Zitat

    Nein ich möchte gern ein Buch schreiben über Alternativmedizin, was Vitamine wirklich im Körper bewirken können und auch Krankheiten heilen.

    Entweder du willst das selbst wissenschaftlich untersuchen, dann vergiss dein Hausfrauendasein- dann brauchst du nämlich einen Vollzeitjob, oder du schreibst eine 100-ste Kopie über Alternativmedizin- das braucht kein Mensch.

    @ Mond+Sterne @:)

    ich will dich nicht ärgern, aber auch nicht adoptieren. ;-D


    Was dich von meinem Kind vor allem unterscheidet, ist deine innere Haltung.


    In einer Familie die einigermaßen funktionieren soll, ist es sinnvoll miteinander und nicht gegeneinader zu arbeiten. Verantwortung füreinander im Großen, sowie im banalen Detaille zu übernehmen. Je nach Bedarf. Wenn dann täglich vor der Geschirrspüle ein Geschlechterkampf ausgetragen werden soll, ist das Unternehmen Familie schnell gescheitert.

    Zitat

    Ist er nicht überfordert vom feministischen Anspruchsdenken?

    Welches feministische Anspruchsdenken denn? Wessen Anspruchsdenken? kannst du dir wirklich nicht vorstellen, dass ein Familienvater sich am Aben auf die Familienzeit freut? Dass es für ihn schön und erfüllend ist mit Frau und Kindern in Küche, Garten, Bad oder Schlafzimmer gemeinsam den Abend zu gestalten? Das an Arbeiten zu erledigen was grad anfällt? Nicht weil irgendwelche Feministinnen ihn dazu verdonnern, sondern weil er Teil dieser Familie ist und sich gerne einbringt?

    Zitat

    Mangelt es ihm an Mut seine Wünsche und Bedürfnisse so klar zu benennen, wie ich es tue?

    Bestimmt nicht! ;-D


    Klar würde er sich manchmal mehr Freizeit wünschen. Aber das eher in Bezug auf die Arbeit, um noch mehr Zeit mit der Familie (vor allem mit seinem Sohn) zu verbringen.


    Genauso geht es jedoch auch meiner Schwiegertochter. Sie hat im Moment die klassische Mama-Rolle. Sie würde sich ab und zu ein paar Stunden ganz ohne Kinder wünschen. Da sie jedoch noch stillt und ihre Tochter stark fremdelt, wird sie sich noch gedulden müssen. SIE hat also noch ein paar Monate gar keinen Feierabend. Ihre Wünsche und Bedürfnisse muss sie erst mal hinten anstellen.


    Mein Sohn schätzt die Frauen und deren Arbeit. Ganz gleich ob in der Praxis oder im Haushalt. Bei dir kann ich nicht'herauslesen, was du an Frauen und ihrer Arbeit wert schätz. Ich empfinde dich als nörglerisch. Sorry.

    Zitat

    Entweder du willst das selbst wissenschaftlich untersuchen, dann vergiss dein Hausfrauendasein- dann brauchst du nämlich einen Vollzeitjo

    Mein Prof. hat nur ~ 25h die Woche gearbeitet und arbeitet derzeit an einer Studie. ":/


    Auf jeden Fall habe ich bis dahin ja noch viel Zeit. Der Weg wird sich weisen. ;-)

    @ clarnet

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    Verstehst du nicht, dass das alles keine rechtlichen Pflichten sind? Ob du eine Frau eroberst, ins Restaurant einlädst und ihren Beschützer spielst und für sie Karriere machst ist allein deine Entscheidung. Keine Frau kann dir das vorschreiben, es geht auch anders.


    Die Rechte für die Frauen gekämpft haben sind auf eine völlig anderen Level. Erst durch das Recht auf Wählen, Job, Scheidung wurde ein selbstbestimmtes Leben erst möglich.


    Dieses Gelaber von Rechten und Pflichten taucht in jedem Emanzipations-Faden wieder auf, aber der fundamentale Unterschied scheint nicht in manche Hirne vorzudringen.

