Zitat

    "Mir ist das Vertrauen eines Partners ungleich wichtiger als wenn er seinen Dödel mal irgendwo anders reinsteckt"

    :)z Mir auch. Deshalb wuerde ich auch nie verlangen oder gleich zu Anfang einer Beziehung, Monogamie fest in Stein zu schreiben.Wuerde mir ein Mensch dieses Versprechen geben, dem traue ich nicht. Den Wunsch zu aeussern es als wichtig zu betrachten, als Ideal zu sehen, aber es kann auch anders kommen in 50 Jahren, dann vertraue ich diesen Menschen ohne Nachfrage.


    Und schon ist es keine Seifenoper mehr, mit solchen Menschen kann man auch reden.

    eichoernchen

    Zitat

    Mir auch. Deshalb wuerde ich auch nie verlangen oder gleich zu Anfang einer Beziehung, Monogamie fest in Stein zu schreiben.Wuerde mir ein Mensch dieses Versprechen geben, dem traue ich nicht. Den Wunsch zu aeussern es als wichtig zu betrachten, als Ideal zu sehen, aber es kann auch anders kommen in 50 Jahren, dann vertraue ich diesen Menschen ohne Nachfrage.

    Eben. Mir geht es hier um eine Grundeinstellung. Nicht um ein Versprechen.


    Wenn ich Jemanden liebe (oder auch erstmal nur verliebt bin), dann möchte ich auch nur diesen Menschen. Und eben auch diesen Menschen als Einzigen körperlich an mich ranlassen. Diese Einstellung schließt aber nicht aus, dass im Laufe der Beziehung die sich in diese oder jene Richtung entwickelt, nicht mal Situationen ergeben können, in denen das eben anders ist. Man sich zu einem anderen Menschen hingezogen fühlt. Das kann nun mal passieren. Wenn mein Partner diesem dann mit einem Schulterzucken nachgeht, mich dabei belügt, dann hat er 1. nie meine Grundeinstellung geteilt und B) nicht genug Vertrauen in unsere Beziehung.

    Ach da war das....hatte ich vergessen, ich wußte nur, wir sind uns schon mal begegnet (was genau da war, weiß ich auch schon gar nicht mehr, will ich auch nicht) – ok, gehen wir uns eben weiter aus dem Weg. Kein Problem ;-)

    Übrigens: Dann lasse es aber bitte auch weiterhin, auf meine Beiträge derart subjektiv einzugehen während Du anderen, die genau das Selbe sagen wie ich sagen, zustimmst. Das wirkt einerseits unglaubwürdig Deinerseits und stört den Diskussionsfluß.

    ich habe den Theard nur quer gelesen aber es tut mir immer wieder weh solche geschichten zu hören, wie die von Linili.


    ich wurde schon sooft betrogen und das aus unterschiedlichen gründen.


    - weil ich meine gefühle nicht äußern konnte und der mann nicht wußte woran er ist..


    - - weil er vor mir eine frau hatte die auf ihm rumgehackt hat und eingeengt hat und er sich hat unterbuttern lassen dann hat er mich kennengelernt und hat genau das gegenteil gemacht von dem was er in seiner ex-beziehung gemacht hat, sprich sich seine freiheiten zu nehmen und das zu tun was ER will, egal was kommt


    - weil ich einem mann einfach egal war und er sich für mich nicht wirklich interessiert hat, seine hörner abstoßen wollte


    - weil er an seiner ex noch hing aber jemanden brauchte zum sex und reden, aber doch nicht auf andere verzichten wollte etc..


    das alles hat sehr viel kaputt gemacht in mir...


    und ich frage mich was ich aus diesen ganzen geschichten gelernt habe?


    und kann nur eins sagen: alles ist möglich und der mensch handelt wie ER will, man hat manchmal wenig einfluss drauf.


    ich selbst habe wieder jemanden an meiner seite mit dem ich eine gute zeit erlebe (trotz streitereien), ich versuche mich mit ihm "auseinander zu setzten" und versuche viel zu reden, weil ich denke nur so kann man vielleicht probleme schon am anfang feststellen und sie beseitigen, aber auch das ist keine garantie..


    trotzdem bin ich emotional eher distanziert, es geht irgendwie nicht anders, denn


    je mehr ich geliebt habe, desto öfters wurde ich betrogen, wahrscheinlich weil ich mich zu sehr für diese person aufgegeben habe (eine andere erklärung habe ich nicht).


    ich denke man muß konsequent sein und seine eigenen grenzen kennen, und das dann auch durchzeihen.


    ich habe früher viel zu viel zeit damit verschwendet, alles nochmal gradebiegen zu wollen, es hat nie funktioniert, ich habe mich nur noch mehr in dem ganzen verloren und der mann hat weiterhin das gemacht was er wollte..


    ich denke Linili sollte sich auf sich vorallem auf sich selbst konzetrieren und genau überlegen was sie tun möchte und erst dann handeln...


    Auch wenn der freund jetzt leidet und alles bereut... (das tun die meisten, DANACH)


    ich denke es gehört viel sebstbewußtsein dazu jemandem einen betrug zu verzeihen! Liebe alleine reicht da nicht.

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    "Mir ist das Vertrauen eines Partners ungleich wichtiger als wenn er seinen Dödel mal irgendwo anders reinsteckt"

    Netter Satz, der zeigt, wie stark heutzutage schon Sexualität und Vertrauen voneinander getrennt sind. Seinen "Dödel irgendwo reinzustecken" ist Ausdruck höchsten Vertrauens. Vertrauen zu der (fremden) Person, mit der man es tut. Man kann zwangsläufig nicht genausoviel Vertrauen zu seiner eigenen Frau haben. Selbst wenn man das Gespräch mit ihr sucht. Das ist dann vielleicht ein Zeichen von Vernunft, aber keinesfalls von Vertrauen. Das hat ja schon die/der Geliebte.

    Zitat

    je mehr ich geliebt habe, desto öfters wurde ich betrogen, wahrscheinlich weil ich mich zu sehr für diese person aufgegeben habe

    Sich selbst aufgeben und es Liebe nennen, das wuerde ich nie miteinander verbinden. :|N