber genug Leute die soetwas stört. Da muss man dann drüber reden und auch tolerant sein dem anderen gegenüber, niemand ist genauso wie du.


    Damit kommen wir zum 2. Punkt:


    "Altersunterschied": Du schreibst über ihn ein bisschen so als wäre er dein Sohn. Er hat sein eigenes Zimmer in deiner Wohnung, das er aufräumen soll. Er hilft nicht im Haushalt, er spielt ständig Computer, vergisst seine Termine. Ist er dir wirklich ein Lebenspartner auf Augenhöhe oder redest du dir da etwas schön, weil du ihn magst?


    Ansonsten würde ich sagen: Ihr seid seit ca. 6 Monaten zusammen, die rosa Brille ist langsam runter, willkommen im normalen Beziehungsalltag. ;-D


    Hast du vorher noch nie mit einem Mann zusammengelebt? Da müsstest du solche und ähnliche Themen doch kennen?

    Wie es für mich aussieht, steht ihr auf verschiedenen Stufen der Entwicklung. Während du den Alltag im Griff hast, organisiert bist und deine Umgebung organisiert hats, ist er noch nicht bereit, Verantwortung zu übernehmen. Er erinnert mich laut deiner Beschreibung an einem Jungen, der zum ersten Mal von seinen Eltern ausgezogen ist und in den Tag lebt.


    Da hilft es auch nicht auf die Dauer, dass ihr euch gegenseitig im Bereich Erotik und Sex gut versteht.

    @ ALLE:

    das haben wir ja gemacht.


    zuerst kam ich mit meinen paar regeln, als ich merkte, dass ich auf taube ohren stoße und er eher rebelliert, habe ich gesagt, dass ich den reset-button drücke und wir nun starten uns alles aushandeln.


    viel mehr als 1x in der woche gemeinsam putzen schaute aber nicht heraus für mich.


    ja, ich bin ordentlich und ja, ich muss auf ihn eingehen - aber muss er das nicht auch


    natürlich ist es so, dass er noch jung ist und unsere ebenen ein wenig unterschiedlich sind. er meint das selbst und er sagt, dass er das gut findet, weil er sich bei mir einerseits gut aufgehoben fühlt und sich sicher fühlt, andererseits auch "lernen" kann. Ich hab das dann so hingenommen, denn viel lieber wäre es mir natürlich, wenn ich ihm nichts "beibringen" müsste, aber klar ist der altersunterschied groß und ich sollte in solchen Dingen nicht zu viel erwarten.


    vielleicht verlange ich das von ihm, weil ICH SELBST anders wäre. wäre ich in SEINER wohnung, würde ich dort mich anpassen. ich käme nicht auf die idee, ihn zum putzen zu bringen, denn das wäre seine wohnung und ich bin dort vorerst mal gast und würde mich anpassen.


    klar hatte ich schon mal mit jemandem zusammen gelebt, das haute aber gut hin. da gab es keine harschen oder frechen antworten...


    heute hat er geputzt... also sein zimmer (wir halten uns BEIDE im wohnzimmer auf, sein zimmer ist es nur, weil dort sein pc steht), dazu die küche und den fußboden. den rest machte ich. es hat geklappt. diesmal sogar ohne diskussionen. kaum war er fertig, sass er aber wieder vor dem pc- spiel ;-)


    mir ist schon klar, dass ich als ältere auf ihn eingehen muss. er ist viel jünger, weniger erfahren und meint selbst, dass er mit seiner ex wegen den gleichen problemen zoff hatte (also vielleicht ist er ja wirklich unordentlich und ich nicht überpenibel).

    Es gibt drei Möglichkeiten:


    1. Er lässt sich von dir leiten, dann gibt es weniger Zoff, aber ist das eine Beziehung auf Augenhöhe, oder doch mehr von Mutter zu Sohn?


    2. Er macht so weiter wie bisher, damit gibt es Zoff und wohl auf die Dauer eine Trennung.


    3. Ihr beendet die Beziehung gleich, weil es nicht mehr geht. Damit vermeidet ihr Zoff.


    Abgesehen davon, sind Beziehungen, bei denen die Partner große Altersunterschiede aufweisen, zwar möglicherweise sehr intensiv, aber nicht von langer Dauer. Die Erfahrung habe ich selber gemacht. Mal sehen, wie sich die Ehe des französischen Präsidenten entwickelt, aber der ist wohl organisierter.