    Das lässt sich doch nicht alles einfach so voneinander trennen, denn das hängt miteinander zusammen. Ich habe ja geschrieben, dass es genetisch veranlagt ist. Nur ist die Frage wie viel davon heutzutage noch übrig bleiben mag und ob nicht andere Effekte stärker als die Genetik wiegen. Gleiche Rechte bedeutet nicht Ergebnisgleichheit und trotzdem fordern Frauen andauernd Ergebnisgleichtheit in vielen Bereichen. Das ist ja auch auf dem Arbeitsmarkt so, jeder sollte im Prinzip gleiche Rechte haben, trotzdem kann man nicht als Maßstab anlegen, dass alle gleich viel verdienen. Ich verstehe auch nicht, weswegen sich da so über den angeblichen "Männerbonus" echauffiert wird. Frauen sind, wenn sie wollen, durchaus in der Lage Karriere zu machen. Klar ist das schwer, das ist es aber für den Mann ebenso. Die Frauen, mit denen ich an der Uni zu tun hatte, die recht karriereorientiert sind, meckern nicht über den "Männerbonus". Das zeigt, dass es vor allem eine Einstellungssache ist. Zudem hat man als Frau andere Vorteile im gesellschaftlichem Leben, die ein Mann nicht hat. Frau kann nicht immer nur auf einen Faktor schauen und andere Dinge, von denen nur Frau profitiert, übersehen. In vielen Dingen sind es die Frauen, die sich durch ihr Rollenverhalten selbst in diese Lage bringen. Das eine bedingt das andere. Wenn Frau im Schnitt immer beim Partner "nach oben" sucht und einen Mann mit mehr Gehalt präferiert (und ja: Das ist im Schnitt so!), hat das eben auch auf der anderen Seite negative Auswirkungen und führt dazu, dass Männer mehr verdienen! Als einzelne Frau ist es schwer daraus auszubrechen und außerdem ist es bequem es so zu machen wie die Mehrheit der Frauen. Zu diesem Dilemma habe ich aber weiter oben im Thread schon etwas geschrieben. Mit Quoten und ähnlichem verschärft man diese Problematik nur. Entweder ändert sich im Bewusstsein der Frau etwas oder es ändert sich nichts, aber von beiden Seiten profitieren ist nicht...

    Zitat

    Auf jeden Fall habe ich bis dahin ja noch viel Zeit. Der Weg wird sich weisen. ;-)


    jetta.anonymus

    Finde ich auch. Das Studium ist lang und du wirst noch sehr viele neue Aspekte dieses Berufes kennenlernen. Ich denke wenn du durchhältst (was ich dir wünsche) wird sich noch so manch anderer Weg für dich auftun.


    Hast du deinen Studienplatz schon? Wo möchtest du studieren?

    Zitat

    Mein Prof. hat nur ~ 25h die Woche gearbeitet und arbeitet derzeit an einer Studie. ":/

    Wenn man ersteinmal eine Professur hat, hat man es ja quasi geschafft und hat einiges an Privilegien und Flexibilität. Aber dahin muss man erstmal kommen. ;-) Frag mal den Akademischen Mittelbau mit Karriereabsichten, wieviel die arbeiten. :=o


    Auch ein Buchprojekt wird arbeitsintensiv sein. Da wirst du dann vielleicht auch noch merken, dass es eher blöd ist, freiwillig mehr als die Hälfte der Hausarbeit zu machen. ;-D

    Zitat

    Wenn Frau im Schnitt immer beim Partner "nach oben" sucht und einen Mann mit mehr Gehalt präferiert, hat das eben auch auf der anderen Seite negative Auswirkungen und führt dazu, dass Männer mehr verdienen!

    Ah - also haben wir gar keine Leistungsbezahlung, sondern eine Bezahlung nach Geschlechter, weil Männer sonst sozial keine Chancen haben?


