Hm, der Nachmittag hat so lange gedauert und du warst nicht da. Bin ein paar mal an deinem Arbeitsplatz vorbeigegangen...und ja, ich hab dich vermisst.


    Wenigstens haben wir am Vormittag kurz Kontakt gehabt und du konntest mir mit meiner Frage helfen und hast mich dabei zum Lachen gebracht – danke! :-)


    Darf ich dir sagen, wie gut du heute in dem gestreiften Poloshirt ausgesehen hast?

    Irgendwie war das ein seltsamer Arbeitstag heute...und ich weiß nicht mal genau, woran das lag.


    Als ich am Morgen gemeinsam mit einer Teamkollegin zu dir geschickt worden bin, um dir zu helfen, hab ich mich erstmal darüber gefreut. Auf diese Gelegenheit hab ich seit Wochen gewartet. Aber mit jedem Schritt in deine Richtung ist meine Nervosität gestiegen. Dann stand ich da, mal vor dir, mal neben dir und hab versucht, deine Anweisungen zu befolgen. Wieso war ich so begriffsstutzig? Ich kam mir teilweise so idiotisch vor, weil ich nicht gleich verstanden habe, wie ich was machen soll. Es war mir peinlich und noch dazu habe ich fürchterlich zu schwitzen begonnen. Oh Mann. :|N Wenigstens konnten wir ein bisschen miteinander reden.


    Als wir wieder gehen mussten, meintest du "Schade..." und hast dich für unsere Hilfe bedankt.


    Ich habe dann etwas über die Zeit nachgedacht, die wir bei dir verbracht haben und musste feststellen, dass ein Teil der Faszination verschwunden ist. Warum?


    Morgen hab ich frei und ich würde so gerne wissen, ob dir auffällt, dass ich nicht da bin und du vielleicht nach mir fragst.


    Wo soll ich bloß anfangen?


    Diese Woche hab ich mehrere Stunden in deinem Dunstkreis verbracht und wir sind dabei endlich wieder mal in's Gespräch gekommen. Als du mir am Montag eine persönlich Frage (die erste!) gestellt hast, hat mich diese dermaßen überrascht, dass ich nicht anders konnte, als mit einer Gegenfrage zu antworten. Zugegeben, es war ziemlich einfältig...aber woher hattest du nun wirklich diese Info über mich? Jedenfalls hab ich wieder zu schnell gesprochen und zu weit ausgeholt, aber es hat mich sehr gefreut, dass du Interesse gezeigt hast. Danke! :-)


    Die Arbeit bei dir hat wesentlich besser geklappt als vergangene Woche. Meine Kollegin hat sich zwar darüber geärgert, dass du uns eine in deinen Augen einfachere Technik vorgeführt hast, aber ich fand es hilfreich. Hoffentlich hast du das bemerkt. Ich durfte sogar einmal kurz mit dir zusammenarbeiten, was ziemlich aufregend war.


    Ich hab die Zeit in deiner Nähe genossen und fand es jedesmal schade, als wir wieder weg mussten.


    Einmal bin ich nochmals zurückgekommen, weil ich meine Sachen holen wollte. Du standst mit dem Rücken zu mir. Während ich auf deinen Arbeitsplatz zusteuerte, hattest du bereits meine Flasche und Jacke in der Hand und wolltest sie mir bringen, weil du dachtest, ich hätte sie bei dir vergessen. Das fand ich sooo nett von dir! Danke!

    Hab ich heute früh ein winziges Lächeln in deinem Gesicht gesehen, als wir uns begegnet sind?


    Später bin ich dann an dir vorbeigegangen mit dem grünen Zettel in der Hand – und du hast darauf sofort reagiert und mich gefragt, ob ich denn krank wäre. Dein Nachfragen und deine Aufmerksamkeit haben mir so gut getan! DANKE! :-)

    Mann, warst du gestern schlecht gelaunt...ich war trotzdem gerne bei dir!


    Einmal hab ich einen Schritt nach hinten gemacht und bin mit dir zusammengestoßen. ;-D


    Und heute gab's keine Blicke, geschweige denn Gespräche. Morgen vielleicht wieder? Ich hoffe es, denn der Kontakt zu dir ist mir wichtig!

    Wenn ich morgens in die Arbeit komme, halte ich Ausschau nach dir. Wenn wir uns über den Weg laufen, dann würde ich dich gerne angrinsen und irgendwas sagen. Stattdessen schaue ich meistens weg – hoffentlich denkst du dann nicht, ich hätte kein Interesse...Hm, denkst du dir überhaupt etwas, wenn du mich siehst?