    Mein Partner ist ja auch deutlich jünger als ich - womöglich ist unser Altersunterschied nur 2-3 Jahre geringer als eurer, denn um seine Mutter zu sein, hätte ich schon extrem frühreif sein müssen. Vielleicht meinst du aber auch das mit Deiner Umschreibung und insofern wäre er dann gleich.


    Aber: Entschuldige, würde ich mich so verhalten wie Du, hätte ich womöglich auch die gleichen Probleme wie Du. Denn in dieser Konstellation finde ich es wichtig (ist aber meine persönliche Einstellung), weder das Verhalten, noch die Rollen am Alter festzumachen, sondern an den jeweiligen Persönlichkeiten. In Deinem Text taucht das aber ständig auf. Man kann gewiss bestimmtes Verhalten/Interessen am Alter festmachen, aber ich kann ja unabhängig vom Alter darauf eingehen. Wir sind also nicht wegen unseres Altersunterschieds zusammen, sondern trotzdem - bei euch mag das anders ausschauen.


    Konkret: es ist doch schei*ßegal, wer von euch älter oder in wessen Wohnung eingezogen ist in der Hinsicht, wer auf wen eingeht. Entweder man wohnt zusammen und dann muss man sich arrangieren oder kommt eben nicht miteinander klar und lässt es (und zieht wieder auseinander). Deine Erwartungshaltung und Deine Herangehensweise finde ich da schon ein wenig schräg, wenn Du doch wusstest, dass Du Dir einen Chaoten angelacht hast.


    Wenn Du mehr Zeit mit ihm verbringen möchtest, dann sag ihm das! Ob er in der restlichen Zeit nun Computer spielt, seine Modelleisenbahn bespielt (bezogen auf ältere Semester) oder Lego baut (hihi) ist doch egal. Wenn Du Dir einen Partner wünschst, der breitgefächerte oder erwachsenere Hobbies hat, kannst Du es auch ansprechen, hast Dir aber ggf. den falschen Partner ausgesucht.


    Wie es mit Respekt, Umgang usw. aussieht, ist auch völlig altersunabhängig.


    Es liegt ein gutes Stück an Dir, ob Du Dir einen Toyboy angelacht hast und Mutter-Sohn/Partner - Szenen durchlebst (weil Du eben diese Rolle einnimmst bzw. ihn diese Rolle einnehmen lässt oder einen Partner auf Augenhöhe. Immer, wenn es bei uns nur im leichtesten nach ersterem roch, habe ich ihn ganz klar als Partner gefordert - denn die "Mutti-Rolle" kam für mich keinesfalls infrage. Kann ja aber sein, dass Du da nen gewissen Reiz drin siehst bzw. Dich in der Rolle(nverteilung) wohl fühlst.

    Zitat

    vielleicht verlange ich das von ihm, weil ICH SELBST anders wäre. wäre ich in SEINER wohnung, würde ich dort mich anpassen. ich käme nicht auf die idee, ihn zum putzen zu bringen, denn das wäre seine wohnung und ich bin dort vorerst mal gast und würde mich anpassen.

    Vielleicht ist hier das Problem. Das hört sich so an, als ob für dich die Wohnung immer noch DEINE ist und er nur ein (dauerhafter) Besucher ist. Das fände ich problematisch. Wenn man sich entschliesst zusammenzuziehen, dann sollte es die gemeinsame Wohnung (mit gemeinsamen Regeln) sein, egal wer zu wem gezogen ist. Wie soll er sich sonst jemals zu Hause und ihr euch auf Augenhöhe fühlen.

    Ganz ehrlich, ich würde Sachen wie Wasserhahn putzen einfach vergessen.


    Ich gehe einmal pro Woche mit Kalkentferner durch und gut ist's.


    Aber du schreibst über deinen Freund, als wäre er deinen Sohn. Als hättest du quasi einer Jugendlicher netterweise einziehen lassen. Es klingt nicht ausgeglichen.

    Möglicherweise sehe ich das alles falsch.


    Für mich ist es meine Wohnung und er zog hier ein. Würde ich wo einziehen, würde ich mich auch DORT anpassen (integrieren).