    ":/ ":/


    Die Debatte die wir in der Arbeitswelt haben ist die um die Frage: "Was ist Leistung?" Wenn das was Du oben behauptest stimmen würde ist diese Frage ja zwingend notwendig? Dann hätten wir tatsächlich besonders im Führungsbereich eine Geschlechterbezahlung und nicht wie gerne behauptet eine Leistungsbezahlung und müssten uns als Gesellschaft mal fragen: Wollen wir das ? Wollen wir uns vor allem länger Belügen lassen?


    Ich nicht. Ich bin für klare transparente Leistungsdefinitionen, die dann auch für jeden der sie erfüllt die gleichen Konsequenzen haben unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft und so weiter.


    Deine ganze Argumentation ist der Versuch aus nichts eine allgemein gültige Dominanz per Beschluss für "die Männer" über "die Frauen" zu schaffen. Das funktioniert nicht mehr. Dominanz existiert nur solange sich jemand unterordnet. Wenn sich keiner mehr unter die Dominanz ordnet fällt sie in sich zusammen und löst sich in Luft auf. Dominanz ist abhängig von Unterlegenheit, was dem Begriff eigentlich ad absurdum führt. ;-)


    Dominanz gibt es nur situationsbedingt: A gewinnt das Rennen vor B. Das ist der Moment der Leistungsdominanz. Am nächsten Tag gewinnt B vor A. Dominanz ist immer relational.

    Hermoso


    Gut, ganz unpolemisch.


    - weibliche Föten werden weltweit eher abgetrieben als männliche (China, Afghanistan, Indien - wo die Ultraschalltechnik eben ankommt); die Folge sind dann Männer, die sich Frauen aus Dörfern verschleppen


    - in vielen rückständigen Gesellschaften ist eine Frau nur was wert, wenn sie einen Sohn gebiert (obiges ist dann die Folge)


    - Männer können mancherorts mehrere Frauen ehelichen, Frauen nicht (der entscheidende Faktor ist, dass das Geld reicht, um sie zu ernähren; das können Frauen auch erreichen)


    - in manchen Gesellschaften muss eine Frau ihren Körper und ihr Gesicht bedecken, Männer müssen ihre Gesichter nie bedecken


    - die weit überwiegende Mehrzahl von Zwangsprostituierten ist weiblich


    - weibliche Reproduktionsrechte (Abtreibung) sind wieder auf dem Rückzug, nachdem sie einige Jahrzehnte etwas Aufwind hatten


    - weibliche nackte Körper werden dauernd sexualisiert präsentiert


    - in Vorständen/Führungspositionen sind viel weniger Frauen als Männer


    - dito in der wissenschaftlichen Lehre


    Usw.


    Aber wer die Dinge nicht sehen will, der wird sie auch nicht sehen. *:)

    Zitat

    Und vergiss bitte nicht, dass Frauen zwar weniger Rechte, Männer aber mehr Pflichten hatten. Ich will die "alte Welt" nicht gutheissen, aber es kann nicht sein, dass immer alles so einseitig dargestellt wird. Und mit den Pflichten tun sich Frauen da bis heute schwer: Es ist oft zu beobachten, dass man zwar die Errungenschaften der Emanzipation gerne mitnimmt, dennoch erwartet, dass der Mann die Frau erobert, der Mann die Tür aufhält, die Rechnung im Restaurant bezahlt, mehr verdient, den Beschützer spielt, etc.

    In der alten Welt durfte die Frau...


    - nicht wählen


    - nicht selbständig einer Erwerbsarbeit nachgehen und das Geld FÜR SICH behalten


    - sich nicht scheiden lassen


    - hatte keine Handhabe gegen (sexuelle) Gewalt in der Ehe


    - durfte nicht studieren


    ... Ja, Männer mussten das Geld ranschaffen. Frauen mussten den Haushalt schmeißen, die Kinder und den Mann versorgen. Wenn du soziale und rechtliche Pflichten nicht auseinanderhalten kannst (Kleiner Tipp: sich nicht scheiden lassen dürfen hat nichts mit Natur oder sozialer Einstellung zu tun, sondern mit Gesetzen), dann weiß ich nicht, wozu mit dir noch diskutieren.


