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    Ja, habe ich, aber als Antwot nur "ich weiß nicht" bekommen.

    Und hast es dabei bewenden lassen?

    Eigentlich nicht ... Ich habe sie aufgefordert, sich das zu überlegen. Bin damit aber auch wieder gegen eine Wand gelaufen. D.h. ich hab's zwar nicht akzeptiert, aber Erfolg hatte ich auch nicht.


    Letztendlich habe ich irgendwann resigniert und mich halt nur noch gegen die Angriffe gewehrt und natürlich beim Thema Zusammenziehen bzw. Zukunftsplanung abgeblockt.


    Da ihr das aber wichtig war, hat das dann zum Ende geführt. Ich hab's aber nicht eingesehen, ihr damit entgegen zu kommen, ohne dass sie das auch entsprechend für mich tut.

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    Woran also liegt es, dass manche Frauen den Partner als Mülleimer sehen und dann auch noch erwarten, genau dafür geliebt zu werden ?

    Logischerweise kann ich meinen "Müll" nicht bei Kollegen abladen. Ich kann mich ja z.B. schlecht bei Kollegen über meine Arbeit aufregen. Also mach ich das bei meinem Partner, dafür hat man auch nen Partner. Wenn man sich nichtmal bei dem auskotzen kann, wo denn dann? ":/ Und ich persönlich muss mich meistens irgendwo auskotzen, weil wenn ich das nicht täte, würde ich vermutlich irgendwann mal Amok laufen oder sowas... (naja, keine Sorge, wenn ich nen Partner hab, bin ich dank Sex meistens schon relativ "runtergefahren" und rege mich gar nicht mehr so viel auf über alles).

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    Also mach ich das bei meinem Partner, dafür hat man auch nen Partner. Wenn man sich nichtmal bei dem auskotzen kann, wo denn dann? ":/

    Aber es ist ein Unterschied ob man sich beim Partner über den Job "auskotzt" oder ob man die eigene schlechte Laune ( verursacht zB durch Job) am Partner auslässt.

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    Ich hab's ihr auch erklärt, woran es liegt und was sie ändern muss. Wollte sie nicht, hat dann lieber Schluss gemacht. War für sie ja auch einfacher ...


    ... Aber ich halte Männer generell für geradliniger, weniger situationsbezogen. Die sind entweder ein Arschloch oder nett.

    Da sie lieber Schluss gemacht hat, fand sie dich wohl nicht so wirklich 'nett'. :=o

    Also wenn ich das so lese (die Hervorhebung durch Unterstreichen kommt von mir), dann möchte ich eigentlich zu gerne mal die andere Seite hören. Es wäre wirklich interessant zu erfahren, wie die hier so arg an den Pranger gestellten Frauen dein Verhalten in der Partnerschaft beurteilen.



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    Da sie lieber Schluss gemacht hat, fand sie dich wohl nicht so wirklich 'nett'

    Kann ich nicht ausschließen, aber mein Verdacht ist ein anderer: Sie kann mit einem netten mann nicht wirklich was anfangen. Sie sagte zwar, sie möchte einen netten Mann, aber sie konnte es nicht lassen, mich zu triezen, bis mein "um mich schlagen" Modus (siehe unten) erreicht war, nur um dann sagen zu können, ich sei ja gar nicht nett. Ich habe mir mal sagen lassen, Frauen sehen das als "testen". Und auch das kenne ich aus meinem Austausch mit Freunden aus einigen weiteren Fällen.


    Aber das wäre ja schon fast ein Thema für einen neuen Thread.


    Es gibt da gemeinsame Bekannte, vielleicht frage ich die mal, was die jetzt so treibt. Ich bin jetzt eh übers Wochenende weg, kann gut sein, dass ich denen da über den Weg laufe.


    Vielleicht hilft hier mal eine Beschreibung von mir:


    Zuerst das Äußere: Eher unscheinbar und weiche Gesichtszüge, aber absolut tageslichttauglich (von genug Leuten so bestätigt).


    Sehr symmetrisches Gesicht, keine echten Schönheitsfehler (sowas wie Hakennase, ungepflegte Zähne, Pockennarben, usw ...). Eher der helle Typ, nicht sonderlich muskulös, wenig Bartwuchs und fast keine Haare auf der Brust (ich weiß, dass das vielen an mir fehlt). Dafür keine Glatze und ich werde auch ziemlich sicher keine kriegen. 1,86 groß, momentan 100 Kg, leichter Bauchansatz. Besondere Kennzeichen: freches Grinsen, liebe Augen.


    Definition "netter Mann":


    Rücksichtsvoll, zärtlich, einfühlsam, geduldig (und duldsam), offenes Ohr für Sorgen. Wenn mich nicht gerade was schwer belastet, kann ich sehr geistreich sein.