    Ich empfinde es so, dass ich 90% mache und ihn um die restlichen 10% gebeten hatte. Da hat er rebelliert. Auch dann, als wir die Reset-Taste drückten, war nicht wirklich viel möglich.


    Mutter/Sohn will ich nicht - aber es geht durch verschiedene Umstände in diese Richtung.


    Mal schauen, wie ich das hinkriege.


    Danke für Eure Tipps!

    BerlinKiez40

    Zitat

    Er sieht das später immer wieder alles ein und entschuldigt sich dann, er wirkt dann überzeugend, wie ein Häufchen Elend, ich nehme ihm wirklich ab, dass er traurig ist, dass er es besser machen möchte, usw... - er fällt aber immer wieder in das gleiche Verhaltensmuster zurück.

    Aber ist da eine Verbesserung zu merken oder sind das nur Lippenbekenntnisse?


    Wie klar kommunizierst du die no_gos?

    Zitat

    Er vergisst Arzttermine, andere wichtige Termine, manchmal wäscht er nach dem Essen das ganze Geschirr ab (und ich trockne es), oft lässt er aber seine Kaffeetassen über Nacht stehen, usw...

    Dass er Arzttermine vergisst, ist seine Sache. Da brauchst du dich doch nicht zu kümmern. Du bist nicht seine Mutter.


    Was die Sauberkait anbelangt, so wär mir deine Ordnungsliebe auch zu viel. WEnn die Wohnung so aufgeteilt ist, dass ich mein Zimmer habe, dann würde ich einen dicken Hals kriegen, wenn du mir sagen würdest, wann ich mein Zimmer aufzuräumen habe. Trotzdem natürlich in einem Rahmen, dass da nichts lebendig wird, aber wenn er sein Zimmer 3x im Monat staubsaugt, dann ist es halt so, oder seine Sachen alle draußen herumliegen. Ist ja sein Zimmer. ER ist ja kein Kind.


    Was die gemeinsamen Räume betrifft, so könnte man einmal gemeinsam die Woche putzen, wie z. B. solche Dinge, wie Wassertropfen irgendwo oder die Aufgaben werden geteilt und ausgemacht wär, welche Dinge einer regelmäßig tut, aber dann bitte auch ohne eRmahnungen, wann er denn nun Staubsaugen soll. Es klingt auf jeden Fall so, dass ich da auch Probleme mit dir hätte oder du mit mir.

    Zitat

    Für mich ist es meine Wohnung und er zog hier ein. Würde ich wo einziehen, würde ich mich auch DORT anpassen (integrieren).

    Er zahlt doch Miete. Dass er derjenige ist, der ausziehen muss, wenn es nicht klappt, ist klar, aber du behandelst ihn schon ein wenig wie ein Kind. Wie soll er sich einbringen, wenn du ihm so sehr die Flügel stutzt?

    Zitat

    Mutter/Sohn will ich nicht - aber es geht durch verschiedene Umstände in diese Richtung.

    Ja und wenn du wissen willst, ob er sich einbringt, dann musst du ihm den Raum auch lassen, wo er sich einbringen kann. Was du im Moment vorlegst ist ein Korsett, in das er hineinzupassen hat. Ich würd das so nicht mitmachen.

    Ich sehe nicht wirklich eine Besserung - oder immer nur paar Tage. Wobei es vielleicht falsch rübergekommen ist oder ich mich schlecht ausgedrückt habe: das größere Problem ist, dass er oft harsch ist, mir von oben herab Monologe sagt und Lektionen erteilt, man ihn dann kaum bremsen kann...


    Wenn wir ins Schlafzimmer wollen, müssen wir durch sein Zimmer durch. Deshalb ist es schon auch wichtig, dass es ansatzweise sauber ist. Fakt ist, dass es SEIN Zimmer ist und dort sowieso andere Regeln gelten können. Das ist nicht das Thema. Unter dem Strich ist es mir egal, wie sein Schreibtisch aussieht. Und zwar: wirklich egal. Wenn er aber Kekse oder Sandwiches ohne Teller ist und wir dann nachts ins Bett gehen und ich die Krümmel auf den Sohlen kleben habe (und wir sie mit ins Bett schleppen), dann ist das nicht so toll.