    Bambiene

    Zitat

    Naja. ":/ Ich finde es normal, dass ein Mensch (ganz gleich ob Mann od. Frau) spätestens wenn er aus dem Haus geht (Beziehung, WG oder anderes soziales Gefüge sich selber versorgen können sollte. Mit allem was dazu gehört. Waschen, Putzen, Einkaufen, sich was kochen, selbständig einen Vertrag abschließen etc.

    Ja, eigentlich ist es das. Meine Aussage war mehr auf die Pflege der Kinder und des Haushalts bezogen, da ich es leider von viel mehr Männern "traditionell" kenne. Und du hast recht, dass man eine solche Frau nicht als Prachtweib bezeichnet, sondern es vielmehr von einer Frau erwartet. Und wenn ein Mann dann analoges macht, überschlagen sich alle vor Freude. Ziemlich bezeichnend und traurig. :-|


    mond+sterne

    Zitat

    Ich habe allerdings ein anderes Verständnis von Emanzipation. Dein Sohn füllt die Lücke, die von seiner Partnerin gerissen wurde, insoweit sie nicht mehr die Aufgaben der traditionellen Hausfrau und Mutter übernimmt.


    Ich finde es ehrenwert von Deinem Sohn, wenn er diese Lücke füllt. Unter Emanzipation stelle ich mir jedoch etwas anderes vor. Ein emanzipierter Mann ist kein Lückenbüßer

    Würdest du das bitte erläutern? Wieso Lückenbüßer? Wenn man individuell einen Plan aufstellt, von welchen Lüchen redest du dann?

    Das Problem was ich hier sehe ist eben dass sich die ganze Diskussion im Kreis dreht. Die Liste an Ungerechtigkeiten in unserer Gesellschaft den beiden Geschlechtern gegenüber ist ewig lang. Auf der Frauenseite hat man in den letzten Jahren angefangen die gröbsten "Patzer" zu beseitigen und die Frage ist doch jetzt nicht ob es nicht doch noch einige Dinge gibt die verkehrt laufen sondern meiner Meinung nach sollte langsam diskutiert werden ob ein Großteil der Aufwendungen für Frauenförderung nicht jetzt mal für die Jungs eingesetzt werden sollte. Den dort sehe ich weitaus mehr Aufholbedarf - vorallem was z.b. Erziehung und Jungenförderung angeht. Evtl. lösen sich dann einige Dinge auf der Frauenseite auch von ganz alleine.

    @ Goldmädchen

    Zitat

    In der alten Welt durfte die Frau...


    - nicht selbständig einer Erwerbsarbeit nachgehen und das Geld FÜR SICH behalten

    Das ist korrekt. Allerdings verbuche ich das nicht einseitig unter Frauenbenachteiligung sondern als Benachteiligung beiden Geschlechtern gegenüber. Der Mann ist in so einer Konstellation ebenfalls nicht frei sondern gezwungen die Brötchen zu verdienen - Vielleicht sogar gegen seinen Willen und das auch wenn er körperlich nicht mehr kann(!). Kann er das nicht wird er von der Gesellschaft als gescheitert angesehen.


    Eine Fortsetzung davon sieht man auch heute noch. Es ist gesellschaftlich absolut akzeptiert wenn eine Frau die Hausfrau miemt auch wenn noch keine Kinder vorhanden sind und von dem Geld des Partners lebt. Natürlich bekommt man immer noch einige doofe Kommentare aber erzähl mal als Frau das dein Typ arbeitslos ist / Hausmann ist und von deinem Geld lebt. Ich kann mir kaum vorstellen dass das einer Frau ihren Freundinnen gegenüber einfach über die Lippen geht. Hier kommen wir wieder dahin zurück was ich vorher erwähnt habe:


    Wenn wir diese Strukturen aufbrechen könnten dann wären beiden geholfen. Die Frau würde selbstständiger werden und der Mann müsste sich weniger schämen wenn er weniger selbstständig wird.