    Das offene Ohr unter der Voraussetzung, dass man auf mich zukommt "du, mir ist da was passiert, über das ich mit jemandem reden muss" und nicht mit "du bist so scheiße" (ohne zu erwähnen, dass tagsüber etwas passiert ist).


    Aber wenn das alles überstrapaziert und nicht mehr ausgegleichen wird gibt es so den Moment, an dem ich in den "jetzt schlag ich nur noch um mich" Modus komme. Ich glaube, diesen Modus hat fast jeder.


    Das "geduldig und duldsam" geht damit einher, dass ich eben nicht frühzeitig Grenzen aufzeige, sondern erst wenn es soweit ist. Und ganz ehrlich: ich finde, das geht auch gar nicht anders. Geduldig sein und früh Grenzen aufzeigen ist ein Widerspruch in sich.

    "Nur noch um sich schlagen" tut man, wenn man sich in die Ecke gedrängt fühlt und nicht weiter weiß. Das gilt es nunmal zu vermeiden . Und der Weg dahin ist von Verletzungen geebnet, weshalb man sie ernst nehmen sollte. Was Du als Rücksichtnahme beschreibst klingt für mich eher wie Mund-halten-und-Frust-aufstauen.


    Beziehungen funktionieren nicht wie das Punkte-Konto in Flensburg. Viele hier haben auf Deine Vorstellungen von Miteinander ziemlich irritiert reagiert. Vielleicht kannst Du das ja mitnehmen und ernsthaft hinterfragen.

    @ Badebär

    :)^ :)z

    @ Ich_verstehs_nicht

    Schwarz und weiß ist immer doof ...


    Ich glaube du musst vor der nächsten Beziehung erstmal deinen eigenen Mittelpunkt finden. Eben wissen wer du bist, rechtzeitig dokumentieren wenn dir etwas gegen den Strich läuft und du selbst bleiben.


    Deine Ex-Freundin hat es sich nicht 'leicht gemacht' sondern Konsequenzen gezogen. Das hättest du auch tun können.

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    Beziehungen funktionieren nicht wie das Punkte-Konto in Flensburg. Viele hier haben auf Deine Vorstellungen von Miteinander ziemlich irritiert reagiert. Vielleicht kannst Du das ja mitnehmen und ernsthaft hinterfragen.

    Doch, tun sie. In diesem TV-Bericht http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/736467/#p22817594 wurde das auch angesprochen.

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    ... Beziehung funktioniert wie ein Konto: Man sollte darauf achten, immer genug Pluspunkte zu sammeln, damit man bei einem Streit auch mal abheben kann, ohne ins Minus zu geraten

    Das ist jetzt mehr ein Bankkonto, aber sooooo weit auseinander liegt das auch wieder nicht. Man muss beim "ins Minus geraten" nur noch sowas wie Dispo mit in den Vergleich reinehmen, und schon stimmt das Beispiel wieder: Man kann dann auch ein paar mal ins Minus kommen, aber solange man's rechtzeitig wieder ausgleicht, ist alles gut. Kommt man zu oft oder oder zu weit ins Minus, kriegt man Ärger mit der Bank.


    Das ist im Detail ein bisschen anders als Flensburg, aber das Grundprinzip stimmt überein.


    Kann schon sein, dass viele Leute mit dieser technisch-analytischen Sichtweise ein Problem haben. Ich denke mal, der TE ist genau wie ich ein Mensch in einem sehr technischen Beruf und dementsprechend gepolt.


    Man kann es aber auch anders ausdrücken. Ein Freund (lebt mit seiner Freundin zusammen) hat mal gesagt:

    Zitat

    Wenn mir abends beim zu Bett gehen nicht spontan mindestens 5 Dinge einfallen, wofür ich sie liebe, dann ziehe ich hier aus

    Bei dem muss die Partnerin also immer im Plus sein. Kein Dispo. Im Vergleich dazu ist der TE großzügig und geduldig.

    In eurer analytischen Sicht also: Er selbst ist also ein Netter (immer im Plus) und mit einer Arschlöchin zusammen (immer im Minus) und beschwert sich darüber, daß sie nicht zur Netten wird? Merkst was? ":/ ]:D

    trotz-koepfle


    In den meisten Fällen ist da durchaus was dran, doch:


    Derartige Theorien (ist wie bei Statistiken) muß man aber auch richtig lesen, interpretieren können.


    Wenn man sie benutzt um eine eigene Theorie, sein eigenes Verhalten, zu untermauern, kann der Schuß gewaltig nach Hinten losgehen. ;-)

    Ich_versteh's_nicht


    Mal abgesehen von der Frage, was Dein Aussehen mit dem Ganzen zu tun hat: auch Deine vordergründig charakterliche Beschreibung ist seltsam irritierend. Denn sie geht einher mit Erwartungen an das Gegenüber. Sinngemäß: "Wenn mein Gegenüber sich nicht passend verhält, dann lege ich diesen Charakter ab". Das widerspricht sich und nicht:

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    Geduldig sein und früh Grenzen aufzeigen ist ein Widerspruch in sich.

