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    Nope, ist eher eine Ausnahme.


    Die meisten Männer tragen legere Kleidung, die nicht eng anliegt.


    Klar gibt es Ausnahmen mit Skinny-Jeans, aber das sind Ausnahmen ;-D

    Guck mal aktuelle Kataloge von größeren Modehäusern durch. Da ist nicht Slim oder Skinny die Ausnahme sondern Regular. Von daher kann man schon ausgehen, dass ein großer Anteil der Männer diese Hosen kauft. Sind übrigens auch viel bequemer als weite Jeans ;-)

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    Sicherlich sind sie das zum einem großen Teil...

    Jeder sollte sich so kleiden dürfen wie er lustig ist, ohne dass ihm dabei eine Rolle unterstellt wird. Das ist grad wirklich totaler Quatsch.

    ...offenes Hemd, Brusthaare, Goldkettchen, engste Jeans... alles, um die holde Weiblichkeit zu beeindrucken, und das funktionierte damals ja auch gut ;-D . Große Männer waren schon immer attraktiv, und wer sich diesbezüglich benachteiligt sah, half mit erhöhten Schuhen nach.


    Später dachten die Jüngelchen dann, dass ein Maurerdekolletee, eine herausblitzende Unterhose und auf Kniekehlenhöhe hängender Schritt erotisch wirken würde, aber das kann ich jetzt nicht bestätigen ]:D .


    Mittlerweile wird ja nach dem ganzen Blankrasierheitswahn auch wieder zur Männlichkeit zurückgefunden und am ganzen Männerkörper dürfen wieder Haare sprießen.

    Kleidung ist eine reine Modefrage und ist historisch und regional oft sehr unterschiedlich. Dennoch finde ich es nicht schlecht, wenn Frauen und Männer dazu neigen, geschlechtsspezifische Merkmale hervorzuheben, die es schlichtweg tendenziell biologisch bedingt gibt.

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    Warum gestehen Frauen dann den Männern nicht ebenfalls zu sich aus Rollenklischees zu befreien?

    Mir sind Frauen lästig, die von mir erwarten ein männliches Rollenklischee zu erfüllen und sich darüber aufregen, dass ich es nicht tue. Die gucke ich einfach schief an und erfülle das Rollenklischee einfach nicht- bei schlechter Laune sondere ich auch mal eine flapsige Bemerkung ab.


    Es gibt genügend Frauen, die das archaische Rollenmodell (das für mich überhaupt keinen Sinn ergibt) ablehnen- die haben weder mit mir noch ich mit ihnen ein Problem. Meine Frau findet es vielmehr gut, dass ich Rollenklischees meide.

    @ LolaX5

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    Naja, wenn die ungelernte Hilfskraft gut bezahlt ist, spräche doch nichts dagegen. o:) Wenn beide gleichviel Lebenszeit aufwenden müssen, dann ist auch eine ähnliche Bezahlung prinzipiell argumentierbar. Der größte Vorteil von einem Studium ist ja (aus meiner Sicht) der tendentiell interessantere Job, nicht das Gehalt. Abseits der Natur- und Ingenieurswissenschaften, ist ein Studium ohnehin kein Garant für ein Topeinkommen...

    Die Garantie hast Du mit einem naturwissenschaftlichem/technischem Studium heutzutage auch nicht mehr: Werkverträge und Zeitarbeit boomen, Tarifbindung ist auf dem Rückzug...


    BWLer, Lehrer und Juristen verdienen nicht weniger als Ingenieure.


    Als Ingenieur fragt man sich dann schon mal, warum man sich so ein schweres Studium antut, wenn man es auch leichter haben könnte... (Ansehen des Ingenieurberufs ist ja auch nicht so dolle. Jeder Anwalt oder Arzt macht mehr Eindruck auf eine Frau.)

    @ Suppenfleisch

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    Guck mal aktuelle Kataloge von größeren Modehäusern durch. Da ist nicht Slim oder Skinny die Ausnahme sondern Regular.

    Habe ich gerade gemacht... ich sehe normale Hosen, von skinny fit weit und breit keine Spur im Otto-Katalog.

    @ sensibelman

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    Kleidung ist eine reine Modefrage und ist historisch und regional oft sehr unterschiedlich.

    Es mag zwar modemäßig alle paar Jahre Variationen geben, wie z.B. unterschiedliche Farben, Muster etc., aber die Grundtendenzen bleiben gleich...


    Frau: Röcke, Kleider, enge Hosen, Strumfhosen, Leggings (Betonung auf körperbetont und enganliegend)


    Männer: Jeans + Shirts/Hemden, Anzüge

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    Dennoch finde ich es nicht schlecht, wenn Frauen und Männer dazu neigen, geschlechtsspezifische Merkmale hervorzuheben, die es schlichtweg tendenziell biologisch bedingt gibt.

    Wie biologisch bedingt? Da haben mir die Gender-Institute die letzten Jahre aber was anderes erzählt...


    Du, wie kommt das jetzt? Biologische Unterschiede? Und ich dachte die ganzen Jahre sei sei nur soziologisch anerzogen... *kopfkratz*

    @ Lian-Jill

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    Wie alt bist du?

    um die 30...

    @ NotMichaelCaine

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    Ich vermute Teehhhaa ist nicht bi - das verringert die Wahrscheinlichkeit ungemein ;-).

    Ich bin oft genug in Umkleiden und Sportkabinen um sagen zu können, dass ich NOCH NIE einen Mann im String gesehen habe... (außer vielleicht im Katalog). Es mag sein, dass das vorkommt, ist aber eine vernachlässigbare Randerscheinung.


    Frauen hingegen? ;-)

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    Habe ich gerade gemacht... ich sehe normale Hosen, von skinny fit weit und breit keine Spur im Otto-Katalog.

    Ich hab Mode gesagt, nicht Säcke ]:D H&M, P&C, Hettlage, uvm. alle bieten sie zahlreiche Skinny und Slim Hosen an.

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    Es mag zwar modemäßig alle paar Jahre Variationen geben, wie z.B. unterschiedliche Farben, Muster etc., aber die Grundtendenzen bleiben gleich...


    Frau: Röcke, Kleider, enge Hosen, Strumfhosen, Leggings (Betonung auf körperbetont und enganliegend)


    Männer: Jeans + Shirts/Hemden, Anzüge

    Totaler Quatsch. Weite Hosen sind auch gerade bei Frauen wieder In. Und generell ist das eine sehr eingeschränkte Vorstellung.

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    Wie biologisch bedingt? Da haben mir die Gender-Institute die letzten Jahre aber was anderes erzählt...


    Du, wie kommt das jetzt? Biologische Unterschiede? Und ich dachte die ganzen Jahre sei sei nur soziologisch anerzogen... *kopfkratz*

    Unterscheide Sex und Gender. Nächste Mal verstehen wovon man spricht, bevor man sich drüber lustig macht ;-)