    @ NotMichaelCaine

    Zitat

    Ah - also haben wir gar keine Leistungsbezahlung, sondern eine Bezahlung nach Geschlechter, weil Männer sonst sozial keine Chancen haben?

    Männer verdienen nach unbereinigtem Gender Pay Gap (22%) mehr, weil sie 1.) mehr Vollzeit arbeiten, während 85% der Teilzeitstellen auf Frauen entfallen 2.) Berufe, Vertiefungsrichtungen und Karriereoptionen anstreben, die möglichst viel Geld bringen. Nur wenige Männer studieren brotlose Künste a la Germanistik, Sozialpädagogik und co. 3.) weitere Gründe im Link:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Gender_Pay_Gap


    Der bereinigte Gender Pay Gap beträgt je nach Studie zwischen 2% und 8% und lässt sich teilweise damit erklären, dass Männer mehr unbezahlte Überstunden machen und bei der Lohnverhandlung mehr verlangen (im Tarif werden Frauen und Männer ja gleich bezahlt)

    Zitat

    Ich nicht. Ich bin für klare transparente Leistungsdefinitionen, die dann auch für jeden der sie erfüllt die gleichen Konsequenzen haben unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft und so weiter.

    d.h. du möchtest Sozialismus?

    Zitat

    Das ist korrekt. Allerdings verbuche ich das nicht einseitig unter Frauenbenachteiligung sondern als Benachteiligung beiden Geschlechtern gegenüber.

    Interessant, dass du nur das erste Beispiel zitiert hast. Hast du Benachteiligung der Männer, die den darauffolgenden vergleichbar sind, in petto?


    Ich erinnere:

    Was das hier soll? Ich zeige auf, denen, die es (noch) nicht wissen, dass Frauen global eine ganz eigene Art von Ünterdrückung erfuhren und z.T. auch erfahren als Männer je hatten. Auch, wenn das den Herren hier nicht schmeckt. Ist doch der deutsche Mann von heute ein verdammt armes Schwein. Muss schuften, und die garstigen Weiber wagen es auch noch, Ansprüche an ihn zu stellen! Und wenn er sie nicht erfüllt, schicken sie ihn zum Teufel :-o das hätte es früher nicht gegeben. :)- Keine guten Frauen mehr da :°( Außer jetta ;-D

    Nein Goldmädchen, denn es gibt nicht für jeden deiner Punkte einen entsprechenden Gegenpol auf der anderen Seite. Allerdings ist das andersrum ganz genauso. Mich stört es eben wenn Dinge einseitig beleuchtet werden und das machst du sehr gern.

    Zitat

    Was das hier soll? Ich zeige auf, denen, die es (noch) nicht wissen, dass Frauen global eine ganz eigene Art von Ünterdrückung erfuhren und z.T. auch erfahren als Männer je hatten.

    So what? Das sind Beispiele aus dem vergangenen Jahrtausend. Was hat das jetzt für eine Relevanz zu dem Threadthema? Und als wenn das irgendwas neues wäre. Ist das hier irgendjemanden nicht klar (?) dann bitte aufschreien!

    Zitat

    Auch, wenn das den Herren hier nicht schmeckt. Ist doch der deutsche Mann von heute ein verdammt armes Schwein. Muss schuften, und die garstigen Weiber wagen es auch noch, Ansprüche an ihn zu stellen! Und wenn er sie nicht erfüllt, schicken sie ihn zum Teufel :-o das hätte es früher nicht gegeben. :)- Keine guten Frauen mehr da :°( Außer jetta ;-D

    Was soll denn diese stumpfe Polemik wieder. Daran erkenne ich, dass es dir nicht um irgendeinen Diskurs geht sondern nur darum dich in deiner Rolle als Kämpferin zu sonnen und das mit einer Art die einfach nur geschmacklos / empathielos ist. So disqualifizierst du dich für jede ernsthafte Diskussion über Kindergartenniveau.