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    Weiblichkeit, das ist die Antwort auf die Frage: Du bist eine Frau, was bedeutet das für Dich?


    Nur leider lieben viele Frauen das Wir-Gefühl. Deshalb beantworten sie solche Frauen nicht gern.

    Ich konnte ja mit dem Spruch: "Es gibt keine dummen Frauen, nur dumme Antworten!" noch nie so richtig was anfangen.

    Meine Güte. Ich hätte jetzt wirklich sehr gerne mal von irgendjemanden hier, der sich über das Verschwinden der Weiblichkeit beklagt, eine konkrete Definition davon, was weiblich ist. Kann doch nicht so schwierig sein.

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    Meine Güte. Ich hätte jetzt wirklich sehr gerne mal von irgendjemanden hier, der sich über das Verschwinden der Weiblichkeit beklagt, eine konkrete Definition davon, was weiblich ist. Kann doch nicht so schwierig sein.

    Ja, es ist ganz einfach.


    Ich habe es auch bereits gepostet, meine individualgesellschaftliche Definition von Weiblichkeit. Weiblich ist das, was Du als weiblich empfindest.


    Jetzt kann ich mich fragen, warum Du meine Definition ignoriert hast. Vielleicht möchtest Du eine konkrete Eigenschaft hören, damit wir ein lustiges Spielchen spielen können. Du kannst dann diese Eigenschaft nämlich empört zurückweisen, mit einem Argument, das im Grunde genommen egal ist, weil es bei diesem Speil um die empörte Zurückweisung geht.


    ...


    Ich könnte mir natürlich auch noch einen Beitrag zu einer kollektivgesellschaftlichen Definition von Weiblichkeit aus den Fingern saugen, wenn ich einen Hinweis auf ernsthaftes Interesse hätte...


    :)D

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    Koks?

    Für ParazellnussIn oder für DichIn?

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    Ich habe es auch bereits gepostet, meine individualgesellschaftliche Definition von Weiblichkeit. Weiblich ist das, was Du als weiblich empfindest.

    Wenn man es so fediniert - argh, definiert -, ist es unmöglich, das Verschwinden "der Weiblichkeit" bitterlich zu beweinen. Genau das tun hier aber einige. Und die Frage oder auch, um Dir begrifflich entgegenzukommen, die Frau lautet: Was genau ist denn da so beklagenswerterweise verschwunden, was konkret wird vermisst, und was stört?


    Da Du es mit "genau" und "konkret" meist nicht so hast, würden mich persönlich allerdings, nimms mir ruhig krumm, die Antworten anderer mehr interessieren (nicht, dass Du das jetzt als Interesse an Deinem "Beitrag zu einer kollektivgesellschaftlichen Definition von Weiblichkeit" missverstehst, das hab ich nämlich nicht).

    Vielleicht ist es weiblich, jemanden Koks anzudichten, wenn einem die Argumente ausg...nee, wenn einem die Argumente gänzlich fehlen. Oder weiblich ist, wenn man ständig, aber auch ständig die selben Fragen herunterleiert. Das kennt Mann ja zu gut. Es ist an der Zeit, dass sich so manche Zeitgenössin mal selbst Gedanken macht. Z.B. was Weiblichkeit im eigentlichen Sinne bedeutet. Und der eventuelle Gegenpart zum verloren gegangenen Mann.

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    Es ist an der Zeit, dass sich so manche Zeitgenössin mal selbst Gedanken macht. Z.B. was Weiblichkeit im eigentlichen Sinne bedeutet. Und der eventuelle Gegenpart zum verloren gegangenen Mann.

    Aber ich beispielsweise hab null Probleme mit Konzepten von Männlichkeit oder Weiblichkeit. Ich gefalle mir, viele Männer gefallen mir (also in sexueller Hinsicht - ich bin zu meinem eigenen Bedauern recht ausgeprägt hetero, ich wäre lieber bi), ich gefalle den meisten Männer, die mir gefallen; es gab mein ganzes Leben lang niemals irgendwelche Probleme, die mit Geschlechtsirgendwassen zusammenhingen. Ab und zu hat jemand mir sein eigenes Konzept überzustülpen versucht (benimm dich weiblicher/benimm dich nicht so weiblich/bla), das habe ich mir dann verbeten. Viele Leute haben andere Selbstkonzepte als ich, wenn sie mich nicht behelligen, sondern einfach ihr Ding machen, finde ich das mitunter durchaus interessant. Manche finde ich auch sehr albern, aber solange sie mich mit ihren Albernheiten nicht behelligen - who cares.


    Ich wüsste also nicht, wo es "an der Zeit" wäre, mir Gedanken über "Weiblichkeit im eigentlichen Sinne" zu machen, weil ich nicht weiß, was das eigentlich bitte sein soll. Und ich empfinde Männer auch nicht als "verloren gegangen", ich kenne eine Menge recht unterschiedlicher Männer, die mit jeweils recht unterschiedlicher Selbstkonzeption gut klarkommen. Ich bin also vergnügt, verbitte mir manchmal Albernheiten, hab dann wieder meine Ruhe, und immer mal wieder - überwiegend im Internet, by the way - dringen mir klagende Stimmen über irgendwelche verlorenen Geschlechter ans Ohr. Und ich wüsste gerne, was damit gemeint ist.
    Da beispielsweise DU es ja offenbar beklagst, sehe ich da DICH in der Pflicht, das Problem zu definieren, denn Du hast im Gegensatz zu mir ja offenbar eins. Welches ist das, worum geht es Dir?

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    Ok, Du weißt zwar nicht, was Weiblichkeit ist, aber Du siehst keinen Grund, ihr Verschwinden zu beklagen.


    :-X

    So könnte mans zusammenfassen, ja. ;-D Beziehungsweise: Ich höre Wehklagen, weiß aber nicht, wer gestorben sein soll, mir kommt alles sehr lebendig vor.

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    Es ist an der Zeit, dass sich so manche Zeitgenössin mal selbst Gedanken macht. Z.B. was Weiblichkeit im eigentlichen Sinne bedeutet.

    Wieso sollte man sich Gedanken darüber machen, wenn man mit dem eigenen, nicht sehr starren Bild von "Weiblichkeit" und "Männlichkeit" im Zusammenleben mit anderen Menschen sehr selten Probleme hat? Damit man sich dann für das Wohlergehen irgendwelcher diffus unzufriedenen Zeitgenoss(inn)en, die ein Problem mit dem "Verlust der Weiblichkeit" haben, ohne selbst überhaupt sagen zu können, was diese "Weiblichkeit im eigentlichen Sinne" überhaupt sein soll, ändert und irgendwiewirwissenjaselbstnichtsogenauwie "weiblicher" wird?

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    Es ist an der Zeit, dass sich so manche Zeitgenössin mal selbst Gedanken macht. Z.B. was Weiblichkeit im eigentlichen Sinne bedeutet. Und der eventuelle Gegenpart zum verloren gegangenen Mann.

    Und so, liebe Kinder, verschwanden die beiden Poltergeister wieder in den Nebeln ihrer Unzufriedenheit und ließen die naiven Fragesteller ratlos und dem Irrenhaus einen Schritt näher zurück. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann nebeln sie noch heute. ;-D