    Was hat Geduldig sein damit zu tun Grenzen aufzuzeigen oder überhaupt zu haben? Und was heißt "früh Grenzen aufzeigen"? Entweder habe ich Grenzen oder nicht?


    Ich kann durchaus ruhig, freundlich, sogar liebevoll und auch geduldig meine Grenzen darlegen - ohne negativ verlaufende Konfrontation meinerseits. Dies auch bezüglich des Verhaltens des Gegenübers.


    Meint also mein Partner er müsse mich als Fußabtreter benutzen, dann muß ich das nicht mitmachen. Setze hier meine Grenze. Niemand zwingt mich dazu mich hier verbal zu wehren und sogar zurückschlagend, verletztend zu verhalten. Ich kann genauso einfach aus der Situation rausgehen.


    Und ich glaube, das ist so irritierend daran wie Du Dich hier präsentierst. Dass Du Dich selbst aus dem Ganzen rausnehmen willst - denn Deiner Meinung nach ist Deine Reaktion eine unveränderliche Konsequenz ihres Verhaltens. Hast keine Wahl. Doch, die hast Du. Immer.

    Oh Mann ... die Geschichte ist ja noch viel mieser als ich gedacht habe ...


    Ich habe ein paar der gemeinsamen Bekannten getroffen bzw. von einem davon hatte ich noch die Handynummer und ich habe mich erkundigt, wo ich sie treffen kann.


    Sie ist jetzt wieder mit dem Typen zusammen, den sie vor mir hatte. Mit dem hatte sie damals schluß gemacht, weil er an jedem Wochenende besoffen war (so hatte sie es mir jedenfalls erzählt). Hat sich aktuellen Infos zufolge auch inzwischen nicht geändert. Ich habe ihn nie gesehen, aber er wurde mir als "arrogantes Arschloch, aber sehr gutaussehend" beschrieben. Von dem lässt sie sich fast alles gefallen, also das genaue Gegenteil vom Verhalten mir gegenüber. Die Leute haben mir auch (sinngemäß) gesagt "wir wollten dich damals nicht verunsichern, aber jetzt wo es vorbei ist, können wir es dir ja sagen: wir haben uns immer gefragt, warum ihr überhaupt zusammengekommen seid. Du bist optisch überhaupt nicht ihr Typ".


    Tja, da habe ich meine Antwort ... ich habe ihr einfach nicht gut genug ausgesehen, das war die eigentliche Ursache ihres Frustes. Alles weitere war dann immer nur "da gebe ich mich schon mit zweiter Wahl ab, und jetzt auch noch das". Jetzt ärgere ich mich wirklich so richtig, dass ich meine Lebenszeit an sie verschwendet habe. Dazu passt auch, dass sie mir auch ein paar mal erzählt hatte, wie toll er aussieht und dass mir etwas Fitnessstudio auch gut täte. Aber sie meinte gleich darauf immer, dass das ja nicht so wichtig wie der Charakter sei. Im Nachhinein hätten da die Alarmglocken schrillen müssen ...


    Ich habe die Leute dann auch gefragt, ob sie eine Idee haben, warum sie denn mit mir zusammenziehen wollte, obwohl ich für sie immer nur zweite Wahl war. Antwort: "Es war einfach ihr Lebensplan, mal mit jemandem zusammen zu ziehen und dann auch Kinder zu bekommen." Man muss dazu noch sagen, das ich materiell besser dafür geeignet wäre als er, weil ich eine Eigentmswohnung geerbt habe. Das war kurz nachdem ich sie kennengelernt hatte, aber noch bevor wir zusammengekommen sind. Sie hat natürlich mitgekriegt, dass ich für die Nachlassregelung mehrmals über einige Tage verreisen musste. Über ihre Motive und auch den Kinderwunsch hat sie mich im Unklaren gelassen. War ihr wohl klar, dass sie sich damit als berechnend zu erkennen gibt. Dazu fällt mir noch ein, dass sie mir auch ein paar mal an den Kopf geschmissen hat, dass man mit mir ja nicht angeben kann. Das passt auch wieder zu dem "vor anderen gut dastehen" in meinem Eröffnungs-Post.


    Das hat man davon, wenn man sich als Durchschnitts-Typ Hoffnungen macht, mit einer Frau, die fast schon als Model durchgehen könnte, glücklich zu werden. Ich hatte bei ihr nie eine echte Chance. Sie hat nicht Konsequenzen gezogen, sondern sie hat mich für einen attraktiveren Typen abserviert und mir das nicht mal gesagt. Wenn hier jemand Konsequenzen gezogen hat, dann war ich das mit meiner Weigerung zusammenzuziehen, weil ich die ganze Zeit über doch irgendwie so ein Gefühl hatte, dass an der Sache was grundlegendes faul ist.