    Die letzten Tage waren so ereignislos für mich, keine Gespräche, kaum Blicke. :-( Ich wünsche mir, dass sich das ändert, aber ich traue mich nicht, weil ich nicht unangenehm auffallen möchte.


    Was für eine bescheidene Woche...Da du jetzt deine Helfer hast, hab ich gar nicht mehr die Chance, bei dir mithelfen zu "müssen". Schade.


    Außer einem leisen "Morgen" konnte ich dir nichts entlocken – bis vor ein paar wenigen Stunden. Denn da hat sich endlich wieder mal ein kurzes Gespräch zwischen uns entwickelt. Du weißt ja gar nicht, wie gut es getan hat, mit dir gemeinsam zu lachen. Es war so schön, dich so von Herzen lachen zu sehen und zu hören. ;-D Danke!


    Heute morgen sind wir uns im Eingang über den Weg gelaufen und mitten in deinem "Morgen" hat deine Stimme versagt. Du hast dich dann etwas verlegen geräuspert und einen zweiten Anlauf gestartet. Das war so süß und hat mir ein Lächeln in's Gesicht gezaubert.

    Hmmm, hmm, hmmmm...einerseits hab ich den Eindruck, du ignorierst mich... andererseits quatschst du mich im Vorbeigehen einfach an... und zum Schluss hast du mich dann auch noch erschreckt. Du hast so gegrinst, als du meinen Gesichtsausdruck bemerkst hast und – haha – du bist übrigens dabei rot geworden! ;-D


    Morgen hast du Geburtstag und ich weiß überhaupt nicht, wie ich mich verhalten soll. Ignorieren? Gratulieren? Keine Ahnung...

    Da gibt es so vieles, was ich ihm auch ins Gesicht sagen könnte, es mir aber einfach nicht traue. Dass ich ihn gern öfter sehen würde, mehr mit ihm teilen würde. Er hat doch auch Interesse, darf sich einfach nicht so schnell abwenden und denken, dass sich in mir nichts regt. Das tut es nämlich!


    Bitte komme einfach auf mich zu, umarme mich mal wieder lieb und schreibe mir wieder eine tolle "Guten Morgen :)"-SMS. Ich genieße deine Nähe sehr, will dich aber nicht gleich mit Zuneigung überschütten, weil ich Angst habe, dass es dich abschrecken könnte. Wenn Liebe nur nicht so kompliziert wäre...


    Wenn du wüsstest, dass ich so oft ich kann einen Blick auf dich erhasche und es genieße, wenn du mich anschaust. Bitte komm einfach näher, wenn du es auch willst. Es ist einfach so schön!

    Puh...da kann ich auch meinen Senf zugeben :-)


    Du Lieber, wenn du wüßtest, wie mir hier die Beine zittern, jedesmal wenn wir uns schreiben....du bist mir so dermaßen vertraut, und ich finde es so schön, dass wir soviele gemeinsame Interessen haben und auch die gleichen Probleme kennen. Jetzt, wo ich 2 Tage abends nicht an den PC gehen konnte, fehlt mir unser Chatten total....ich bin traurig und hoffe, dass ich morgen abend on gehen kann und dich dort sehe.


    Ich freue mich schon unendlich darauf, mit dir nen Kaffee trinken zu gehen, aber ich bin auch jetzt schon wahnsinnig aufgeregt und habe Angst, etwas falsch zu machen, oder mich falsch zu verhalten, ich will nicht zittern oder rot werden........du kennst das Problem ja genauso gut wie ich, gelle?!? ;-)


    Du weisst ja, dass ich noch einen Freund habe, aber ich entferne mich gefühlsmäßig immer mehr von ihm...meine Gedanken sind bei dir, und ich denke oft daran, wie es wäre, in deinen Armen zu liegen, mit dir gemeinsam durchs Leben zu gehen.....mit unseren Freunden, den Nins :-)


    Ich habe aber auch Angst, dass ich da zuviel hineininterpretiere....und dass du am Ende villt. doch einfach nur eine enge Freundschaft möchtest....bitte, bitte gib mir ein wenig Sicherheit, ich bin im Moment ziemlich durcheinander...schwebe zwischen hoffen und bangen.....ich traue mich nicht, dir zu zeigen, was du mir wirklich bedeutest, weil ich auch Angst habe, dich zu verschrecken......ich denke aber, die Zeit wird zeigen, was wird.....


    Ich habe dich jedenfalls schrecklich gern und fühle mich bei dir einfach nur wohl, geborgen und vollstens verstanden........nehme dich mal lieb in den Arm *drücks*