    All diese Infos hätte ich lieber zu einem früheren Zeitpunkt bekommen. Aber es sind halt nur "Bekannte", keine "Freunde", die wollten sich einfach lieber raushalten. Muss ich wohl so akzeptieren. Ein gutes hat es jetzt aber: Mit diesem Wissen kann ich mit ihr endgültig abschließen, und das in Null Zeit. Erledigt. Haken dran.


    D.h. es ist wie es ist, ich schaue jetzt nach vorne und achte bei der nächsten Frau genauer auf komisches oder unstimmiges Verhalten. Ich werde mich auch wieder eher bei den Durchschnitts-Frauen umsehen und mir Mühe geben, früher "stop" zu sagen. Ich hoffe nur, dass das "auf komisches Verhalten achten" mich nicht übermäßig misstrauisch und das "früher stop sagen" mich nicht übermäßig streng werden lässt. Da die gesunde Mitte zu finden wird mir schwer fallen.


    Allerdings: Mein Verhalten, auf dem Ihr alle so rumgehackt habt, hat für das ursächliche Problem überhaupt keine Rolle gespielt. OK, die Streits wären wahrscheinlich weniger heftig ausgefallen. Wer weiß, vielleicht wären wir sogar zusammengezogen (dafür hätte ich die geerbte Wohnung verkaufen und hier der Gegend eine kaufen müssen, weil sie wollte ja auch nicht zur Miete wohnen). Dann hätte sie mir irgendwann ein oder zwei Kinder angedreht (mit dem heutigen Wissen würde ich ihr sogar Kuckuckskinder zutrauen) und mich halt erst dann in den Wind geschossen und fortan auf meine Kosten gelebt. Wäre unterm Strich noch schlimmer gewesen.


    Ja, ich bin konfliktscheu und wenn man so will auch ein Weichei. Aber: Wenn eine Frau das Weichei als Einladung sieht, mir (verbal) in selbige zu treten, dann muss man ausschließlich sie kritisieren, weil sie eine Schwäche eiskalt ausnutzt. Und nicht mir sagen "selber schuld", nur weil ich die Schwäche nun mal habe und das nicht mal eben so einfach ändern kann. Wäre sie grundsätzlich wohlmeinend gewesen, hätte sie mir angesehen, dass es mir bei den Streits nicht gut ging und darauf entsprechend reagiert. Mir sieht man sowas sehr gut an.


    Ich hatte auch schon Freundinnen, die es gut fanden, dass ich ihnen nicht gleich bei jedem Fehler auf die Finger geklopft habe und die damit super klar gekommen sind, dass dann irgendwann mal mehrere Dinge gesammelt auf den Tisch kamen. Auch hier machte dann der Ton die Musik "Du, ich würde gerne mal ein paar Dinge mit Dir besprechen". Der Unterschied ist, dass ich - wenn ich weder in die Ecke gedrängt werde noch auf verschlossene Ohren treffe - ruhig und sachlich diskutieren kann, nur bei meiner launischen, frustrierten und aggressiven Ex ging das eben nicht mehr.


    Und auch wenn ich mich hier wiederhole: Solange das schöne überwiegt (Konto im Plus, um es mit dem Beispiel von trotz-kopfle auszudrücken) spielt eine gewisse Menge kleiner Fehler auch gar keine Rolle. Dann wird aus dem Tolerieren sogar ein Akzeptieren, und ich habe aufrichtig kein Problem damit.


    Eins noch: Eure Reaktion auf meine Selbstbeschreibung (optisch) war ja auch von Unverständnis über die Sinnhaftigkeit geprägt. Tja, wie sich rausstellt, hatte ich zuindest hierbei den richtigen Riecher und Ihr lagt faslch. Ihr lagt überhaupt mit vielem falsch, so wie ich auch, nur in die andere Richtung. Es ist OK, falsch zu liegen, als Außenstehende hat man nun mal kein vollständiges Bild, und sogar ich als Betroffener konnte ja nicht richtig einschätzen, welche Infos ich Euch geben muss, damit das Bild stimmt. Aber Ihr solltet dann auch nicht so sicher und bestimmt auftreten. Nicht nur bei mir, sondern generell. Man kann immer falsch liegen, und wenn jemand so verunsichert ist wie ich, nimmt der das dann vielleicht noch an.


    Gut dass ich das nicht habe. Ich hatte immer das (leider unbestimmte) Gefühl, dass Eure Interpretation nicht passt. Nur deshalb habe ich nix angenommen und immer widersprochen. Ich bin sehr viel reflektierter als Ihr glaubt.